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MENGERINGHAUSEN. Ein Scheunenbrand ereignete sich am Montagnachmittag (18. Juli 2022) in der Landstraße in Mengeringhausen. 

Um 15.26 Uhr meldete die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, dass in der Landstraße eine Scheune brennt. Unverzüglich machten sich Kräfte der Feuerwehren Bad Arolsen, Mengeringhausen und Helsen auf den Weg zum Einsatzort. 

Vor Ort wurde die Dringlichkeit der Situation deutlich - die Scheune stand in Vollbrand und die Flammen drohten, auf das unmittelbar angrenzende Wohnhaus überzugreifen. Direkt wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, um die Flammen von oben bekämpfen zu können. Zeitgleich starteten die Kameradinnen und Kameraden einen Löschangriff von der Rückseite des Gebäudes und zwei Trupps gingen unter Atemschutz in die Scheune vor.

Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Wehren konnten zügig Löscherfolge erzielt werden, für die völlig zerstörte Scheune konnten die Einsatzkräfte aber nichts mehr tun. Das angrenzende Wohnhaus wurde durch die Rauchentwicklung in Mitleidenschaft gezogen. Wie hoch der Sachschaden genau ist, kann bislang nicht gesagt werden. Eine Person wurde leicht verletzt. Im Laufe der Löscharbeiten unterstützten Kräfte aus Korbach den Einsatz mit ihrem Gerätewagen Atemschutz.

Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Sven Eichweber. Während der Einsatzarbeiten war die Landstraße für den Verkehr gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Montag, 31 Januar 2022 12:42

Zwei Straftaten in Vöhler Ortsteilen

VÖHL. In der Nacht von Donnerstag (27. Januar) auf Freitag (28. Januar) brach ein Unbekannter gewaltsam eine Feldscheune am Ortsrand von Vöhl-Dorfitter auf. In der Scheune in der "Alten Korbacher Straße" zapfte er etwa 200 Liter Diesel aus einem dort abgestellten Mähdrescher ab. Mit dem Treibstoff flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.

Versuchter Einbruch in Thalitter

In derselben Nacht haben unbekannte Täter versucht in das Fahrradgeschäft in Thalitter einzubrechen - erfolglos, wie Videoaufnahmen zeigen. Nach ersten Erkenntnissen muss sich die Tat am 28. Januar 2022 zwischen 0.40 Uhr und 1 Uhr ereignet haben. Unprofessionell verhielten sich zwei Personen, die zunächst das Gebäude mit Taschenlampen ausleuchteten, um eine passende Einstiegsmöglichkeit auszuloten. Geeignet schien den Tätern dann die Eingangstür, die allerdings aus Sicherheitsglas besteht. Weil scheinbar kein geeignetes Werkzeug mitgeführt wurde, nahm einer der Täter einen schweren Stein, der als Dekoration am Gebäude lag. Mehrmals versuchte der Ganove, die Tür mit dem Stein einzuschlagen, musste dann aber erkennen, dass ein Eindringen in das Fachgeschäft so nicht möglich ist.

Unverrichteter Dinge zog das Duo ab und hinterließ Sachschäden in bislang nicht geklärter Höhe. Durch massive Schlageinwirkungen hatte sich im Inneren die Dekoration von der Wand gelöst - auch die Scheibe, die aus Sicherheitsglas und einer speziellen Folie besteht, muss erneuert werden. Um den versuchten Einbruch zügig aufklären zu können, nimmt die Polizei in Korbach Hinweise unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

Wie die Firmeninhaberin auf Nachfrage mitteilt, ist ein Einbruch in das Fachgeschäft nahezu unmöglich, das komplette Gebäude ist mit Sicherheitsglas ausgestattet, die Schlösser sind alarmgesichert und mehrere Kameras sind außerhalb der Öffnungszeiten rund um das Gebäude "scharf" geschaltet. In Kürze soll das Gebäude zusätzlich in den Nachtstunden von einer Sicherheitsfirma in unregelmäßigen Abständen angefahren und kontrolliert werden.

Derzeit werden die Videos ausgewertet, um der Polizei die Arbeit bei der Fahndung der Täter zu erleichtern. Zusätzlich lobt die Firmeninhaberin 1500 Euro Belohnung für Hinweise aus, die zur Ergreifung der Täter führen. In beiden Fällen nimmt die Kripo Korbach Hinweise zu den Straftaten entgegen. Die Nummer lautet 05631/9710.

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DIEMELSEE. Auf dem Heimberg in Adorf sind in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch Unbekannte in eine Feldscheune eingebrochen.

Nach Polizeiangaben verschafften sich die Täter über ein Tor gewaltsam Zugang zu der Scheune. Dort entwendeten sie einen Aufsitzmäher und ein Stromaggregat im Gesamtwert von etwa 650 Euro. Die Täter konnten mit der Beute unerkannt flüchten. Da sich die Tat in der Feldgemarkung ereignete, geht die Polizei davon aus, dass eventuell Jäger, die bei Vollmond auf Schwarzwild angesessen haben, den Abtransport des Diebesgutes beobachten konnten.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise, insbesondere auch zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Tatortbereich, bitte an die Polizeistation Korbach melden. Die Telefonnummer lautet 05631/9710. (ots/r)

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Mittwoch, 11 August 2021 10:30

Kinder zündeln - Stroh brennt in Scheune

BURGWALD.  Am Dienstagabend ereignete sich ein Scheunenbrand in Ernsthausen im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Im Einsatz waren die Wehren Ernsthausen, Wiesenfeld, Burgwald und Münchhausen mit 40 Einsatzkräften.

Die Feuerwehr Bottendorf war derzeit bei einem Küchenbrand in Willersdorf im Einsatz, daher musste die Feuerwehr Birkenbringhausen für den Grundschutz der Gemeinde Burgwald in Reserve bleiben. Alarmiert wurde durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg gegen 18.10 Uhr unter dem Alarmkürzel "F2, brennt Stroh in Scheune". Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte Stroh unter einem Vordach der Scheune, welches auf das Dach der Scheune inklusive Wohnhaus zu übergreifen drohte.

Erster Einheitsführer Thomas Imhof forderte daraufhin weitere Kräfte nach und lies eine Löschwasserversorgung über das Hydrantennetz aufbauen. Die weitere Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell inne. Ein Übergreifen des Feuers auf das Hauptdach konnte durch den eingeleiteten Löschangriff zwar verhindert werden, allerdings wurde das Vordach der Scheune zerstört.

Mittels Unterstützung der Landwirte und deren landwirtschaftlichen Maschinen wurde das Stroh ins Freie gebracht und auseinandergezogen. So konnte es besser abgelöscht werden. Um eine bessere Löschwirkung erzielen zu können, wurde dem Löschwasser Netzmittel beigemischt. Zusätzlich wurde das Stroh mit Mistgabeln bearbeitet. Im Nachgang musste mit einer Wärmebildkamera die Scheune auf Glutnester kontrolliert werden.

Polizei klärt Brandursache zügig auf

Wie die Polizei berichtet, haben zwei zündelnde Kinder aus der Gemeinde Burgwald die Scheune, die als Lagerstätte für landwirtschaftliche Erzeugnisse dient, in Brand gesteckt. Dazu häuften die 9- und 11-jährigen Jungen unter dem Vordach der Scheune etwas Stroh aufeinander und zündeten den Strohhaufen an. Dieser geriet außer Kontrolle und griff auf die ausschließlich mit Stroh gefüllte Scheune über. An dem Gebäude entstand ein Sachschaden von ca. 50.000 Euro. Die beiden Kinder entfernten sich zunächst vom Brandort, konnten aber im Rahmen der Fahndung durch Zeugenhinweise ermittelt und den Erziehungsberechtigten übergeben werden.

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FRANKENAU. Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Waldecker Straße, nur wenige hundert Meter vom Ortskern entfernt, brach in den frühen Morgenstunden des 25. Juni ein Feuer aus. Nach derzeitigem Kenntnisstand waren sämtliche Feuerwehren der Frankenauer Ortsteile inklusive der Stadtwehr im Einsatz um eine brennende Scheune zu löschen und Tiere aus dem angrenzenden Stall zu retten. Eine Drehleiter mit Besatzung aus Frankenberg war ebenfalls im Einsatz.

Um 2.10 Uhr wurden die Ehrenamtlichen über Sirenen und per Warnapp alarmiert. Die Einsatzleitung hat der Frankenauer Stadtbrandinspektor Manuel Kühn übernommen. Nach Polizeiangaben stand der Stall, in dem neben 100 Kühen, Bullen und Rindern auch verschiedene landschaftliche Geräte untergebracht waren, im Vollbrand. Auf dem Dach des Gebäudes war eine Photovoltaikanlage installiert, welche ebenfalls durch das Feuer vollständig zerstört wurde. Personen wurden durch das Feuer nicht verletzt. Die Anzahl der verletzten oder verstorbenen Tiere steht zurzeit noch nicht fest - bislang sind 40 Tiere tot aufgefunden worden. Ein Bulle ist in den Nationalpark geflüchtet, wie schwer das Tier verletzt ist, steht nicht fest. Nach dem Tier wird intensiv gesucht.

Nach derzeitigen Stand beträgt der Sachschaden mindestens 500.000 Euro. Zur Unterstützung der Feuerwehr wurde bei der Brandbekämpfung auch das technische Hilfswerk eingesetzt. Mit einem Bagger mussten Rundballen auseinandergezogen werden. Trotz Einbringung von Netzmitteln zogen sich die Nachlöscharbeiten über mehrere Stunden hin. Eine Veterinärin war ebenfalls vor Ort.

Um 4.10 Uhr konnte Manuel Kühn der Leitstelle Feuer aus melden. Mit 14. Trupps unter Atemschutz, zwei C-Rohren, der Drehleiter und mit zwei Riegelstellungen konnte das Feuer gelöscht und ein Übergreifen auf das Haupthaus und eine weitere Stallung verhindert werden. Neben der Sicherung der angrenzenden Gebäude legten die Einsatzkräfte den Fokus auf die Tierrettung. Familienangehörige, die auf dem Hof leben, halfen tatkräftig mit, trotzdem konnten nicht alle Tiere gerettet werden. Obwohl die Feuerwehr den Brand zügig unter Kontrolle hatte, kam es am Anfang zu Schwierigkeiten mit der Wasserversorgung. Da das Anwesen außerhalb der Ortschaft liegt, mussten Löschwasserleitungen mehrere hundert Meter zum Einsatzort verlegt werden. Die Wasserversorgung wurde zudem von Tankfahrzeugen unterstützt, wie Manuel Kühn mitteilte.

Die Kriminalpolizei in Korbach übernimmt die weitere Sachbearbeitung. Dazu werden die Beamten der Kripo einen Sachverständigen des Hessischen Landeskriminalamtes hinzuziehen.


Vor einem Jahr, am 29. Juni 2020 brannte eine Scheune am Ortsrand von Frankenau komplett nieder. Der Fall wurde nie aufgeklärt. Weil in der Scheune kein elektrisches Licht vorhanden war und keine Brandbeschleuniger gelagert wurden, lag der Verdacht der Brandstiftung sehr nah. Nun hat es denselben Eigentümer auf dem landwirtschaftlichen Anwesen am Ortsrand von Frankenau erneut getroffen.

Link: Scheunenbrand bei Frankenau: Hoher Sachschaden (29.06.2020)

Weitere Informationen folgen.

Link: Einsatzstandort Frankenau am 25. Juni 2021.

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Dienstag, 13 April 2021 12:39

Mountainbike aus Scheune gestohlen

BATTENBERG. In der Nacht von Samstag auf Sonntag entwendete ein Unbekannter ein Mountainbike aus einer Scheune in Battenberg.

Nach Angaben der Polizei gelangte der Täter im besagten Zeitraum auf das Grundstück in der Marbuger Straße in Battenberg, wo er gewaltsam eine Scheune öffnete. Aus der Scheune stahl er ein an der Wand hängendes, schwarzes Mountainbike der Marke "Cube" im Wert von mehreren tausend Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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WALDECK-FRANKENBERG. Ein fulminanter Ermittlungserfolg gelang Polizei und Staatsanwaltschaft nach mehreren Diebstählen von Schafen, Weidezäunen und Zaunbatterien, die sich im vergangenen Jahr an verschiedenen Orten im Landkreis Kassel sowie den Landkreisen Schwalm-Eder und Waldeck-Frankenberg (112-magazin.de berichtete darüber, hier klicken) ereigneten.

Durch Hinweise von Zeugen und intensiven Ermittlungen konnten in enger Zusammenarbeit mit der Polizei im Hochsauerlandkreis (Nordrhein-Westfalen) Anfang Januar 2021 auf zwei Weiden bei Marsberg und Niestetal insgesamt etwa 100 Schafe und Lämmer sowie umfangreiches Zubehör aufgefunden werden. Zudem führten die weiteren Ermittlungen der Ermittlungsgruppe der Polizeistation Wolfhagen und der EG 2 der regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei auf die Spur eines 26-jährigen Mannes aus Kassel, der verdächtig ist, für eine Vielzahl von Diebstählen auf Weiden verantwortlich zu sein.

Durchsuchungen und Festnahme am Mittwoch

Mit Unterstützung der Polizei aus Nordrhein-Westfalen durchsuchten die Ermittler am Mittwoch (3. Februar 2021) mehrere Wohnungen und Scheunen in Kassel und Marsberg, für die von der Staatsanwaltschaft Kassel Durchsuchungsbeschlüsse bei Gericht erwirkt worden waren. Dabei fanden die Polizeibeamten Beweismaterial, was nun ausgewertet wird. Zudem stellten die Beamten eine Vielzahl an mutmaßlichem Diebesgut sicher, wobei es sich um Weidezäune, Werkzeug und Ohrmarken von Schafen handelt.

Die Ermittlungen bezüglich der aufgefundenen Tiere, in die mit Blick auf den Gesundheitszustand auch die zuständigen Veterinärämter involviert sind, sowie der sichergestellten Gegenstände, dauert derzeit noch an. Teilweise konnten die Ermittler Zuordnungen zu vorangegangenen Diebstählen von Schafen und Weidezäunen in Nordhessen bereits treffen. Dies betrifft unter anderem einen Diebstahl von 18 Schafen und eines Weidezauns in Nieste in der Zeit zwischen dem 14. und 15. November 2020 sowie einen Diebstahl von 13 Schafen am 5. November 2020 in Wolfhagen-Istha.

Schafbesitzer und Zeugen gaben entscheidende Hinweise

Der 26-Jährige ist nach den bisherigen Ermittlungen verdächtig, Schafe, Zäune, Weidezaungeräte und Ohrmarken von mehreren Weiden in Nordhessen gestohlen und damit gehandelt zu haben. Die entscheidenden Hinweise, die zum Auffinden der Tiere und auf die Spur des Tatverdächtigen führten, hatten den Ermittlern mehrere bestohlene Schafbesitzer und weitere Zeugen gegeben. Sie hatten unter anderem mutmaßlich gestohlene Weidezäune auf einem Kleinanzeigenportal im Internet entdeckt und die Polizei darüber informiert. Der 26-jährige Tatverdächtige ist bei den Durchsuchungen am Mittwoch vorläufig festgenommen worden. Zu den Tatvorwürfen hat er sich bei der Polizei nicht geäußert. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Die weiteren umfangreichen Ermittlungen dauern an, sagt Ulrike Schaake, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Nordhessen. (ots/r)

Link: 400 Meter Schafzaun gestohlen - Farbe auffällig (6.12.2020)

Link: Weidezaungerät, Haspel und Litzen an Bahnstrecke geklaut (5. 10.2020)

Link: 21 Schafe von Zug erfasst - Polizei ermittelt (12.8.19)

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Samstag, 12 Dezember 2020 13:58

Scheune brennt komplett ab

HALLENBERG/LIESEN. Ein Scheunenbrand sorgte am Freitagnachmittag für reges Einsatzaufkommen in Liesen - Nachbarn hatten den Brand bemerkt und umgehend den Notruf abgesetzt. 

Bereits bei der Anfahrt konnte der Brand durch eine schwarze Rauchsäule über Funk bestätigt werden. Ebenfalls alarmiert wurden ein Streifenwagen der Polizeistation Winterberg und zur Absicherung der Einsatzkräfte ein RTW; im Verlauf der Einsatzarbeiten wurde die Feuerwehr Hesborn nachalarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte die Scheune bereits in voller Ausdehnung. Dacheindeckung und Photovoltaikanlage waren bereits völlig zerstört.

Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Mario Calles wurde umgehend eine Brandbekämpfung eingeleitet, parallel dazu wurden Riegelstellungen zu den umliegenden Gebäuden errichtet. Das Wohnhaus, so wie die Scheune wurden durch den Energieversorger stromlos geschaltet.  Neben dem Einsatz des Monitors des Tanklöschfahrzeugs und dem Wenderohr der Drehleiter wurden ein C- und drei B-Rohre von mehreren Trupps unter Atemschutz vorgenommen. Somit konnten die umliegenden Gebäude geschützt werden.

Nach ca. 45 Minuten stürzte die Holzkonstruktion des Dachstuhls ein. Erschwert wurden die Einsatzarbeiten durch die enge Bebauung an der Einsatzstelle. Nachdem "Feuer aus" gemeldet werden konnte, wurde mit Nachlöscharbeiten begonnen, welche mittels Wärmebildkamera kontrolliert wurden. Hierzu wurde ein Schaumteppich ausgelegt. Mit Einsetzen der Dunkelheit wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Um Glatteis durch die großen Mengen Löschwasser zu verhindern, wurde der Winterdienst verständigt, um Salz zu streuen.

Um die Einsatzbereitschaft wieder herzustellen, wurden im Nachgang die verbrauchten Atemschutzgeräte wieder aufgefüllt. Gegen 20.30 Uhr rückten die Kräfte ab. Die Feuerwehr Liesen blieb für eine Brandwache weiterhin vor Ort, hier mussten abermals Nachlöscharbeiten bis zum heutigen Samstag um 7 Uhr durchgeführt. Die Brandursachenermittlungen wurden aufgenommen, hierzu wurde die Kriminalpolizei eingeschaltet. Eine Schadenhöhe liegt derzeit nicht vor. Bei dem Brand wurde glücklicherweise niemand verletzt. Die Besatzung des RTWs betreute lediglich die Besitzerin der Scheune. Dem Eingreifen der ca. 40 Einsatzkräfte ist es zu verdanken, dass Schlimmeres verhindert werden konnte.

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FRANKENBERG. Das vergangene Wochenende haben unbekannte Täter genutzt, um sich mit Elektrogeräten in Geismar (Landkreis Waldeck-Frankenberg) einzudecken.  

Nach Angaben von Polizeisprecher Jörg Dämmer, ereignete sich die Tat im Zeitraum von Freitag, 14. August 11 Uhr, bis Samstag, 15. August um 11.30 Uhr. Nach derzeitiger Kenntnisnahme hatten unbekannte Täter auf einem landwirtschaftlichen Gehöft zwischen Geismar und Dörnholzhausen (L3332) einen ehemaligen Kuhstall aufgebrochen. Auf ihrer Diebestour fiel ihnen ein Elektroschweißgerät, ein Heizgerät, ein Kompressor und ein Nasssauger in die Hände. Der Gesamtwert der Geräte beträgt 1000 Euro.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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BAD WILDUNGEN/MANDERN. Gegen 2.30 Uhr, am Samstagmorgen, haben Beamte der Polizeistation Bad Wildungen ein abgestelltes Fahrzeug bei einer Scheune an der B 253 genauer unter die Lupe genommen. Dabei stellte sich heraus, dass der Opel im Frontbereich und am Unterboden erhebliche Beschädigungen aufwies. Eine zurückverfolgte Ölspur etwa 100 Meter von Mandern entfernt brachte auch den Grund des Totalschadens am Fahrzeug zutage. Der 45-jährige Fahrer war von Mandern in Richtung Wega unterwegs gewesen und hatte in der Ortsdurchfahrt von Mandern die Verkehrsinsel missachtet. Dabei wurde sein Fahrzeug erheblich beschädigt. Die Weiterfahrt endete aufgrund des beschädigten linken Reifens an einer Scheune, direkt an der Bundesstraße 253.  

Der Halter und Fahrer des Corsa konnte inzwischen festgestellt und befragt werden. Die Antwort nach der Herkunft der blauen Fremdfarbe am Corsa konnte der 45-jährige Bad Wildunger nicht geben. Daher bittet die Polizei in einem Presseaufruf um Beachtung: Wer besitzt ein blaues Fahrzeug, das vor dem 4. Juli 2020 im Raum Bad Wildungen oder im Edertal beschädigt wurde? Hinweise nimmt die Polizei Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.  (112-magazin.de)

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