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KORBACH. Am Freitag wurde (gegen 12.45 Uhr) durch zwei bisher unbekannte Täter in Korbach, in Höhe der Lengefelder Straße 11, ein Kinderwagen umgestoßen. Der im Kinderwagen liegende 6 Monate alte Säugling wurde dabei nach ersten Erkenntnissen schwer verletzt.

Wie die ebenfalls leicht verletzte Mutter des Säuglings den eingesetzten Beamten der Polizeistation Korbach berichtete, hatten die zwei Täter zuvor versucht, der Frau ihren Mund-Nasen-Schutz abzunehmen - daraufhin setzte sich diese zu Wehr. Im weiteren Verlauf trat ein Täter die Frau und der andere stieß den Kinderwagen um, sodass der Säugling auf den Boden prallte und dabei nach ersten Erkenntnissen schwere Verletzungen erlitt. Der Säugling wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. 

Die beiden Täter flüchteten nach der Tat in bisher unbekannte Richtung. Beide Täter waren nach Aussagen der Mutter männlich, 15 bis 20 Jahre alt, hatten eine dunkle Hautfarbe und trugen dunkle Kleidung und eine Basecap.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder der Tat machen können, sich bei der Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

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KORBACH. Am späten Dienstagmittag rückte die Korbacher Feuerwehr aus, um einen Säugling aus einem verschlossenen Pkw zu retten. Die Zentralverriegelung des Opel Insignia hatte sich selbstständig aktiviert und die Schlüssel lagen im Innenraum des Fahrzeugs. Die Eltern hatten keine Möglichkeit ihr Kind zu befreien und wählten den Notruf.

Unter dem Alarmkürzel "H1 Y, Kind im Pkw eingeschlossen" rückte ein Löschgruppenfahrzeug daraufhin gegen 12.46 Uhr in den Hopfenberger Weg aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden der Rettungsdienst und die Polizei aus Korbach.

Unter Einsatzleitung von Wehrführer Andre Casper wurde über eine Seitenscheibe der hinteren Tür des Opel eine Zugriffsmöglichkeit geschaffen. Die Korbacher Feuerwehr schrieb dazu auf Facebook: "Um keine weitere Zeit zu verlieren, wurde kurzerhand eine Seitenscheibe eingeschlagen und dann die Tür geöffnet. Kurze Zeit später konnten die Eltern ihr Kind wieder in die Arme schließen. Der Säugling hatte von dem ganzen Trubel gar nichts mitbekommen und blieb unverletzt."

Nach etwa einer halben Stunde konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr wieder in ihren Standort einrücken.

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Publiziert in Feuerwehr

MARBURG. Am 20. Februar wurde ein erst wenige Wochen alter Säugling mit massiven inneren und äußeren Verletzungen in ein Marburger Krankenhaus eingeliefert. Heute wurde bekannt, dass das Mädchen am späten Nachmittag des 26. Februar seinen schweren Verletzungen erlag.

In diesem Zusammenhang ermittelte die Staatsanwaltschaft Marburg zusammen mit der Kriminalpolizei Marburg bereits seit Mittwoch, den 20. Februar, wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Im Zuge der ersten Ermittlungen wurde der 17-jährige Lebensgefährte der Kindsmutter festgenommen, bei dem es sich nicht um den Vater des Kindes handelt. Seit Freitag befindet sich der Beschuldigte aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Marburg beantragten und vom Amtsgericht Marburg erlassenen Haftbefehls in Untersuchungshaft.

Nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen ist davon auszugehen, dass der Beschuldigte, der sich bereits in der Vergangenheit an der Betreuung des Säuglings beteiligt hatte, am 20.Februar in der von einem freien Träger zur Verfügung gestellten Wohnung der 18-jährigen Kindsmutter in Marburg auf verschiedene Weise gewalttätig auf den Säugling eingewirkt hat. Der Säugling erlitt dadurch unter anderem schwerste Kopfverletzungen. Trotz Verständigung von Rettungskräften durch die Kindsmutter und anschließender intensivmedizinischer Behandlung des Säuglings erlag dieser seinen schweren Kopfverletzungen.

Die weiteren Ermittlungen werden nunmehr wegen des Verdachts des Totschlags sowie der Misshandlung Schutzbefohlener geführt. Anhaltspunkte für strafrechtlich relevantes Verhalten seitens des freien Trägers oder des Jugendamtes, das die Kindsmutter unterstützte, haben sich im Zuge der Ermittlungen nicht ergeben. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern derzeit an. In diesem Zusammenhang hat die Staatsanwaltschaft umfangreiche rechtsmedizinische Untersuchungen veranlasst. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

MARBURG. Zwischen Gladenbach-Runzhausen und Dautphetal-Herzhausen kam es am Montag, den 29. Oktober zu einem Unfall mit zwei Verletzten und einem Sachschaden von mindestens 20.000 Euro.

Auf dem Weg von Gladenbach-Runzhausen nach Dautphetal-Herzhausen überholte ein 23 Jahre alter Mann aus Breidenbach mit seinem schwarzen BMW einen Sattelzug mit Auflieger. Es kam zur Kollision mit einem von einer 24 Jahre jungen Frau aus Dautphetal gesteuerten weißen VW Polo. Von dem Zusammenstoß abgewiesen, prallte der schwarze BMW gegen den Auflieger des überholten Sattelzugs und der Polo rutschte in den Straßengraben.

Sowohl am BMW als auch am Polo entstanden durch die erheblichen Frontbeschädigungen wirtschaftliche Totalschäden. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Sattelzug blieb trotz des hohen Schadens am Auflieger, der mit circa 10.000 Euro beziffert wird, fahrbereit. Der leicht verletzte 61 Jahre alte Fahrer aus Nidda fuhr seinen Sattelzug auf einen nahen Parkplatz. Insgesamt entstand ein Schaden von mindestens 20.000 Euro.

Die 24-Jährige saß allein im Polo. Sie kam, wie der Lastwagenfahrer, mit nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Im BMW fuhren noch die Ehefrau und der 10 Monate alte Säugling mit, welche nach notärztlicher Erstuntersuchung offensichtlich unverletzt waren. Vorsorglich brachte ein Rettungswagen den Säugling dennoch zu einer eingehenderen Untersuchung ins Krankenhaus. Die Bundesstraße blieb von 6.20 Uhr bis um 9 Uhr für die Unfallaufnahme, die Bergung der Fahrzeuge und die notwendige Reinigung nach der Bindung ausgetretener Betriebsstoffe voll gesperrt.

Die Umleitung erfolgte über die Kreisstraße74. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 07 Juni 2018 17:58

Säugling im Auto - Polizei schlägt Scheibe ein

PADERBORN. Die Polizei hat am Donnerstagmittag einen Säugling aus einem Auto befreit, der von seinen Eltern auf einem Parkplatz trotz der Hitze im Fahrzeug zurückgelassen worden war. Das Kind wurde mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht.

Gegen 13.55 Uhr war die Polizei über den Vorfall informiert worden nachdem ein Zeuge das schreiende Baby in dem Auto bemerkt hatte. Der Pkw war in der prallen Hitze bei knapp 35 Grad im Schatten auf dem Parkplatz eines Möbelhauses an der Senefelder Straße abgestellt worden.

Trotz mehrfacher Durchsagen in dem Geschäft hatte sich niemand zu dem Auto begeben, um das vier Monate alte Kind zu befreien. Als eine Streifenwagenbesatzung rund fünf Minuten später an dem Auto eintraf, entschlossen sich die Beamten eine Seitenscheibe des Autos einzuschlagen, um das stark schwitzende Mädchen aus dem Auto zu holen. Sanitäter eines gleichzeitig angeforderten Rettungswagens behandelten den Säugling und brachten ihn für weitere Untersuchungenin ein Krankenhaus.

Kurz vor Eintreffen des Rettungswagens erschienen auch die Eltern an ihrem Auto. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Aussetzung und der Körperverletzung eingeleitet.  (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BRILON. Nach dem gewaltsamen Tod eines viereinhalb Monate alten Säuglings im Briloner Stadtteil Altenbüren ist der 29 Jahre alte Vater des Babys festgenommen worden. Die Mordkommission ermittelt.

Die Polizei in Meschede erhielt am Wochenende Kenntnis von einem ungeklärten Todesfall in Brilon-Altenbüren. Dort war ein Anfang Oktober 2014 geborener Säugling war verstorben. Die Todesursache war zunächst unklar. Daraufhin ordnete die zuständige Staatsanwaltschaft in Arnsberg eine Obduktion an, die noch am Samstag durchgeführt wurde.

Die Untersuchung des Leichnams in der Gerichtsmedizin ergab, dass das Baby an inneren Verletzungen durch "stumpfe Gewalt" gegen den Bauch verstorben war. Bereits während der Obduktion wurde deshalb die Mordkommission Dortmund verständigt, die die Ermittlungen übernahm.

Vater mit Baby allein zu Haus
Im Laufe der Ermittlungen ergab sich schließlich ein Tatverdacht gegen den 29-jährigen Vater des Babys. Er räumte gegenüber den Ermittlern ein, während der in Betracht kommenden Tatzeit alleine mit dem Säugling in der Wohnung gewesen zu sein. Angaben über die näheren Umstände machten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag nicht.

Der 29-Jährige war noch am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt worden, der Untersuchungshaftbefehl wegen Totschlags erließ. Daraufhin wurde der Tatverdächtige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.


Einen ähnlichen Fall gab es im Mai 2013 in Bad Arolsen - der Tod des kleinen Mädchens blieb ungesühnt:
Massive Gewalt: Vier Monate altes Baby tot (28.05.2013)
Baby in Bad Arolsen getötet: Verfahren eingestellt (21.05.2014)

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Publiziert in HSK Polizei

PADERBORN. Drei Frauen mit einem Mädchen und einem Säugling sind seit Mittwoch nach einem Ladendiebstahl am Alter Hellweg in Paderborn auf der Flucht. Einen Kinderwagen mit Beute ließen sie allerdings am Tatort zurück.

Wie die Polizei berichtete, waren die drei Frauen am Mittwoch gegen 17.20 Uhr an der Kasse des Supermarktes aufgefallen. Eine Kassiererin bemerkte, dass im Kinderwagen offensichtlich Waren aus dem Geschäft lagen und die Frauen Einkaufstaschen dabei hatten, aus denen ebenfalls Artikel aus dem Supermarkt hervorschauten.

Das Quartett strebte jedoch ohne zu bezahlen auf den Ausgang zu. Die Angestellte lief den mutmaßlichen Diebinnen deshalb nach und hielt den Kinderwagen fest. Sofort schnappte sich eine Frau den Säugling aus dem Wagen und ergriff gemeinsam mit ihren Komplizinnen die Flucht in unbekannte Richtung. Den Kinderwagen mit den gestohlenen Lebensmitteln ließen sie stehen. Eine der südländisch aussehenden Tatverdächtigen war korpulent, die beiden anderen waren schlank. Das Mädchen soll nach Angaben der Polizei etwa zwölf Jahre alt sein.

Erst am Dienstag waren drei Frauen unter ähnlichen Umständen aus einem Textilgeschäft in Paderborn an der Klöcknerstraße geflüchtet und hatten einen Kinderwagen mit Beute zurückgelassen.

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 26 November 2014 21:58

Ertapptes Diebestrio flieht mit (eigenem) Säugling

PADERBORN. Drei unbekannte Frauen sind seit Dienstagabend nach einem versuchten Ladendiebstahl in einem Textilgeschäft an der Klöcknerstraße auf der Flucht. Das Trio hatte einen Säugling bei sich, dessen Kinderwagen die Frauen bei der Flucht mitsamt Beute zurückließen.

Gegen 18.30 Uhr löste die Diebstahlsmeldeanlage am Eingang des Bekleidungsdiscounters aus, als drei Frauen mit einem Kinderwagen das Geschäft verlassen wollten. Das Trio ergriff die Flucht über den Parkplatz. Mehrere Kunden nahmen die Verfolgung auf und stellten die drei Tatverdächtigen. Im Kinderwagen lag ein Säugling und Beutestücke aus dem Geschäft. Die Textilien müssen die drei Täterinnen im Geschäft unbemerkt im Kinderwagen versteckt haben.

Die drei Frauen mussten wieder zurück zum Geschäft. Als eine Mitarbeiterin telefonisch die Polizei verständigte, griff eine der mutmaßlichen Diebinnen in den Kinderwagen, holte blitzschnell den Säugling heraus und lief mit ihren Komplizinnen davon. Nun gelang den Frauen die Flucht. Ihren Kinderwagen ließen sie samt Beute im Geschäft zurück.

Bei den Frauen soll es sich um schwarzhaarige Südländerinnen im Alter von 20 bis 40 Jahren handeln. Zwei waren schlank, eine korpulent. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen.

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Publiziert in PB Polizei
Montag, 10 Juni 2013 20:00

Totes Baby: Vater spurlos verschwunden

BAD AROLSEN. Gut drei Wochen nach dem gewaltsamen Tod eines Babys weiß die Korbacher Kripo noch immer nicht, wer dem Säugling die gravierenden Verletzungen zugefügt hat. Im Fokus der Ermittler stehen die Mutter, ihr Lebensgefährte und dessen Schwester. Der Vater des getöteten Mädchens ist spurlos verschwunden, wie Recherchen von 112-magazin.de ergaben.

Von dem 22-jährigen Christian H. aus dem Main-Tauber-Kreis fehlt seit Mitte Mai jede Spur, wie die Sprecherin der Polizeidirektion Tauberbischofsheim am Montag auf Anfrage bestätigte. "Der Mann gilt aber nicht als vermisst", sagte Karin Veit, denn "er ist volljährig und kann seinen Aufenthaltsort selbst bestimmen". Zwar wissen die Ermittler von seinem Verschwinden und würden gern mit dem Kindsvater sprechen, doch als Verdächtiger scheidet der junge Mann nach Auskunft der Polizeisprecherin aus. Nach uns vorliegenden Informationen tauchte der 22-Jährige bereits am 13. Mai ab - also neun Tage vor dem gewaltsamen Tod seiner kleinen Tochter. Der junge Mann lebt von der Mutter des getöteten Mädchens getrennt. "Niemand weiß, ob er überhaupt von dem Tod seiner Tochter weiß", sagte Polizeisprecherin Veit am Montag.

Tat bislang niemandem zuzuordnen
Die kleine Maja starb in der Nacht zum 22. Mai in einer Wohnung in Bad Arolsen - dem Säugling war neben einem Schädelbruch auch ein sogenanntes Schütteltrauma zugefügt worden, wie die Obduktion ergab. In der Tatnacht hielten sich in der Wohnung neben der 18-jährigen Kindsmutter aus dem Main-Tauber-Kreis auch ihr auch ihr neuer Lebensgefährte sowie dessen Schwester auf. Keiner dieser drei Personen sei die Tat bislang zuzuordnen, sagte Dirk Virnich, Sprecher der zuständigen Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, am Montag auf Anfrage. Die Befragung von Nachbarn habe keinerlei Hinweise ergeben. Über das weitere Vorgehen der Kripo in diesem Fall machte der Sprecher keine Angaben, nur so viel: "Die Ermittlungen dauern an".

Die Mutter des getöteten Babys, ihr Lebensgefährte und dessen Schwester befinden sich laut Virnich auf freiem Fuß. Der Vater des Babys habe bislang in den Ermittlungen der Kripo keine Rolle gespielt, sagte der Sprecher über den verschwundenen 22-Jährigen.

Wer Angaben zum Aufenthaltsort des jungen Mannes machen kann, wendet sich an die Polizeidirektion Tauberbischofsheim, Telefon 09341/810, oder die Kripo in Korbach, Telefon 05631/971-0.


112-magazin.de berichtete Ende Mai über den erschütternden Fall:
Massive Gewalt: Vier Monate altes Baby tot (28.05.2013)

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Publiziert in Polizei

LÖHLBACH. Nach dem Zusammenstoß zweier Autos sind am Sonntagabend ein zwei Monate altes Baby und seine 36-jährige Mutter aus Marburg vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht worden. Die beiden seien aber vermutlich nicht verletzt, sagte eine Polizeibeamtin am Abend gegenüber 112-magazin.de.

Den Angaben zufolge befuhren die 36-Jährige und ihr 33 Jahre alter Partner mit ihrem BMW die Landesstraße 3077 von Löhlbach kommend in Richtung Haina. Auf der Rückbank saß gesichert in einem Kindersitz das acht Wochen alte Baby der beiden Marburger. In einer Kurve kurz hinter dem Abzweig nach Battenhausen kam der Familie ein 54 Jahre alter Rosenthaler mit seinem Audi Avant teilweise auf der Gegenspur entgegen. Die beiden Autos stießen mit der jeweils linken Front zusammen, wobei ein Schaden von 12.000 Euro entstand. Beide Autos mussten abgeschleppt werden.

Der Wildunger Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen rückten zur Unfallstelle aus. Die Rettungskräfte brachten Mutter und Baby vorsorglich in ein Krankenhaus. Der Vater des Säuglings und der Unfallverursacher blieben unverletzt.

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Publiziert in Retter
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