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CÖLBE. Ein spektakulärer Unfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag auf der Landesstraße 3089 kurz hinter Cölbe. Der Fahrer eines Sattelzuges erlitt dabei glücklicherweise nur leichte Verletzungen.

Wie die Polizei in Marburg mitteilt, befuhr ein 61-Jähriger aus dem Neckar-Odenwald-Kreis gegen 14.40 Uhr auf der Kasseler Straße in Cölbe in Richtung Wehrda. Kurz hinter dem Ortsausgang geriet der Brummi-Fahrer eigenen Angaben zufolge mit einem Reifen gegen einen Bordstein. Der 61-Jährige verlor die Kontrolle über seinen 40-Tonner, er kam nach links von der Straße ab, durchbrach ein Brückengeländer und stürzte mehrere Meter in die Tiefe.

Letztendlich landete der Sattelzug teilweise in der Lahn, ohne sich zuvor zu überschlagen. Ein Notarzt untersuchte den Mann vor Ort. Er erlitt nach derzeitigen Erkenntnissen nur leichte Verletzungen. Vorsorglich wurde er zur weiteren Untersuchung in die Uni-Klinik Marburg gebracht. Alkohol spielte bei dem Unfall keine Rolle. Zur Schadenshöhe kann momentan noch keine Aussage getroffen werden. Die Straße zwischen Cölbe und Wehrda ist derzeit voll gesperrt. Nach dem Unfall traten aus dem Sattelzug erhebliche Mengen Dieselkraftstoff aus. Die Feuerwehr richtete eine Ölsperre auf der Lahn ein, anstehende  Bergungsarbeiten dürften noch mehrere Stunden andauern. 

Unfallzeugen melden sich bitte bei der Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Gegen 0.30 Uhr wurde die Feuerwehr Kassel am Dienstagmorgen zu einem Verkehrsunfall auf die A7 zwischen den Anschlussstellen Mitte und Ost in Fahrtrichtung Göttingen alarmiert.

Ein mit Stückgut beladener Sattelzug lag quer auf der Seite im Baustellenbereich. Der Fahrer war im Führerhaus eingeschlossen und wurde durch die Feuerwehr gerettet, er wurde verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Bei dem Unfall wurde außerdem ein Kraftstoffftank beschädigt, sodass auslaufende Betriebsstoffe aufgefangen werde mussten - der weitere Inhalt wurde durch die Feuerwehr abgepumpt.

Für die Rettungsmaßnahmen musste die Autobahn in Fahrtrichtung Göttingen komplett gesperrt werden. Die Maßnahmen der Feuerwehr verzögerten sich, da nachrückende Einheiten aufgrund der Uneinsichtigkeit der Verkehrsteilnehmer nicht zur Unfallfallstelle durchkamen.

22 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie des Rettungsdienstes waren drei Stunden lang im Einsatz. Für die Bergung des Lkw wurde durch die Polizei ein privates Bergungsunternehmen beauftragt. Der Schaden wird auf etwa 60.000 Euro geschätzt. (Feuerwehr Kassel)

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Publiziert in KS Feuerwehr
Dienstag, 12 März 2019 17:47

Touran von Radlader in Lkw geschoben

VOLKMARSEN. Drei verletzte Personen, ein völlig zerstörter Touran, zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei, sowie ein Notarzt und drei RTWs sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagvormittag um 10.50 Uhr in Volkmarsen ereignet hat. 

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 80-jähriger Mann aus Espenau (Landkreis Kassel) mit seinem silbergrauen Touran die Gerichtsstraße, um vom abknickenden Verlauf in den Wiedelohweg einzubiegen. Dabei wurde der Pkw des Espenauers von einem, auf der Warburger Straße entgegenkommenden, vorfahrtsberechtigten gelben Radlader mit Frontschaufel und Anhänger erfasst und gegen einen an der Einmündung des Wiedelohwegs wartenden Laster gedrückt.

Während der 80-jährige Fahrer des Tourans von einer eintreffenden RTW-Besatzung aus dem Fahrzeug geholt werden konnte, musste die eintreffende Feuerwehr auf Anraten des Notarztes die Beifahrertür mit hydraulischem Schneidwerkzeug abtrennen und mittels Spineboard die 77-jährige Ehefrau aus dem Wagen retten. Der Fahrer (38) des gelben Radladers trug leichte Verletzungen davon. Das Ehepaar wurde nach der ärztlichen Erstversorgung mit RTWs in das Arolser Krankenhaus gebracht.

Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte der Volkmarser Kernstadtwehr und sechs Kameraden aus Külte am Einsatz beteiligt. Die Leitung hatte Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch übernommen. Nachdem das Abschleppunternehmen Schüppler den verunfallten Touran abgeschleppt hatte, konnte die Straße um 12.20 Uhr für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Der 57-jährige Fahrer des Lkw wurde nicht verletzt. Auf 10.000 Euro schätzen die Beamten den Gesamtsachschaden.  (112-magazin)

Publiziert in Retter
Freitag, 08 März 2019 18:27

Verkehrsunsicheren Sattelzug auf A 44 gestoppt

ZIERENBERG. Ein Sattelzug war den Beamten der Autobahnpolizei Baunatal am Mittwoch auf der Autobahn 44 aufgefallen, da dieser möglicherweise zu hoch geladen hatte. Bei der anschließenden Kontrolle stellten sie sowohl eine Überhöhe als auch eine Überbreite fest. Außerdem mussten sie das Fahrzeug stilllegen, da es gefährliche Mängel an der Technik aufwies.

Zu hoch und zu breit

Wie die kontrollierende Streife der Autobahnpolizei Baunatal mitteilte, konnten sie den zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Breuna festgestellten Sattelzug an der Raststätte Bühleck aus dem Verkehr ziehen und kontrollieren. Aufgefallen war er ihnen zunächst, da er drei Fahrzeuge, teilweise ineinander geladen hatte und dadurch augenscheinlich schon zu hoch wirkte. Dabei handelte es sich insgesamt um eine Sattelzugmaschine, einen Sprinter und einen Lkw mit Ladefläche. Insgesamt ergab dies eine Höhe von 4,32 Meter bei erlaubten 4 Meter und eine Breite von 2,87 Meter bei erlaubten 2,55 Meter.

Technische Mängel

Da die Kontrolle den Verdacht nahelegte, dass an diesem Gespann auch technisch nicht alles einwandfrei ist, zogen die Beamten einen KFZ-Sachverständigen zur Begutachtung des Sattelzuges hinzu. Dieser stellte dann, auch wie bereits vermutet, verschiedene, teilweise erhebliche Mängel an der Technik fest. Sie waren in ihrem Umfang so groß, dass die Beamten eine Weiterfahrt bis zum Zielort in Antwerpen nicht gestattet konnten. Erst nach Reparatur durch eine entsprechende Werkstatt und der Beseitigung aller Mängel am Fahrzeug, darf der47-jährige Fahrer, der in der slowakischen Republik gestartet war, seinen Weg fortsetzen.

Fahrer und Unternehmer müssen sich nun wegen der übergroßen Ladung und dem verkehrsunsicheren Fahrzeug verantworten. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BATTENBERG. Zu einer Unfallflucht kam es am Donnerstagnachmittag auf der Bundesstraße 253. Gegen 14.30 Uhr versuchte ein Sattelzug auf Höhe des Abzweiges nach Battenberg zu wenden, beschädigte dabei aber Schilder auf einer Verkehrsinsel und die Leitplanke.

Aus einiger Entfernung beobachtete eine Spaziergängerin das Geschehen und beschrieb den Sattelzug der Polizei folgendermaßen:

  • weiße Zugmaschine mit schwarzen Streifen
  • silberner Auflieger
  • Aufschrift "Eurotrans GmbH" auf der Seite des Aufliegers

Außerdem gab die Zeugin an, dass der Verkehr durch das Wendemanöver massiv behindert wurde. Es ist daher davon auszugehen, dass es weitere Zeugen gibt, die Angaben zum Sattelzug machen können.

Bisher meldete sich allerdings keiner der anderen Verkehrsteilnehmer bei der Polizei. Die Beamten der Frankenberger Polizeistation bitten alle Personen, die Angaben zum genannten Fahrzeug machen können, sich unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden.

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Publiziert in Polizei
Montag, 11 Februar 2019 17:23

Plane aufgeschlitzt, Computerteile gestohlen

RHODEN. In der Nacht von Freitag auf Samstag entwendeten unbekannte Täter Computerteile aus einem Lkw auf der SVG-Rastanlage in Diemelstadt.

Der Fahrer des tschechischen Lkws kam am Freitag an der Rastanlage am Wrexer Teich an. Gegen 19 Uhr legte sich der Trucker zum Schlafen in seine Fahrerkabine. Samstagmorgen gegen 5 Uhr stellte er vor der Weiterfahrt fest, dass die Plane seines Sattelaufliegers aufgeschlitzt war. Er erstattete Anzeige bei der Polizeistation Bad Arolsen. Nach Angaben der Polizei hatten die Täter aus dem Auflieger Computerteile gestohlen. Die Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Arolsen. Die Telefonnummer lautet 05691/97990.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 18 Januar 2019 01:09

Lkw droht umzustürzen

HESSELBACH. Glimpflich endete eine Rutschpartie eines Sattelzuges am späten Donnerstagabend in Hesselbach. Der Fahrer war mit seinem Gespann auf dem Weg zu einem Firmengelände in der Erlenwiese am Hesselbacher Ortsausgang.

Eigentlich, so teilte die Polizei mit, habe der Mann bereits um 20.00 Uhr bei der Firma sein wollen. Eine nicht vom Schnee befreite Steigungsstrecke habe ihn aber zum Warten gezwungen, sodass der Lkw Fahrer erst um kurz vor 23.00 Uhr in Hesselbach ankam.

Als er die Kreisstraße 37, die er in Richtung Wiesenbach befuhr, in Höhe der Firmeneinfahrt verlassen hatte, musste der Mann eine Linksdrehung einleiten. Dabei gerieten sowohl Zugmaschine als auch Auflieger auf der mit Schneematsch und Eis bedeckten Straße ins Rutschen und schlingerten in eine angrenzende Böschung, wo der Lkw schließlich in Schräglage zum Stehen kam und umzustürzen drohte.

Die Feuerwehren aus Bad Laasphe und Banfe wurden zur Einsatzstelle beordert. Vor Ort erkundeten die Kameraden unter der Leitung von Dirk Höbener die Lage, konnten aber nicht viel machen. „Hier ist zum Glück kein Mensch in Gefahr und auch Gefahrgut hat der Lastwagen nicht geladen“, erklärte Dirk Höbener vor Ort. Er und seine Kameraden verließen die Einsatzstelle wieder. Zur Bergung des Lkw, der 16 Tonnen Stahlrohre geladen hatte, wurde noch in der Nacht ein Spezialbergungsunternehmen angefordert.      

Publiziert in SI Feuerwehr

KORBACH. Aus einer misslichen Lage musste das Technische Hilfswerk am Montagabend einen Lkw befreien. Um 16.51 Uhr alarmierte die Polizei das THW, weil ein Sattelzug aus dem Kreis Sonneberg (Thüringen) stecken geblieben war. 

Das Navigationsgerät des Fahrers schlug vor, statt der Flechtdorfer Straße den Feldweg "Am Großen Hagen" in Richtung Flechtdorf zu nehmen, der parallel zur Bahngleise verläuft. Zu diesem Zeitpunkt wusste der Fahrer allerdings nicht, dass es sich dabei um einen matschigen Weg handelt, der in einem viel zu schmalen Bahnübergang endet.

Am Ende des Weges angekommen, rutschte der Sattelzug vom Weg ab und steckte mit den hinteren rechten Seite in einem Feld fest. Allein war es dem Fahrer nicht möglich, sich aus der Lage zu befreien.

Die alarmierte Polizei meldete den Vorfall direkt dem THW. Acht Kameraden des Korbacher THW machten sich unverzüglich auf den Weg, um dem Fahrer zu helfen. Zunächst bauten die Einsatzkräfte Beleuchtung auf, weil es bereits dämmerte. Anschließend wurde mit Hilfe einer Fahrzeugwinde versucht, den Lkw wieder in die Spur zu ziehen. Zeitgleich wurde der Auflieger des Lkw mit einem Greifzug aus dem Feld gezogen.

Gegen 17.50 Uhr waren die Bergungsarbeiten des THW abgeschlossen. Im Zuge der Dunkelheit musste der Fahrer den Sattelzug anschließend rückwärts aus dem Bereich herausmanövrieren, die Einsatzkräfte halfen ihm dabei und eskortierten ihn aus dem Feldweg heraus.

Die Einsatzleitung hatte Zugführer Dirk Gernand. Gegen 18.50 Uhr war der Einsatz für ihn und seine Kameraden beendet, sodass sie wieder einrücken konnten.

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Publiziert in THW
Schlagwörter

MARBURG. Bei einem Unfall am Freitag, den 7. Dezember erlitten zwei Autofahrer schwere Verletzungen.

Um 6.40 Uhr war ein Lkw samt Anhänger in Fahrtrichtung Marburg unterwegs. Dahinter befanden sich insgesamt vier Fahrzeuge. Drei Autofahrer überholten den Lkw in Höhe Caldern problemlos. Eine junge Frau aus dem Landkreis Siegen-Wittgenstein, die mit ihrem Ford Fiesta als letzte in der Kolonne unterwegs war, setzte ebenfalls zum Überholen an und kollidierte dabei frontal mit dem entgegenkommenden Audi Q 3 eines 34 Jahre alten Mannes aus dem Ostkreis. Dabei wurden ebenfalls der Lkw sowie der Anhänger touchiert und beschädigt.

Die beiden Beteiligten wurden nach dem heftigen Zusammenstoß in ihren Autos eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr geborgen werden. Der Audi-Fahrer erlitt schwere, die 18-jährige Frau schwerste Verletzungen. Sie wurden zur weiteren Behandlung in das Universitätsklinikum eingeliefert, der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 40.000 Euro.

Zeugen, die sich bisher nicht gemeldet haben, nehmen bitte Kontakt mit der Polizeistation in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060, auf. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 07 Dezember 2018 12:07

Hoher Dieselpreis: 350 Liter abgezapft

BAD AROLSEN. Die derzeit hohen Dieselpreise an den Zapfsäulen haben auch Auswirkungen auf die Arbeit der Polizei. So hat ein bislang unbekannter Täter in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Diesel aus einem Lkw entwendet. Nach Angaben von Polizeisprecher Dirk Richter stellte der Fahrer seinen Sattelzug am Mittwoch gegen 19.20 Uhr auf dem Parkplatz Helser Tannen an der Bundesstraße 252 ab und legte sich schlafen. 

Am Donnerstagmorgen stellte er fest, dass aus dem Dieseltank ca. 350 Liter Kraftstoff fehlten. Der Täter hatte in der Nacht den Tankdeckel des Sattelzuges geöffnet und Diesel daraus abgezapft.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Arolsen. Die Rufnummer lautet: 05691/97990. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
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