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Montag, 02 Dezember 2019 07:07

Raubüberfall auf Tankstelle

KASSEL. Sonntagabend kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Tankstelle in Kassel-Bettenhausen. Die Polizei fahndet derzeit nach zwei unbekannten Tätern.

Um 21.55 Uhr betraten zwei maskierte Täter den Verkaufsraum einer Tankstelle in der Sandershäuser Straße in Kassel, Stadtteil Bettenhausen. Unter Vorhalt einer Schusswaffe forderten sie vom Kassierer die Herausgabe von Bargeld. Als dieser die Herausgabe verweigerte, flüchteten die Täter ohne Beute zu Fuß in Richtung Agathofstraße.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

1. Täter, männlich, ca. 1,80 Meter groß, schlank, dunkle Steppjacke ohne Kapuze, schwarze Sturmhaube, schwarze Base Cap, schwarze Jogginghose mit weißen Streifenan der Seite, schwarze Lederhandschuhe, mit Pistole bewaffnet.

2. Täter, männlich, ca. 1,80 m groß, schlank, schwarzer Kapuzenpulli mit weißem Reißverschluss und weißen Streifen an den Ärmeln, graue Jogginghose, maskiert mit einem grauen Tuch, führte braungraue Stofftasche mit.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer 0561/9100 in Verbindung zu setzen. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall werden durch das zuständige Kommissariat 35 der Kasseler Kriminalpolizei geführt. (ots/r)

-Anzeuge-


Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Herz für Tiere zeigten am Montagmorgen Beamte des Polizeireviers Ost in einem nicht alltäglichen Fall, in der Sandershäuser Straße in Kassel.

Mitarbeiter einer dort ansässigen Firma hatten sich gegen 9 Uhr an die Polizei gewandt und eine Entenfamilie in hilfloser Situation gemeldet. Gut für die Enten, dass Polizeiobermeister Benjamin Musch und Polizeioberkommissar Dennis Schultz mit dem Funkwagen zum Einsatzort unterwegs waren.

Schutzmann Musch war in seiner Kindheit häufig bei ungarischen Familienangehörigen zu Gast und stets für die Enten des Nachbarn zuständig, die regelmäßig ausbüxten und im Garten der Großeltern eingefangen werden mussten. Der versierte Beamte und sein Streifenpartner erreichten "bewaffnet" mit einer Transportbox das gemeldete Firmengelände und starteten sofort mit der erlernten Arbeit. Das Einfangen der Entenmutter und vier ihrer Küken gelang recht schnell und reibungslos, auch wenn die Mutter später nochmal kurz ihre Küken verließ und erst ein alter Trick die Familie vereinte.

Nur vier Küken machten skeptisch

Zunächst war der erfahrene Beamte des Reviers Ost skeptisch, als nur vier offenbar frisch geborene Küken und die Mutter gefangen werden konnten. Schlüpfen doch üblicherweise mehr Küken. Also machte man sich gemeinsam mit Mitarbeitern der Firma auf die Suche nach weiterem Nachwuchs. Nach rund 15 Minuten an einem Fallrohr angekommen, war leises schnattern wahrnehmbar. Die anschließende Rettung gestaltete sich deutlich aufwendiger als die bisherige Arbeit. Zunächst demontierten die Beamten ein Stück des Fallrohres und schauten mit ihren Taschenlampen in den Abgrund. Alle Versuche, eine Aufstiegshilfe zu basteln, scheiterten. Also half nur Uniformärmel hochkrempeln, auf den Boden legen und in ca. 80 cm Tiefe mit den Händen fühlen. Nachdem das erste Küken zu fassen war und gerettet wurde, verstummte das Schnattern aus dem Untergrund nicht. Noch zwei weitere Tast-Such-Eingriffe waren nötig, um alle offenbar vom Dach durch das Fallrohr hinuntergefallene Küken zu retten. Wie die Mitarbeiter der Firma berichteten, hatten sie die Entenmutter in den letzten Tagen immer wieder auf dem Dach des Firmengebäudes beobachtet. Offenbar hatte sich das Muttertier einen gefährlichen Ort zur Eiablage ausgesucht.

Familie hinter Gittern

Mit der Rettung der Küken war der Einsatz allerdings noch nicht beendet. Als alle sieben Küken schließlich zusammen waren, flog die Entenmutter zunächst noch einmal davon und beobachtete die Retter aus sicherer Entfernung. Um dieser habhaft zu werden ordnete der erfahrene Kollege Musch an, sich ohne die Küken zurückzuziehen. Als die Mutter schließlich freie Bahn wähnte und zu ihrem Nachwuchs flog, schnappten die Beamten zu und sperrten alle acht hinter Gitter in die Transportbox. Mit dem Streifenwagen ging es natürlich nicht zur Dienststelle, sondern in die landschaftlich besonders reizvolle Karlsaue mit viel Grün und Wasser. Damit endete für die Funkstreife ein tierischer Einsatz der besonderen Art, welcher eine nette Abwechslung zwischen Diebstahl, Raub und Verkehrsunfällen darstellt. (ots/r)

Publiziert in Polizei

KASSEL/BAD AROLSEN. Ein 70 Jahre alter Autofahrer aus Bad Arolsen hat in Kassel einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Dabei wurde der Rentner in seinem Kleinwagen eingeklemmt und ebenso wie der Fahrer des anderen Autos verletzt. 

Der Verkehrsunfall passierte am Mittwoch gegen 16.45 Uhr auf der Sandershäuser Straße, Ecke Dresdener Straße. Der 70-jährige Arolser befuhr den Linksabbiegerstreifen der Sandershäuser Straße aus Richtung Leipziger Straße und wollte nach links in die Dresdener Straße einbiegen. Hierbei missachtete er die Vorfahrt eines entgegenkommenden Audifahrers, der den Geradeausfahrstreifen der Sandershäuser Straße aus Richtung Hannoversche Straße kommend in Richtung Leipziger Straße befuhr.

Es kam zum Zusammenstoß, bei dem beide Fahrer verletzt wurden. Feuerwehrleute mussten den Unfallverursacher aus seinem Smart Cabrio befreien. Die beteiligten Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den Sachschaden schätzte die Polizei in Kassel auf insgesamt 13.000 Euro.

Bedingt durch die Bergungsarbeiten musste der Verkehr bis gegen 18 Uhr umgeleitet werden, so dass es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Feierabendverkehr kam. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Gleich zweimal ist die Feuerwehr am Karfreitag zum Salzmanngebäude in der Sandershäuser Straße ausgerückt. Möglicherweise spielt Brandstiftung eine Rolle, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Nach einem Brand im ersten Stock des Gebäudes am frühen Morgen wurde die Feuerwehr gegen 10 Uhr erneut alarmiert - diesmal brannte es lichterloh im fünften Obergeschoss. Bereits von weitem war nach Auskunft von Einsatzleiter Markus Böse von der Berufsfeuerwehr eine schwarze Rauchwolke zu sehen.

Die Feuerwehr setzte zwei Trupps unter Atemschutz im Innenangriff und parallel zwei Drehleitern von außen zur Brandbekämpfung ein. Durch den schnellen und gezielten Einsatz verhinderten die Feuerwehrleute eine Ausbreitung der Flammen auf den Dachstuhl.

Es waren insgesamt 30 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der freiwilligen Feuerwehr Fortsfeld im Einsatz. Nach zweieinhalb Stunden rückten die Einsatzkräfte wieder ab. "Verletzt wurde glücklicherweise niemand", sagte der Einsatzleiter. Den Sachschaden schätzte die Polizei auf 50.000 Euro. (pfa/r/Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel)

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. Tödliche Verletzungen hat ein 19-Jähriger erlitten, als er am frühen Morgen in einem Abbruchhaus von einer umstürzenden Säule getroffen wurde. Er hatte sich illegal auf der Baustelle aufgehalten und wollte nach einer Party offenbar eine Hängematte aufhängen, als das Unglück passierte.

Bei der Feuerwehr ging am Samstagmorgen gegen 4.40 Uhr ein Notruf ein, in dem zwei verletzte Person in einem Abbruchhaus in der Sandershäuser Straße in Kassel gemeldet wurden. Die entsandten Rettungskräfte und der Notarzt konnten bei einem 19-Jährigen aus Kassel nur noch den Tod feststellen. Ein weiterer 19-Jähriger aus Kassel erlitt leichtere Verletzungen, die aber auch in einem Kasseler Krankenhaus behandelt werden mussten.

Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei hatten sich am Vorabend vier Heranwachsende aus Kassel und Calden illegal Zutritt zu dem abgesperrten Abbruchhaus verschafft, um hier offensichtlich eine Fete zu feiern. Beim Versuch, eine Hängematte aufzuhängen, stürzte eine freistehende Säule um, die dem 19-Jährigen die tödlichen Verletzungen zufügte.

Bei der Unglücksstelle handelt es sich nicht um das Salzmanngelände, wie die Polizei am Samstag betonte. "Alle Beteiligten sind schockiert und zurzeit nicht vernehmungsfähig", sagte ein Polizeisprecher. Die Staatsanwaltschaft in Kassel ist eingeschaltet. Das Kriminalkommissariat K11 beim Polizeipräsidium Nordhessen wird weitere Ermittlungen aufnehmen. Ein Fremdverschulden wird zurzeit ausgeschlossen. Die Unglücksstelle ist von der Polizei beschlagnahmt.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Die Shell-Tankstelle in Kassel-Bettenhausen, Sandershäuser Straße 82, ist am Mittwochabend überfallen worden. Die beiden Täter erbeuteten Bargeld in nicht genannter Höhe.

Das Duo betrat gegen 20.40 Uhr das Tankstellengebäude und forderte die Tageseinnahmen. Die Unbekannten verliehen ihren Forderungen mit einer Schusswaffe Nachdruck. Ein Täter griff in die Kasse und steckte das Bargeld in eine mitgebrachte REWE-Plastiktüte und einem grauen Müllsack. Anschließend flüchteten die Täter mit ihrer Beute in Richtung Dresdener Straße.

Nach Auswertung der Videoüberwachung fahndet die Polizei nach zwei etwa 1,80 Meter großen und etwa 18 bis 30 Jahre alten Tätern. Einer der Männer ist schlank und war bekleidet mit schwarzer Jacke, hellere Hose, weißen Schuhe, schwarzen Handschuhen und schwarzer Mütze. Er hatte einen Schal vors Gesicht gezogen. Der Komplize hat eine kräftigere Statur als der andere Täter, er war bekleidet mit schwarzer Jacke, schwarzer Hose, roten Turnschuhen, schwarzer Mütze und grauen Handschuhen. Auch dieser Täter hatte einen Schal vors Gesicht gezogen.

Ein Zeuge hatte kurz vor der Tat einen blauen Audi A3 mit zwei Insassen beobachtet, der auffällig an der Waschanlage der Tankstelle stand. Bei den Insassen könnte es sich um die späteren Täter gehandelt haben. Zeugen, die Hinweise zur Tat, den flüchtigen Tätern oder dem auffälligen Audi geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei groß angelegten Kontrollen der Polizei und des Zolls im Kasseler Stadtgebiet sind insgesamt 29 Fahrer unter Drogen- oder Alkoholeinfluss aus dem Verkehr gezogen worden. Die Beamten stellten zudem über 100 Ecstasy-Tabletten sicher, vollstreckten zwei Haftbefehle, erwischten zwei Fahrer ohne Führerschein und erhoben fünf Sicherheitsleistungen in einer Gesamthöhe von mehr als 10.000 Euro.

Die eingesetzten Beamte von Landes- und Bundespolizei sowie des Zolls nahmen am Dienstag in der Zeit von 13 bis 19 Uhr den Verkehr auf der Leipziger, der Holländischen und der Sandershäuser Straße ins Visier. Die Schwerpunkte der Kontrollaktion lagen dabei bei der Bekämpfung des Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinflusses sowie der Wohnungseinbruchs- und Schleuserkriminalität.

Dabei zogen sie 27 Verkehrsteilnehmer aus dem Verkehr, die offenbar Betäubungsmittel konsumiert hatten und eine Blutprobe abgeben mussten. Sie müssen sich nun wegen Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss verantworten. Ein 31-Jähriger aus dem Werra-Meißner-Kreis hatte zudem Betäubungsmittel in nicht geringer Menge dabei. Bei der Durchsuchung seines Fahrzeugs fanden die Beamten insgesamt 110 Ecstasy-Tabletten und stellten sie sicher. Gegen den Mann leitete die Polizei ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmittel ein. Zudem ertappten die Beamten zwei Autofahrer, die alkoholisiert fuhren und zwei weitere, die überhaupt keine Fahrerlaubnis hatten.

Insgesamt fünf ausländische Lkw-Fahrer mussten insgesamt 10.000 Euro Sicherheitsleistungen zur Sicherung der Strafverfahren zahlen. Die Ermittlungen werden wegen Verstößen gegen die Sozialvorschriften wie Lenk- und Ruhezeiten und in einem Fall wegen Kennzeichenmissbrauchs geführt.

Zwei kontrollierte Verkehrsteilnehmer wurden an Ort und Stelle festgenommen - die Männer wurden per Haftbefehl gesucht. Wegen welcher Vergehen nach ihnen gefahndet worden war, ließ Polizeisprecher Torsten Werner am Mittwoch offen. Die Festgenommenen wurden in Haftanstalten eingeliefert.

Das Ergebnis der Großkontrolle unterstreicht die Notwendigkeit der Aktion. "Es hält sich doch eine nicht unerhebliche Anzahl von Verkehrsteilnehmern nicht an das Verbot, Fahrzeuge berauscht zu steuern", sagte der Polizeisprecher weiter. Die Verkehrsteilnehmer dürften auch künftig damit rechnen, dass solche gemeinsame Aktionen der Polizei Nordhessen, der Bundespolizei und des Zolls durchgeführt werden.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 19 März 2013 20:41

Zehn komplette Benz-Reifensätze gestohlen

KASSEL. Zehn komplette Reifensätze für Mercedes-Fahrzeuge unterschiedlicher Typen im Gesamtwert von schätzungsweise 30.000 Euro haben bislang unbekannte Täter aus einer Lagerhalle an der Sandershäuser Straße in Kassel gestohlen.

Der Einbruch wurde am Dienstagmorgen um 9 Uhr von einem Mitarbeiter des Betriebes entdeckt und der Polizei angezeigt. Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Kassel-Ost mitteilten, waren aus dem Lager offenbar gezielt zehn komplette Leichtmetall-Radsätze mit Sommerreifen für ganz unterschiedliche Mercedes-Modelle, vor allem Geschäfts- und Vorführwagen, entwendet.

Die Tatzeit lässt sich zwischen Montagnachmittag, 17 Uhr, und Dienstagmorgen, 9 Uhr, eingrenzen. Die Polizei hofft nun auf Hinweise möglicher Zeugen. Die Diebe müssen für den Abtransport mindestens ein Fahrzeug der Sprinterklasse eingesetzt haben. In den Garagenkomplex verschafften sie sich Zugang, indem sie ein Vorhängeschloss knackten. Bereits am ersten Wochenende im Januar war es zu einem ähnlichen Einbruch gekommen, bei dem ebenfalls zehn komplette Radsätze verschwanden.

Hinweise erbittet das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, das jederzeit unter der Rufnummer 0561/9100 zu erreichen ist.

Publiziert in KS Polizei

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