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KASSEL. Die gefährliche Fahrt eines in Polen zugelassenen Sattelzugs auf der Autobahn 7 im Bereich Lohfelden beendete am Dienstagmorgen eine Streife der Baunataler Polizeiautobahnstation.

Wie die Polizisten bei der Kontrolle feststellten, war die Lenkung der Zugmaschine beschädigt und die Achsaufhängung des Aufliegers an mehreren Stellen gebrochen und gerissen. Auch die Ladung des Sattelzugs, etwa 20 Tonnen Schnittholz, war nur unzureichend gesichert. Gegen den 24-jährigen Fahrer aus Polen leiteten die Polizisten ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.

Der Polizei war der auf der A 7 in Richtung Kassel in Schlangenlinien fahrende Sattelzug gegen 10 Uhr von einem Lkw-Fahrer gemeldet worden. Nachdem die Streife der Polizeiautobahnstation zu dem auffällig fahrenden Gespann aufschließen konnte, hielten sie den Sattelzug am Rasthof Kassel Ost an. Bei der Kontrolle offenbarte sich den fachkundigen Beamten schließlich der Grund für die Fahrweise: Neben der beschädigten Lenkung war die Stirnwand des Sattelaufliegers eingerissen und verrostet. Die Bremsen funktionierten nur teilweise, wodurch das Gespann im Steigungsbereich der Autobahn nur noch 40 km/h erreichte.

Wegen der technischen Mängel, die am selben Tag durch einen Gutachter bestätigt wurden, untersagten die Polizeibeamten die Weiterfahrt. Erst wenn ein Nachweis über die Reparaturen erbracht und die Ladung entsprechend gesichert wird, darf der Sattelzug wieder in Betrieb genommen werden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

FRANKENBERG. Ein ungeklärter Unfallhergang am Dienstagnachmittag beschäftigt die Beamten der Polizeiwache Frankenberg - eine 75 Jahre alte Frau wurde im Bereich der Berleburger Straße von einem Pkw angefahren, es werden weitere Zeugen des Unfalls gesucht.

Nach Angaben der Polizei befuhr gegen 14.40 Uhr ein 28-jähriger Mann aus Bielefeld mit einem im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen Citroen Berlingo die Berleburger Straße von der Siegener Straße kommend in Richtung Am Grün. Kurz hinter dem Kreuzungsbereich der Berleburger Straße zur Auestraße überquerte die Frankenbergerin die Straße, wobei sie von dem schwarzen Citroen erfasst und zu Boden geschleudert wurde. 

Beim Aufprall auf den Asphalt verletzte sich die 75-Jährige so schwer, dass der eintreffende Notarzt einen Rettungshubschrauber anfordern musste. Mit dem Intensiv-Hubschrauber der Johanniter Unfallhilfe aus Gießen wurde die verletzte Frau in das Uniklinikum Marburg geflogen. Die Unfallstelle war in dem Bereich weiträumig durch Beamte der Polizei abgesperrt worden, um die Rettungsarbeiten nicht zu gefährden. Ein  Sachverständiger wurde zudem mit der Rekonstruktion des Unfalls beauftragt. Den Sachschaden am Citroen schätzt die Polizei auf 1000 Euro.

Unklar ist derzeit, ob die verletzte Frau die Fahrbahn von links nach rechts oder umgekehrt überqueren wollte. Hier werden weitere Zeugen gesucht, die sich unter der Rufnummer 06451/72030 bei der Polizei in Frankenberg melden können.  (112-magazin.de) 

Link: Unfallstandort am 25. August 2020 in Frankenberg.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/VÖHL. Erneut mussten Beamte der Polizeistation Frankenberg am späten Samstagabend zu einem schweren Unfall ausrücken - ein Pkw war auf der Bundesstraße 252 etwa in Höhe der "Hessensteinkurve" gegen einen Straßenbaum gefahren, die Ursache konnte noch nicht ermittel werden, Bremsspuren waren nicht zu erkennen. Bis 3 Uhr am Sonntagmorgen war die B 252 zwischen Ederbringhausen und Viermünden für den Verkehr gesperrt worden.

Etwa 45 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus  Schmittlotheim, Kirchlotheim, Altenlotheim und Herzhausen waren im Einsatz, dazu zwei RTW aus Dalwigksthal und Herzhausen, der Notarzt aus Frankenberg sowie die Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung aus Vöhl. Alarmiert wurde um 23.40 Uhr, zu einem Alleinunfall. Während die 56-jährige Beifahrerin aus Schöffengrund (Lahn-Dill-Kreis) den Unfall nicht überlebte, wurde der Fahrer (63) mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus nach Frankenberg transportiert - sein Gesundheitszustand ist nach Angaben der Ärzte kritisch.

Nach Angaben der Polizei war der 63-jährige Fahrer eines weißen Hyundai 20 i und seine Ehefrau gegen 23.30 Uhr auf der B 252 von Korbach kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Ausgang einer langgezogenen Rechtskurve (Hessensteinkurve) kam der Hyundai nach rechts auf den Grünstreifen,  befuhr diesen etwa 30 Meter und prallte frontal gegen einen Straßenbaum.

Nachfolgende Verkehrsteilnehmer setzten den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab und sicherten die Unfallstelle. Ersthelfer kümmerten sich um die beiden Autoinsassen, konnten der Beifahrerin aber nicht mehr helfen. Der eintreffende Notarzt reanimierte den Fahrer, für die Beifahrerin kam jede Hilfe zu spät. Parallel dazu ließ Gemeindebrandinspektor Marco Amert die Unfallstelle ausleuchten, setze Posten an den Abfahrten Ederbringhausen und Viermünden ein, die den Verkehr umleiteten und unterstütze den eingetroffenen Gutachter mit schwerem Gerät. Unter anderem mussten die Türen aus den Fahrzeugwrack geschnitten werden.

Geschätzt wird der Sachschaden an dem Hyundai auf 10.000 Euro. Die Sperrung der Bundesstraße252 in diesem Bereich dauerte bis 3 Uhr. Das Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg wurde mit dem Abtransport und der Sicherstellung des Fahrzeugs beauftragt. Um Licht ins Dunkel zu bringen, bittet die Polizei Personen, die Zeugen des Geschehens waren oder denen ein weißer Hyundai i20 mit der Ortskennziffer LDK im genannten Zeitraum aufgefallen ist, unter der Rufnummer 06541/72030 mit der Polizeistation Frankenberg Kontakt aufzunehmen. (112-magazin.de)

Publiziert in Polizei
Montag, 23 März 2020 10:27

Tödlicher Unfall bei Frankenberg

FRANKENBERG/SOMPLAR. Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Montagmorgen zwischen Somplar und Frankenberg.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 44-jähriger Autofahrer aus Frankenberg die Landesstraße 3073 von Somplar kommend in Richtung Frankenberg. Aus bislang ungeklärten Gründen kam er ohne ersichtlichen Grund nach links von der Fahrbahn ab, stieß mit der Fahrzeugfront in den Flutgraben, überschlug sich mehrere Male und kam ca. 30 Meter weiter im Wald auf dem Dach zum Liegen.

Ersthelfer bemerkten den Unfall, eilten dem Frankenberger zu Hilfe und setzten den Notruf über 112 ab. Gegen 6.15 Uhr rückte die Feuerwehr Frankenberg unter dem Alarmkürzel „HKLEMM 1 Y" zur Unfallstelle aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW, ein NEF und eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Frankenberg. Bei Eintreffen der Rettungskräfte stellte sich heraus, dass die Person durch die Ersthelfer schon aus dem Fahrzeugwrack gezogen worden war; somit rückte die Feuerwehr wieder ab. Der anwesende Notarzt konnte lediglich den Tod des Fahrers feststellen.

Laut Polizei entstand an dem älteren Golf ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 2000 Euro. Zur weiteren Ermittlung wird die Staatsanwaltschaft herangezogen. (112-magazin)

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VÖHL-DORFITTER. Mit schweren Verletzungen musste der Fahrer einer Honda in das Korbacher Krankenhaus eingeliefert werden - an dem Motorrad entstand Totalschaden, ein Transporter und ein Pkw wurden ebenfalls beschädigt.

Über den Notruf 110 erreichte die Polizeidienststelle Korbach um 13.54 Uhr die Nachricht, dass sich ein Motorradunfall mit einer schwerverletzten Person in der Ortsdurchfahrt von Dorfitter ereignet hat. Daraufhin wurden zwei Streifenwagenbesatzungen zur Unfallstelle beordert und zeitgleich ein Notarzt, sowie eine RTW-Besatzung alarmiert.

Bei Eintreffen der Beamten und des Notarztes in der Korbacher Straße, war die Fahrbahn bereits komplett gesperrt. Passanten und Verkehrsteilnehmer kümmerten sich um den 30-jährigen Biker, bis der Notarzt die medizinische Erstversorgung übernahm. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde der aus dem Kreis Soest kommende Biker in das Korbacher Krankenhaus transportiert. 

Was war passiert?

Nach Polizeiangaben befuhr der Besitzer einer Honda in einer Gruppe Motorradfahrer aus Richtung Thalitter kommend die Bundesstraße 252. In der Ortsdurchfahrt von Dorfitter wollte der 30-Jährige zur Gruppe aufschließen, überholte einige Fahrzeuge und übersah am Abzweig nach Nieder-Ense einen abbremsenden VW-Touran, touchierte diesen und prallte nach links in einen entgegenkommenden Ford Transit. Dabei wurde das Motorrad völlig zerstört. 

Feuerwehr wird alarmiert.

Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk wurde um 14.06 Uhr über die Leitstelle alarmiert, weil die Polizei auslaufende Betriebsstoffe gemeldet hatte. Mit drei Einsatzwagen rückten elf Freiwillige aus Dorfitter und Obernburg an, streuten Ölbindemittel auf die verschmutze Fahrbahn, führten Reinigungsarbeiten durch und halfen dem hinzugezogenen Sachverständigen.

Um 16.30 Uhr konnte die Ortsdurchfahrt durch die Polizei wieder freigegeben werden.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Korbacher Straße in Dorfitter

Hier gehts zur Folgemeldung: Motorradunfall endet tödlich, 8000 Euro Sachschaden

Publiziert in Polizei

DELBRÜCK. Ein technischer Defekt, vermutlich in einem Elektromotor, hat am Mittwoch den vernichtenden Brand in einem Hühnerstall an der Nordhagener Straße ausgelöst. Das ergaben die Untersuchungen der Kripo und eines Sachverständigen.

Bei dem gegen 10 uhr entdeckten Feuer war der Stall komplett zerstört worden. In dem brennenden Geflügelstall verendeten rund 7500 Hühner. Der Sachschaden liegt bei etwa 500.000 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

DELBRÜCK. Ein Großbrand hat am Mittwoch einen Geflügelstall mit etwa 7500 Hühnern völlig zerstört. Die Tiere waren nicht mehr zu retten. Den geschätzten Sachschaden gab die Polizei mit rund 500.000 Euro an.

Eine Autofahrerin (46) hatte das Feuer auf dem Hof an der Nordhagener Straße gegen 9.50 Uhr entdeckt. Sie informierte die Bewohner und alarmierte die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Löschzüge war der Stall dicht verqualmt und das Dach an einigen Stellen bereits durchgebrannt. Während des Löschangriffs brach das Dach ein. "Die Tiere waren nicht mehr zu retten", sagte ein Polizeisprecher.

Die Polizei beschlagnahmte die Brandstelle. Die Brandursache war zunächst unbekannt. Zur den Ermittlungen hat die Kripo einen Brandsachverständigen hinzugezogen. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

MELSUNGEN. Tödliche Verletzungen hat ein 33 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er am frühen Dienstagmorgen auf der B 83 in Höhe der sogenannten Hexenbaumkurve mit einem Auto zusammenstieß. Dessen ebenfalls 33 Jahre alter Fahrer erlitt einen Schock.

Der Motorradfahrer aus Söhrewald war Polizeiangaben zufolge gegen 5.45 Uhr auf der B 83 aus Richtung Röhrenfurth kommend in Richtung Melsungen unterwegs. Ausgangs der Hexenbaumkurve überholte er mit seinem Motorrad zunächst ein Auto und scherte danach wieder nach rechts ein. Anschließend zog er mit seinem Motorrad wieder nach links, um ein zweites Auto zu überholen.

Dabei übersah er laut Polizei offensichtlich einen entgegenkommenden VW Golf. Als sich der 33-Jährige in Höhe des zu überholenden Fahrzeuges befand, schlingerte das Motorrad, der Biker kam zu Fall und rutschte gegen den entgegenkommenden Golf, den ein 33-jähriger Melsunger steuerte.

Das Motorrad rutschte auf der Straße weiter. Der 33-jährige Motorradfahrer erlitt bei dem Zusammenstoß tödliche Verletzungen. Der Autofahrer erlitt einen Schock. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 25.000 Euro. Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter zur Klärung der Unfallursache bestellt. Beide Unfallfahrzeuge wurden sichergestellt. Die B 83 war in Höhe der Unfallstelle bis gegen 8 Uhr komplett gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

GIEßEN. Ein Motorradfahrer erlag im Bereich der Autobahn 5 seinen tödlichen Verletzungen. Der 53-jährige Hondafahrer aus Friedrichsdorf war gegen 17.25 Uhr, mit seiner Maschine auf der Bundesstraße 455 von Friedberg kommend, in Richtung Friedrichsdorf unterwegs.

Ihm entgegen kam ein Mercedes A 180, dessen ebenfalls aus Friedrichsdorf kommender Fahrer an der Anschlussstelle auf die A 5, in Richtung Frankfurt auffahren wollte. Da diese Zufahrt jedoch gesperrt ist, wendete der 61-jährige Pkw-Fahrer verbotswidrig sein Fahrzeug und übersah hierbei den entgegenkommenden Motorradfahrer.

Dieser konnte eine Kollision nicht mehr vermeiden. Es kam zu einem Zusammenstoß beider Fahrzeuge, wobei sich der Motorradfahrer tödliche Verletzungen zuzog. Der Fahrer des Pkw erlitt leichte Verletzungen. Zur Feststellung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger eingeschaltet. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden in Höhe von insgesamt 7.500 Euro.

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Publiziert in MR Polizei

ADORF. Der schwere Motorradunfall bei Adorf vor etwa drei Wochen, bei dem ein 25-Jähriger starb, hat ein zweites Todesopfer gefordert: Ein 26 Jahre alter Korbacher erlag in einer Klinik seinen Verletzungen, wie Polizeisprecher Volker König am Mittwoch auf Anfrage von 112-magazin.de bestätigte. Die beiden jungen Männer waren damals mit einem landwirtschaftlichen Ladewagen kollidiert.

Insgesamt drei Motorradfahrer waren am Montagabend, 12. Juni, gegen 19 Uhr mit ihren Maschinen auf der L 3078 von Adorf kommend in Richtung Vasbeck unterwegs. Die beiden 25 und 26 Jahre alten Männer kollidierten in Höhe eines Aussiedlerhofes mit dem Ladewagen eines Traktor-Gespanns, mit dem ein 30 Jahre alter Mann die Landesstraße in Richtung der Straße Im Meer überqueren wollte. Der dritte Motorradfahrer wurde nicht in den Unfall verwickelt, weil er in einem gewissen Abstand hinter den beiden anderen Maschinen gefahren war.

Der 25-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der lebensgefährlich verletzte 26-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen, wo er etwa zweieinhalb Wochen später seinen Verletzungen erlag. Der Schlepperfahrer erlitt ebenso wie der dritte Motorradfahrer einen Schock. Alle Beteiligten sind Korbacher.

Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft nahm ein Sachverständiger an der Unfallstelle die Untersuchungen auf - der Gutachter soll herausfinden, wie es zu dem folgenschweren Verkehrsunfall hatte kommen können. Über das Ergebnis liegen 112-magazin.de bislang keine Angaben vor. (pfa) 


112-magazin.de berichtete über den folgenschweren Verkehrsunfall:
Motorräder prallen gegen Ladewagen: 25-Jähriger stirbt (12.06.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Retter
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