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WOLFHAGEN/KORBACH. Mit lebensgefährlichen Verletzungen ist ein 42-jähriger Mann aus Korbach am Mittwochnachmittag nach einem schweren Verkehrsunfall in eine Kasseler Klinik geflogen worden.

Der Mann war gegen 16.40 Uhr auf der Landesstraße 3214 aus Richtung Ippinghausen kommend mit dem Auto einer 46-jährigen Frau aus Altenstädt zusammengestoßen. Im Fiat Panda der aus Richtung Wolfhagen kommenden Fahrerin saßen auch ihre vier und zwölf Jahre alten Kinder. Alle drei wurden mit leichten Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Wolfhagen Mitte, Ippinghausen und Bründersen. Wie der stellvertretende Wolfhager Stadtbrandinspektor Matthias Müller vor Ort erklärte, wurde der lebensgefährlich verletzte Mann per Schnellrettung aus dem Auto befreit, um keine Zeit für die medizinische Versorgung zu verlieren. Im Rettungswagen wurde er stabilisiert und anschließend zum bereits wartenden Rettungshubschrauber Christoph 7 gebracht. Auch ein Ersthelfer hatte einen Schock erlitten und wurde medzinisch versorgt.

In Kurve ins Schleudern geraten
Der Autofahrer aus Korbach war mit seinem Ford KA in einer scharfen Rechtskurve offenbar witterungsbedingt ins Schleudern geraten, erklärte ein Beamter der Polizei Wolfhagen. Zum Unfallzeitpunkt war die Landesstraße durch Graupelschauer zum Teil rutschig, heftige Sturmböen fegten über die Anhöhe der Landesstraße während der Rettungsarbeiten hinweg. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel ein Sachverständiger hinzugezogen.

Die Strecke blieb längere Zeit voll gesperrt. An den beiden Autos entstand wirtschaftlicher Totalschaden. (Quelle: HNA) 


Links:
Feuerwehr Wolfhagen
Feuerwehr Ippinghausen

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Publiziert in Polizei

HOMBERG (EFZE). Ein Fußgänger ist am Abend auf der A 7 von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden. Die Autobahn blieb nach dem folgenschweren Verkehrsunfall in Fahrtrichtung Norden etwa drei Stunden voll gesperrt.

Nach Informationen des Polizeipräsidiums Nordhessen passierte der Verkehrsunfall am Samstagabend gegen 19 Uhr im Streckenabschnitt zwischen der Anschlussstelle Homberg (Efze) und dem Rasthof Hasselberg Ost. Nach ersten Ermittlungen der Autobahnstation in Baunatal wurde der tödlich verletzte Fußgänger auf dem mittleren von drei Fahrstreifen in Richtung Norden von einem Auto erfasst. In dem Wagen befand sich eine fünfköpfige niederländische Familie. Die beiden Erwachsenen und drei Kinder blieben unverletzt.

Bei dem tödlich verletzten Fußgänger handelt es sich um einen 46 -jährigen Lkw-Fahrer aus der Ukraine. Sein Sattelzug mit polnischer Zulassung wurde auf dem Rasthof Hasselberg-West aufgefunden. Gründe, warum der Mann die Fahrbahn zu Fuß überqueren wollte, sind nicht bekannt. Vermutlich wollte er zurück zu seinem Lkw. Die Staatsanwaltschaft in Kassel beauftragte einen Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfalls. Seine Erkenntnisse liegen der Polizei noch nicht vor.

Am niederländischen Auto entstand ein Frontschaden von geschätzten 15.000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die niederländische Familie wurde von einem Notfallseelsorger psychologisch betreut. Vermutlich am Sonntag sollten die Niederländer die weitere Heimreise antreten, hieß es.

Die Vollsperrung wurde nach der Unfallaufnahme gegen 22 Uhr aufgehoben. Da drei Fahrzeuge mit Batterieproblemen nicht mehr ansprangen, mussten Pannendienste helfen. Die Stauauflösung wurde dadurch etwas verzögert.

Zuvor hatten angeforderte Rettungskräfte auf der Anfahrt zur Unfallstelle Schwierigkeiten, da einige Verkehrsteilnehmer nach Staubildung nicht sofort eine Rettungsgasse gebildet hatten. (ots/pfa)   

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Publiziert in HR Retter

MENGERINGHAUSEN/TWISTE. Einen Tag nach dem schweren Verkehrsunfall mit zwei Toten und drei Schwerverletzten hat die Polizei die Bundesstraße 252 am Mittwochmorgen erneut voll gesperrt: Der von der Staatsanwaltschaft beauftragte Gutachter setzte seine Untersuchungen fort, um der noch immer unklaren Unfallursache weiter auf den Grund zu gehen.

Bei dem Frontalzusammenstoß eines Autos und eines Lieferwagens am Dienstagnachmittag waren ein 37 Jahre alter Mann aus Bad Arolsen und seine 34-jährige Ehefrau ums Leben gekommen. Ihre beiden drei und sechs Jahre alten Kinder, die auf der Rückbank des BMWs saßen, erlitten schwere Verletzungen und wurden von den Besatzungen zweier Rettungshubschrauber in Kliniken geflogen. Der 57 Jahre alte Fahrer des entgegenkommenden Kleintransporters erlitt ebenfalls schwere Verletzungen, der Mann wurde in ein hiesiges Krankenhaus eingeliefert. 112-magazin.de berichtete ausführlich über den Unfall, zum Artikel bitte hier klicken.

Zum Unfallhergang teilte die Polizei bislang mit, dass der in Richtung Bad Arolsen fahrende Kleintransporter in einer Rechtskurve zwischen Twiste und Mengeringhausen nach links auf die Gegenspur geriet, wo es zum Frontalaufprall mit dem BMW kam. Warum der 57-Jährige auf die andere Fahrbahnseite geraten war, stand zunächst aber nicht fest. "Die breit ausgebaute Bundesstraße war zur Unfallzeit schneefrei und trocken", sagte Polizeisprecher Volker König auf Nachfrage von 112-magazin.de. Noch am späten Dienstagnachmittag nahm ein Sachverständiger an der Unfallstelle seine Untersuchungen zur Rekonstruktion auf. Die beteiligten Fahrzeuge wurden sichergestellt.

Der Sachverständige setzte seine Untersuchungen am Mittwochvormittag fort. Dafür wurde ab etwa 10 Uhr die Bundesstraße in Höhe der Unfallstelle für gut 20 Minuten voll gesperrt. Wann mit einem Ergebnis zu rechnen ist, war zunächst unklar. Vor Ort waren auch Mitarbeiter von Hessen Mobil, die den Asphalt auf mögliche Schäden hin begutachteten. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

MENGERINGHAUSEN/TWISTE. Zwei Tote und drei Schwerverletzte - das ist die traurige Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagnachmittag auf der Bundesstraße 252 zwischen den Abfahrten Mengeringhausen und Elleringhausen ereignet hat. Ein Auto und ein Kleintransporter waren frontal zusammengestoßen. Für zwei Erwachsene im Auto kam jede Hilfe zu spät.

Bei den tödlich verletzten Erwachsenen handelt es sich um einen 37 Jahre alten Mann und seine 34-jährige Ehefrau aus Bad Arolsen. Ihre beiden drei und sechs Jahre alten Kinder, die auf der Rückbank des BMW Kombis saßen, erlitten schwere Verletzungen. Die beiden Kinder wurden mit Rettungshubschraubern in Kliniken nach Kassel und Gießen geflogen. Der 57 Jahre alte Fahrer des Lieferwagens wurde ebenfalls schwer verletzt. Er wurde in ein hiesiges Krankenhaus eingeliefert. Nach dem Unfall, der sich gegen 16 Uhr ereignet hatte, blieb die Bundesstraße mehrere Stunden bis in den Abend hinein voll gesperrt.

Die Unfallstelle liegt etwa mittig zwischen den beiden Anfahrten. Nach Angaben eines Polizeisprechers befuhr der 57-Jährige mit dem Lieferwagen eines Bad Arolser Unternehmens aus Richtung Twiste kommend in Fahrtrichtung Bad Arolsen. In einer leichten Rechtskurve kam der Mann aus noch ungeklärten Gründenvon seinem Fahrstreifen ab und geriet auf die Gegenspur. Dort kam es zum Frontalzusammenstoß mit dem Auto der Bad Arolser Familie. Der Fahrer und seine Ehefrau auf dem Beifahrersitz starben noch im Fahrzeug.

Nach der schweren Kollision blieben das Auto und der Lieferwagen quer auf der Bundesstraße stehen. Um die Verletzten zu versorgen, rückten zwei Notärzte und die Besatzungen dreier Rettungswagen aus, außerdem nahmen die beiden Rettungshubschrauber Christoph Gießen und Christoph 7 Kurs auf die Unfallstelle. Beide Helikopter landeten auf einem Feld neben der Bundesstraße. Die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Mengeringhausen, die mit insgesamt etwa 40 Freiwilligen ausgerückt waren, hatten unter anderem die schwierige Aufgabe, die beiden im Fahrzeug eingeklemmten Verstorbenen zu befreien.

Die Rettungs- und Bergungsarbeiten erstreckten sich bis in den Abend. Bei dem mutmaßlichen Unfallverursacher wurde eine Blutentnahme angeordnet. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt. Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft nahm ein Sachverständiger an der Unfallstelle seine Arbeit auf. Er soll in einem Gutachten den Hergang des folgenschweren Verkehrsunfalls klären. Zur Unfallzeit war die Bundesstraße trocken. Die Schadenshöhe bezifferte die Polizei am Abend mit 35.000 Euro. Inzwischen ist die Bundesstraße wieder frei. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

HABICHTSWALD. Ein offenbar alkoholisierter 17-Jähriger hat in der Nacht einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein 27 Jahre alter Mann tödliche Verletzungen erlitt. Der Jugendliche selbst wurde schwer verletzt.

Der Notruf über den schweren Verkehrsunfall in Habichtswald-Ehlen ging am späten Donnerstagabend gegen 23.30 Uhr bei der Feuerwehr ein. Bei dem Unglück handelte es sich um einen Alleinunfall, an dem kein weiteres Fahrzeug beteiligt war. Bei dem schwerverletzten Fahrer, der in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert wurde, handelt es sich um einen 17-Jährigen aus Habichtswald. Es besteht keine Lebensgefahr. Der Beifahrer, ein 27-Jähriger aus Habichtswald, überlebte den Unfall nicht.

Nach ersten Erkenntnissen der eingesetzten Streife der Polizeistation in Baunatal war der Wagen in Ehlen in Richtung Kassel unterwegs und kam aus ungeklärter Ursache zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab und touchierte einen größeren Stein (Findling). Von hier wurde das Fahrzeug abgelenkt und prallte nach etwa 30 Metern frontal gegen einen Baum.

Den 17- jährigen Fahrer erwartet nun zunächst ein Verfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung, Fahrens ohne Führerschein und Fahrens unter Alkoholeinfluss. Eine Blutentnahme wurde angeordnet. Angaben darüber, wem das Auto gehört, machte die Polizei zunächst nicht. Die Staatsanwaltschaft in Kassel beauftragte einen Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfalls. Das Auto wurde sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Drei Menschen sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 33 in der Nähe von Paderborn ums Leben gekommen. Bei dem Unfall, der am späten Sonntagabend womöglich durch einen Geisterfahrer verursacht wurde,  erlitten zudem zwei Frauen schwere Verletzungen.

Nach Angaben eines Zeugen befuhr ein Auto kurz vor Mitternacht falsch auf die Richtungsfahrbahn Osnabrück der A 33 auf und kollidierte dann frontal mit einem entgegenkommenden Auto. Es handelte sich bei den am Frontalzusammenstoß beteiligten Autos nach derzeitigen Erkenntnissen um einen BMW eines 44-jährigen Mannes aus Pforzheim und einen VW Touran, in dem ein 31-jähriger Mann und eine 42 Jahre alte Frau aus Paderborn saßen. Diese drei Unfallbeteiligten kamen ums Leben. Wer von den Verstorbenen in falscher Richtung unterwegs war, ist weiterhin Gegenstand der Ermittlungen.

An dem Verkehrsunfall waren außerdem noch ein Peugeot mit einer 23-jährigen Frau aus Gotha und ein VW Lupo mit einer 20-jährigen Herforderin beteiligt. Die beiden Frauen wurden bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt. Lebensgefahr besteht nicht. Alle vier Fahrzeuge wurden beschlagnahmt. Die Staatsanwaltschaft beauftragte einen Sachverständigen, der den folgenschweren Unfall rekonstruieren soll. Die Vollsperrung der A 33 im Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Borchen und Paderborn-Mönkeloh dauerte bis zum Morgen an.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zu dem Verkehrsunfall. Wer kann Angaben zum Unfallhergang machen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0521/545-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

BAD AROLSEN. Gut einen Monat nach dem Unfalltod einer Fußgängerin in Bad Arolsen hat der von der Staatsanwaltschaft bestellte Sachverständige das folgenschwere Geschehen vom 21. Oktober rekonstruiert. Dazu wurde die Bahnhofstraße in Höhe der Unfallstelle gesperrt.

Polizeisprecher Volker König bestätigte am Freitag auf Anfrage von 112-magazin.de, dass es im Zuge der Unfallrekonstruktion am Dienstagabend zu einer Sperrung der Bahnhofstraße in Höhe einer Bäckerei gekommen war. Zu Details äußerte sich König wegen des laufenden Verfahrens aber nicht. "Die Ermittlungen zu dem Unfallgeschehen dauern an", sagte der Polizeisprecher. Er erklärte lediglich, dass der Ortstermin auf einen Abend gelegt worden war, um die Licht- und Sichtverhältnisse des Unfalltages nachzuempfinden. Die Polizei war am Dienstagabend ebenso wie die Bad Arolser Feuerwehr eingebunden. Wann das Sachverständigengutachten vorliegen wird, blieb zunächst unklar.

59-Jährige von Auto erfasst
Eine dunkel gekleidete 59-Jährige hatte, wie seinerzeit berichtet, am 21. Oktober morgens gegen 6.50 Uhr nur wenige Meter von einer Ampel entfernt in der Dunkelheit die Bahnhofstraße überqueren wollen. Dabei wurde sie von einem aus Richtung Innenstadt kommenden Auto erfasst und tödlich verletzt. Hinweise darauf, dass der 64 Jahre alte Autofahrer eventuell zu schnell gewesen war, gab es damals nicht.

Bereits am Morgen des Unfalls nahm der Sachverständige seine Untersuchungen auf, um den genauen Hergang des folgenschweren Unfalls zu klären. Auch damals blieb die Bahnhofstraße in diesem Abschnitt voll gesperrt. (pfa)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Tödliche Verletzungen hat am Freitagmorgen eine Fußgängerin erlitten, als sie in der Bahnhofstraße von einem Auto erfasst wurde. Die dunkel gekleidete 59-Jährige hatte laut Polizei nur wenige Meter von einer Ampel entfernt in der Dunkelheit die Straße überquert und lief einem 64-Jährigen direkt vors Auto.

Die in Bad Wildungen wohnende Frau hatte sich den Angaben zufolge bei Angehörigen in Bad Arolsen aufgehalten und wollte am Morgen gegen 6.50 Uhr zu einem Bäcker an der Einmündung Bahnhofstraße/Bathildisstraße gehen. Dazu musste sie, vom Hünighäuser Weg kommend, die Bahnhofstraße überqueren. Statt die Fußgängerampel vor einer Kneipe zu benutzen, ging sie nur wenige Meter entfernt über die Straße.

Dabei achtete sie nicht auf einem aus Richtung Innenstadt kommenden Opel Corsa, den ein 64 Jahre alter Bad Arolser in Richtung Bahnhof steuerte. Der Autofahrer hatte keine Chance, einen Zusammenstoß mit der Fußgängerin zu vermeiden, und erfasste die 59-Jährige. Die Frau wurde auf die Motorhaube aufgeladen, prallte mit dem Kopf gegen die Frontscheibe und wurde schließlich zu Boden geschleudert. Das Auto kam nach wenigen Metern zum Stehen.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, konnten trotz aller Bemühungen aber das Leben der Frau nicht retten. Der Autofahrer blieb körperlich zwar unversehrt, hatte aber laut Polizei einen leichten Schock. Eine Notfallseelsorgerin wurde an die Unfallstelle gerufen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft bestellte die Polizei einen Gutachter. Der Sachverständige nahm an der Unfallstelle seine Untersuchungen auf, um den genauen Hergang des folgenschweren Unfalls zu klären. Die Bahnhofstraße blieb in diesem Abschnitt längere Zeit voll gesperrt, der städtische Bauhof richtete eine Umleitung ein. Das Auto wurde für die Untersuchungen sichergestellt. Es gebe keinen Hinweis darauf, dass der Autofahrer eventuell zu schnell war, sagte ein Polizist an der Unfallstelle. (pfa)

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 06 Oktober 2016 15:01

Schwerer Arbeitsunfall: Raupenfahrer in Lebensgefahr

BIEDENKOPF. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein Raupenfahrer bei einem schweren Arbeitsunfall erlitten: Der 58-Jährige geriet auf einer Baustelle aus noch ungeklärten Gründen zwischen Kette und Karosserie seiner Maschine.

Der schwere Arbeitsunfall ereignete sich um kurz nach 9 Uhr auf der Baustelle Alte Straße im Biedenkopfer Ortsteil Wallau (Lahn). Ein 58-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis wurde zwischen einer der Ketten und der darüber liegenden Karosserie seiner Raupe eingeklemmt und dabei lebensbedrohlich verletzt. Nach notärztlicher Erstversorgung im Rettungswagen flogen ihn Luftretter mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Nach Auskunft von Polizeisprecher Martin Ahlich ist der Verletzte derzeit nicht ansprechbar.

Wie es zu dem Arbeitsunfall kam, wird derzeit ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Marburg beauftragte unter anderem einen Sachverständigen. Das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheit beim Regierungspräsidium Gießen wurde eingeschaltet. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

AFFOLDERN. Der schwere Verkehrsunfall zwischen Affoldern und Hemfurth-Edersee Mitte März ist auf Überladung des Anhängers zurückzuführen. Zu diesem Schluss kommt der seinerzeit beauftragte technische Sachverständige, wie die Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte.

Bei dem Unfall am Donnerstagnachmittag, 17. März, waren der 59 Jahre alte Fahrer und sein 63-jähriger Beifahrer schwer verletzt worden. Ein Ersthelfer zog den Beifahrer, der nach damaligen Angaben der Polizei einen Herzstillstand erlitten und das Bewusstsein verloren hatte, aus dem Auto und führte erfolgreich eine Wiederbelebung durch. Der 63-Jährige wurde nach weiterer Versorgung durch Rettungskräfte mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Klinik geflogen. Der Fahrer kam mit dem Rettungswagen in eine hiesige Klinik.

Zu dem schweren Unfall war es am Ende einer langen Geraden etwa einen Kilometer hinter dem Ortsausgang von Affoldern in Fahrtrichtung Edersee gekommen. Dabei kamen der Opel Frontera und der gezogene Anhänger nach rechts von der Straße ab. Auto und Anhänger lösten sich voneinander, der Geländewagen überschlug sich und kam entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf dem Rädern zum Stillstand. Der Anhänger überschlug sich nicht und kam im Graben neben dem Straßenrand zum Stehen.

Anhänger um mehr als 1200 Kilogramm überladen
Bereits an der Unfallstelle hatten die Beamten der Bad Wildunger Polizeistation und die Kollegen des Regionalen Verkehrsdienstes (RVK) der Polizei bei der Suche nach der Unfallursache eine Überladung des Anhängers in Betracht gezogen. Ein Gutachter, den die Polizei auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft angefordert hatte, sollte diesen und weitere Aspekte des Unfallgeschehens beleuchten und damit die genaue Unfallursache herausfinden. Laut Polizei kommt der Gutachter in seinem Bericht zu dem Schluss, dass der mit Bauschutt befüllte Anhänger um mehr als 1200 Kilogramm überladen war.

Dadurch sei auch die Stützlast wesentlich überschritten gewesen, hieß es - und bedeutet: Der viel zu schwere Anhänger drückte so stark auf die Hinterachse des Geländewagens, dass der vordere Teil des Fahrzeugs regelrecht angehoben wurde. "Dadurch war das Gespann extrem instabil", berichtet ein mit dem Fall betrauter Beamter der Wildunger Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de. Trotz einer zum Unfallzeitpunkt gefahrenen Geschwindigkeit von nur 60 bis 70 Stundenkilometern habe sich der Wagen nicht mehr in der üblichen Weise steuern lassen. Durch Lenken oder Abbremsen sei das Gespann dann außer Kontrolle geraten. Versuche des Fahrers, die Gewalt über das Fahrzeug wiederzuerlangen, scheiterten - es kam zum geschilderten Unfall. Bei der Unfallaufnahme stellte sich den Angaben zufolge heraus, dass der 59-Jährige nicht über die nötige Fahrerlaubnis zum Führen des Anhängers verfügte.

Inzwischen sei der Fahrer aus der Klinik entlassen worden. Der beim Unfall nicht angeschnallte Beifahrer befinde sich zwar noch in stationärer Behandlung, "ist aber glücklicherweise auf dem Weg der Besserung", sagte der Polizist. Dass der Edertaler überhaupt überlebte, sei wesentlich dem couragierten Ersthelfer zu verdanken.

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Publiziert in Retter
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