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Freitag, 29 Januar 2021 16:40

Abstand zu gering - Suzuki kracht auf Fiat

SCHREUFA/SACHSENBERG. Unaufmerksamkeit und ein zu geringer Sicherheitsabstand führten am 29. Januar zu einem Auffahrunfall zwischen Schreufa und dem Lichtenfelser Ortsteil Sachsenberg.

Gegen 10.35 Uhr befuhr ein 23-jähriger Mann mit einem Kleinlastwagen die Landesstraße 3076 von Sachsenberg in Richtung Schreufa. Ihm folgte ein schwarzer Suzuki, der von einem 48-Jährigen gesteuert wurde. Verkehrsbedingt musste der 23-Jährige seine Geschwindigkeit verringern, sodass der nachfolgende Fahrer seinen Suzuki ebenfalls abbremsen musste. Scheinbar war der Sicherheitsabstand nicht groß genug - mit der Front prallte der Suzuki ins Heck des Fiat-Ducato und blieb auf der Landesstraße stehen. Mittels Bergungsdienst wurde der Suzuki abgeschleppt.

Insgesamt schätzt die Polizei den Gesamtsachschaden auf 6000 Euro. Verletzt wurde niemand. (112-magazin.de)

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LICHTENFELS. Zehn Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Sachsenberg, ein  Notarzt, eine RTW-Besatzung und eine Polizeistreife waren am Dienstag auf der Landesstraße zwischen Sachsenberg und  Schreufa im Einsatz - angefordert werden musste zusätzlich der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel.

Zu schwer war das Verletzungsmuster einer 79-jährigen Frau aus der Gemeinde Lichtenfels. Nach Angaben der Polizei befuhr die Frau mit ihrem blauen VW-Fox die Landesstraße 3076 von Frankenberg in Richtung Sachsenberg. Ausgangs einer Linkskurve kam die Seniorin nach rechts auf die Bankette, von dort wollte die Fahrerin ihren VW nach links auf die Fahrspur lenken, übersteuerte ihren Wagen und kam in Höhe des Eisenbachs nach links von der Fahrbahn ab.

Dabei streifte sie einen Baum, der Wagen überschlug sich mehrfach und kam in einem Wiesenstück zum Stehen. Ersthelfer zogen die Fahrerin aus ihrem Fox und leisteten Erste Hilfe. Parallel dazu wurde der Notruf über die Leitstelle Walde-Frankenberg abgesetzt, sodass Rettungskräfte, Polizei und die Feuerwehr zeitnah am Unfallort eintrafen. Nach der medizinischen Erstversorgung forderte der Notarzt den Rettungshubschrauber Christoph 7 an, der die schwerverletzte Frau in die Klinik nach Marburg flog - dort wurde die Fahrerin in den Schockraum eingewiesen.

Für ca. 90 Minuten musste die Straße gesperrt werden. Den Sachschaden am Pkw gibt die Polizei mit 3000 Euro an. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 22. Dezember auf der Landesstraße 3076.

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SACHSENBERG. Im Lichtenfelser Ortsteil Sachsenberg wurde am Donnerstagmorgen ein Fußgänger bei einem Verkehrsunfall verletzt.

Ein 74-Jähriger stellte gegen 6.10 Uhr sein Kraftfahrzeug in der Landesstraße gegenüber der Hausnummer 10 ab - der Sachsenberger wollte anschließend die Straße überqueren um in das dortige Lebensmittelgeschäft zu gelangen.

Wegen Dunkelheit und schlechter Sichtverhältnisse übersah der Mann beim Überqueren der Fahrbahn aber ein in Richtung Dalwigksthal fahrendes Fahrzeug, das von einer 57-Jährigen aus Bad Wildungen gesteuert wurde. Auch diese bemerkte den Mann aufgrund der schwierigen Sichtverhältnisse so spät, dass sie nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Es kam zum Zusammenstoß.

Der 74-Jährige stieß durch den Aufprall gegen die Windschutzscheibe des grauen VW und wurde anschließend auf den Boden geschleudert. Er erlitt dabei leichte Verletzungen.

Am VW entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 600 Euro.

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Donnerstag, 05 November 2020 19:52

Spiegelunfall im Gegenverkehr: Verursacher flüchtet

SACHSENBERG/NIEDERORKE. Ein Spiegelunfall im Gegenverkehr ereignete sich am 4. November 2020 auf der Landesstraße 3084 zwischen Sachsenberg und Niederorke.

Wie die Polizei mitteilt, befuhr eine 58-Jährige aus Sachsenberg gegen 17.30 Uhr mit ihrem grauen Opel Astra die Landesstraße von Sachsenberg in Richtung Niederorke. Im Streckenverlauf kam der Frau ein bislang unbekanntes Fahrzeug entgegen. Dieses fuhr so weit auf ihrer Fahrbahn, dass die Außenspiegel der beiden Fahrzeuge miteinander kollidierten.

Erschrocken hielt die Geschädigte mit ihrem Opel an und wartete auf eine Rückkehr des Unfallgegners. Als dieser sich nach kurzer Zeit nicht blicken ließ, drehte die 58-Jährige um und machte sich auf die Suche nach ihm - ohne Erfolg. Der Verursacher hatte sich, ohne seinen Pflichten nachzukommen, aus dem Staub gemacht. Angaben zum flüchtigen Fahrzeug liegen nicht vor.

Am Astra entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 350 Euro. Um die Unfallflucht zu klären, setzt die Polizei auf Zeugenaussagen aus der Bevölkerung. Hinweisgeber melden sich bitte unter der Rufnummer 06451/72030 bei der Frankenberger Polizei.

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Freitag, 23 Oktober 2020 10:24

Waldecker Straße gesperrt - Umleitungen beachten

LICHTENFELS. Hessen Mobil erneuert im Auftrag des Landkreises Waldeck-Frankenberg die Fahrbahn der Kreisstraße K 49 in Neukirchen, zwischen dem Abzweig Dreislar und dem Abzweig nach Sachsenberg.

Aus diesem Grund muss der rund 400 Meter lange Abschnitt der Waldecker Straße in Neukirchen ab dem 26. Oktober bis voraussichtlich Ende November für den Verkehr gesperrt werden. Da auch die Fahrbahn im Bereich des Abzweigs nach Münden und Sachsenberg neu gemacht wird, muss dieser Abzweig gesperrt werden. Der Abzweig Richtung Dreislar bleibt frei.Die Umleitung erfolgt über Dreislar, Medelon, Münden, Dalwigsthal nach Sachsenberg und ist in beide Richtungen ausgewiesen.Die Arbeiten am Abschnitt der K 48 zwischen Neukirchen und der Landesgrenze Richtung Braunshausen sind abgeschlossen. Die Strecke wird am 23. Oktober wieder für den Verkehr freigegeben.Der Landkreis Waldeck-Frankenberg investiert im Rahmen dieser Maßnahmen insgesamt rund 480.000 € in seine Kreisstraßen.

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Sonntag, 04 Oktober 2020 11:23

Erneut Motorradunfälle im Frankenberger Land

LICHTENFELS. Nachdem bereits am Freitag zwei Motorradfahrer bei Dodenau (112-magazin.de berichtete, hier klicken) mit ihren Maschinen gestürzt waren, kam es am Samstagmorgen erneut zu einem Verkehrsunfall im Tätigkeitsbereich der Frankenberger Polizei.

Eine Reisegruppe, bestehend aus drei Niederländern auf ihren Motorrädern, befuhr am 3. Oktober um 10.15 Uhr die Kreisstraße 48 von Sachsenberg in Richtung Neukirchen. Während der erste Biker eine Linkskurve unbeschadet durchfahren hatte, bremste der mittlere Fahrer (26) seine BMW stark ab. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und zu geringem Abstand zum Vorausfahrenden, stieß der 56-Jährige, ebenfalls auf einer BMW sitzend, gegen das Motorrad des 26-Jährigen. 

Beide Verkehrsteilnehmer kamen zu Fall und verletzten sich. Ersthelfer kümmerten sich um die Niederländer und riefen über die Notrufnummer 112 Hilfe herbei. Mit zwei RTW wurden die beiden Patienten ins Krankenhaus nach Frankenberg transportiert. Ein Biker gilt als schwerverletzt, der Unfallverursacher kam mit leichten Verletzungen davon. 

An den Maschinen entstand ein Gesamtsachschaden von 4500 Euro.  

Link: Zwei Motorradfahrer bei Dodenau verletzt (2.10.2020, mit Fotostrecke)

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Sonntag, 02 August 2020 09:33

Corrado kracht gegen Baum und landet im Feld

SACHSENBERG/NEUKIRCHEN. Deutlich zu viel Alkohol hatte der Fahrer eines VW-Corrado am Samstagabend im Blut - gegenüber der Polizei gab der 48-Jährige an, ein Reh sei über die Fahrbahn gelaufen, diesem wollte er ausweichen, daraufhin sei sein Corrado ins Schleudern gekommen.  

Dieser Darstellung des Unfallhergangs folgten die Beamten des Polizeireviers Frankenberg zwar, den eigentlichen Ursprung des Unfalls vermuteten die Beamten aber im Alkoholkonsum des 48-jährigen Mannes aus Frankenberg. Die Rekonstruktion des Unfalls ergab, dass der Mann gegen 20.20 Uhr mit seinem Pkw auf der Kreisstraße 48 von Sachsenberg in Richtung Neukirchen unterwegs war. Etwa 200 Meter vor dem Ortsschild Neukirchen geriet der rote VW ins Schleudern, überschlug sich, prallte gegen einen Baum, plättete einen Leitpfosten und kam im angrenzenden Acker zum Liegen.  

Notarzt, RTW und Polizei waren schnell vor Ort, nach der Erstbehandlung musste der Fahrer ins Krankenhaus eingeliefert werden. Wie schwer seine Verletzungen sind, darüber konnte die Polizei noch nichts sagen. Fest steht aber, dass der 48-Jährige die Grenze der absoluten Fahruntüchtigkeit (über 1,1 Promille) deutlich überschritten hatte. Eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins folgten. 

Die Sachschäden beziffert die Polizei auf insgesamt 3800 Euro. (112-magazin.de)

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Montag, 06 Juli 2020 20:15

Waschbär ausgewichen - Toyota Totalschaden

FRANKENBERG/LICHTENFELS. Nicht angepasste Geschwindigkeit und ein Waschbär, der die regennasse Straße überquert hat, führten am Montagabend zu einem Alleinunfall in Waldeck-Frankenberg. Während der Waschbär und die beiden Insassen des Fahrzeugs den Unfall unbeschadet überstanden, musste der silbergraue Toyota mit wirtschaftlichem Totalschaden abgeschleppt werden.

Nach ersten Informationen befuhr der 42-Jährige mit seinem Toyota gegen 18.45 Uhr die Landesstraße 3076 von Sachsenberg in Richtung Schreufa, um zu seiner Wohnadresse in Frankenberg zu gelangen. In einer Linkskurve geriet der Frankenberger nach rechts auf die Bankette, riss vier Leitpfosten aus dem Erdreich und ratsche mit seinem Wagen an der Leitplanke entlang. Dabei wurde nicht nur die rechte Beifahrerseite ramponiert, sondern auch die Achsaufhängung vorne rechts. Gegenüber der Polizei gab der Fahrer an, einem Waschbären ausgewichen zu sein - das ließ sich allerdings nicht mehr nachprüfen, von dem Tier fehlte bei Eintreffen der Polizei jede Spur. 

Wie hoch der Fremdschaden ist, darüber liegen noch keine Angaben vor. Der silbergraue Toyota musste mit wirtschaftlichem Totalschaden abgeschleppt werden. (112-magazin.de)

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LICHTENFELS/FRANKENBERG. Zu einer vermeintlichen Kollision dreier Verkehrsteilnehmer kam es am Samstagnachmittag zwischen Sachsenberg und Schreufa - die Wehren aus Frankenberg und Lichtenfels rückten zur Unfallstelle aus.

Gegen 15.50 Uhr, befuhren ein 39-jähriger Mann aus Lichtenfels mit seinem Fahrrad und ein 29-jähriger Mann aus Berlin mit seinem grauen Skoda Superb die Landesstraße 3076 von Sachsenberg in Richtung Schreufa. Der Berliner scherte zum Überholmanöver aus; dabei kam ihm allerdings der 41-jährige Fahrer eines schwarzen 3er BMWs entgegen. Um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern, wich der Fahrer im BMW nach rechts aus und landete im Straßengraben.

Unter dem Alarmkürzel "HKLEMM 1 Y" rückten die Wehren Sachsenberg, Rhadern und Frankenberg (Eder) zur Einsatzstelle aus. Vor Ort wurde schnell klar, dass ein Eingreifen durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr unnötig war. Der Fahrer des im Landkreis Marburg-Biedenkopf zugelassenen BMW wurde lediglich in seinem Fahrzeug eingesperrt, da die Tür durch den Wall des Grabens blockierte; ins Freie gelangte der Mann aus Biedenkopf durch ein Seitenfenster. Die Unfallbeteiligten wurden medizinisch vor Ort durch den anwesenden Rettungsdienst versorgt, der Unfallhergang durch die Polizei Frankenberg aufgenommen. Trotz eines Ausweichmanövers wurde ein Verkehrsteilnehmer leicht verletzt, es entstand Sachschaden von 1000 Euro.  (112-magazin)

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SACHSENBERG. Bei einem Großbrand wurde am Dienstagabend ein Wohnhaus mit integriertem Wirtschaftstrakt im Lichtenfelser Ortsteil Sachsenberg völlig zerstört.

Um 21:36 Uhr wurden die Wehren Sachsenberg, Neukirchen, Münden, Dalwigkstahl, Rhadern und Goddelsheim unter dem Alarmkürzel "F3, brennt Scheune" nach Sachsenberg in die Straße "Am Teich" alarmiert. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der wirtschaftliche Teil des Anwesens bereits in Vollbrand. Hier waren ein alter Traktor, ein Wohnwagen und altes Stroh gelagert. Die zwei in dem Wohnhaus gemeldeten Personen hatten sich bereits ins Freie begeben. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Klaus Debus wurde in Zusammenarbeit mit seinen Stellvertretern Dirk Klein und Herbert Knipp und der Wehrführerin aus Sachsenberg ein Löschangriff eingeleitet und umgehend eine Drehleiter nachalarmiert.

Somit rückte die Feuerwehr Frankenberg mit der Drehleiter und dem Tanker zur Einsatzstelle aus. Die nachrückenden Wehren wurden um das Anwesen verteilt in Stellung gebracht und eine Riegelstellung errichtet, um den Wohntrakt vor den Flammen zu schützen. Zu diesem Zeitpunkt war der wirtschaftliche Teil des Wohnhauses, in dem wohl auch der Brand ausgebrochen war, bereits durch die Flammen völlig zerstört. Ein großer Vorteil um die Brandausbreitung einzudämmen bot die Brandschutzwand im Gebäude. Zur Kontrolle wurden Dachhaut und Wandverkleidung aufgerissen. Um dem Löschwasser die Oberflächenspannung zu nehmen, damit es besser in die Holzkonstruktion eindringen kann, wurde Netzmittel beigemischt. Die Kläranlagenwärter wurden für den Fall einer Verunreinigung des Abwassers informiert, glücklicherweise blieb eine Verunreinigung aus.

Um ausreichend Atemschutzgeräte vorweisen zu können, wurde der Gerätewagen-Logistik aus Frankenberg nachalarmiert. Gegen 23.31 Uhr konnte "Feuer aus" gemeldet und mit Nachlöscharbeiten begonnen werden. Teilweise rückten die Wehren wieder ab und gegen 2 Uhr war der Einsatz beendet. Die Kameraden der Feuerwehr Sachsenberg blieben jedoch zur Brandwache vor Ort.

Die Kriminalpolizei wurde zur Brandursachenermittlung herangezogen und schätzt den Schaden auf über 100.000 Euro. Obwohl der Wohntrakt vor den Flammen weitestgehend verschont blieb, ist das Gebäude unbewohnbar. Die großen Mengen Löschwasser weichten den Lehm auf, der in Decken und Wänden verbaut wurde. Teilweise waren während des Einsatzes die Decken bereits eingestürzt. Bürgermeister Henning Scheele war vor Ort um sich ein Bild der Lage zu machen und erkundigte sich nach den Bewohnern, die untergebracht werden konnten. Laut Henning Scheele sei es das Wichtigste, dass niemand zu Schaden gekommen sei und die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte so gut funktioniere. Auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor war vor Ort. Während der Einsatzarbeiten waren rund 70 Einsatzkräfte vor Ort. Eine Versorgung mit Heißgetränken stellten die Nachbarn zur Verfügung. Eine Schadenshöhe liegt derzeit nicht vor. Herbert Knipp versorgte als Feuerwehrsprecher während des Einsatzes die Presse laufend mit Informationen.

Publiziert in Feuerwehr
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