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Donnerstag, 20 Mai 2021 11:23

Gefährliche Abfahrt - BMX kracht gegen VW

BAD AROLSEN. Sportlich unterwegs war am Mittwoch ein zehnjähriges Kind mit seinem BMX-Rad in Mengeringhausen - am Schützenplatz kam es zu einem Unfall mit einem Pkw.

Vermutlich war Übermut ursächlich für eine Karambolage im Bad Arolser Stadtteil Mengeringhausen. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein zehnjähriges Kind im Bereich des Schützenplatzes einen begrünten Abhang hinunter. Dabei schoss das BMX-Rad gegen 16.10 Uhr über die Rasenkante hinaus und traf mit dem Polo einer 19-jährigen Frau aus Diemelsee zusammen. 

Während das BMW-Rad die Kollision schadenfrei überstand, wurde der Polo im hinteren Seitenbereich beschädigt. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei aber niemand.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 01 April 2021 07:37

Feuerwehr löscht Gartenlaube am Schützenplatz

KASSEL. Am späten Mittwochabend wurde die Berufsfeuerwehr Kassel gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Kassel-Wolfsanger zu einer brennenden Gartenlaube im Kleingartenverein Schützenplatz gerufen. Beim Eintreffen schlugen die Flammen bereits aus dem Dach der Laube. Die Feuerwehr leitete unter Führung des Einsatzleiters René Pletscher umgehend Löschmaßnahmen mit einem Trupp unter Atemschutz ein. Die Gartenlaube wurde durch den Brand erheblich beschädigt.

Durch die frühzeitige Entdeckung des Feuers und das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Totalverlust der Laube und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude aber verhindert werden. Der Einsatz der Feuerwehr war nach etwa 90 Minuten beendet.


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Publiziert in KS Feuerwehr

BAD AROLSEN. Seine sprichwörtlich festgefahrene Situation musste am frühen Dienstagmorgen der Fahrer eines in Dortmund zugelassenen Lastkraftwagens der Marke Renault der Bad Arolser Polizeistation mitteilen.

Nach Angaben des 33 Jahre alten Mannes aus Hövelhof, hatte er zuvor ein Elektrofachgeschäft in Mengeringhausen am Schützenplatz beliefert. Gegen 4.20 Uhr setzte er seine Fahrt zur Bundesstraße 252 fort. Anders als sonst, führte ihn sein Navi aber nicht über die Stadtmitte zurück auf die B 252, sondern forderte den Fahrer auf die St.-Georg-Straße zu nutzen. Dies tat der 33-Jährige, beachtete dabei aber nicht, das sein Renault die Maximalhöhe von 2,8 Metern überschreitet.

Im Durchlass kam es zum Kontakt mit der Deckenhöhe. Der Renault wurde eingeklemmt, der Fahrer konnte sein Gefährt aber unverletzt verlassen. Zunächst wurde Luft aus den Reifen gelassen, um den "Karren" wieder flott zu kriegen. Dieses Unterfangen brachte nicht den gewünschten Erfolg, sodass der Fahrer die Polizei um 4.31 Uhr verständigte.

Die Beamten koppelten mit der Speditionsfirma in Paderborn und sperrte die Bahnunterführung ab. Im Nachgang konnte das Fahrzeug geborgen werden. Zu Verzögerungen im Bahnverkehr kam es nicht.   (112-magazin.de)

Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Mit seinem Renault Twingo ist am frühen Donnerstagmorgen ein Fahranfänger auf der Terrasse eines Restaurants in der Dr.- Born-Straße eingeschlagen. Zuvor durchgeführte Fahrmanöver auf dem Schützenplatz und eine Portion Alkohol im Blut des 18-jährigen Fahrers waren wahrscheinlich für den Alleinunfall verantwortlich - der Gesamtsachschaden wird auf 25.000 Euro geschätzt.

Anwohner in der Dr.-Born-Straße hatten am 2. Mai um 4.24 Uhr quitschende Reifen und einen lauten Knall gehört und sicherheitshalber die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen alarmiert. Bei Eintreffen der Streifenwagenbesatzung bot sich den Beamten ein Bild der Zerstörung. Nicht nur der völlig zerbeulte Renault stand auf der Terrasse des Mykonos, auch die Beschädigungen an dem Haus und der Terrasse selbst waren enorm.

Nach Überprüfung der Personalien bei dem 18-jährigen Fahrer aus Bad Wildungen, ordneten die Beamten eine Blutentnahme an und stellten den Führerschein des Mannes sicher.

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Publiziert in Polizei

MENGERINGHAUSEN. Mit Streit, Schlägen, Tritten, einem Unfall und schließlich zwei Strafanzeigen endete ein gemeinsamer Diskothekenbesuch eines Ehepaars aus Naumburg und eines Mannes aus Waldeck - Ausgang für die Auseinandersetzung waren unterschiedliche Ansichten darüber, wann man die Heimfahrt antritt.

Ein 32 Jahre alter Mann aus Naumburg und seine gleichaltrige Ehefrau waren am Samstagabend gemeinsam mit einem 25-jährigen Waldecker in eine Diskothek am Schützenplatz in Mengeringhausen zum Feiern gegangen. Als das Ehepaar am frühen Sonntagmorgen um 4.20 Uhr nach Hause fahren und den betrunkenen Bekannten aus Waldeck mitnehmen wollte, geriet der junge Mann in Rage - er wollte nämlich noch bleiben.

Weil die beiden Naumburger aber aufbrechen wollten und sich bereits ins Auto gesetzt hatten, schlug der wütende Waldecker auf den Naumburger ein und trat so fest gegen die Fahrertür des Skodas, dass diese sich verkeilte. Daraufhin versuchte der Skodafahrer, fluchtartig davonzufahren - er legte den Rückwärtsgang ein und fuhr los. Dabei übersah er aber eine kleine Mauer, fuhr darüber und krachte auch noch gegen das dahinter parkende Auto.

Bilanz: Eine Strafanzeige wegen Körperverletzung und eine wegen Sachbeschädigung, eine beschädigte Mauer und zwei beschädigte Autos. Das Ehepaar konnte nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen die Fahrt nach Hause antreten. Den Mann aus Waldeck wollten die beiden Naumburger nun aber - verständlicherweise - nicht mehr mitnehmen. (ots/pfa) 

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MENGERINGHAUSEN. Elektrowerkzeuge und mehrere Kabeltrommeln hat ein unbekannter Autoknacker aus einem Kleintransporter gestohlen. Der VW Bulli stand am Wochenende auf einem Parkplatz, als der Täter zuschlug.

Ein Mitarbeiter einer Mengeringhäuser Elektrofirma hatte den roten VW Kastenwagen am Samstagmittag auf einem Parkplatz am Schützenplatz in Mengeringhausen abgestellt. Als der Geschäftsführer am Sonntagmorgen um 9 Uhr zu dem Fahrzeug kam, sah er, dass unbekannte Diebe im Laufe der Nacht die Scheibe einer Hecktür eingeschlagen und die Tür geöffnet hatten. Aus dem Laderaum waren ein Bosch-Bohrhammer, eine Stichsäge, ein Winkelschleifer und mehrere Kabeltrommeln gestohlen worden. Die Höhe des Gesamtschadens stand am Montag noch nicht fest.

Die Arolser Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer Angaben zum Täter oder zum Verbleib der Geräte und Kabeltrommeln machen kann, der wird gebeten, sich an die Polizeistation Bad Arolsen zu wenden. Die Telefonnummer lautet 05691/9799-0. (ots/pfa)  

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KASSEL. Bei Kontrollen zur Bekämpfung der Straßenkriminalität haben Zivilpolizisten einen 17-Jährigen mit Drogen und Waffen erwischt. Da der junge Mann die Betäubungsmittel gleich in mehreren fertig abgepackten Tütchen dabei hatte, gehen sie davon aus, dass er damit Handel treiben wollte.

Der 17-Jährige aus Kassel war den Beamten der Operativen Einheit gegen 18.20 Uhr am Schützenplatz aufgefallen, da er sich auf dem Gelände einer Grundschule aufhielt. Als die Zivilbeamten ihn ansprachen und sich ihm als Polizisten offenbarten, gab er sofort an, Waffen in der Tasche zu haben. Bei seiner Durchsuchung fanden sie in seiner Hosentaschen ein Butterflymesser und ein Teleskopschlagstock. Da beides verbotene Gegenstände nach dem Waffengesetz sind, stellten die Beamten sie sicher.

Darüber hinaus hatte der junge Mann 28 mit Marihuana gefüllte Tütchen in seiner Jackentasche. Die Beamten gehen davon aus, dass der 17-Jährige die Drogen fertig zum Verkauf portioniert und abgepackt hatte. Sein während der Kontrolle ständig klingelndes Zweit-Handy und rund 150 Euro in szenetypischen kleinen Scheinen in seinem Portemonnaie unterstrichen diesen Verdacht.

Bei seiner Vernehmung auf der Dienststelle machte der Festgenommene keinerlei Angaben zu den Vorwürfen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Beschlagnahme der rund 34 Gramm Marihuana, seiner beiden Handys sowie des Bargeldes entließen ihn die Beamten wieder auf freien Fuß.

Die weiteren Ermittlungen werden bei der Operativen Einheit der Kasseler Polizei geführt. Der 17-Jährige muss sich nun wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 14 November 2014 16:12

Einbrecher lösen Alarm an Elektrogeschäft aus

MENGERINGHAUSEN. Unbekannte Täter haben am frühen Freitagmorgen versucht, in ein Elektrofachgeschäft am Schützenplatz einzubrechen. Dabei lösten sie allerdings um 1 Uhr die Alarmanlage aus und flüchteten unerkannt.

Nach Angaben der Polizei löste die Alarmanlage aus bei dem Versuch, die Eingangstür gewaltsam zu öffnen. "Das ist auch sicherlich der Grund dafür, dass sie von ihrem weiteren Vorhaben abließen und flüchteten", sagte Polizeisprecher Volker König. Seine Kollegen der Polizeistation in Bad Arolsen sind auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen vor oder nach 1 Uhr früh verdächtige Personen im Umfeld des Geschäftes aufgefallen sind. Wer Angaben machen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 bei den Arolser Ermittlern.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 16 September 2014 06:16

Ohne Kennzeichen und wohl kein Führerschein: Unfall

BAD WILDUNGEN. Ein 21-Jähriger, der vermutlich keinen Führerschein besitzt, ist am Abend mit einem nicht zugelassenen Motorroller gegen ein geparktes Auto gefahren. Der Schaden war zwar gering, dennoch verständigte der Besitzer des Wagens die Polizei.

Während der Autofahrer offenbar befürchtete, wegen des fehlenden Versicherungsschutzes auf seinem Schaden sitzen zu bleiben, ging es den Polizeibeamten um etwas anderes: Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz lautet der Vorwurf, dem sich der 21-Jährige nun ausgesetzt sieht. Außerdem hatte der junge Mann aus der Großgemeinde Haina (Kloster) keine Papiere dabei - die Recherchen der Polizei ergaben, dass der Rollerfahrer gar keinen Führerschein hat. "Die Ermittlungen dazu dauern noch an", sagte ein Beamter der Wildunger Station am Dienstagmorgen.

Kein Nummernschild am Roller
Der 21-Jährige befuhr den Angaben zufolge am Montag gegen 20.50 Uhr mit seinem Motorroller den Schützenplatz in der Badestadt und stieß bei einem Wendemanöver leicht gegen den geparkten Wagen eines Wildungers. Am Auto wurde die Stoßstange leicht beschädigt, der Roller verkratzt. Als der Autobesitzer im Gespräch mit dem Rollerfahrer bemerkte, dass am Zweirad überhaupt kein Kennzeichen angebracht war, rief er die Polizei hinzu.

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Donnerstag, 24 April 2014 17:23

Kein Führerschein, aber Alkohol und Drogen: Unfall

WARBURG. Ein führerscheinloser 28-Jähriger, der Alkohol und Drogen konsumierte, hat in Warburg einen Unfall gebaut. Dabei wurde sein Beifahrer verletzt. Besonders dreist: Nach dem Unfall montierte der Fahrer die Kennzeichen ab und suchte Schutz in der Menge.

Mit seinem Fiat war der 28-Jährige aus Warburg vom Paderborner Tor kommend zum Schützenplatz unterwegs. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit kam der Wagen beim Abbiegen ins Schleudern und rutschte über eine Rasenfläche und anschließend gegen einen Kastanienbaum. Dabei wurden der Fiat und der Baum erheblich beschädigt, den Schaden bezifferte ein Polizeisprecher mit 3000 Euro. Der 25-jährige Beifahrer wurde verletzt.

Der Fahrer, der selbst unverletzt blieb, entfernte nach dem Unfall die Kennzeichen von seinem Fahrzeug und gesellte sich mit dem Beifahrer zu einer Gruppe, die am Toilettenhäuschen auf dem Schützenplatz stand. Erst auf mehrfache Nachfrage der hinzu gerufenen Polizeibeamten gab er sich als Fahrer zu erkennen. Bei der Überprüfung stellte sich nun heraus, dass der Warburger nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Zudem ergab sich der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stand. Der Beifahrer begab sich anschließend selbstständig ins Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde.

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Publiziert in HX Polizei
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