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Donnerstag, 05 August 2021 14:35

Zaun von Viehweide durchtrennt, Zeugen gesucht

BAD AROLSEN. In der Zeit zwischen Dienstagnachmittag und Mittwochnachmittag durchtrennte ein Unbekannter den Zaun einer Viehweide in der Nähe der Straße "Auf der Walme" in Wetterburg. Auf der Weide an einer Bahnstrecke befanden sich Angus-Rinder, die glücklicherweise nicht flüchteten. Den Sachschaden schätzten die aufnehmenden Polizisten auf etwa 450 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Arolsen, die Telefonnummer lautet 05691/97990.

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Publiziert in Polizei

FRANKENAU. Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Waldecker Straße, nur wenige hundert Meter vom Ortskern entfernt, brach in den frühen Morgenstunden des 25. Juni ein Feuer aus. Nach derzeitigem Kenntnisstand waren sämtliche Feuerwehren der Frankenauer Ortsteile inklusive der Stadtwehr im Einsatz um eine brennende Scheune zu löschen und Tiere aus dem angrenzenden Stall zu retten. Eine Drehleiter mit Besatzung aus Frankenberg war ebenfalls im Einsatz.

Um 2.10 Uhr wurden die Ehrenamtlichen über Sirenen und per Warnapp alarmiert. Die Einsatzleitung hat der Frankenauer Stadtbrandinspektor Manuel Kühn übernommen. Nach Polizeiangaben stand der Stall, in dem neben 100 Kühen, Bullen und Rindern auch verschiedene landschaftliche Geräte untergebracht waren, im Vollbrand. Auf dem Dach des Gebäudes war eine Photovoltaikanlage installiert, welche ebenfalls durch das Feuer vollständig zerstört wurde. Personen wurden durch das Feuer nicht verletzt. Die Anzahl der verletzten oder verstorbenen Tiere steht zurzeit noch nicht fest - bislang sind 40 Tiere tot aufgefunden worden. Ein Bulle ist in den Nationalpark geflüchtet, wie schwer das Tier verletzt ist, steht nicht fest. Nach dem Tier wird intensiv gesucht.

Nach derzeitigen Stand beträgt der Sachschaden mindestens 500.000 Euro. Zur Unterstützung der Feuerwehr wurde bei der Brandbekämpfung auch das technische Hilfswerk eingesetzt. Mit einem Bagger mussten Rundballen auseinandergezogen werden. Trotz Einbringung von Netzmitteln zogen sich die Nachlöscharbeiten über mehrere Stunden hin. Eine Veterinärin war ebenfalls vor Ort.

Um 4.10 Uhr konnte Manuel Kühn der Leitstelle Feuer aus melden. Mit 14. Trupps unter Atemschutz, zwei C-Rohren, der Drehleiter und mit zwei Riegelstellungen konnte das Feuer gelöscht und ein Übergreifen auf das Haupthaus und eine weitere Stallung verhindert werden. Neben der Sicherung der angrenzenden Gebäude legten die Einsatzkräfte den Fokus auf die Tierrettung. Familienangehörige, die auf dem Hof leben, halfen tatkräftig mit, trotzdem konnten nicht alle Tiere gerettet werden. Obwohl die Feuerwehr den Brand zügig unter Kontrolle hatte, kam es am Anfang zu Schwierigkeiten mit der Wasserversorgung. Da das Anwesen außerhalb der Ortschaft liegt, mussten Löschwasserleitungen mehrere hundert Meter zum Einsatzort verlegt werden. Die Wasserversorgung wurde zudem von Tankfahrzeugen unterstützt, wie Manuel Kühn mitteilte.

Die Kriminalpolizei in Korbach übernimmt die weitere Sachbearbeitung. Dazu werden die Beamten der Kripo einen Sachverständigen des Hessischen Landeskriminalamtes hinzuziehen.


Vor einem Jahr, am 29. Juni 2020 brannte eine Scheune am Ortsrand von Frankenau komplett nieder. Der Fall wurde nie aufgeklärt. Weil in der Scheune kein elektrisches Licht vorhanden war und keine Brandbeschleuniger gelagert wurden, lag der Verdacht der Brandstiftung sehr nah. Nun hat es denselben Eigentümer auf dem landwirtschaftlichen Anwesen am Ortsrand von Frankenau erneut getroffen.

Link: Scheunenbrand bei Frankenau: Hoher Sachschaden (29.06.2020)

Weitere Informationen folgen.

Link: Einsatzstandort Frankenau am 25. Juni 2021.

Publiziert in Feuerwehr

BAD BERLEBURG. Ein nicht alltägliches Bild bot sich Stadtbesuchern und Autofahrern in der Oberstadt, im Bereich der Bärenbrücke und der Mühlwiese in Bad Berleburg. Passanten, Landwirte und Polizeibeamte waren damit beschäftigt, fünf Rinder durch die Stadt zu leiten und dafür zu sorgen, dass sie wieder an ihre Weide zurückkamen.

Die Tiere waren am Donnerstagvormittag über die Parkstraße und den Goteheplatz gelaufen, schließlich auf die Poststraße, wo sie dann im Bereich der Bärenbrücke über die Straße Untern Hain in Richtung Mühlwiese getrieben wurden. In der Nähe eines Autohauses dort konnte mit einem Weidezaundraht ein behelfsmäßiges Areal geschaffen werden, in dem die Tiere ruhig warteten, ehe sie mit Treibwagen und Traktor wieder nach Hause gefahren wurden. Schaden entstand bei dem unplanmäßigen Ausflug der Rinder nicht, lediglich einige Autofahrer wussten nicht immer korrekt mit der Situation umzugehen.    

Publiziert in SI Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Wiederholt hat es im Nachbarkreis einen Brand gegeben, bei dem nicht nur Sachschäden zu beklagen sind: Gegen 1 Uhr am frühen Freitagmorgen wurde der Rettungsleitstelle ein Scheunenbrand in Thülen gemeldet. Die Löschgruppen aus Thülen, Alme, Nehden und Rösenbeck, sowie der Löschzug Brilon wurden alarmiert. Als die Löschgruppe Thülen kurze Zeit später Richtung Bruchhausenstraße ausrückte, war der Feuerschein schon von weither sichtbar.

Die Scheune (ca. 15m x 20m) stand bei Eintreffen der Einsatzkräfte bereits im Vollbrand. Umgehend wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und die Brandbekämpfung eingeleitet. Trotz der zügigen Maßnahmen konnten drei Rinder, die sich noch in der Scheune befanden, nicht mehr gerettet werden. Auch mehrere landwirtschaftliche Gerätschaften die in der Scheune standen, wurden ein Raub der Flammen.

Insgesamt waren 59 Feuerwehrmänner im Einsatz, davon waren 20 unter schwerem Atemschutz tätig. Während der Löscharbeiten verletzte sich ein Kamerad am Knöchel. Er wurde durch den anwesenden Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus nach Brilon transportiert.

Nach einer guten Stunde hatten die Wehren das Feuer unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden hin. Polizeiangaben zufolge zerstörte der Brand die Scheune und das Inventar komplett. Es entstand ein Sachschaden im niedrigen sechsstelligen Bereich. Eine Brandstiftung kann nach derzeitigem Stand der Ermittlungen nicht ausgeschlossen werden. Aufgrund zweier weiterer Brände in der Ortschaft Thülen in den letzten Monaten kann die Polizei einen Zusammenhang zwischen den Bränden derzeit nicht ausschließen. Die Brandstelle ist beschlagnahmt. Mit ersten Ermittlungsergebnissen wird im Laufe der nächsten Woche gerechnet.

Link: Scheune in Thülen abgebrannt - Hoher Sachschaden (26. August 2017)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 27 Juli 2017 10:43

Rinder bei Bontkirchen ausgebüxt

DIEMELSEE/WILLINGEN. Auf der Landesstraße 3393, zwischen Bontkirchen und Willingen, befinden sich derzeit ausgebüxte Rinder auf der Straße.

Da unsicher ist, wie schnell und in welche Richtung sich die Tiere bewegen, wird um vorsichtige Fahrweise im gesamten Bereich gebeten.

Das Team von 112-magazin.de wünscht gute Fahrt!

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Publiziert in Polizei
Freitag, 16 September 2016 13:24

Rinder entlaufen - Vorsicht

DIEMELSEE. Auf der Gemeindestraße zwischen Stormbruch und Bontkirchen befinden sich aktuell mehrere ausgebrochene Rinder. Es wird um vorsichtige Fahrweise gebeten, da die Rinder direkt an der Straße weiden. Wie es zum Ausbruch kam, ist derzeit nicht bekannt. Auch lässt sich noch nicht sagen, wie lange es dauert, bis die Gefahr behoben ist.

Das Team von 112-magazin.de wünscht eine gute und sichere Fahrt.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 31 August 2016 08:08

Eilmeldung: Ausgebüxte Rinder auf der Fahrbahn

EPPE. Um erhöhte Vorsicht bittet die Korbacher Polizei derzeit die Verkehrsteilnehmer auf der Landesstraße 3083 in Eppe, etwa in Höhe der Wasserburg: Ausgebüxte Rinder sind dort am frühen Mittwochmorgen auf die Fahrbahn gelaufen. Zu einem Unfall kam es bislang aber nicht. Die Polizei hat den zuständigen Landwirt informiert. Autofahrer werden gebeten, im Ortsbereich Eppe besonders vorsichtig zu fahren.

112-magazin.de berichtet, sobald die Gefahr nicht mehr besteht.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Um erhöhte Vorsicht bittet die Bad Arolser Polizei derzeit die Verkehrsteilnehmer auf der B 450 und der K 7  in der Nähe des Twistesees: Ein am Sonntag ausgebüxtes Rind ist dort am frühen Montagmorgen auf die Fahrbahn gelaufen. Zu einem Unfall kam es bislang aber nicht.

Polizeiangaben zufolge rissen insgesamt vier schwarzbunte am Sonntag gegen 14 Uhr von einer Weide in der Nähe der Finnenbahn an der Landauer Straße aus. Sie gehören einem Wetterburger Landwirt, dem es gelang, drei der Tiere wieder einzufangen. Ein vierter Ausreißer blieb zunächst verschwunden.

Ein Autofahrer meldete sich dann am frühen Montagmorgen gegen 3.30 Uhr bei der Polizei und meldete ein schwarzbuntes Rind auf der Fahrbahn in Höhe der Einmündung der Kreisstraße 7 in die B 450. Noch bevor die Polizeistreife dort eintraf, war das Tier bereits wieder im angrenzenden Wald verschwunden.

Die Polizei bittet die Verkehrsteilnehmer darum, im Gebiet zwischen dem Twistesee und Bad Arolsen derzeit etwas vorsichtiger zu fahren; außerdem erhoffen sich die Beamten Hinweise auf ein freilaufendes schwarzbuntes Rind. Die Telefonnummer der Arolser Polizeistation lautet 05691/9799-0.

In der Großgemeinde Diemelsee genießen seit inzwischen vier Wochen zwei rotbunte Rinder die Freiheit: Die Tiere waren am 22. April aus einem Stall in Flechtdorf abgehauen, seither fehlt von den Tieren jede Spur.


112-magazin.de berichtete über die Ausreißer:
Diemelsee: Zwei rotbunte Rinder in Flechtdorf ausgebüxt (23.04.2016)

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Publiziert in Polizei

FLECHTDORF. Zwei rotbunte Rinder sind am Freitag aus einem Stall in Flechtdorf ausgebüxt. Die beiden etwa ein Jahr alten Tiere seien in die grobe Richtung Mülldeponie beziehungsweise Helmscheider Höhe davon gelaufen, sagte die Nichte des Tierhalters gegenüber 112-magazin.de.

Es sei durchaus möglich, dass die beiden Rinder in verschiedene Richtungen gelaufen seien, sagte die Nichte des Besitzers. So sei eines der Tiere in südwestlicher Richtung - also in Richtung Deponie - und das andere in südlicher Richtung - also in Richtung Lelbach - unterwegs.

Die Nichte des Rinderhalters bittet Passanten, die die beiden oder eines der Tiere sehen, sich unter der Rufnummer 0163/2797851 bei ihr zu melden. Der Ortslandwirt von Flechtdorf, Arno Meier, ist zudem unter der Telefonnummer 05633/5145 zu erreichen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 02 Dezember 2015 14:03

Fanggitterzäune entwendet - Polizei sucht Zeugen

SCHWALEFELD/BONTKIRCHEN. Am vergangenen Wochenende wurden von einer Viehweide zwischen Schwalefeld und Bontkirchen vier große, verzinkte Fanggitterzäune, die zur Einzäunung von Rindern dienten, entwendet. Drei Elemente haben eine Größe von drei Meter Länge - ein Element ist 3,6 Meter lang. Die Täter transportierten die Gitter vermutlich mit einem Fahrzeug ab. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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