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Montag, 05 März 2018 15:46

Willingen - Gegenstände aus Meriva gestohlen

WILLINGEN. In Höhe des Sauerlandsterns haben unbekannte Täter einem Holländer übel mitgespielt und seinen Pkw geplündert. 

Am Sonntagmorgen stellte ein niederländischer Gast um 9 Uhr fest, dass unbekannte Diebe im Laufe der Nacht aus seinem geparkten schwarzen Opel Meriva eine Sonnenbrille, ein I-Pod, eine Taschenlampe und einen alten Werkzeugkasten gestohlen haben. Abgestellt hatte der Mann sein Fahrzeug Samstagabend gegen 17.30 Uhr. Wie die Täter in das Auto gelangten, steht noch nicht genau fest. Der Meriva parkte im Tatzeitraum auf einem Parkplatz im Kneippweg.

Ermittler der Polizei haben den Fall nun zu klären - Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 05631/9710 in Korbach entgegen.

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Ein bislang unbekannter Verursacher hat einen am Sauerlandstern-Hotel geparkten Audi A4 angefahren und anschließend Unfallflucht begangen. Die eingeschaltete Korbacher Polizei ist nun auf der Suche nach möglichen Unfallzeugen.

Wie die Beamten am Wochenende berichteten, war es bereits in der vergangenen Woche zu dem Unfall mit anschließender Flucht gekommen. Der schwarze A4 Avant war in der Zeit von Mittwoch, 20. Januar, 11 Uhr, bis Sonntag, 24. Januar, 10 Uhr auf einem im Kneippweg gelegenen Parkplatz des Hotels abgestellt. Als der Besitzer am vergangenen Sonntag zu seinem Wagen kam, entdeckte er einen frischen Unfallschaden. Angaben darüber, was genau beschädigt wurde und wie hoch der Schaden ist, machte die Polizei nicht.

Wer die Ermittlungen der Beamten unterstützen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache in der Kreisstadt.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 08 September 2015 09:11

Na super: Superb angefahren und aus dem Staub gemacht

WILLINGEN. Diesen Aufenthalt im Upland wird ein Hotelgast noch lange in Erinnerung behalten - wenn auch nicht in guter: Ein unbekannter Fahrer rammte seinen Skoda Superb Kombi, verursachte dabei einen hohen Schaden und verschwand.

Laut Polizeibericht von Dienstag stand der schwarze Kombi am Montag von 10 bis 15 Uhr auf einem Parkplatz des Sauerlandstern-Hotels in Willingen. Vermutlich beim Rangieren oder Wenden rammte ein bislang Unbekannter mit seinem Fahrzeug das Heck des Skodas und verursachte einen Schaden von 2000 Euro an der Kofferraumklappe. Der Verursacher kümmerte sich nicht um die Regulierung des Schadens, sondern machte sich aus dem Staub - weder hinterließ er eine Nachricht am gerammten Wagen noch meldete er sich im Hotel oder bei der Polizei.

Die Korbacher Polizei geht aufgrund der Spuren davon aus, dass es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um einen weißen Transporter oder Lkw handelt. Die Ermittler hoffen darauf, dass Zeugen den Unfall gesehen haben und Angaben über das flüchtige Fahrzeug, das Kennzeichen oder eine Aufschrift machen können. Wer die Ermittlungen der Beamten unterstützen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache in der Kreisstadt.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 05 Februar 2014 20:39

Skiunfall in Willingen: Kind in Klinik geflogen

WILLINGEN. Nach einem Skiunfall in Willingen ist ein Kind mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Klinik geflogen worden. Die Maschine landete unweit des Sauerlandsterns.

Der Schüler war am frühen Mittwochnachmittag beim Skilaufen am Ettelsberg gestürzt. Zunächst versorgten die Besatzung eines Rettungswagens und der Korbacher Notarzt den verletzten Jungen. Die Einsatzkräfte entschieden, für einen Transport in eine Kasseler Klinik einen Rettungshubschrauber anzufordern.

Der Pilot der Kasseler Maschine Christoph 7 landete wenig später auf der Straße Vor den Weiden oberhalb des Sauerlandstern-Hotels. Dorthin brachte die Besatzung des Rettungswagens den verletzten Skiläufer. Nach weiterer gemeinsamer Versorgung durch die Rettungskräfte vom Boden und aus der Luft im RTW wurde der Junge in den orangefarbenen Helikopter umgelagert. Wenig später hob die Maschine mit Flugziel Kassel vom Willinger Boden ab.

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Publiziert in Retter

WILLINGEN. Ein 23 Jahre alter Feriengast aus den Niederlanden am frühen Neujahrsmorgen vom Balkon seines Zimmers in einem Willinger Hotel gestürzt. Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Die Umstände waren am Mittwoch noch unklar, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden ergaben sich zunächst aber nicht. Direkte Zeugen gibt es offenbar nicht. Somit sei nicht bekannt, ob der 23-Jährige eventuell auf dem Balkongeländer gesessen oder sich stehend womöglich zu weit nach vorn über gelehnt habe, als es zu dem Unglück kam.

Der junge Mann war mit seiner Familie und seiner Freundin für die Feiertage im Sauerlandstern abgestiegen. In der Silvesternacht hatten der 23-Jährige und seine Freundin eine Party in dem Großhotel besucht. Nach der Silvesterfeier hatte sich das Pärchen auf sein Zimmer im vierten Stock begeben.

Während die junge Frau im Zimmer blieb, ging ihr alkoholisierter Freund auf den Balkon, um offenbar noch eine Zigarette zu rauchen, sagte der Dienstgruppenleiter der Korbacher Polizei. Aus noch ungeklärter Ursache stürzte der junge Mann gegen 2.15 Uhr aus dem vierten Stock etwa 15 Meter in die Tiefe. Er sei auf Pflastersteinen aufgeschlagen und habe dabei lebensbedrohliche Verletzungen erlitten.

Die Freundin verständigte die Familie des 23-Jährigen, die sofort den Notruf absetzte. Die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens und der Korbacher Notarzt eilten zur Unglücksstelle und lieferten den jungen Mann nach der Erstversorgung ins Korbacher Krankenhaus ein. Auch am Mittwochnachmittag wurde der Zustand des Niederländers als lebensgefährlich eingestuft, wie die Korbacher Polizei auf Anfrage erklärte.


Über weitere Blaulichtereignisse zum Jahreswechsel berichtete 112-magazin.de bereits:
Mehrere Brände - Holzverschlag an Tankstelle in Flammen (01.01.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

WILLINGEN. Ein technischer Defekt gilt nach weitere Ermittlungen der Kripo und eines technischen Sachverständigen als Ursache für den Brand im Willinger Sauerlandstern. Dort hatte am vergangenen Mittwoch der Brand einer Innensauna 22 Hotelgäste verletzt und einen Schaden von mehr als 300.000 Euro angerichtet.

Wie Polizeisprecher Dirk Virnich am Montag berichtete, hatten die Brandursachenermittler der Korbacher Kriminalpolizei die Brandstelle in der Saunalandschaft des Hotels in Willingen am Freitag gemeinsam mit einem technischen Sachverständigen unter die Lupe genommen.

Kein Fehlverhalten, keine Brandstiftung
Nach der mehrstündigen Untersuchung gehen die Ermittler mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem technischen Defekt aus. Der genaue Ursprung des Schwelbrandes lässt sich aufgrund der Brandzehrung nicht mehr nachvollziehen. Menschliches Fehlverhalten oder gar vorsätzliches Handeln können jedoch ausgeschlossen werden.


112-magazin.de berichtete über den Brand und die Ermittlungen sowie mit einer Bilanz der Feuerwehr:
Feuer im Sauerlandstern: Hunderte Gäste evakuiert (14.08.2013, mit Video und Fotos)
Brand im "Stern": Helmvisiere durch Hitze geschmolzen (15.08.2013)

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Auf mittlerweile rund 28 durch Rauchgase Verletzte oder an Atemwegsreizungen leidende Personen hat sich die Zahl der Betroffenen nach dem Brand im Sauerlandstern in Willingen erhöht. Einen Tag nach dem Feuer in einer Innensauna zog Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl eine positive Bilanz zu dem Einsatz, der die fast 100 Einsatzkräfte zeitweise auf eine harte Probe gestellt hatte. Die Polizei korrigierte inzwischen die Schadenshöhe auf mehr als 300.000 Euro.

Querl machte keinen Hehl daraus, dass der vermutlich durch einen technischen Defekt an der Saunaanlage ausgelöste Brand unter anderen Umständen durchaus hätte dramatische Folgen haben können. Dass es tagsüber und nicht nachts zu dem Feuer gekommen sei, habe zum Beispiel die Evakuierung sehr erleichtert. "Die Zusammenarbeite zwischen Feuerwehrleuten, Polizei und Hotelpersonal hat beim Evakuieren des Hotels hervorragend geklappt", lobte der Einsatzleiter. Auch die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst - neben Helfern aus Waldeck-Frankenberg waren auch Kräfte aus dem Hochsauerlandkreis vor Ort - sei einwandfrei gewesen.

Elf Personen in Krankenhäuser eingeliefert
Bis zum Abend haben sich laut Polizei insgesamt 28 Personen teils mit Atemwegsreizungen, teils mit Verdacht auf Rauchgasintoxikationen bei den Einsatzkräften gemeldet. 22 Personen mussten behandelt werden. Vorsorglich wurden elf Verletzte in Krankenhäuser in Brilon oder Korbach eingeliefert. Niemand schwebe in Lebensgefahr, hieß es.

Hotel komplett evakuiert
Unterschiedlich waren noch am Mittwoch die Angaben darüber, wie viele Menschen von den Einsatzkräften evakuiert wurden. Die Polizei hatte am späten Nachmittag abgegeben, "mehrere hundert" Gäste hätten ins Freie gebracht werden müssen. "Wir haben uns dann kurzfristig dazu entschlossen, das mit rund 1400 Gästen belegte Hotel komplett zu evakuieren", erklärte Querl am Donnerstag rückblickend. Dies sei die richtige Entscheidung gewesen. Die Gäste - etwa die Hälfte davon Kinder - kamen im gegenüberliegenden Convention Center unter. Dort seien sie vom Hotel auch versorgt worden, sagte Querl.

Extreme Bedingungen im Herzen der Brandstelle
Während über ihnen die Evakuierung lief, hätten seine Einsatzkräfte in der vom Brand betroffenen Wellnessabteilung des Hotels mit Bedingungen zu kämpfen, die kein Außenstehender habe ermessen können. So waren Teile des Saunabereiches mit tiefschwarzem Rauch durchsetzt, "der so dicht und tiefschwarz war, dass man die Hand vor Augen nicht sehen konnte", sagte Querl. Dreimal sei es zu sogenannten Durchzündungen gekommen, bei denen sich Rauchgase schlagartig entzündeten und eine große Gefahr für die Einsatzkräfte darstellten. Glücklicherweise sei keinem seiner Kameraden etwas passiert bei diesem nicht ungefährlichen Einsatz. Die Hitze an der eigentlichen Brandstelle sei so stark gewesen, dass die Kunststoffvisiere einiger Schutzhelme geschmolzen seien.

"Katastrophe verhindert"
Trotz der Gefahren und Risiken hätten die Willinger Feuerwehrleute den Einsatz gemeistert und somit eine Brandkatastrophe ungeahnten Ausmaßes verhindert. "Ich bin sehr stolz auf meine Leute", sagte Querl gegenüber 112-magazin.de, "sie haben ihr Können und ihr Wissen unter Beweis gestellt". Unter den eingesetzten Brandschützern seien auch junge und noch relativ unerfahrene Feuerwehrleute gewesen, die "mal so richtig Feuer gespürt und sehr wichtige Erfahrungen gesammelt haben", beschrieb es der Gemeindebrandinspektor. Er verglich die Bedingungen am Brandherd mit denen im "Fire Dragon" - dieser Übungscontainer steht heimischen Feuerwehrleute regelmäßig zum Trainieren bereit und simuliert extreme Brandszenarien.

Mindestens 300.000 Euro Schaden
Nach Angaben von Polizeisprecher Dirk Virnich verdichten sich die Hinweise auf einen technischen Defekt als Brandursache. "Die Ermittlungen dazu werden am Freitag gemeinsam mit einem technischen Sachverständigen weitergeführt", sagte Virnich am Donnerstagnachmittag. Der durch den Brand entstandene Sachschaden beträgt nach derzeitigem Stand schätzungsweise mehr als 300.000 Euro. Sobald weitere nähere Erkenntnisse zur Brandursache vorliegen, wird nachberichtet.


112-magazin.de berichtete am Mittwoch über den Großeinsatz:
Feuer im Sauerlandstern: Hunderte Gäste evakuiert (14.08.2013, mit Video und Fotos)

Die Willinger Feuerwehr war erst im Juni am "Stern" im Einsatz:
Kurzurlauber-Kleinbus unter Hotel-Vordach eingeklemmt (15.6.13, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

WILLINGEN. Nach einem Brand in einer Innensauna des Hotels Sauerlandstern sind am Mittwochnachmittag mehrere hundert Hotelgäste evakuiert worden. Das eingesetzte Großaufgebot an Feuerwehrleuten verhinderte offenbar einen Großbrand ungeahnten Ausmaßes.

Drei Personen wurden nach Informationen der Polizei durch Rauchgase verletzt, ein weiterer Gast erlitt ob der Aufregung einen Schwächeanfall. Der Brand war gegen 15.15 Uhr in einer Innensauna des Großhotels ausgebrochen. Die Willinger Feuerwehr, die zunächst alarmiert worden war, brachte den Schwelbrand laut Polizei schnell unter Kontrolle. Allerdings entstand eine erhebliche Rauchentwicklung, so dass weite Teile des Hotels nur noch mit Atemschutz betreten werden konnten - was die Evakuierung nötig machte.

Nachdem die Meldung über den Brand von den ersten Einsatzkräften bestätigt worden war, alarmierte die Leitstelle weitere Feuerwehren aus allen Willinger Ortsteilen, aus der Gemeinde Diemelsee und aus der Kreisstadt Korbach sowie mehrere Notarzt- und Rettungswagen. Auch die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort, um die Brandstelle weiträumig abzuriegeln und so den ungehinderten Einsatz aller Kräfte zu ermöglichen. Insgesamt waren mehr als 100 Helfer auf den Beinen, um den Brand zu bekämpfen und die Evakuierung in das auf der anderen Straßenseite liegende Veranstaltungszentrum durchzuführen.

Saunagäste entdecken den Brand
Entdeckt hatten den Brand drei Hotelgäste, die plötzlich Brandgeruch wahrgenommen hatten. Sie aktivierten daraufhin die Brandmeldeanlage. Mehrere Gäste, die sich in der Sauna aufhielten, konnten sich nach Angaben von Einsatzleiter Jürgen Querl rechtzeitig ins Freie retten. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches soll sich niemand in der kleinen Sauna aufgehalten haben.

Vom Keller bis ins erste Obergeschoss verbreitete sich zudem Rauch, den die Feuerwehrkameraden nach Abschluss der Löscharbeiten mit Lüftern aus dem Gebäude pusteten. Besonders schwierig sei der Einsatz aus zwei Gründen gewesen, so Querl: Zum einen habe in der Sauna "extreme Hitze" geherrscht, zum anderen habe man sich im durchweg verrauchten Teil des Gebäudes erst langsam vorkämpfen müssen.

Die Verletzten kamen zur näheren Untersuchung in die Krankenhäuser in Korbach und Brilon.

Weit mehr als 100.000 Euro Schaden
Nach ersten Ermittlungen der Kripo könnte ein technischer Defekt in der Saunaanlage zu dem Brand geführt haben. Die Ermittlungen dauern an. Den Schaden gab ein Polizeisprecher am Abend mit deutlich über 100.000 Euro an. Genauere Angaben seien derzeit aber noch nicht möglich. Querl bestätigte, dass die gesamte Saunalandschaft in Mitleidenschaft gezogen worden sei.

Nach Aussage von Einsatzleiter Querl übt die Feuerwehr regelmäßig den Ernstfall im Sauerlandstern. "Wir wussten deshalb, was wir machen müssen", sagte er gegenüber 112-magazin.de. "Allerdings ist ein echter Einsatz dann doch noch etwas anderes."

Die Hotelgäste wurden im Veranstaltungszentrum untergebracht und sofort versorgt. Im Laufe des Abends legen Feuerwehr und Hotelführung fest, welche Zimmer wieder bezogen werden können. Andere Gäste sollen in anderen Hotels und Herbergen untergebracht werden.

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