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MARBURG-BIEDENKOPF.  Verletzungen erlitt ein Autofahrer am Montagvormittag, 23. September bei einem Unfall zwischen Bracht und Schönstadt. Der 62-Jährige aus dem Kreis Waldeck-Frankenberg verlor um 9.45 Uhr vor einer Rechtskurve die Kontrolle über seinen Wagen.

Er kam auf regennasser Fahrbahn zunächst nach rechts ab, überschlug sich, schoss anschließend quer über die Straße und kam letztendlich im linken Straßengraben auf den Rädern stehend zum Stillstand. Der Fahrer wurden von einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik gebracht. Zur Schwere der erlittenen Verletzungen liegen der Polizei derzeit keine weiteren Informationen vor.

Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe war die Kreisstraße 3 für Reinigungsarbeiten bis etwa 14 Uhr voll gesperrt. An dem älteren Suzuki entstand ein geschätzter Totalschaden von 5000 Euro. (ots/r)

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RAUSCHENBERG/CÖLBE. Gemeinsam mit der Bereitschaftspolizei machten sich die Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes am Mittwoch, 27. März, zwischen 8.30 und 14.30 Uhr selbst ein Bild davon, ob und in welchem Umfang der Schwerverkehr die Baustelle auf der Bundesstraße 3 zwischen Schönstadt und Schwarzenborn auf nicht genehmigten Wegen umfährt.

Sieben Lastwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen missachteten das Verbot und versuchten die Baustelle über die Kreisstraße 3 zwischen Bracht und Schönstadt zu umfahren. Von den kontrollierten Lastwagen hatten vier eine deutsche Zulassung. In allen Fällen wurde ein Bußgeld in Höhe von 75 Euro fällig. Zudem nahmen die Ordnungshüter ein zweites "Schlupfloch" in Augenschein.

Die Erkenntnis, dass viele Autofahrer einen Feldweg zwischen Schwarzenborn und Schönstadt nutzen, bestätigte sich leider. Dort besteht ein grundsätzliches Durchfahrtverbot. Lediglich der landwirtschaftliche Verkehr und der Busverkehr sind davon ausgenommen. Bei 32 Autofahrern wurde die Ordnungswidrigkeit mit einem Verwarnungsgeld von 20 Euro geahndet. Weitere Kontrollen werden folgen. (ots/r)

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BRACHT. Am Montagmorgen des 27. August gegen 8 Uhr ereigneten sich auf der Kreisstraße zwischen Bracht und Schönstadt kurz hintereinander zwei Unfälle.

Eine Autofahrerin kam zur Untersuchung ihrer eher leichteren Verletzungen ins Krankenhaus, nachdem sie sich mit ihrem Auto überschlagen hatte. Der andere Fahrer blieb unverletzt.

Eine 24 Jahre alte Frau aus Korbach war mit ihrem Renault Kangoo auf dem Weg nach Marburg. In den Kurven der Kreisstraße zwischen Bracht und Schönstadt geriet der Wagen ins Schleudern und im weiteren Verlauf von der Straße ab in den Graben. An einem Wasserdurchlass überschlug sich der Wagen dann und landete wieder auf der Fahrbahn, wo er auf dem Dach liegenblieb.

Der Unfall hatte sich gerade zugetragen und erste Helfer hatten angehalten als ein 39 Jahre alter Mann aus Frankenberg offenbar überreagierte und dadurch mit seinem Auto, einem Toyota Corolla im Graben landet. Der Toyota blieb schwer beschädigt im Graben liegen. An beiden von Abschleppunternehmen geborgenen Fahrzeugen entstanden vermutlich wirtschaftliche Totalschäden.

Die Polizei lenkte den Verkehr an der Unfallstelle vorbei. (ots/r)

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Dienstag, 15 Mai 2018 16:36

Brand im Schönstädter Sägewerk

SCHÖNSTADT. In der Nacht zum Dienstag, den 15. Mai, fuhren die Feuerwehren aus Cölbe, Kirchhain, Marburg und Cappel sowie die Polizei um kurz vor 2 Uhr zu einem Brand zum Sägewerk nach Schönstadt.

Die Flammen loderten aus einer Halle, doch die Befürchtung eines Vollbrandes bestätigte sich glücklicherweise nicht. In einer Abbindehalle brannten mehrere Polder Bauholz, deren Löscharbeiten bis in die frühen Morgenstunden andauerten.

Durch das Feuer kam es glücklicherweise zu keinem Personenschaden. Allerdings gab es neben dem Schaden durch das verbrannte Holz auch einen Gebäudeschaden. Nach ersten Schätzungen der Brandermittler beläuft sich der Gesamtschaden auf mindestens 10.000 Euro. Die Brandursachenermittler der Kriminalpolizei Marburg gehen nach ihren Untersuchungen von Brandstiftung aus und bitten um sachdienliche Hinweise.

Wer hat zur Brandzeit verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann sachdienliche Hinweise geben? Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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SCHÖNSTADT/SIMTSHAUSEN. Bei Großkontrollen im Kreis Marburg-Biedenkopf hat die Polizei 180 Fahrzeuge mit insgesamt 205 Insassen angehalten und überprüft. Beteiligt an der Aktion war auch der Zoll. Eine Zielsetzung war es, reisende Einbrecher aufzuspüren.

Man wolle mit der Präsenz bei derartig groß angelegten offenen Kontrollen den Druck hoch halten, Reiserouten von Einbrechern entdecken und reisende Täter verunsichern, sagte Manfred Kaletsch, Leiter der Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf. Bei der Kontrollaktion am Donnerstag ging es aber natürlich auch darum, die Verkehrssicherheit von Fahrer und Fahrzeug sowie das Einhalten sonstiger Bestimmungen zu überprüfen. Insgesamt 20 Beamte der Polizeistation Marburg, der Kriminalpolizei Marburg, des Regionalen Verkehrsdienstes und des Zolls kontrollierten von 13 bis 15 zunächst auf einem Parkplatz der B 3 am Ortsausgang von Schönstadt und dann nochmal von 16.30 bis 19 an der Bundesstraße 252 bei Simtshausen.

Insgesamt wurden 180 Fahrzeuge - Lastwagen ebenso wie Lieferwagen und Autos - mit 205 Insassen gestoppt und überprüft. Ein Autofahrer musste seinen Wagen stehenlassen, weil er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Sein Drogentest reagierte positiv. Der 22-jährige Mann musste zur Blutprobe. Zusätzlich führte die Kontrolle zu acht Anzeigen wegen mangelnder Ladungssicherheit, wegen nicht eingehaltener Sozialvorschriften und wegen gewerbe- oder steuerrechtlicher Verstöße. Ein durchreisender Autofahrer wollte Geld sparen und hatte deshalb in Österreich nicht nur seinen Sprinter vollgetankt, sondern auch vier 20-Liter-Kanister. Mal abgesehen davon, dass der Transport dieser Menge in einem Fahrzeug nicht gestattet ist, überschritt er damit die erlaubte Einfuhrmenge von maximal 20 Litern deutlich. Der Zoll versteuerte die übrigen 60 Liter an Ort und Stelle nach. Der Mann musste 60 Euro Steuern zahlen und den Treibstoff aus den Kanistern in den Fahrzeugtank umfüllen.

Reisende Einbrecher, die die Beamten zum Beispiel an den im Fahrzeug transportierten typischen Einbruchswerkzeugen erkennen würden, gingen den Beamten bei der Kontrollaktion am Donnerstag nicht ins Netz. (ots/pfa) 

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BIEDENKOPF/SCHÖNSTADT. Bei Gefahrgut- und Schwerlastkontrollen hat die Polizei im Kreis Marburg-Biedenkopf mehrere Lastwagen unter die Lupe genommen. Ein Schwertransport durfte so nicht weiterfahren, weil er zu hoch, zu lang und auch zu schwer war.

Laut Polizeibericht von Freitag wurden die Kontrollen am Mittwoch über mehrere Stunden durchgeführt. Der Regionale Verkehrsdienst (RVD) der Polizei Marburg-Biedenkopf wurde tatkräftig Experten der Kreisverwaltung und des Regierungspräsidiums Gießen unterstützt. An den Kontrollstellen an der Bundesstraße 62 in Höhe Biedenkopf, Parkplatz Erlenmühle, sowie an der Bundesstraße 3 in Höhe Schönstadt zogen die Ordnungshüter mehrere Sattelzüge, Lkw mit Anhänger und einen Schwertransport aus dem fließenden Verkehr heraus.

Bei den Kontrollen stellten die Beamten diverse Zuwiderhandlungen nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz, dem Fahrpersonalgesetz und anderen Vorschriften fest. Neben einigen Barverwarnungen gab es auch fünf Anzeigen wegen technischer Mängel. Positiv fiel laut Polizeisprecher Jürgen Schlick auf, dass es bei Gefahrguttransporten keinerlei Beanstandungen gab.

Den Höhepunkt der Kontrollen stellte in negativer Hinsicht ein Groß- und Schwertransport dar, der auf der Bundesstraße 3 in Schönstadt näher in Augenschein genommen wurde. Für das beförderte 18.900 Kilogramm schwere Fahrzeug zum Holzrücken war die gezeigte Ausnahmegenehmigung nicht ausreichend. Der Großraum- und Schwertransport war mit 4,27 Metern 27 Zentimeter zu hoch, mit 20,20 Metern Länge 47 Zentimeter zu lang und mit 41.810 Kilogramm Gesamtgewicht auch noch 1810 Kilogramm zu schwer. Eine für die von der Straßenverkehrszulassungsordnung abweichenden Maße und Gewichte erforderliche Ausnahmegenehmigung hatte der Fahrer nicht, sodass die Weiterfahrt untersagt werden musste. Der "Holzrücker" wurde abgeladen und der Lkw samt Anhänger fuhr ohne Ladung weiter. Die Polizei ermittelt in diesem Zusammenhang auch gegen die verantwortliche Firma. (ots/pfa)


Kürzlich gab es in Waldeck-Frankenberg ebenfalls Überprüfungen des Schwerlastverkehrs:
Lkw-Kontrollen: Wieder "Langholzer" mit Überladung (11.05.2017, mit Fotos)

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SCHÖNSTADT/WALDECK-FRANKENBERG. Mit zwölf Tonnen "Übergewicht" ist ein Langholzlaster aus Waldeck-Frankenberg im Nachbarkreis Marburg-Biedenkopf gestoppt worden. Der Fahrer musste erst einige der 20 Meter langen Stämme abladen, bevor er weiterfahren durfte.

Außerdem kommen Bußgelder in dreistelliger Höhe sowie Punkte im Flensburger Fahreignungsregister auf den Lkw-Fahrer und den Halter des Lastzuges zu. Laut Polizeibericht von Dienstag stoppte der Regionale Verkehrsdienst der Marburg-Biedenkopfer Polizei den Langholztransporter am Montag auf der Bundesstraße 3 bei Schönstadt. Auch wenn es auf den ersten Blick gar nicht nach einer Überladung aussah, weil nach oben hin noch Platz zwischen den Rungen war, so sprach die Waage eine eindeutige Sprache: Mit den über 20 Meter langen Stämmen betrug das Gesamtgewicht des Gespanns satte 52 Tonnen - erlaubt ist ein Gesamtgewicht von 40 Tonnen. Die Überschreitung liegt damit bei 30 Prozent.

Überladung entspricht 12 Kleinwagen
Die Überladung entspricht übrigens dem Gewicht von zwölf Kleinwagen. Die Polizei verdeutlichte bei vorangegangenen Kontrollen des Güterverkehrs immer wieder, dass derartige Überladungen mitunter lebensgefährlich sein können: Zum einen ist die Bremsanlage eines solchen Gespanns nicht für ein wesentlich höheres Gesamtgewicht ausgelegt, zum anderen verlängern sich Bremswege und Fahreigenschaften teils enorm. (pfa) 

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CÖLBE. Glück im Unglück hatte am Sonntag eine 49 Jahre alte Autofahrerin: Bei der Fahrt auf der Bundesstraße 3 von Schwarzenborn nach Schönstadt verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug - der Wagen stürzte eine Böschung hinunter und überschlug sich auf einer Wiese.

Während am Auto wirtschaftlicher Totalschaden entstand, erlitt die Frau nur leichte Verletzungen. Nach einigen Untersuchungen konnte sie das Krankenhaus schnell wieder verlassen, teilte die Polizei am Montag mit.

Allerdings nahm die Polizei auch einen Atemalkoholtest vor - weil der positiv reagierte, ordneten die Ordnungshüter eine Blutprobe an. Den Führerschein der Frau stellten die Polizisten sicher.

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SCHÖNSTADT. Völlig zerstört worden ist die Front eines Autos, als dessen Fahrerin am Mittwoch einem Lastwagen ins Heck krachte. Wie durch ein Wunder kam die Frau mit leichten Verletzungen davon, die 31-Jährige war auch nicht im Auto eingeklemmt.

Nach dem Unfall sich mussten andere Verkehrsteilnehmer auf der B 3 in Geduld üben: Für die Dauer von fast anderthalb Stunden blieb die Bundesstraße zwischen Schönstadt und dem Kreisel am Chausseehaus bei Marburg voll gesperrt. Zuvor war 31 Jahre alte Frau mit ihrem silbernen Toyota Kombi auf einen Lastwagen aufgefahren, der Laster mit offener Ladefläche hatte Glasscheiben geladen. Der Lastagenfahrer blieb unverletzt. Die Verkehrsbehinderungen dauerten etwa von 7.30 bis 9 Uhr.

Laut Polizei ist die konkrete Unfallursache noch unbekannt - der Lastwagenfahrer hatte sein Fahrzeug wegen eines Rückstaus vor dem Kreisel am Chausseehaus abbremsen müssen. Durch den Auffahrunfall war der vordere Teil des Toyota-Kombis fast bis zur Rückenlehne des Vordersitzes eingedrückt worden. Trotz dieses Schadensbildes, so die Polizei, erlitt die 31-Jährige nur leichte Verletzungen, sie konnte das Autowrack über die Beifahrerseite selbständig verlassen. An ihrem Kombi entstand Totalschaden. Ein Rettungswagen brachte die Frau für weitere Untersuchungen ins Krankenhaus.

Der Glastransporter war zwar generell noch fahrbereit, so die Polizei, musste wegen der Schäden aber in die Werkstatt. Die Bundesstraße war für Unfallaufnahme, Bergungs- und Reinigungsarbeiten zunächst voll und später bis gegen 9 Uhr halbseitig gesperrt.

Unfall auf derselben Strecke erst Mitte Februar
Im Berufsverkehr hatte es schon am 18. Februar auf der B 3 zwischen Chausseehaus und Schönstadt erhebliche Verkehrsbehinderungen gegeben. Dort krachte es gegen 7 Uhr, bei dem damaligen Unfall erlitten zwei Autofahrerinnen leichtere Verletzungen. Die Verkehrsbehinderungen auf der blockierten Bundesstraße dauerten im morgendlichen Berufsverkehr Mitte Februar bis etwa 8.30 Uhr.

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SCHÖNSTADT. Verkehrsbehinderungen gab es am Mittwochmorgen in unmittelbarer Nähe des Chausseehauses bei Schönstadt. Die Ursache dafür waren gleich zwei Unfälle: Erst krachte es gegen 7 Uhr auf der Bundesstraße 3 zwischen Chausseehaus und Schönstadt, dann auch noch auf der Kreisstraße 5 zwischen Reddehausen und Bernsdorf - und damit ausgerechnet auf der nach dem ersten Unfall ausgewiesenen Ausweichstrecke. Die Polizei hatte alle Hände voll zu tun, über Rundfunk wurden auch Warnmeldungen herausgegeben.

Bei dem ersten Unfall auf der B 3 erlitten zwei Autofahrerinnen leichtere Verletzungen, zudem entstand Sachschaden von mehr als 10.000 Euro, berichtete die Polizei. Die Verkehrsbehinderungen auf der blockierten Bundesstraße dauerten im morgendlichen Berufsverkehr bis etwa 8.30 Uhr.

Nach den ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr eine 18-Jährige mit ihrem Suzuki über die B 3 von Schönstadt nach Marburg. Im genannten Abschnitt geriet der Wagen auf der feuchten Straße ausgangs einer Rechtskurve auf die rechte Bankette: Der Wagen drehte sich, prallte gegen die rechte Leitplanke und schleuderte dann quer über die Straße in einen entgegenkommenden grauen Peugeot. Der Suzuki blieb nach dem Zusammenstoß mitten auf der Straße liegen und blockierte beide Fahrspuren, berichtete die Polizei weiter. Der Peugeot landete nach dem Zusammenprall stark beschädigt im Straßengraben.

Die 40-jährige Peugeotfahrerin und die 18-Jährige erlitten bei dem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge jeweils leichtere Verletzungen und mussten zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht werden.

Noch während der Unfallaufnahme, so die Polizei, ereignete sich auf der Kreisstraße 5 zwischen Reddehausen und Bernsdorf, also auf der Ausweichstrecke, ein weiterer Verkehrsunfall: In einer Kurve kam ein dunkler VW Polo von der auch dort feuchten Straße ab und stürzte eine Böschung hinunter. Die 18-jährige Fahrerin und ihr 22-jähriger Mitfahrer mussten mit leichteren Verletzungen zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden. Der Polo wurde erheblich beschädigt. Zwar war die Straße frei, aber dennoch entwickelten sich auch an dieser Unfallstelle wegen des hohen Verkehrsaufkommens im Berufsverkehr Behinderungen.

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