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Dienstag, 11 Juni 2019 18:03

Pfingstübung in Girkhausen

GIRKHAUSEN. Pfingstmontag, morgens um acht Uhr - die Sirenen heulen im ganzen Ort. Zum Glück kein Ernstfall. Viele der Bewohner in Girkhausen wissen, dass die traditionelle Pfingstübung der Feuerwehr stattfindet. Feuerwehren aus dem Altkreis Wittgenstein und dem benachbarten Hochsauerlandkreis üben dort einmal jährlich für den Ernstfall.

Um acht Uhr begann die Übung. Die Feuerwehren, die teilgenommen haben, waren um kurz vor dem Beginn alle bereits rund um Girkhausen verteilt und rückten von ihren Bereitstellungsräumen zu den Einsatzszenarien aus. Bei der Übung beteiligt waren die Einheiten aus Girkhausen, Schüllar-Wemlighausen, Berghausen, Raumland, Dotzlar, Weidenhausen, Hemschlar, Aue-Wingeshausen, Bad Laasphe, Langewiese, sowie Züschen mit 105 Einsatzkräften. Mitglieder der Jugendfeuerwehr konnten sich als Verletztendarsteller in das Geschehen mit einbringen. Im ganzen Ort verteilt wurden verschiedene, individuelle Szenarien geprobt. Es kam zu einem Brand in einer Sägehalle mit Brandausbreitung in eine weitere Halle. Für die Brandbekämpfung wurden zwei Wasserentnahmepunkte in der Odeborn errichtet, sowie mehrere hundert Meter Schlauchleitung gelegt. Zu dem Gebäudebrand wurde in der näheren Umgebung noch das Löschen von Flächenbränden geübt. Zudem wurden zwei technische Hilfeleistungen mit Personenrettung abgearbeitet.

Nach rund einer Stunde konnten die Feuerwehren die Übung beenden. Gegen 10:30 Uhr fand der Feldgottesdienst an der Schützenhalle statt mit anschließendem Frühshoppenkonzert und Eintopfessen.

Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an die Firma Holz-Harth, die das Sägewerk, sowie eine Fahrzeughalle für die Übung bereitgestellt hat. (Quelle: U. Wahle/112-Magazin)

 

Publiziert in SI Feuerwehr

BAD AROLSEN. Auf fast drei Millionen Euro schätzt Geschäftsführer Jürgen Landau den Sachschaden an seinem Sägewerk im Söllinge - in den frühen Morgenstunden des 6. Oktober war der Betrieb weitgehend den Flammen zum Opfer gefallen.

Verkehrsteilnehmer entdeckt Feuer

Etwa 120 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten, DRK und Straßenmeisterei wurden gegen 1.45 Uhr alarmiert und aktiviert, um das Sägewerk vor der völligen Zerstörung zu bewahren. Ein Verkehrsteilnehmer, der auf der Bundesstraße unterwegs war, hatte die Brandentwicklung gesehen und die Leitstelle alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, darunter auch Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer, der sofort die Leitung übernahm, standen mehrere Hallen bereits in Vollbrand. 

Feuerwehr und DRK

Mit einigen Riegelstellungen, Wassersperren und drei Drehleitern konnten umliegende Gebäude und der angrenzende, mit Stammholz gefüllte Holzlagerplatz vor den Flammen geschützt werden. Die Korbacher Wehr (16) rückte außer mit der Drehleiter auch mit einem Atemschutzwagen und dem neuen Löschtankfahrzeug an um die Arolser Wehr zu unterstützen. Weiterhin waren die Kameraden aus Wolfhagen (12) und die Wehr aus Diemelstadt (6) im Einsatz (wir berichteten bereits in der Erstmeldung, hier klicken). Auch zwei Betreuungszüge der DRK-Breitschaft aus Korbach, Diemelstadt und Ehringen, die während der Einsatztätigkeiten warme und kalte Getränke sowie Essen für die Einsatzkräfte bereitstellten und die Brandschützer versorgten, waren vor Ort.

Bundesstraße 252 wieder befahrbar

Mitarbeiter von Hessen-Mobil wurden gegen 2.15 Uhr umgehend in die Lage eingewiesen, nach Rücksprache mit der Polizei wurde die Bundesstraße 252 zwischen den Abfahrten Mengeringhäuser Feld und Hagenstraße gesperrt, sowie Umleitungsbeschilderungen aufgebaut um die Hauptverkehrsader des Landkreises nicht zu stark zu behindern. Sonntagmittag um 12.10 Uhr konnte die B 252 nach einer Sperrzeit von zehn Stunden für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Firma stromlos, Mitarbeiter sprachlos

Wie das Feuer entstehen konnte, ist völlig unklar. Das Werksgelände ist vorbildlich abgesichert. Erst in den vergangenen Monaten wurden die Lagerhallen "stromlos" gestellt, sodass ein technischer Defekt auszuschließen ist. Im Sommer dieses Jahres wurden die Geräte, Maschinen und Fahrzeuge des Unternehmens von einem externen Unternehmen und der Versicherung überprüft. Das Ergebnis: alles in bester Ordnung - keine Beanstandungen! Die Kripo hat bereits die Ermittlungen aufgenommen, in der nächsten Woche sollen Brandermittler vom Landeskriminalamt mit der Sache betraut werden. Für die 14 Mitarbeiter des Sägewerks muss nun eine rasche Lösung gefunden werden. Nach Angaben von Jürgen Landau wird der Sachschaden bei etwa drei Millionen Euro liegen, der Aufbau der "Holzstraße", die Anschaffung des Maschinenparks und die Errichtung der Hallen wird mindestens zwei Jahre dauern, so der Geschäftsführer gegenüber 112-magazin.de. Bis dahin muss improvisiert werden.

Nachlöscharbeiten dauern an

Die Nachlöscharbeiten werden bis in den Nachmittag hinein andauern, bestätigte Stadtbrandinspektor Meyer unserer Redaktion. Insbesondere das in Brand geratene Sägemehl muss immer wieder abgelöscht werden. Eine Gefahr für das gelagerte Holz besteht aber nicht mehr. Derzeit sind die Brandschützer mit Aufräumarbeiten beschäftigt. (112-magazin)

Link: Sägewerk brennt in Mengeringhausen - Bundesstraße 252 gesperrt (Erstmeldung)

Link: Einsatzstandort Söllinge im Industriegebiet Mengeringhausen am 6. Oktober 2018

Publiziert in Polizei
Sonntag, 02 September 2018 12:19

Anfangs mit dem Traktor zum Brandeinsatz

RINTHE. Ein Feuerwehreinsatz mit Traktor und Tragkraftspritzenanhänger – was man sich heute kaum mehr vorstellen kann, war vor 36 Jahren in Rinthe noch Realität. Damals war die Löschgruppe immerhin schon 24 Jahre alt. Was viele Ehrenamtliche wohl abgeschreckt oder frustriert hätte, hat die Kameraden der Rinther Feuerwehr trotzdem bei der Stange gehalten – weil ihnen der Einsatz für Leib und Leben und Hab und Gut ihrer Mitmenschen stets eine Herzensangelegenheit war. Erst ab 1982 gab es das erste eigene Feuerwehrauto für die Löschgruppe – ein gebrauchtes Fahrzeug, das bis dahin in der Löschgruppe Elsoff seinen Dienst getan hatte. In 1990 wurde es ersetzt – wieder durch ein gebrauchtes Fahrzeug, das diesmal aus Dotzlar kam. Erst in 1998 gab es das erste neue Feuerwehrfahrzeug für die Kameraden in Rinthe. Vor 20 Jahren. Mit diesem Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser sind die Kameraden heute immer noch im Einsatz.

Am Samstagnachmittag, da haben die aktiven Kameraden der Wehr der Bevölkerung ihr Können gezeigt. Da war das 20 Jahre alte Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser auch im Einsatz. Dass es bereits zwei Jahrzehnte Dienst tut, sieht man dem Wagen nicht an. Liebevoll pflegen und behandeln die Kameraden ihr so wichtiges Arbeitsgerät. Anlass der Übung am Sägewerk war der 60. Geburtstag der Rinther Löschgruppe. Im Jahr 1958 hatten der damalige Bürgermeister Ernst Böhl und sein Stellvertreter Emil Homrighausen zur Gründungsversammlung eingeladen. Damals nahmen 12 Kameraden die Einladung an und etablierten in dem kleinen Dörfchen die Feuerwehr.

Mit der Einsatzübung und einem Kartoffelbraten feierte die Löschgruppe am Samstag ihr 60-jähriges Bestehen.

Die Löschgruppe Schameder, die Löschgruppe Weidenhausen, die Löschgruppe Berghausen, die Löschgruppe Raumland, die Löschgruppe Hemschlar, ein Vertreter der Feuerwehrleitung, und natürlich die Bevölkerung – sie alle waren der Einladung ihrer Freunde und Kameraden um Christian Müsse, Holger Dörnbach, und Kevin Böhl, die in Rinthe die Löschgruppenführung bilden und der gesamten Löschgruppe gefolgt, um zu sehen, was sie sich zum Geburtstag hatten einfallen lassen. Ein Szenario, wie es jeden Tag vorkommen kann: In einem Sägewerk gerät ein Stapler in der Ausstellungshalle in Brand, drei Mitarbeiter versuchen noch, den Stapler zu löschen – ohne Erfolg. Sie alle werden später im Brandrauch vermisst und die Flammen, die im Sägewerk reichlich Nahrung finden, drohen, auf die Produktionshalle überzugreifen.

Wenige Minuten nach der Notrufmeldung um 15.45 Uhr sind die Kameraden aus Rinthe als erstes an der Einsatzstelle. Sie rüsten sich binnen kürzester Zeit mit Atemschutz aus, beginnen bereits mit dem ersten Löschangriff. Im Minutentakt treffen nun weitere Kräfte der benachbarten Löschgruppen aus dem Zug 5 ein, dem auch die Kameraden aus Rinthe angehören. Zusätzlich helfen die Kameraden aus Schameder aus. Die Aufgaben sind für alle klar. Jeder weiß, was zu tun ist. Es werden sowohl im Aussen- als auch im Innenangriff weitere Löscharbeiten von unterschiedlichen Stellen aus durchgeführt, Rettungstrupps retten unter schwerem Atemschutz die vermissten Mitarbeiter und später auch einen beim Einsatz verletzten Atemschutzgeräteträger aus den eigenen Reihen. Andere bauen eine Wasserversorgung einige hundert Meter oberhalb der Einsatzstelle auf, und wieder andere achten mit der Atemschutzsammelstelle darauf, dass niemand zu lange unter Atemschutz im Einsatz arbeit. Die Arbeit unter der Maske und mit der Atemluftflasche auf dem Rücken verlangt dem Körper alles ab und ist sehr anstrengend und Kräfte raubend. Schon nach kurzer Zeit wird den Betrachtern klar, dass die Feuerwehr hier ein Abbrennen des Sägewerkes effektiv verhindert und den Betrieb gerettet hätte. Sie alle haben bewiesen, dass sie es verstehen, im Team zusammen zu arbeiten und auch in Extremsituationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Die Kameraden der Feuerwehr Rinthe müssen sich wahrlich nicht verstecken hinter ihren Leistungen und die Bevölkerung kann stolz sein, eine solche Institution seit 60 Jahren im Dorf zu haben. Nicht zuletzt auch ein Verdienst von Ehrenlöschgruppenführer Willi Böhl, der die Löschgruppe für ca. 17 Jahre in eine gute Zukunft geführt hat.      

Publiziert in SI Feuerwehr
Dienstag, 15 Mai 2018 16:36

Brand im Schönstädter Sägewerk

SCHÖNSTADT. In der Nacht zum Dienstag, den 15. Mai, fuhren die Feuerwehren aus Cölbe, Kirchhain, Marburg und Cappel sowie die Polizei um kurz vor 2 Uhr zu einem Brand zum Sägewerk nach Schönstadt.

Die Flammen loderten aus einer Halle, doch die Befürchtung eines Vollbrandes bestätigte sich glücklicherweise nicht. In einer Abbindehalle brannten mehrere Polder Bauholz, deren Löscharbeiten bis in die frühen Morgenstunden andauerten.

Durch das Feuer kam es glücklicherweise zu keinem Personenschaden. Allerdings gab es neben dem Schaden durch das verbrannte Holz auch einen Gebäudeschaden. Nach ersten Schätzungen der Brandermittler beläuft sich der Gesamtschaden auf mindestens 10.000 Euro. Die Brandursachenermittler der Kriminalpolizei Marburg gehen nach ihren Untersuchungen von Brandstiftung aus und bitten um sachdienliche Hinweise.

Wer hat zur Brandzeit verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann sachdienliche Hinweise geben? Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

FREIENHAGEN. Gewaltsam sind unbekannte Täter in den Bürotrakt eines Sägewerkes an der Kasseler Straße in Freienhagen eingedrungen. Die Bilanz: Geringe Beute, hoher Schaden.

Beim Aufhebeln eines Fensters verursachten die Unbekannten in der Nacht von Freitag auf Samstag einen Sachschaden von 600 Euro. "Beim Durchsuchen des Büros wurde ein weit geringerer Bargeldbetrag erbeutet", sagte Polizeisprecher Dirk Virnich zum "Erfolg" der Täter. Nach ihnen fahndet nun die Kriminalpolizei in Korbach, die um Hinweise unter der Rufnummer 05631/971-0 bittet. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

SCHAUENBURG. Nicht die Fabrikationshalle eines Sägewerkes, sondern eine von einem Bauunternehmen genutzte Halle auf demselben Gelände ist am Sonntagabend abgebrannt. Der Großbrand zog auch die von einer Zimmerei genutzte angrenzende Halle in Mitleidenschaft. 150 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

Zunächst hatte die Polizei gemeldet, die Halle eines Sägewerkes würde in Vollbrand stehen. Tatsächlich aber befinden sich auf dem Betriebsgelände mehrere große Hallen, die an unterschiedliche Firmen vermietet sind. Die Halle, in welcher der Brand offensichtlich ausbrach, wird von einer Bauunternehmung zum Unterstellen verschiedener Fahrzeuge und Gerätschaften genutzt. Die Halle sowie die meisten Geräte wurden bei dem Feuer vollständig zerstört. Die angrenzende Halle ist an einen Zimmereibetrieb vermietet und wurde ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen.

Der Brand wurde der Rettungsleitstelle in Kassel um 21.17 Uhr gemeldet. Das Gelände liegt an der Ehlener Straße in Schauenburg-Hoof. Etwa 150 Feuerwehrleute aus Schauenburg, Baunatal, Kassel und Wolfhagen sowie Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes und ein Spezialfahrzeug einer Werkfeuerwehr waren über Stunden im Einsatz.

Zur besseren Versorgung mit Löschwasser wurde aus dem Ortskern von Schauenburg-Hoof eine etwa anderthalb Kilometer lange Wasserleitung zum Einsatzort verlegt. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht genau beziffert werden, liegt aber nach Einschätzung der Polizei "im höheren sechsstelligen Bereich" - also eventuell bei bis zu einer Million Euro. Die Brandursache ist noch unbekannt, die Kripo hat die Ermittlungen übernommen. Zunächst war es nicht möglich, die betroffene Halle zu betreten. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

ALME. Mit dem Alarmstichwort "Feuer auf Dach" sind die Feuerwehren aus Alme, Nehden und Brilon am Donnerstagabend zu einem Brandeinsatz beim Sägewerk in Alme gerufen worden. In einem Spänebunker war es laut Feuerwehrsprecher Andreas Becker zu einem Entstehungsbrand gekommen.

Durch den raschen und gezielten Einsatz der Almer Feuerwehr konnte das Feuer den Angaben zufolge schnell eingedämmt werden. Kurz nach Eintreffen der nachrückenden Kräfte aus Nehden und Brilon konnte schon "Feuer unter Kontrolle" gemeldet werden.

Über die Drehleiter aus Brilon erfolgten weitere Nachlöscharbeiten. Mit einer Wärmebildkamera kontrollierten die Feuerwehrleuten den Bereich abschließend, so dass bereits nach einer guten halben Stunde die Rückmeldung "Feuer aus" an die Leitstelle gegeben wurde.

Die alarmierten Einheiten waren laut Becker mit fünf Fahrzeugen knapp zwei Stunden im Einsatz. Über Ursache und Höhe des Schadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

VECKERHAGEN. Während der Löscharbeiten beim Vollbrand einer Lagerhalle, die zu einem stillgelegten Sägewerk in Veckerhagen gehört, ist am frühen Sonntagmorgen ein Feuerwehrmann verletzt worden. Das Gebäude geriet aus bislang noch ungeklärter Ursache in Brand. Der Schaden beläuft sich auf geschätzte 200.000 Euro.

Der Einsatzzentrale der Polizei in Kassel wurde der Brand in Veckerhagen um 3.39 Uhr mitgeteilt. Nach Auskunft der eingesetzten Feuerwehr brannte die Lagerhalle eines stillgelegten Sägewerkes in der Karlshafener Straße (Bundesstraße 80) zeitweise in voller Ausdehnung, das Feuer drohte auch auf eine angrenzende Produktionshalle überzugreifen. Inzwischen ist der Brand gelöscht. Eine Brandwache sollte voraussichtlich bis gegen 15 Uhr vor Ort bleiben.

In Spitzenzeiten waren bis zu 76 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Reinhardshagen, Hofgeismar, Oberweser und Göttingen im Einsatz. Den Einsatzkräften gelang es, ein Übergreifen des Feuers auf eine andere Produktionshalle zu verhindern. Bei den Löscharbeiten zog sich ein Feuerwehrmann leichte Verletzungen an einer Hand zu.

Der Kriminaldauerdienst des Polizeipräsidiums Nordhessen hat erste Ermittlungen aufgenommen, doch die Brandursache ist weiterhin unklar. Der Brandort ist zunächst beschlagnahmt und wird am Montag erneut von den Ermittlern des zuständigen Fachkommissariates aufgesucht. Der Sachschaden wird auf 200.000 Euro geschätzt. Während der Löscharbeiten kam es im Ort bis 7.45 Uhr zu Verkehrsbehinderungen. Zeitweise war die B 80 voll gesperrt.

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Publiziert in KS Feuerwehr
Montag, 29 September 2014 15:06

Brand in Sägewerk: Schaden in sechsstelliger Höhe

MEERHOF. Bei einem nächtlichen Feuer in einem Sägewerk ist ein Schaden in vermutlich sechsstelliger Höhe entstanden. Die Brandursache steht noch nicht fest.

Ein aufmerksamer Zeuge meldete am frühen Montagmorgen gegen 2.45 Uhr eine starke Rauchentwicklung aus einem Gebäude an der Straße Zur Egge in Marsberg-Meerhof. Auf dem betroffenen Gelände befindet sich ein Sägewerk. Der Rauch quoll aus einem der Gebäude. Die sofort anrückende Feuerwehr verschaffte sich Zutritt zu dem Gebäude und brachte die Flammen schnell unter Kontrolle.

Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein Brandermittler ist dabei, die Ursache für den Brand in Erfahrung herauszufinden. "Da die Ermittlungen erst am Anfang stehen, können zur Brandursache momentan noch keine Angaben gemacht werden", sagte am Montag Polizeisprecher Ludger Rath. Der durch die Flammen entstandene Sachschaden kann ebenfalls noch nicht genau beziffert werden, liegt aber vermutlich im unteren sechsstelligen Bereich. Verletzt wurde niemand.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BEVERUNGEN. Ein 55 Jahre alter Mann ist am frühen Sonntagmorgen tot auf der B 241 aufgefunden worden. Die Polizei geht von einem tödlichen Verkehrsunfall mit Fahrerflucht aus und fahndet nach einem unbekannten Fahrzeug.

Ein Taxifahrer war gegen 3.10 Uhr auf der B 241 / Dalhauser Straße, von Dalhausen kommend in Richtung Ortsmitte, unterwegs. Am Beverunger Ortseingangs sah er in Höhe des ehemaligen Sägewerks eine leblose Person auf der Straße liegen. Er alarmierte Polizei und Rettungsdienste. Der kurze Zeit später eintreffende Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Es handelt sich um einen 55-Jährigen aus Beverungen. Die Polizisten stellten Anzeichen auf einen Verkehrsunfall fest. Die Beamten zogen zur Unterstützung einen Sachverständigen hinzu, um den Unfallhergang nachvollziehen zu können. Hinweise auf die Fahrzeugart oder Fahrzeugtyp liegen noch nicht vor.

Die B 241 wurde zur Unfallaufnahme bis 11.45 Uhr komplett gesperrt. Die Feuerwehr Beverungen und die Polizei sicherten die Unfallstelle und leiteten den Verkehr durch das angrenzende Wohngebiet um.

Die Polizei sucht nun Fahrer und Fahrzeug und bittet Zeugen, die den Unfall zwischen 2.30 Uhr und 3.10 Uhr an der Dalhauser Straße gesehen haben, sich zu melden. Jegliche Angaben, auch zu Unfallgeräuschen oder beschädigten Fahrzeugen, sind für die Ermittler wichtig. Zu erreichen ist das Verkehrskommissariat in Höxter unter der Telefonnummer 05271/962-0.

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Publiziert in HX Polizei
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