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GILSERBERG. Glück im Unglück hatte ein Jeepfahrer bei einem Zusammenstoß seines Geländewagens mit einem Sattelzug auf der B 3: Bei der Kollision in der Nacht zu Montag bei Gilserberg blieb der Autofahrer aus Mayen unverletzt.

Der Fahrer des Geländewagens war in der Nacht zu Montag nach Feuerwehrangaben von Dienstag aus unbekannten Gründen auf die Gegenspur geraten. Dort kam es zum Zusammenstoß mit dem Sattelzug - dessen Fahrer zum Glück noch im letzten Moment auswich. Der Jeep kam nach rechts von der Fahrbahn ab und blieb schließlich hochkant im Straßengraben liegen.

Zur Erstversorgung möglicher Verletzter waren die Voraushelfer der Feuerwehr aus Gilserberg als erstes an der Unfallstelle, wie Gemeindebrandinspektor Markus Böse berichtete. Der eintreffende Rettungswagen aus Jesberg und der Notarzt aus Ziegenhain behandelten den Fahrer des Geländewagens aber nur ambulant, der Mann war trotz des heftigen Aufpralls glücklicherweise unverletzt geblieben.

Die alarmierte Feuerwehr Gilserberg sicherte die Unfallstelle ab und beseitigte Trümmer sowie ausgelaufene Betriebsstoffe. Während der aufwendigen Bergungsarbeiten des Jeeps und des Lastwagens unterstütze die Feuerwehr den Abschleppdienst durch Absicherung und Ausleuchtung.

An dem Geländewagen war ein wirtschaftlicher Totalschaden entstanden, die Zugmaschine des Sattelschleppers war so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden musste. Der Sachsacheden wird auf mindestens 50.000 geschätzt.

Der Unfall erinnerte die Einsatzkräfte sehr an einen Unfall vom 1. März, bei dem ein Mensch an nahezu derselben Stelle in seinem Auto getötet wurde (zum Artikel mit Fotos hier klicken). "Der Fahrer des Geländewagens hatte diesmal großes Glück, dass der Lkw-Fahrer in letzter Sekunde noch nach links zog, um einen frontalen Zusammenprall zu vermeiden", sagte der Gemeindebrandinspektor.

Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die B 3 zeitweise voll gesperrt. Es waren neben der Polizei aus Schwalmstadt und dem Rettungsdienst zwölf ehrenamtliche Kräfte der Feuerwehr Gilserberg bis 3 Uhr früh im Einsatz. (ots/pfa) 


Link:
Feuerwehr Gilserberg

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Publiziert in HR Feuerwehr

KASSEL. Im wahrsten Sinne des Wortes große Beute haben Unbekannte am Wochenende im Kasseler Industriegebiet Waldau gemacht: Sie klauten einen am Fahrbahnrand abgestellten Sattelschlepper, Wert: 55.000 Euro. Wie die Polizei in Kassel mitteilte, handelt es sich um eine Zugmaschine der Marke Volvo mit dem Kennzeichen KS-I 9898.

Nach Angaben der Polizei hatte der 64 Jahre alte Lastwagenfahrer seinen weißen 18-Tonnen-Sattelschlepper am Freitag gegen 17 Uhr am Fahrbahnrand der Heinrich-Hertz-Straße 47 abgestellt und verschlossen. Als er das schwere Fahrzeug am Montagmorgen um kurz nach 7 Uhr wieder benutzen wollte, war es verschwunden. Eine Fahndung der Polizei nach dem etwas über drei Jahre alten Fahrzeug verlief bislang erfolglos. Auch die genauen Umstände des Diebstahls sind bislang noch unbekannt, teilte die Polizei mit.

Die Ermittler erhoffen sich deshalb insbesondere Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder etwas über den Verbleib des Sattelschleppers wissen, sollen sich beim Polizeipräsidium in Kassel melden. Die Telefonnummer lautet 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei

ALTENTEICH. Nach dem Unfall eines Sattelschleppers auf der Bundesstraße 62 bei Erndtebrück-Altenteich am Dienstag (112-magazin.de berichtete) hat die Bergung des beladenen 40-Tonners bin in den späten Abend hinein angedauert. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Der entstandene Schaden liegt mit 100.000 Euro jedoch erschreckend hoch.

Warum der Lkw in den Straßengraben gerutscht ist, war auch am Mittwoch noch ungeklärt. Polizei, Feuerwehr und auch eine Spezialfirma, die den Lastwagen bergen sollte, waren vor Ort. Sie waren außerdem damit beschäftigt, den Boden von ausgelaufenen Betriebsstoffen zu reinigen. Mehrere hundert Liter Dieselkraftstoff waren ausgelaufen.

Bevor der auf der Seite liegende Sattelschlepper geborgen werden konnte, musste zunächst die Fracht auf andere Lkw verladen werden. Die B 62 blieb an der Unfallstelle bis 22 Uhr gesperrt, sodass der Verkehr umgeleitet wurde.

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Publiziert in SI Polizei

THALITTER/HERZHAUSEN. Bei einem Zusammenstoß zwischen einem VW Bulli und einem Sattelschlepper auf der Bundesstraße 252 zwischen Thalitter und Herzhausen haben ein Mann und eine Frau Verletzungen erlitten. Ein 15-jähriges Mädchen mit Behinderungen, das mit dem Bulli in eine Einrichtung nach Bad Arolsen gefahren werden sollte, erlitt einen Schock.

Der VW Bulli aus Wiesbaden war am späten Sonntagnachmittag gegen 16.45 Uhr von Frankenberg kommend in Richtung Korbach unterwegs, als das Fahrzeug mit einem entgegenkommenden Sattelzug kollidierte. Wie der 50 Jahre Lkw-Fahrer gegenüber 112-magazin.de berichtete, sei der Bulli bereits querstehend auf ihn zugerutscht, als es zu der Kollision kam. "Ich konnte einfach nichts mehr machen", sagte der Mann aus Nienburg. Der VW Bus drehte sich nach dem Zusammenstoß und kam schließlich am rechten Fahrbahnrand zum Stehen. Der mit Quark beladene Lkw stellte sich nach dem Anstoß quer und blockierte die gesamte Fahrbahnbreite. Weil der Maschinenwagen nicht mehr fahrbereit war, blieb die B 252 längere Zeit dicht.

Unklar war zunächst, ob der 40 Jahre alte Bulli-Fahrer und seine Beifahrerin (19) bei dem Unfall aus dem Fahrzeug geschleudert wurden. "Als wir eintrafen, befanden sich beide außerhalb des Fahrzeugs", sagte eine Polizeibeamtin an der Unfallstelle. Die transportierte 15-Jährige jedenfalls "war ordnungsgemäß gesichert". Fahrer und Beifahrerin erlitten Verletzungen und wurden nach der Erstversorgung durch Rettungsassistenten und Notarzt ins Krankenhaus eingeliefert. Auch die 15-Jährige kam in ein Krankenhaus - die Jugendliche hatte einen Schock erlitten. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Neben dem Notarzt und den Besatzungen dreier Rettungswagen waren die Vöhler "Helfer vor Ort" an der Unfallstelle im Einsatz. Die Polizei lobte das Verhalten zahlreicher Verkehrsteilnehmer, die den Beteiligten nach dem Unfall zur Hilfe geeilt seien, darunter auch zwei Medizinstudentinnen aus Marburg. "Das war wirklich vorbildlich", sagte die Polizeibeamtin.

Das Korbacher THW rückte mit fünf Einsatzkräften unter Leitung von Zugführer Dirk Gernand auf die B 252 aus, um den Lkw mit einem großen Allradfahrzeug zur Seite zu schleppen. Mitarbeiter der Straßenmeisterei räumten die Straße und streuten sie ab, so dass ab etwa 19.15 Uhr der Verkehr wieder floss. Der Lkw sollte später geborgen werden, hieß es von der Polizei. Einer der Beamten schätzte den Schaden auf rund 40.000 Euro. Als Unfallursache kommt nicht angepasstes Tempo auf winterglatter Fahrbahn in Betracht.


Link:
THW Korbach

Publiziert in Retter

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