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BAD AROLSEN. Zu einem Rettungseinsatz rückten am Montagmorgen die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Helsen, Polizeikräfte, sowie der Rettungsdienst aus. Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg war gegen 7.05 Uhr ein verletzter Waldarbeiter zwischen Helsen und Kohlgrund gemeldet worden. 

Bei Eintreffen der Polizei zwischen dem Arolser Ortsteil Helsen und dem Ruheforst an der Landesstraße 3198 waren bereits der Notarzt und der Rettungsdienst positioniert. Etwa 500 Meter von der Landesstraße entfernt im Waldstück, hatte sich ein  32-jähriger Waldarbeiter am rechten Bein verletzt. Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, steht noch nicht fest.

Unter der Führung von Artur Berger gingen13 Einsatzkräfte aus Bad Arolsen in das unwegsame Gelände vor und trugen den Verletzten mittels Schleifkorbtrage zur Landesstraße. Von dort wurde der 32-Jährige zum Rettungshubschrauber Christoph 7 gebracht und anschließend nach Kassel ins Klinikum geflogen.

Während der Rettungsaktion war auch der zuständige Revierförster vor Ort. (112-magazin)


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KOHLGRUND-HELSEN. Mit leichten Verletzungen musste am Montag ein Mann (56) aus Korbach ins Arolser Krankenhaus transportiert werden. Er war gegen 9.10 Uhr mit seinem weißen Caddy völlig überraschend gegen einen Buchenstamm geprallt. 

Laut Polizeiprotokoll ereignete sich der Unfall, nachdem ein 49-jähriger Bad Berleburger mit seinem Harvester in Höhe Ruheforst mit Rückearbeiten beschäftigt war. Zunächst hatte der Maschinenführer zwei Buchenstämme aus dem Waldstück zur Landesstraße 3198 gezogen und am Fahrbahnrand abgelegt. Beim Versuch einen dritten Stamm zur Landesstraße zu schaffen, wurde versehenntlich einer der beiden bereits abgelegten Stämme unbeabsichtigt quer auf die Fahrbahn gedrückt.

Im selben Zeitraum befuhr der Korbacher die L 3198 von Kohlgrund in Richtung Helsen. Durch die tief stehende Sonne erkannte der 56-Jährige die Buche auf der Straße nicht und prallte ungebremst mit der Front seines Volkswagens gegen den Stamm. Dabei entstand ein Sachschaden von 9000 Euro. Der weiße Caddy musste abgeschleppt werden.

Die Unfallaufnahme erfolgte durch Beamte der Polizeistation Arolsen. (112-magazin)

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HILCHENBACH. Hilfeschreie in einem Waldstück bei Hilchenbach haben am Montagnachmittag für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt.

Eine Frau, die in dem Waldstück oberhalb des Hilchenbacher Bahnhofes im Bereich des Ruheforstes unterwegs war, hatte Hilfeschreie gehört, und die Polizei alarmiert.

Kurze Zeit später waren mehrere Streifenwagenbesatzungen, Diensthundeführer Uwe Neuser mit Polizeihund "Eron" und ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera unterwegs in Richtung Hilchenbach. Systematisch durchsuchten die Einsatzkräfte stundenlang das Waldgebiet. Dabei wurden auch zahlreiche Spaziergänger befragt, die im Ruheforst unterwegs waren. Der Hubschrauber "Hummel" aus Dortmund hatte zusätzlich zur besseren Orientierung einen ortskundigen Polizeibeamten an Bord. Zur Unterstützung der Beamten vor Ort war auch der zuständige Jagdpächter im Einsatz.  

Nachdem auch nach etwa zwei Stunden niemand gefunden wurde, der in Not geraten war und um Hilfe gerufen hatte, wurde die Suche beendet.


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Weitere Fotos zu diesem Einsatz gibt es auch auf BLAULICHTFOTOS.net

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