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MARSBERG - Eine 76-jährige Autofahrerin aus Höxter wurde am frühen Dienstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 7, kurz hinter Westheim in Richtung Scherfede, schwer verletzt. Sie kam mit ihrem Wagen aus ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. An dem Pkw entstand Totalschaden.

Publiziert in KS Retter

RHODEN/WREXEN/SCHERFEDE. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 zwischen Rhoden und Scherfede in Höhe Wrexen sind am Samstagabend zwei junge Leute aus Marsberg schwer verletzt worden. Ihr Opel war mit großer Wucht mit der Beifahrerseite gegen einen Baum geprallt.

Die jungen Leute waren gegen 20.30 Uhr auf der B 252 aus Richtung Rhoden kommend in Richtung Scherfede unterwegs, als der 19 Jahre alte Fahrer auf gerader, leicht abschüssiger Strecke noch auf Waldeck-Frankenberger Kreisgebiet aus bislang unbekannter Ursache nach rechts auf die Bankette geriet. Beim Gegenlenken verlor er die Kontrolle über den Astra. Der Opel geriet ins Schleudern, rutschte quer über die - glücklicherweise freie - Gegenspur, überfuhr die Bankette und prallte schließlich genau mit der Beifahrertür gegen einen Baum. Das Auto wurde durch die Wucht herum gerissen und blieb schlussendlich zwischen zwei Bäumen stehen.

Das Auto wurde völlig zerstört, die beiden aus einem Marsberger Stadtteil stammenden Insassen verletzt. Die Besatzungen zweier Rettungswagen aus Bad Arolsen und dem Kreis Höxter sowie der Bad Arolser Notarzt versorgten die Verletzten und lieferten sie ins Krankenhaus nach Marsberg ein. Beide Verletzte seien ansprechbar gewesen, sagte eine Polizeibeamtin an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Vor allem für die 18 Jahre alte Beifahrerin hätte der Unfall durchaus gravierendere Folgen haben können.

Anhand der Schleuder- und Radierspuren auf dem Asphalt sowie der Wucht des Aufpralls geht die zuständige Arolser Polizei davon aus, dass nicht angepasstes Tempo eine Rolle gespielt haben könnte. Auf Alkohol am Steuer gebe es bislang keinerlei Hinweise, hieß es. Die Beamten aus der Residenzstadt wurden an der Unfallstelle von ihren Kollegen aus Warburg unterstützt, die mit zwei Funkwagen angerückt waren.

Publiziert in Retter
Montag, 21 Mai 2012 16:58

"Einbrecher" fährt mit Tretroller vor

SCHERFEDE. Ein außergewöhnlicher Einbrecher hat eine Sicherheitsfirma und die Polizei auf den Plan gerufen. Die Handschellen klickten aber nicht - der "Täter" war noch ein Kind und mit dem Tretroller vorgefahren.

Eine Sicherheitsfirma informierte am Sonntag gegen 12.20 Uhr die Polizei. In Scherfede, Kasseler Straße, hatte es bei einem Supermarkt mit Bäckerei einen Einbruchsmeldealarm gegeben. Die eingetroffenen Funkstreife fand zwar eine geöffnete Tür bei der Bäckerei vor, vom Täter fehlte aber jede Spur.

Die Aufklärung der Straftat ergab sich aus der Videoauswertung der Überwachungskamera am Montagmorgen. Ein etwa achtjähriger Junge war mit seinem Tretroller vorgefahren und hatte entdeckt, dass man offensichtlich vergessen hatte, die Tür zur Bäckerei zu verschließen. Er betrat den Raum und löste dabei den Alarm aus. Gestohlen wurde nichts und eine Straftat lag auch nicht vor.

Publiziert in HX Polizei
Sonntag, 22 April 2012 20:13

Auto überschlägt sich nach Zusammenstoß

SCHERFEDE. Um dem Rettungsdienst ein gefahrloses Arbeiten am Rande der Autobahn 44 zu ermöglichen, haben Feuerwehrleute aus Rimbeck und Scherfede die Unfallstelle abgesichert.

Die Brandschützer wurden am Samstagmorgen gegen 8.30 Uhr auf die A 44 alarmiert. Dort hatte sich in Höhe Scherfede in Fahrtrichtung Dortmund nach einer Kollision zwischen zwei Autos eines der Fahrzeuge überschlagen. Dieser Wagen kam im Seitenstreifen auf dem Dach zum Liegen. Zwei Insassen hatten sich laut Feuerwehr Verletzungen zugezogen.

Beim Eintreffen der insgesamt 14 Brandschützer aus Rimbeck und Scherfede versorgten Rettungsdienst und Notarzt die beiden Verletzten bereits. Um zu verhindern, dass unaufmerksame Auto- oder Lkw-Fahrer in die stehenden Rettungsfahrzeuge prallen, sicherten die Feuerwehrleute unter Leitung von Helmut Deworetzki die Unfallstelle ab. Die Rettungskräfte lieferten die Verletzten ins Krankenhaus nach Marsberg ein. Angaben über die Unfallursache, das Alter der Beteiligten und die Schadenshöhe machte die Feuerwehr nicht.


Link:
Feuerwehr Warburg

Publiziert in KS Feuerwehr
Freitag, 02 Dezember 2011 17:53

68-Jährige bei Unfall schwer verletzt

HARDEHAUSEN. Eine 68-Jährige ist mit ihrem Audi von der Bundesstraße 68 abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Die Frau erlitt dabei schwere Verletzungen, an ihrem Wagen entstand Totalschaden.

Wie die Pressestelle der Polizei im Kreis Höxter am Freitag berichtete, war es am Vortag gegen 12.30 Uhr zu dem Unfall gekommen. Die 68-Jährige war mit ihrem Audi auf der B 68 von Kleinenberg in Richtung Scherfede unterwegs, als sie in Höhe des Abzweigs Hardehausen sie in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte - aus bislang ungeklärter Ursache.

Die Frau konnte Polizeiangaben zufolge ihren Wagen selber verlassen und wurde mit dem Rettungswagen zur stationären Behandlung ins Krankenhaus Warburg gebracht. Da Öl ausgelaufen war, wurden die Löschgruppe Scherfede und die Untere Wasserbehörde verständigt. Die Feuerwehrleute waren es auch, die die 68-Jährige bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreuten und versorgten. Der Löschzug Scherfede war mit zehn Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen ausgerückt, Einsatzleiter war Stefan Pohl. Der total beschädigte Audi wurde abgeschleppt. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei nicht.

Erneut an die Unfallstelle rückten am Nachmittag gegen 15 Uhr fünf Feuerwehrleute des Löschzugs Scherfede aus, außerdem war ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde vor Ort. Auf einer Länge von etwa 50 Metern und einer Breite von drei Metern mussten die Brandschützer Betriebsstoffe des geborgenen Audis aufnehmen, die sich durch Regen großflächig verteilt hatten. Die Einsatzkräfte brachten vier Säcke Ölbindemittel aus und nahmen das Pulver anschließend zur Entsorgung wieder auf. Außerdem nahm eine Fachfirma mit einem Bagger ölverschmutztes Erdreich auf.


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Feuerwehr Warburg

Publiziert in KS Feuerwehr
Seite 7 von 7

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