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WARBURG. Zu zwei Unfällen unter Alkohol- beziehungsweise Drogeneinfluss ist es innerhalb weniger Stunden im Raum Warburg gekommen. Eine 58-Jährige wurde dabei schwer verletzt.

Die 58-Jährige befuhr am Freitagabend mit ihrem Ford Ka die Briloner Straße aus Richtung Diemelstadt-Wrexen kommend in Richtung Kasseler Tor. In einer leichten Linkskurve kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen eine Straßenlaterne. Nach der Erstversorgung wurde die Schwerverletzte mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Da die Fahrerin offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand, wurde eine Blutprobe angeordnet.

Wenige Stunden später, am frühen Samstagmorgen gegen halb fünf, verlor ein 21-jähriger Golffahrer auf der Strecke zwischen Menne und Hohenwepel die Kontrolle über seinen Wagen. Nach einer leichten Linkskurve kam er nach rechts von der Straße ab und fuhr gegen zwei Verkehrszeichen und einen Leitpfosten. Ein durchgeführter Drogentest verlief positiv, eine Blutprobe wurde angeordnet und im Klinikum Warburg entnommen.

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Publiziert in HX Polizei

SCHERFEDE. Ein Zug hat auf einem Bahnübergang einen Sattelzug erfasst und regelrecht zerteilt. Der erste Triebwagen sprang aus den Gleisen, kippte aber nicht um. Neun Menschen zogen sich bei dem schweren Unfall am Freitag leichte Verletzungen zu.

Zu dem Zugunglück in Warburg-Scherfede kam es am Freitag um 11.10 Uhr. Ein Lkw mit angehängtem Tieflader transportierte fünf Autos mit Anhänger auf seiner Ladefläche. Der Lkw-Fahrer befuhr die Friedrich-Böhlen-Straße in Fahrtrichtung einer Firma, wo er weitere Fahrzeuge zuladen wollte. Dabei überquerte er einen beschrankten Bahnübergang.

Um sich über sein Fahrziel zu orientieren, hielt er seinen Lkw an. In diesem Moment senkten sich die Bahnschranken, weil sich ein Zug näherte. Der 55 Jahre alte Lkw-Fahrer konnte mit seinem Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig die Gleise verlassen. Die Zugmaschine befand sich zu diesem Zeitpunkt in Fahrtrichtung hinter den Schienen, der Tiefladeranhänger auf den Schienen. Zeitgleich näherte sich von rechts kommend ein Doppeltriebwagen der Deutschen Bahn. Der 204 Meter lange Zug der Linie Hagen-Warburg war aus Richtung Marsberg kommend mit etwa 120 km/h in Fahrtrichtung Warburg unterwegs.

Zugführer rettet sich vermutlich selbst das Leben
Als der 43-jährige Zugführer das Hindernis auf den Gleisen erkannte, leitete er geistesgegenwärtig eine Notbremsung ein. Nachdem der Zugführer erkannte, dass trotz des sofort eingeleiteten Notmanövers ein Zusammenstoß nicht mehr zu vermeiden war, flüchtete er sich reaktionsschnell aus seinem Führerraum nach hinten in den Fahrgastraum und rettete damit vermutlich sein Leben.

Tieflader durch heftigen Aufprall zerteilt
Der Aufprall des mit 36 Personen besetzten Zuges auf das Lkw-Gespann war trotz der Notbremsung noch so heftig, dass der Tieflader zerteilt wurde. Durch den Aufprall sprang der erste Triebwagen aus den Gleisen, kippte aber zum Glück nicht um. Wie durch ein Wunder wurden nur neun Personen leicht verletzt. Drei von ihnen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Notfallseelsorger, Feuerwehr, Polizei und Bahnpolizei sowie weitere Rettungskräfte sind vor Ort. Die Bahnstrecke bleibt bis auf Weiteres gesperrt.


Der WDR berichtet ausführlich mit Fotos und Video vom Unfallort:
Regionalexpress rammt Autotransporter - Neun Verletzte bei Zugunglück

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Publiziert in HX Polizei

SCHERFEDE. Glätte auf einer Talbrücke hat zum Zusammenstoß zweier Fahrzeuge geführt. Dabei ist ein Beteiligter leicht verletzt worden, der Schaden beläuft sich auf rund 19.000 Euro.

Ein 53-Jähriger befuhr am Montag gegen 17.40 Uhr mit seinem VW Transporter die L 828 in Richtung Bonenburg. In entgegengesetzter Richtung war ein 50-Jähriger in seinem VW Sharan in Richtung Autobahn unterwegs. Auf der Talbrücke über der B 68 geriet der Transporter durch nicht angepasste Geschwindigkeit auf Glätte ins Schleudern. Der Wagen geriet auf die Gegenfahrbahn und stieß mit dem Sharan zusammen. Der Transporter prallte zurück und stieß gegen zwei Leitplanken.

Der 50-Jährige kam mit dem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung ins Klinikum Warburg. Der Unfallverursacher im Transporter blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, den die Polizei mit 19.000 Euro bezifferte.

"Glatteis ist tückisch. Besonders auf Kuppen, Brücken, in Waldschneisen oder selten befahrenen Strecken kann es lauern", sagt Polizeipressesprecher Dietmar Mathias. Man solle generell die Geschwindigkeit den Witterungsverhältnissen anpassen, gerade in der Übergangszeit.

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Publiziert in HX Retter
Sonntag, 11 August 2013 20:40

Arbeitsreiches Wochenende für die Feuerwehren

WARBURG. Drei Brandeinsätze und eine Hilfeleistung haben die Feuerwehren in Warburg und einigen Stadtteilen am Wochenende absolviert. Der Brand einer Feldscheune beschäftigte die freiwilligen Brandschützer gleich zweimal.

Zunächst wurden die Feuerwehren aus Warburg, Bonenburg, Rimbeck und Scherfede alarmiert zu einer unklaren Rauchentwicklung an der Straße Walme in Scherfede. Bereits um 1.02 Uhr trafen die ersten Fahrzeuge an der Einsatzstelle ein. Zu diesem Zeitpunkt stand eine Scheune mit landwirtschaftlichen Maschinen in Vollbrand. Nach der Erkundung wurde direkt mit der Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz begonnen. Es musste eine Löschwasserversorgung über mehrere hundert Meter sowie eine Wasserentnahme aus einem offenen Gewässer hergestellt werden.

Nachdem der Brand gelöscht war, kontrollierten die Feuerwehrleute die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache noch in der Nacht auf. Insgesamt waren 26 Einsatzkräfte der Feuerwehr Warburg vor Ort. Um 3.52 Uhr rückte das letzte Fahrzeug wieder ab. Die Kameradinnen und Kameraden stellten die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrfahrzeuge wieder her und kehrten dann nach Hause zurück. Nach Angaben der Polizei entstand ein Schaden von mindestens 60.000 Euro. Die Ermittlungen dauern an.

Nachlöscharbeiten am nächsten Morgen
Zu Nachlöscharbeiten wurde der Löschzug Scherfede am Samstagmorgen gegen halb neun erneut zu der Einsatzstelle der Nacht gerufen. Einige Reifenteile und Glimmnester waren wieder aufgeflammt. Der Löschzug ging erneut unter schwerem Atemschutz vor, um die auflodernden Glutnester zu löschen. Zwölf Einsatzkräfte zogen dann noch Stroh-, Schutt- und Holzreste auseinander, um auch diese vollständig abzulöschen. Die Einsatzkräfte rückten schließlich gegen 11.15 Uhr wieder ein.

Hubschraubereinsatz: Tragehilfe für den Rettungsdienst
Als Tragehilfe für den Rettungsdienst waren am Samstagnachmittag gegen 17.30 Uhr neun Einsatzkräfte des Löschzugs Warburg gefragt. Im Alten Bahnhofsweg in Warburg galt es, eine Person nach einem Notfall zum Rettungshubschrauber zu transportieren. Nähere Angaben machte Feuerwehrsprecher Christoph Fuest nicht. Der Einsatz war nach gut einer Stunde beendet.

Kühlschrank löst Küchenbrand aus
Der vorerst letzte Einsatz beschäftigte am Sonntag ab 10.30 Uhr die Löschgruppe Rimbeck und den Löschzug Scherfede: Bei Eintreffen der Feuerwehren an der Einsatzstelle an der Ossendorfer Straße in Rimbeck war eine Rauchentwicklung aus einem Wohnungsfenster einer Küche im ersten Obergeschoss feststellbar. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz und Kleinlöschgerät ging in die Wohnung zur Brandbekämpfung vor. Es wurde ein zusätzlicher Trupp unter schwerem Atemschutz zur Unterstützung mit der Wärmebildkamera und zum Abbau von Möbeln und Deckenverkleidung hinzugezogen. Ein Einbau-Kühlschrank hatte Feuer gefangen und wurde nach dem ersten Ablöschen zum endgültigen Ablöschen ausgebaut und ins Freie gebracht.

Um die Rauchausbreitung in der Wohnung möglichst auf den Brandraum zu beschränken, wurde ein mobiler Rauchvorhang eingebaut. Ein dritter Trupp unter schwerem Atemschutz führte Messungen mittels eines Gaswarnmessgerätes durch. 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr Warburg sowie die Polizei waren vor Ort. Gegen 12 Uhr rückten die Feuerwehren wieder ab. Angaben über die Schadenshöhe lagen nicht vor.


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Feuerwehr

SCHERFEDE. Zu einem Gefahrguteinsatz sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einem Jugendheim in Scherfede ausgerückt. Dort hatten vermischte Haushaltschemikalien miteinander reagiert und zu einer starken Dampfentwicklung geführt.

Im Keller des Gebäudes in der Briloner Straße waren die verschiedenen Haushaltschemikalien am Samstagabend vermischt und ausgeschüttet worden. Die verschieden Chemikalien reagierten mit starker Dampfentwicklung zu einer unbekannten ätzenden Flüssigkeit. Der Chemikaliendampf breitete sich im Gebäude aus.

Die gegen 21 Uhr alarmierte Feuerwehr setzte insgesamt fünf Trupps unter Chemikalienschutzanzug (CSA) ein, um die Gebinde ins Freie zu bringen und die ausgelaufene Flüssigkeit mit Bindemittel und Fliestüchern aufzunehmen. Die Entsorgung übernahm ein hinzu gerufener Fachbetrieb. Die Feuerwehren aus Ossendorf, Rimbeck, Scherfede und Warburg waren mit insgesamt 62 Freiwilligen im Einsatz.

Vom Rettungsdienst wurden zwei Personen behandelt, die Dämpfe eingeatmet hatten. Die Bundesstraße 7 wurde für die gesamte Einsatzdauer komplett gesperrt. Die letzten Feuerwehrleute rückten gegen 3 Uhr ab.


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Feuerwehr

SCHERFEDE. Beim Zusammenstoß zweier Autos sind an der Einmündung der B 7 zur B 252 bei Scherfede drei Fahrzeuginsassen verletzt worden. Die beiden Fahrerinnen und ein Beifahrer wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

Eine 48-Jährige war am Donnerstagmorgen gegen 6.15 Uhr mit ihrem VW Passat auf der B 7 unterwegs. An der Auffahrt zur B 252 wollte sie nach links in Richtung Bonenburg abbiegen. Dabei übersah sie offenbar den VW Eos einer 35-Jährigen, die auf der vorfahrtberechtigten B 252 in Richtung Rhoden steuerte.

Beim Zusammenstoß schleuderte der Passat herum und stieß gegen einen wartenden Audi A 4. Zum Stehen kam der Passat im rechten Graben. Die schwer verletzte Passat-Fahrerin und ihr leichtverletzter Beifahrer kamen mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Marsberg. Die leicht verletzte 35-Jährige wurde ins Krankenhaus nach Bad Driburg eingeliefert.

Passat und Eos mussten abgeschleppt werden. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf mehr als 45.000 Euro. Mitarbeiter des Landesbetriebes StraßenNRW streuten ausgelaufenes Kühlwasser und Öl ab. Die B 252 war teilweise auf einer Spur in Richtung Diemelstadt-Rhoden gesperrt. Polizisten regelten den Verkehr.

Publiziert in HX Polizei
Dienstag, 04 Juni 2013 00:15

Gerammter Anhänger kracht gegen Mauer: Flucht

SCHERFEDE. Einen Schaden von mehr als 6000 Euro hat ein Unbekannter hinterlassen, der gegen einen geparkten Anhänger krachte.

Der Verkaufsanhänger war auf dem Standstreifen an der Paderborner Straße zum Parken abgestellt. Vermutlich in der Nacht zu Samstag fuhr ein Auto gegen den Anhänger. Durch den Anstoß rollte der Anhänger über die Fahrbahn und prallte auf der gegenüberliegenden Seite gegen eine Mauer.

Der Fahrer entfernte sich laut Polizeibericht von Montag von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden von circa 6300 Euro zu kümmern. An der Unfallstelle wurden Teile eines Außenspiegels von einem schwarzen VW aufgefunden. Hinweise zu dem flüchtigen Wagen nimmt die Polizei in Warburg unter der Rufnummer 05641/78800 entgegen.

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Publiziert in HX Polizei
Dienstag, 21 Mai 2013 17:27

Feuer im Carport: 50.000 Euro Schaden

SCHERFEDE. Zu einem brennenden Carport im Warburger Stadtteil Scherfede sind in der Nacht zu Dienstag mehr als 50 Feuerwehrleute verschiedener Wehren ausgerückt. An dem Unterstand und dem geparkten Fahrzeug entstand ein Gesamtschaden von 50.000 Euro.

Die Löschgruppen Bonenburg, Ossendorf und Rimbeck sowie die Löschzüge aus Scherfede und Warburg waren gegen 1 Uhr am frühen Dienstagmorgen alarmiert worden. Beim Eintreffen der Feuerwehren stand ein Carport zwischen zwei Wohnhäusern in der Straße Schwemberg in Vollbrand. Die Einsatzkräfte nahmen umgehend die Brandbekämpfung mit vier Trupps unter Atemschutz auf. Während der Löscharbeiten überprüfte die Feuerwehr ständig das direkt angrenzende Wohnhaus mit der Wärmebildkamera und schützte das Gebäude mit einer sogenannten Riegelstellung. Um Flammen und Glutnester im Dach zu löschen, wurde es Feuerwehrangaben zufolge komplett geöffnet.

Trotz des umfassenden Einsatzes entstand an dem Carport und einem darin stehenden VW Touran laut Polizei ein Schaden von etwa 50.000 Euro. Die Brandursache ist noch nicht bekannt. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. Die letzten Feuerwehrleute rückten gegen 4 Uhr früh ab.


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Feuerwehr
Freitag, 26 April 2013 18:26

Ehepaar schläft, Einbrecher durchsuchen Haus

SCHERFEDE. Während die Hausbesitzer schliefen, haben unbekannte Einbrecher in Scherfede das Gebäude durchsucht. Sie nahmen aus dem Einfamilienhaus in der Erbsenbreite aber nichts mit.

Während die älteren Eheleute im Schlafzimmer zunächst schliefen, brachen die Täter vom Garten aus eine Tür zur Küche auf. In der Wohnung zogen sie den Telefonstecker heraus. Anschließend öffneten sie Türen und Schränke und durchsuchten die Zimmer. Nach ersten Ermittlungen machten die Diebe keine Beute.

Durch die Geräusche im Haus wurde die Ehefrau schließlich doch wach; die Polizei alarmierte das Ehepaar aber erst etwa eine Stunde später, nachdem man sicher war, dass die Einbrecher das Weite gesucht hatten. Eine Fahndung nach den Dieben blieb bislang erfolglos. Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Einbruch. So werden Zeugen gesucht, die gegen 3 Uhr am frühen Freitagmorgen verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Erbsenbreite gesehen haben. Die Kripo Warburg ist zu erreichen unter der Telefonnummer 05641/78800.

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Publiziert in HX Polizei
Donnerstag, 18 April 2013 21:22

Einbrecher klauen Zigaretten: Verdächtige gefasst

SCHERFEDE/HÖXTER. Nach zwei Einbrüchen, bei denen es die Täter vor allem auf Zigaretten abgesehen hatten, sind der Polizei zwei Verdächtige ins Netz gegangen. In ihrem Auto fanden die Ermittler zwar keine Beute, aber das passende Einbruchswerkzeug.

Gleich zweimal schlugen Verbrecher bei Einbrüchen zu und entwendeten Zigaretten und Bargeld. In Scherfede drangen die Unbekannten in eine Tankstelle an der Briloner Straße ein. Anschließend entwendeten sie Zigaretten und Tabak. In Höxter verschafften sich Einbrecher Zugang zu einem Lottogeschäft in der Marktstraße. Sie entwendeten Bargeld sowie Zigarettenstangen. Insgesamt beläuft sich der Schaden auf mehrere tausend Euro. Die Kripo ermittelt, ob zwischen den Einbrüchen ein Tatzusammenhang besteht.

Möglicherweise steht mit den Taten ein Auto mit Essener Kennzeichen im Zusammenhang. Am frühen Mittwochmorgen nämlich überprüfte die Funkstreife in Höxter-Ottbergen einen dunkelblauen Opel Astra mit E-Kennzeichen. Im Kofferraum fanden die Beamten Einbruchswerkzeuge. Zur Überprüfung der beiden Insassen, einem in Essen gemeldeten 43-Jährigen und einem 37-Jährigen, der in einem Asylbewerberheim in Höxter untergebracht ist, wurden sie mit zur Wache genommen. Der Wagen und die im Fahrzeug gefundenen Werkzeuge wurden vom Erkennungsdienst intensiv auf Spuren untersucht. Diese wurden mit den Spuren an den Einbruchsorten verglichen. Dabei wurden die Beamten fündig. Die Polizei geht davon aus, dass das Duo zumindest für den Einbruch in das Lottogeschäft in der Höxteraner Marktstraße dringend tatverdächtig ist.

In dem Opel wurde jedoch kein Diebesgut gefunden. Es könnte den Schluss zulassen, dass die erbeuteten Zigaretten im Wert von etwa 8000 Euro unmittelbar nach der Tat in ein anderes Fahrzeug umgeladen wurden. Die Kripo bittet deshalb noch einmal um entsprechende Hinweise. Die Tatverdächtigen schweigen zu den Vorwürfen. Sie sollten dem Haftrichter vorgeführt werden. Beobachtungen und Hinweise auf solch ein Fahrzeug oder auf den oder die Täter erbittet die Polizei in Höxter unter der Telefonnummer 05271/9620.

Publiziert in HX Polizei
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