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BAD EMSTAL. Großeinsatz im Kreis Kassel: Im Bad Emstaler Ortsteil Balhorn brannte am Donnerstagmittag ein landwirtschaftliches Anwesen. Kilometerweit war die Rauchsäule zu sehen.

Wie die HNA unter Berufung auf die Berufsfeuerwehr Kassel berichtete, stand ein Gebäude in Balhorn in Flammen, das etwa 20 mal 20 Meter groß ist. Die Scheune stand in Vollbrand, Flammen schlugen meterhoch aus dem Gebäude. Das Feuer hat auch auf ein angrenzendes Haus übergegriffen. Auf dem Dach war eine PV-Anlage montiert.

Wie Augenzeugen der Zeitung berichteten, hatte sich auch eine angrenzende Wiese durch den Funkenflug entzündet. Das Heu wurde deshalb gelöscht beziehungsweise eingesammelt.

Die Feuerwehr war zeitweise mit rund 200 Einsatzkräften vor Ort. Mehrere Wehren aus dem Kreis sind im Einsatz. Unter anderem rückte auch die Feuerwehr aus Bad Arolsen im Nachbarkreis Waldeck-Frankenberg an, um Schaummittel zur Einsatzstelle zu bringen. Wie Nutzer bei Facebook berichteten, war die Rauchsäule kilometerweit zu sehen.

Ob es Verletzte gibt und warum das Feuer ausgebrochen ist, war ebenso wie die Schadenshöhe zunächst völlig unklar. Tiere waren nicht im Gebäude, in der Scheune sollen laut HNA Paletten gelagert worden sein. Die Kripo hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (Quelle: HNA) 

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Publiziert in KS Feuerwehr

RHODEN. Vollständig ausgebrannt ist am späten Freitagnachmittag ein 21 Jahre alter Mercedes auf einem Parkplatz an der B 252. Weil das Auto nachträglich mit einer Gasanlage versehen worden war, sperrte die Polizei die Bundesstraße während der Löscharbeiten vorsorglich voll.

Nach Auskunft der Bad Arolser Polizei gehört der Wagen, der übrigens fast auf den Tag genau vor 21 Jahren zugelassen worden war, einem 48 Jahre alten Mann aus Paderborn. Am Steuer saß am Freitag aber ein 46-jähriger Verwandter aus dem südhessischen Dietzenbach. Der Fahrer bemerkte gegen 17.20 Uhr auf der Fahrt auf der B 252 in Richtung Autobahn eine Rauchentwicklung und steuerte noch rechtzeitig einen Parkplatz zwischen Gashol und Rhoden an.

Fahrer und Beifahrer stiegen aus, öffneten die Motorhaube und unternahmen erste eigene Löschversuche. Jedoch geriet zunächst der Motor und anschließend der gesamte Wagen, durch die Sauerstoffzufuhr, in Brand. Die E-Klasse stand beim Eintreffen der gegen 17.30 Uhr alarmierten Feuerwehr bereits in Vollbrand, wie Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel berichtete.

Zwei Feuerwehrleute gingen unter Atemschutz vor und erstickten die Flammen mit Hilfe von Schaummittel. Während der Löscharbeiten wurde die B 252 durch die Polizei Bad Arolsen voll gesperrt - zum einen, weil dichter, schwarzer Rauch über die Fahrbahn hinweg zog, zum anderen weil das Auto mit einer Gasanlage ausgestattet war und eine Detonation nicht ganz auszuschließen war.

Die Einsatzleitung hatte der neue Stadtbrandinspektor von Diemelstadt, Volker Weymann. Der Brand war nach gut 20 Minuten vollständig abgelöscht - ein Totalschaden ließ sich nicht mehr verhindern. Eine Schadenshöhe nannte die Polizei nicht. Als Brandursache nannte die Polizei am Samstag einen technischen Defekt. (pfa)   


Auf demselben Parkplatz brannte vor vier Jahren ein italienischer Sportwagen aus:
Ferrari fängt Feuer: Roter Renner ruiniert (12.07.2013, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 18 August 2016 21:01

Erst Qualm, dann Feuer: Rundballenpresse ausgebrannt

AMMENHAUSEN. Einen Tag nach dem Brand eines Mähdreschers auf einem Getreidefeld bei Rhoden ist am frühen Donnerstagabend eine Rundballenpresse bei Ammenhausen ausgebrannt. Feuerwehrleute unter Atemschutz löschten den Brand, an dem Gerät entstand Totalschaden.

Die Feuerwehren aus Ammenhausen, Dehausen und Rhoden sowie die Besatzung eines Rettungswagens aus Bad Arolsen wurden gegen 18.15 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der Brandschützer auf einer Wiese bei Ammenhausen stand die bereits vom Traktor abgehängte Presse nahezu in Vollbrand - weil der Landwirt Heuballen gepresst hatte, war die Brandausbreitung nicht so stark wie es bei wesentlich trockenerem Stroh der Fall gewesen wäre. Die Einsatzkräfte gingen teils unter schwerem Atemschutz vor und löschten den Brand mit zwei Leitungen.

Den Angaben der Diemelstädter Brandschützer zufolge war der Landwirt beim Pressen, als er Rauch aus dem angehängten Gerät aufsteigen sah. Daraufhin kuppelte er rasch ab und brachte den Schlepper in Sicherheit, dann wählte er den Notruf.

Weil sich die Klappen der Presse aus mit einem Frontlader nicht öffnen ließen, fluteten die Feuerwehrleute den Innenraum komplett mit Wasser, dem sie etwas Schaummittel beimischten. Trotz des raschen Einsatzes von insgesamt 25 Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Volker Weymann entstand an der Ballenpresse Totalschaden. Die Schadenshöhe liegt bei etwa 30.000 Euro. (pfa) 


Am Vortag waren die Diemelstädter Wehren beim Brand eines Mähdreschers im Einsatz, und auch im südlichen Kreisteil brannte eine Maschine bei der Ernte:
Mähdrescher bei Rhoden ausgebrannt: 100.000 Euro Schaden (17.08.2016)
Ballenpresse brennt aus: Neuer Löschwagen bewährt sich (17.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 14 Januar 2016 11:39

Grund für Großbrand in Frankenberg bleibt unklar

FRANKENBERG. Die Ursache für den Großbrand, bei dem kurz vor Jahresende ein Gebrauchtwagenhandel und eine angrenzende Lackiererei abbrannten, bleibt wohl ungeklärt: Der Kripo gelang es wegen des hohen Zerstörungsgrades nicht, einen eindeutigen Grund für das Feuer zu ermitteln.

Das Feuer könnte durch fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung ebenso ausgelöst worden sein wie durch einen technischen Defekt, erklärte am Donnerstag der Sprecher der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, Volker König. Das Feuer war, wie berichtet, am frühen Dienstagmorgen, 29. Dezember, in der Siegener Straße ausgebrochen. Anwohner hatten "brennendes Gerümpel" gemeldet, weshalb die Feuerwehr zunächst in kleiner Stärke zur Einsatzstelle ausrückte. Weil beim Eintreffen der Kameraden bereits Flammen aus dem Gebäude schlugen, ließ Stadtbrandinspektor Martin Trost sofort zahlreiche weitere Kräfte nachfordern. Trotz des stundenlangen massiven Löscheinsatzes war es der Feuerwehr nicht gelungen, den Fahrzeughandel und die Lackiererei vor einem Totalschaden zu bewahren. Auch zahlreiche Autos wurden beschädigt oder brannten völlig aus.

Noch in der Nacht nahmen zwei Ermittler der Korbacher Kripo die Untersuchungen an der Brandstelle auf. Weitere Ermittlungen, an denen auch externe Gutachter beteiligt waren, folgten. Dennoch ließ sich die Brandursache nicht herausfinden.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 30 Dezember 2015 16:38

Nach Großbrand in Frankenberg Ursache weiter unklar

FRANKENBERG. Nach dem Großbrand in der Siegener Straße im Frankenberger Gewerbegebiet dauern die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Brandursache weiterhin an. Ein Gebrauchtwagenhandel und eine Lackiererei waren in derNacht zu Dienstag vollständig abgebrannt, außer dem Gebäude wurden auch zahlreiche Fahrzeuge zerstört (wir berichteten).

"Bislang gibt es noch keine neuen Erkenntnisse", sagte Polizeisprecher Volker König am Mittwoch. Nachdem die Kripo noch während der Löscharbeiten bereits erste Ermittlungen aufgenommen hatte, setzten die Brandermittler der Korbacher Kripo ihre Arbeit am Brandort in der Siegener Straße am Mittwoch mit externen Gutachtern fort. Auf diese Weise wollen die Experten die Brandursache ermitteln.

"Die Arbeit gestaltet sich aber aufgrund des hohen Zerstörungsgrades sehr schwierig, so dass bislang noch keine Aussagen zur Brandursache getroffen werden können", erklärte der Polizeisprecher. Von der vorsätzlichen beziehungsweise fahrlässigen Brandstiftung bis hin zum technischen Defekt sei alles möglich.


112-magazin.de berichtete in der Brandnacht:
Gebrauchtwagenhandel und Lackiererei abgebrannt (29.12.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 29 Dezember 2015 03:56

Gebrauchtwagenhandel und Lackiererei abgebrannt

FRANKENBERG. Ein Gebrauchtwagenhandel und eine direkt angrenzende Lackiererei in der Siegener Straße sind in der Nacht zu Dienstag abgebrannt. Zudem wurden mehrere Autos durch Feuer oder Hitze beschädigt oder zerstört. Die Brandursache ist noch unklar, die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der Schaden des nächtlichen Feuers dürfte mehrere hunderttausend Euro betragen, wie die Polizei am frühen Morgen mitteilte. Ein Anwohner in der Siegener Straße im Frankenberger Gewerbegebiet hatte gegen 0.40 Uhr einen lauten Knall vom Gelände eines Gebrauchtwagenhandels gehört und kurze Zeit später einen Feuerschein wahrgenommen. Diese Wahrnehmungen machten auch zwei Besucher einer benachbarten Spielhalle. Innerhalb kürzester Zeit standen sowohl der Fahrzeughandel in der Siegener Straße 32 als auch das direkt angrenzende Gebäude eines Lackierzentrums in Vollbrand.

Die Feuerwehren aus Frankenberg, Röddenau, Schreufa und Rodenbach rückten mit insgesamt etwa 70 Einsatzkräften aus, später folgten auch die Kameraden aus Korbach mit zusätzlichen Atemluftflaschen. Die Einsatzkräfte gingen nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Martin Trost von mehreren Seiten unter Atemschutz gegen die Flammen vor, teilweise unter Einsatz von Schwerschaum. Mehrere auf dem Gelände stehende Gebrauchtwagen sowie ein offenbar als Lager genutzter Lkw-Anhänger wurden ebenfalls von den Flammen erfasst oder zumindest durch die Hitzestrahlung beschädigt.

Rettungskräfte standen zur Brandstellenabsicherung in Bereitschaft, Menschen kamen nach bisherigen Erkenntnissen aber nicht zu Schaden. Über Rundfunkdurchsagen forderte die Polizei die Bewohner Frankenbergs auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten - der starke Nebel ließ den vom Brandherd ausgehenden Rauch nicht nach oben abziehen.

Die Ermittlungen zur Brandursache werden von der Kriminalpolizei Korbach geführt. Zwei Ermittler waren in der Nacht bereits vor Ort, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen, die Untersuchungen sollen bei Tage fortgesetzt werden. Bislang machte die Polizei keine Angaben über die mögliche Brandursache.

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in Feuerwehr

SACHSENBERG. Möglicherweise ein heiß gelaufenes Lager hat am Donnerstagnachmittag den Brand einer Rundballenpresse ausgelöst. Das landwirtschaftliche Gerät brannte vollständig aus. Die Flammen griffen auch auf das zwischen Sachsenberg und Nieder-Orke gelegene Stoppelfeld über.

Nach dem Alarm gegen 14.40 Uhr rückten die Feuerwehren aus Sachsenberg, Neukirchen, Dalwigksthal, Münden und Rhadern mit insgesamt 35 Einsatzkräften aus. Auf dem Feld angekommen löschten einige der Brandschützer das brennende Stoppelfeld mit Wasser, andere Kameraden setzten zum Ablöschen der brennenden Ballenpresse mit Schaummittel angereichertes Löschwasser ein. Nur durch den Einsatz von Schaum sei ein wirksames Ablöschen möglich gewesen, erklärte Stadtbrandinspektor Klaus Debus (Rhadern) am Nachmittag gegenüber 112-magazin.de.

Um genügend Löschwasser an der Einsatzstelle zu haben, bauten die Einsatzkräfte mit den wasserführenden Fahrzeugen aus Sachsenberg, Münden und Rhadern einen sogenannten Pendelverkehr auf. Dabei fuhren die Helfer nach Sachsenberg und tankten die Fahrzeuge am Hydranten wieder und wieder auf.

Trotz des umfassenden Löscheinsatzes habe man einen Totalschaden an der Rundballenpresse nicht verhindern können, erklärte Debus weiter. Wie hoch der Schaden an dem Gerät, das Feuerwehrangaben zufolge einem Landwirt aus einem Lichtenfelser Stadtteil gehört, ist, wusste Debus nicht.


Zuletzt hatte am vergangenen Wochenende bei Nordenbeck eine Presse gebrannt:
Wieder Feuer bei der Ernte: Ballenpresse in Flammen (18.07.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

WINTERBERG. Nach fünf Brandstiftungen in Altastenberg in der Nacht zu Sonntag mit einem Gesamtschaden von rund 20.000 Euro hat die Kriminalpolizei einen dringend Tatverdächtigen gefasst: Ein 22 Jahre alter Mann aus dem Raum Winterberg räumte ein, nicht nur die Brände an diesem Wochenende gelegt zu haben…

In der Nacht zu Sonntag und am frühen Sonntagmorgen waren an fünf Stellen Brände gelegt worden (112-magazin.de berichtete), unter anderem wurde ein hölzerner Anbau eines Hotels angezündet. Durch die Brandstiftungen wurde niemand verletzt. Die Flammen an dem Hotel wurden rechtzeitig bemerkt, so dass alle Gäste das Gebäude frühzeitig verlassen konnten. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Kriminalpolizei aber auf etwa 20.000 Euro. Bereits am 21. Februar war es zu zwei Bränden an Mülltonnen in Altastenberg gekommen. Auch in diesen Fällen wurde glücklicherweise kein Mensch verletzt.

Zeuge gibt den entscheidenden Tipp
Während die Polizei am Sonntag an einem der Tatorte Spuren sicherte, meldete sich nach Angaben von Polizeisprecher Ludger Rath ein Zeuge. Dieser gab den entscheidenden Hinweis zur schnellen Aufklärung der aktuellen Brandstiftungen. Die Informationen des Zeugen führten zu einem 22 Jahre alten Mann aus dem Raum Winterberg. Dieser wurde am Sonntag durch die Kripo Winterberg vorläufig festgenommen. Im Rahmen einer Vernehmung räumte der junge Mann die Taten ein. Außerdem gestand er den Ermittlern, im November vergangenen Jahres mehrere Container in Altastenberg angezündet zu haben.

Untersuchungshaft angeordnet
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Arnsberg wurde der 22-Jährige einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft gegen den Mann an. Der junge Mann ist polizeilich bereits bekannt. Er hat im vergangenen Jahr im Rheinland bereits einige Monate in Untersuchungshaft gesessen. "Auch dort war der Grund eine Brandstiftung gewesen", sagte Rath am Dienstag.


112-magazin.de berichtete am Montag über die Brände:
Brandstiftung: Fünfmal Feuer in einer Nacht gelegt (02.03.2015)

Link:
Feuerwehr Winterberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr

ALTASTENBERG. Gleich fünfmal hat es in der Nacht zu Sonntag in der Zeit zwischen Mitternacht und 7 Uhr in Altastenberg gebrannt - offenbar in allen Fällen durch Brandstiftung. Der Gesamtschaden summiert sich auf mehrere zehntausend Euro, die Polizei sucht dringend Zeugen.

Vermutlich brannte es zunächst in einer Imbissstube an der Astenstraße. Dort wurde das Feuer in einem Eimer gelegt. Der Eimer schmolz, der darin abgestellte Schrubber wurde versengt, der hölzerne Vorbau, in dem der Eimer stand, fing jedoch glücklicherweise kein Feuer.

Gegen 4 Uhr wurde dann ein weiteres Feuer an einem Hotel in der Astenstraße gelegt. Dort steckte der Brandstifter Papier an, das in einem Holzschuppen lagert, der an das Hotel angrenzt. Der Schuppen brannte, die Flammen griffen auch auf eine angrenzende Garage über und zogen sie in Mitleidenschaft. Ein Gast hatte den Brand rechtzeitig bemerkt und Alarm geschlagen, so dass alle Gäste das Hotel verließen. Die Feuerwehr rückte rechtzeitig an, löschte den Brand und verhinderte auf diese Weise Schlimmeres. Die Einsatzkräfte setzten Schaummittel ein und retteten das Auto des betroffenen Hoteliers aus der Garage.

Fast zeitgleich brannte unweit des Hotels, ebenfalls in der Astenstraße, hinter einem anderen Hotel eine blaue Papiertonne. Auch die wurde rasch von der Feuerwehr gelöscht. Damit war ihr Einsatz aber für diese Nacht noch nicht vorbei. Wenige Augenblicke später brannte es im Renauweg. Dort brannte eine Hütte, in der Gartengeräte untergebracht waren. Die Hütte brannte komplett nieder.

Gegen 7 Uhr wurde dann noch ein Brand am Grundwaldweg gemeldet. Dort stand ein Altkleidercontainer in Flammen.

Zeugen gesucht
In allen Fällen geht die Polizei von Brandstiftung aus. Zeugen, denen in diesem Zusammenhang verdächtige Personen oder Umstände aufgefallen sind, werden daher dringend gebeten, sich mit der Polizei Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 in Verbindung zu setzen.

Im Einsatz waren die Feuerwehreinheiten aus Altastenberg, Langewiese, Neuastenberg, Winterberg, Siedlinghausen, Niedersfeld und Züschen mit insgesamt rund 60 Einsatzkräften. Der Rettungsdienst sicherte die Tätigkeit der Feuerwehr ab.


Link:
Feuerwehr Winterberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr

VOLKMARSEN. Ein Traktor ist am Montagnachmittag während der Fahrt durch die Feldgemarkung bei Volkmarsen in Brand geraten. Am Schlepper entstand Totalschaden durch das Feuer, die Flammen griffen auch auf das im Anhänger transportierte Stroh über.

Der Volkmarser Feuerwehr, die mit rund 25 Einsatzkräften unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch zur Brandstelle in Richtung Herbsen ausrückte, gelang es aber, den Anhänger vor dem Feuer zu retten. "Wir haben den Anhänger regelrecht geflutet", erklärte Wiebusch im Gespräch mit 112-magazin.de das Vorgehen der freiwilligen Brandschützer. Beim Ablöschen des Schleppers habe man dem Löschwasser geringe Mengen Schaummittel beigemischt. Die Bad Arolser Polizei gab den Schaden an dem Fendt Favorit 615 LSA mit etwa 20.000 Euro an.

Zu dem Brand war es gegen 16.40 Uhr an der Försterhöhe gekommen, wo der 18 Jahre alte Sohn des Fahrzeugbesitzers in der Gemarkung unterwegs war. Plötzlich sei erst Qualm aufgestiegen, Augenblicke später seien Flammen aus dem Motorraum emporgeschlagen. Der Fahrer habe sofort angehalten und sich in Sicherheit gebracht, dann den Notruf gewählt und anschließend den Vater verständigt. Der 18-Jährige blieb unverletzt. Als Brandursache nannte die Polizei einen technischen Defekt.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Feuerwehr
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