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Mittwoch, 09 Dezember 2015 07:24

Überfahren: 81-Jähriger lebensgefährlich verletzt

BAUNATAL-GROßENRITTE. Ein 81 Jahre alter Fußgänger aus Baunatal ist am gestrigen frühen Nachmittag von einem Kleintransporter beim Rangieren im Baunataler Stadtteil Großenritte erfasst und lebensgefährlich verletzt worden.

Wie die an der Unfallstelle im Hollunderäcker eingesetzten Beamten des Baunataler Polizeireviers berichten, ereignete sich der schwere Unfall gegen 13.30 Uhr. Zu dieser Zeit stand der Kastenwagen am Straßenrand vor einem Wohnhaus. Der Fahrer, ein 23-Jähriger aus Schauenburg, lieferte ein Päckchen aus. Er kehrte anschließend zurück, stieg in den Transporter und setzte zurück. Dabei übersah er den Senior und erfasste ihn mit dem Heck. Der Fußgänger stürzte zu Boden und geriet unter den Kastenwagen. Ein Notarzt und der Rettungsdienst waren an der Unfallstelle eingesetzt. Sie brachten den 81-Jährigen sofort in ein Kasseler Krankenhaus. Die Beamten haben einen Sachverständigen mit in die Ermittlungen eingebunden. Er ist derzeit mit der Unfallrekonstruktion am Einsatzort betraut. Die weiteren Unfallermittlungen werden beim Baunataler Revier geführt.

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Als abenteuerlich bezeichnet die Polizei den Zustand eines Sattelaufliegers, der den Beamten bei einer Kontrolle auf der Umgehungsstraße auffiel. Wegen zahlreicher technischer Mängel wurde der rollende Schrotthaufen aus dem Verkehr gezogen.

Die Beamten vom Regionalen Verkehrsdienst der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg bewiesen am Montagvormittag ein besonderes Näschen. Sie kontrollierten auf der Korbacher Umgehungsstraße einen portugiesischen Sattelzug. Während die Renault-Zugmaschine keine Mängel aufwies, war der Auflieger in einem abenteuerlichen Zustand. Deshalb wurde er auch einem Gutachter vorgeführt.

Der Sachverständige stellte fest, dass die Druckluftbehälter der Bremsanlage defekt sind, die Feststellbremse nicht richtig funktioniert, die Bremssättel zu viel Spiel haben, alle Bremsscheiben Risse aufweisen, der Rahmen des Aufliegers Risse hat und tragende Teile stark angerostet sind. So stellte dann auch Oberkommissar Antonio Diaz-Eierding abschließend fest: "Solch einen Schrottauflieger sieht man selten. In diesem Zustand muss die Weiterfahrt untersagt werden". Der portugiesische Halter müsse sich um die aufwendige Reparatur hier in Korbach kümmern. Erst dann dürfe der Auflieger wieder in Betrieb genommen werden.

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Publiziert in Polizei

WETTER. Ein führerloser Traktor hat einen drei Jahre alten Jungen erfasst und tödlich verletzt. Der Trecker hatte sich aus noch ungeklärten Gründen in einer Hofeinfahrt in Bewegung gesetzt und das Kind erfasst.

Zu dem folgenschweren Unglück kam es am Donnerstag gegen 17.30 Uhr in Wetter-Oberrosphe. Das Kind erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Die Polizei zog in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Marburg einen Kraftfahrzeugsachverständigen hinzu.

Nach ersten Ermittlungen spielte der Junge in der leicht abschüssigen Hofzufahrt eines Anwesens an der Ortsrandlage von Oberrosphe. Der dort stehende Traktor setzte sich aus noch unbekannten Gründen ohne Besatzung in Bewegung. Die schwere Landmaschine rollte rückwärts und überrollte oder erfasste das Kind und kam letztlich vor der Mauer eines benachbarten Gebäudeanbaus zum Stillstand. Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens konnten für den Jungen nichts mehr tun.

Weitere Informationen, insbesondere zum Geschehensablauf und zum Grund, warum der Traktor wegrollte, sind erst nach den Untersuchungen des amtlich anerkannten Sachverständigen möglich, teilte ein Polizeisprecher am Abend mit.

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Publiziert in MR Polizei

BAD WÜNNENBERG/NAUMBURG. Tödliche Verletzungen hat ein 62-jähriger Lastwagenfahrer aus Naumburg bei einem Verkehrsunfall auf der B 480 am Freitagmorgen erlitten. Der Lkw des Mannes war bei Bad Wünnenberg gegen einen Baum geprallt.

Der Lkw-Fahrer aus Naumburg im Kreis Kassel fuhr gegen 7.20 Uhr von der A 33 kommend auf der Bundesstraße 480 in Richtung Bad Wünnenberg. Aus ungeklärter Ursache kam der mit Aluprofilen beladene 18-Tonner nach rechts von der Straße ab, kippte in den Graben und kollidierte mit einen Baum.

Das Führerhaus wurde nahezu vollständig zerstört. Der schwer verletzte Fahrer musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Für ihn kam jedoch jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Die Staatsanwaltschaft ließ den Lkw von der Polizei sicherstellen und beauftragte einen Sachverständigen mit der Untersuchung des Fahrzeugs. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten musste die B 480 voll gesperrt werden. Die Polizei leitete den Verkehr um.


Ein Einsatzbericht des Löschzugs Bad Wünnenberg mit Fotos von der Unfallstelle ist hier zu finden:
Löschzug Bad Wünnenberg - Einsatzbericht

Publiziert in PB Retter

WEIMAR. Tödliche Verletzungen hat ein 53 Jahre alter Mann bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 255 erlitten. Vier weitere Personen zogen sich teils schwere Verletzungen zu.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte am Dienstagmorgen kurz vor 8 Uhr. Zur Unfallaufnahme und Rekonstruktion des zunächst nicht feststehenden Unfallhergangs zogen Staatsanwaltschaft und Polizei Marburg einen Sachverständigen hinzu. Die Bundesstraße 255 ist zwischen Oberweimar und Willershausen seit 8 Uhr komplett gesperrt.

Der Unfall passierte von Marburg aus gesehen kurz vor der Einmündung auf die Kreisstraße 57 nach Allna. Dort verläuft die Straße bergab und in einer langgezogenen Kurve. Zur Unfallzeit war die Fahrbahn nass. Als die Polizei und die Rettungskräfte die Unfallstelle erreichten, standen mit der Front in Richtung Marburg ein VW Transporter und ein Audi TT rechts sowie ein Opel Astra links im Straßengraben. Mitten auf der Fahrspur nach Gladenbach stand ein Sattelzug. Unter dem Führerhaus der Zugmaschine verkeilt, steckte ein völlig zerrissener Opel Caravan. Das Trümmerfeld der gesamten Unfallstrecke zog sich über etwa 100 Meter. Auf der Straße lag der Opelfahrer, für den jede ärztliche Hilfe zu spät kam.

Nach den derzeitigen Ermittlungen und vorbehaltlich der noch ausstehenden medizinischen Bestätigung geht die Polizei davon aus, dass es sich bei dem verstorbenen Autofahrer um einen 53-jährigen Mann aus dem Lahn-Dill-Kreis handelt.

Der 57-jährige Lastwagenfahrer aus Weinbach befindet sich mit einem Schock und augenscheinlich leichteren Verletzungen im Krankenhaus. Die Feuerwehr befreite den in der Gemeinde Gladenbach wohnenden, eingeklemmten 22-jährigen Fahrer aus seinem erheblich beschädigten Audi TT. Er trug ebenso wie der 53-jährige aus Münzenberg kommende Fahrer des Transporters schwerere Verletzungen davon. Rettungswagen brachten die ansprechbaren Männer ins Krankenhaus. Entgegen der ersten Annahmen blieb der 18-jährige Fahrer des Astras bis auf den Schock unverletzt.

Der Gesamtsachschaden an den Fahrzeugen beträgt mindestens 27.000 Euro. Aufgrund noch fehlender Aussagen der übrigen Unfallbeteiligten und weil es keine unbeteiligten Zeugen gibt, sind sichere Aussagen zum Unfallgeschehen derzeit nicht möglich. Sicher ist nach den ersten Ermittlungen des Sachverständigen lediglich, dass der Lastwagen von Marburg nach Gladenbach unterwegs war und der Transporter, der Audi und der Astra in entgegengesetzte Richtung fuhren. "Alles andere bedarf weiterer Untersuchungen und Begutachtungen des Sachverständigen", sagte am Dienstagnachmittag Polizeisprecher Martin Ahlich.

Die Staatsanwaltschaft Marburg ordnete Blutproben an. Offensichtliche Anhaltspunkte für Alkoholgenuss ergaben sich bei keinem der Beteiligten.

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Publiziert in MR Retter
Mittwoch, 24 April 2013 18:16

Landgasthof-Großbrand durch Abzugshaube

WARBURG. Eine Abzugshaube in der Küche eines Landgasthofes in Germete hat nach den Ermittlungen der Kripo den Großbrand am vergangenen Sonntag ausgelöst. Dabei wurde das Traditionslokal vollständig zerstört.

Die Brandermittlungen am Landgasthof in Warburg-Germete sind inzwischen abgeschlossen. Dabei hätten sich die ersten Ermittlungsergebnisse bestätigt, wie ein Polizeisprecher erklärte.

Zwei Kripobeamte und zwei Sachverständige der Versicherung hatten den Brandort nochmals untersucht. Nach ihren Feststellungen hat sich die Abzugseinrichtung in der Küche selbst entzündet. Von dort griff der Brand auf den gesamten Landgasthof über. Dabei entstand ein Schaden von mehreren hunderttausend Euro. Zunächst war am Sonntag von einem Millionenschaden die Rede.

Die Brandstelle ist von der Polizei inzwischen wieder freigegeben worden.

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Publiziert in HX Polizei
Mittwoch, 27 Februar 2013 14:27

Großbrand vernichtet Holzhaus-Firma

BAD LIPPSPRINGE. Ein Großbrand hat in der Nacht zu Mittwoch im Industriegebiet am Vorderflöß die Betriebshalle, Büros und Wohnung eines Holzhausherstellers komplett zerstört. Der Sachschaden liegt bei mehreren hunderttausend Euro. Zwei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung im Krankenhaus behandelt werden.

Gegen 0.45 Uhr am frühen Mittwochmorgen wurden Anwohner an der Raiffeisenstraße durch lautes Knallen geweckt. Sie entdeckten das Feuer und alarmierten die Feuerwehr. Auch der Besitzer des holzverarbeitenden Betriebes, der in seiner Wohnung oberhalb der Firmenbüros in der Werkshalle schlief, wurde wach. Er verließ das brennende Gebäude gemeinsam mit einer weiteren Bewohnerin. Beide atmeten Rauch ein und mussten während der Löscharbeiten vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden.

Das in der Fertigungshalle ausgebrochene Feuer griff schnell auf das gesamte Gebäude über. Während des Feuerwehreinsatzes stürzte das Dach ein. Durch die enorme Hitzeentwicklung platzen auch die Fenster eines Nachbarbetriebes. Bis in die Morgenstunden dauerten die Löscharbeiten an der etwa 20 mal 30 Meter großen Halle. Das Gebäude wurde nahezu völlig zerstört.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen und den Brandort beschlagnahmt. Zu den Untersuchungen soll ein Sachverständiger hinzugezogen werden.

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Publiziert in PB Feuerwehr

VELLMAR. Ein 73-jähriger Fußgänger ist am Mittwochabend auf der Harleshäuser Straße von einem Auto erfasst worden, als er offenbar die Straße überqueren wollte. Der Rentner wurde schwer verletzt und verstarb wenig später. Die Fahrerin trifft laut Polizei keine Schuld.

Die 32-jährige Frau aus Kassel befuhr mit ihrem Auto die Harleshäuser Straße von Kassel kommend in Richtung Obervellmar. Kurz hinter der Einmündung der Hamburger Straße kam es aus bislang ungeklärter Ursache zum Zusammenprall ihres Wagens mit dem 73-Jährigen, der dunkel bekleidet mit Walkingstöcken unterwegs war und die Fahrbahn überqueren wollte.

Der Fußgänger wurde auf die Fahrbahn geschleudert und erlitt schwere Verletzungen am Kopf und an der Brust. Er wurde nach Erstversorgung am Unfallort mit dem Rettungswagen ins Klinikum Kassel eingeliefert. Dort verstarb er um 0.35 Uhr des nächsten Tages.

Ein Gutachter gab der Polizei gegenüber an, dass das Unfallopfer in der Dunkelheit auf der regennassen Straße und in der komplett dunklen Bekleidung "praktisch nicht zu erkennen" gewesen sei. Hinweise auf zu hohe Fahrgeschwindigkeit liegen nicht vor. Die Frau konnte trotz sofortiger Vollbremsung und einem Ausweichversuch den Aufprall des Mannes nicht mehr verhindern.

Am Unfallort war auch die Feuerwehr Vellmar mit mehreren Fahrzeugen, unter anderem zum Ausleuchten der Unfallstelle, im Einsatz gewesen. Am Auto entstand Sachschaden an der linken Front von etwa 2.000 Euro.

Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 14 August 2012 10:18

Kripo: Feuer in Somplar durch Brandstiftung

SOMPLAR. Das Feuer in Somplar, bei dem am Freitag ein Wohnhaus weitgehend zerstört wurde, ist durch Brandstiftung entstanden - wer zündelte, weiß die Kripo allerdings noch nicht.

Am frühen Freitagmorgen brannte in der Ruhrstraße in Somplar ein Wohnhaus nieder. Eine Autofahrerin hatte das Feuer gegen 2 Uhr bemerkt und die Rettungskräfte verständigt. Bei dem Feuer wurde niemand verletzt, allerdings brannte ein Teil des Hauses vollständig aus, der andere Teil wurde durch die Löscharbeiten in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden beträgt nach Polizeiangaben etwa 100.000 Euro.

Da die Brandursachenermittlungen sich aufgrund der starken Brandzehrungen sehr schwierig gestalteten, schaltete die Korbacher Kriminalpolizei die Brandermittler des hessischen Landeskriminalamtes ein. Die Untersuchung der Brandstätte erfolgte am Montag. Laut Polizeibericht von Dienstag stellten die Ermittler fest, dass das Feuer an einer Außensauna ausgebrochen war und sich von dort in das Haus hineinfraß. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand schließen die Ermittler einen technischen Defekt als Brandursache aus. Sie gehen von Brandstiftung aus. Die Ermittlungen dauern an.


112-magazin.de berichtete am Freitagmorgen über den Brand:
Wohnhaus brennt, 70 Feuerwehrleute im Einsatz (10.08.2012, mit Fotos)

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 04 Juli 2012 17:15

Wohnhausbrand: Offenbar technischer Defekt

DODENAU. Nach dem Wohnhausbrand in der Forststraße am frühen Dienstagmorgen hat ein hinzugezogener Brandsachverständiger gemeinsam mit Ermittlern der Korbacher Kriminalpolizei das ausgebrannte Gebäude untersucht. "Die Brandursache dürfte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein technischer Defekt sein", sagte Polizeisprecher Dirk Virnich am späten Mittwochnachmittag.

Mehr als 200.000 Euro Schaden
Der durch den Brand angerichtete Gebäudeschaden beträgt nach vorläufigen Schätzungen mehr als 200.000 Euro. Bei dem Feuer waren alle sechs Bewohner des Hauses verletzt und in Kliniken eingeliefert worden. Bereits am Dienstagmittag verließen die die beiden Kinder, ihre Eltern und Großeltern die Krankenhäuser in Frankenberg und Marburg wieder.

Publiziert in Polizei
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