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HAINA. Ein verschlossener, etwa 250 Kilogramm schwerer Stahltresor kam beim Ablassen der oberen Teichanlage zwischen Haina (Kloster) und Battenhausen ans Licht - Kriminelle hatten nach erfolglosen Öffnungsversuchen den Tresor von einem Waldweg in den Teich gekippt. Wann das war, darüber erhoffen sich die Beamten der Kripo Frankenberg spätestens dann Hinweise, wenn der Tresor geöffnet wird.  

Polizei wird alarmiert

Zunächst wurde am frühen Freitagnachmittag der Polizei in Frankenberg der Fund eines Tresors im oberen Teich an der Kreisstraße 107 bei Haina gemeldet. Ebenfalls gemeldet wurde ein Revolver, Munition und zwei in den Wohrateichen versenkte Zigarettenautomaten. Nach kurzer Inspektion konnte durch die Beamten festgestellt werden, dass die Zigarettenautomaten aufgebrochen waren, Zigaretten und Münzgeld war keines mehr vorhanden. Der Revolver wurde sichergestellt, ebenso die Munition.

Tresor steckt im Schlamm fest

Weitaus schwieriger gestaltete sich die Bergung des Tresors, den unbekannte von einem Waldweg einen etwa 15 Meter tiefen Hang hinabgekippt hatten. Der etwa 250 Kilo schwere Tresor hatte allem Anschein den Gewaltanwendungen der Täter widerstanden. Selbst mit einem Schweißbrenner war vergeblich versucht worden, den Tresor zu öffnen. Aus lauter Frust hatten die Täter das Stahlmonster dann im Teich versenkt.

Polizei ruft Feuerwehr zur Hilfe

Gegen 14.10 Uhr funkte der Polizeiführer vor Ort ein Hilfegesuch an die Freiwillige Feuerwehr Haina (Kloster) - Thomas Bahr und weitere acht Freiwillige reagierten sofort und rückten zur Einsatzstelle aus. Da das Gewicht des Tresors aber so hoch war, das Stahlkonstrukt sich im Schlamm festgesogen hatte und der Weg nach oben beschwerlich war, wurden die Kameraden aus Frankenberg mit schwerem Gerät angefordert. Vorsorglich ließ Bahr zwei Melder an der Straße positionieren, die die Frankenberger zur Einsatzstelle einweisen konnten. Um 16.30 Uhr rückten die Frankenberger unter der Leitung von David Tschirner an, dieser ließ über die Winde ein Drahtseil zum Tresor ab. Andere Einsatzkräfte lieferten Bohlen, Hölzer, Seile und U-Schenkel an. Mit einer Schaufel wurde der Tresor von Schlamm befreit und mit Schlingen festgezurrt.

Forstleute unterstützen aktiv

Etwa 30 Minuten später trafen zwei Mitarbeiter der Stiftungsforsten Haina an der Einsatzstelle ein, unterstützten tatkräftig den Aufstieg, sägten Bäume durch und brachten gemeinsam mit den Einsatzkräften der Feuerwehren den Koloss auf den Waldweg. Mit einem C-Schlauch wurde der Schlamm abgespritzt, anschließend kam der Tresor auf ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Frankenberg. Eskortiert wurde das Fahrzeug mit der ominösen Fracht bis zur Polizestation. Der Tresor wurde in einen gesicherten Raum verfrachtet, am Montag soll er geöffnet werden. (112-magazin)

Publiziert in Polizei

BATTENBERG. Schnell und erfolglos endete am Mittwoch ein versuchter Raubüberfall auf eine Tankstelle in Battenberg. Jetzt ist die Kripo auf der Suche nach Zeugen.

Maskiert betrat der Täter gegen 13.45 Uhr die Tankstelle in der Battenfelder Straße in Battenberg. Im Verkaufsraum bedrohte er eine Angestellte mit einer Schusswaffe, vermutlich mit einem Revolver. Mit den Worten "Hände hoch, Kasse auf" forderte er sie zur Herausgabe des Bargeldes auf.

Die Angestellte reagierte, indem sie ihren Chef rief, der sich zu diesem Zeitpunkt im angrenzenden Lager aufhielt. Daraufhin ergriff der Räuber die Flucht ohne Beute. Er flüchtete zu Fuß in Richtung Ortsmitte von Battenberg. Die Angestellte blieb unverletzt zurück.

Insgesamt dauerte der Raubüberfall insgesamt weniger als eine Minute. Die Polizeistation Frankenberg und die Kriminalpolizei Korbach führten die ersten Ermittlungen am Tatort durch. Von dem Täter liegt der Polizei folgende Beschreibung vor:

  • männlich
  • ca. 16 bis 20 Jahre alt
  • etwa 170 cm groß
  • schlanke Figur, ersprach akzentfrei Deutsch mit hoher Stimme
  • bekleidet mit dunkler Jeanshose, dunklem Kapuzenpullover, wobei die Kapuze über den Kopf gezogen war.
  • Turnschuhe mit heller Sohle, führte Rucksack der Marke "Puma" mit.
  • bewaffnet mit Schusswaffe, vermutlich Revolver.
  • maskiert mit dunkler Sturmhaube oder Mütze mit Augenlöchern.

Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen. Hinweise zum Tatgeschehen, dem unbekannten Täter oder sonstige verdächtige Beobachtungen nimmt die mit den weiteren Ermittlungen betraute Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 20 Juli 2016 13:55

Pokémonjäger mit Revolver bedroht

KASSEL/HOMBERG. Pokémon Go beschäftigt nun auch die Polizei: Die Beamten wollen aber keine erfundenen Spielfiguren, sondern echte Straftäter fangen. In einem Fall wurde ein Spieler nämlich von Unbekannten geschlagen, im anderem Fall eine Gruppe mit einem Revolver bedroht. Auch ein Hausfriedensbruch könnte in Zusammenhang mit dem angesagten Spiel stehen.

Bislang unbekannte Männer griffen am frühen Mittwochmorgen einen Pokémonjäger am Buga-See in Kassel an. Wie der aus Söhrewald stammende 22-Jährige berichtet, war er gegen 2.30 Uhr in der Kasseler Fuldaaue unterwegs. Mit seinem Smartphone in der Hand jagte er den fiktiven Wesen nach. Dabei sei er auf drei junge Männer gestoßen, von denen einer plötzlich und unverhofft auf den 22-Jährigen eingeschlagen habe. Anschließend seien sie in unbekannte Richtung geflüchtet, so das Opfer. Der junge Mann, der alkoholisiert war und in der Dunkelheit offenbar die Orientierung verloren hatte, meldete sich erst rund 20 Minuten später bei Polizei und Rettungsdienst. Die Fahndung nach den unbekannten Tatverdächtigen verlief ohne Erfolg. Der Rettungsdienst brachte den 22-Jährigen vorsorglich in ein Krankenhaus. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Gestört? Pokémonjäger mit Revolver bedroht
Bereits am Montag vergangener Woche waren etwa 20 Personen, die sich auf dem Homberger Marktplatz zum Pokémon-Go-Spielen trafen, von einem Anwohner mit einem Revolver bedroht. Das berichtete die Polizei im Schwalm-Eder-Kreis an diesem Mittwoch. Der Anwohner hatte sich offenbar durch den Lärm so massiv gestört gefühlt, dass er nicht schlafen konnte. Aus diesem Grund drohte er zunächst mit seinem Hund, schwenkte dann mit einen Revolver aus dem Fenster des Obergeschosses heraus, ließ die Revolvertrommel rotieren und rief dabei nach unten: "Ich bin vorbereitet!" Die alarmierte Polizeistreife stellte bei dem stark angetrunkenen Anwohner einen scharfen, aber ungeladenen Revolver sowie Munition sicher. Er war im Besitz einer Waffenbesitzkarte. Die Polizei ermittelt nun wegen Bedrohung. Ein entsprechender Bericht wurde an die Waffenbehörde gesandt.

Pokémon-Go-Spieler auf Krankenhausdach?
Ein weiterer Fall im Zusammenhang mit dem interaktiven Spiel beschäftigte die Polizei am Dienstagabend. Der Fahrer eines Notarztfahrzeuges entdeckte gegen 21.30 Uhr eine Person auf dem Dach des ehemaligen Krankenhauses in der Mörshäuser Straße und verständigte die Polizei. Vier Polizeistreifen umstellten und durchsuchten das Gebäude. Hierbei stellten die Beamten fest, dass insgesamt drei Fenster offenstanden, die aber nicht aufgebrochen waren, und dass sich mehrere Personen auf dem Dach aufhielten. Ein 18-Jähriger aus Felsberg, den die Polizisten auf dem Krankenhausgelände antrafen, gab an, dass er mit einigen Freunden in Homberg unterwegs war, um gemeinsam Pokémon Go zu spielen. Sie seien aber nicht im oder auf dem Krankenhaus gewesen. Die Ermittlungen dauern an, es geht um den Verdacht des Hausfriedensbruchs. (ots/pfa)

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Publiziert in HR Polizei
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BRILON. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei hat einen Mann festgenommen, der seine Frau mit einem Revolver bedrohte. Kurios: Als der Zugriff erfolgte, war der Mann eingeschlafen - die Beamten weckten ihn zur Festnahme auf.

Die Betroffene meldete sich am Sonntagabend gegen 22.50 Uhr über den Notruf der Feuerwehr und gab an, soeben von ihrem angetrunkenen Ehemann mit einem Revolver bedroht worden zu sein. Anschließend konnte sie sich ins Obergeschoss des Einfamilienhauses an der Philippstraße begeben und sich hier mit den beiden Kindern im Teenageralter einschließen.

Der Ehemann hielt sich zu dieser Zeit in den unteren Etagen auf. Aufgrund der gemachten Angaben wurde ein Spezialeinsatzkommando (SEK) alarmiert. Nachdem der Mann eingeschlafen war, schlich sich die Frau mit den Kindern aus dem Haus. Das SEK weckte den Mann anschließend und nahm ihn fest. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Die weiteren Ermittlungen zum Sachverhalt dauern.

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Ein unbekannter Täter hat am gestrigen Donnerstag im Stadtteil Warteberg versucht, einen 28-Jährigen auszurauben. Der Täter schoss seinem Opfer mit einer Schreckschusswaffe ins Gesicht und verletzte den Mann schwer. Ohne Beute flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Die Polizei hofft nun, mit der Veröffentlichung des Falls Hinweise zu bekommen, die zur Ergreifung des Straftäters führen.

Der 28-Jährige aus Kassel war gestern gegen 12:15 Uhr auf dem Nachhauseweg und ging auf dem Gehweg der Wahnhäuser Straße in Richtung Vaaker Straße. Etwa in Höhe der Bushaltestelle "Wahnhäuser Straße" war er von einem Unbekannten angesprochen und aufgefordert worden sein Handy und Portemonnaie herzugeben.

Der Kasseler verweigerte die Herausgabe und sah eine schnelle Handbewegung des Täters. In dessen Hand erkannte er einen schwarzen Revolver. Unvermittelt schoss ihm der Räuber aus kurzer Distanz ins Gesicht. Das Opfer hatte nur noch helle Funken, ähnlich des Aufflammens eines Feuerzeugs, gesehen und war dann zusammengebrochen. Der Täter flüchtete danach vom Tatort, ohne dem am Boden liegenden Opfer jedoch etwas wegzunehmen.

Durch den Schuss erlitt der 28-Jährige schwere Verletzungen an den Augen. Er tastete sich anschließend zu seiner nahegelegenen Wohnung vor und rief von dort einen Rettungswagen, der ihn zur weiteren Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus brachte. Gegenüber den vor Ort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord gab der 28-Jährige an, dass der Täter möglicherweise mit Reizstoffmunition geschossen habe, da seine Augen stark brennen würden.

Der Täter soll 1,85 bis 1,90 m groß und zirka 25 bis 30 Jahre alt gewesen sein. Er habe eine durchtrainierte Figur mit muskulösen Oberarmen sowie kurze, schwarze Haare gehabt. Bei der Tat trug der Täter eine lange Hose und einen Pullover. Außerdem habe er eine Brille mit schwarzem Rand und länglichen Brillengläsern getragen. Der Mann sprach Deutsch ohne Akzent. Bei der Waffe handelte es sich vermutlich um einen schwarzen Revolver. Die Fahndung nach dem Täter verlief bislang erfolglos.

Die für Raubdelikte zuständigen Beamten des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo hoffen nun, dass sich Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Polizei melden.

Quelle: ots

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Mit einer Schusswaffe hat ein betrunkener Mann in einer Gaststätte herumgefuchtelt. Beim Abdrücken feuerte er auch eine Treibladung ab, eine Kugel wurde jedoch nicht verschossen. Der verwirrte 52-Jährige wurde vorläufig festgenommen und später in psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Für die Gäste eines Gastronomiebetriebs im Steinweg war der Besuch am Samstagabend mit einem gehörigen Schrecken verbunden. Gegen 20.35 Uhr betrat der alkoholisierte 52-Jährige die Gaststätte und hantierte mit einer Schusswaffe. Die Anwesenden bedrohte er aber laut Polizeisprecher Martin Ahlich nicht.

Schließlich richtete der Betrunkene die Waffe auf ein Fenster und drückte ab. Es kam zwar zu einem Zischen der entzündeten Treibladung, nicht aber zu einer Schussabgabe und damit auch zu keinem Schaden. Der Mann legte die Waffe dann auf den Tresen und ging nach draußen. Die vom Personal verständigte Polizei stellte den voll funktionstüchtigen sogenannten Perkussionsrevolver sicher. Bei der Festnahme des 52-Jährigen beschlagnahmten die Beamten auch die passende Munition und zwei Messer.

Der augenscheinlich verwirrte, polizeibekannte und wohnsitzlose Mann stand unter Alkoholeinfluss. Er war zuvor mit einem Moped unterwegs und er wehrte sich zudem gegen seine Festnahme. Die Polizei wies den Mann in ein psychiatrisches Krankenhaus ein. Warum der 52-Jährige in der Gaststätte schoss, wurde am Montag nicht bekannt.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 13 Januar 2015 16:04

Kripo fahndet mit Phantombild nach Bankräuber

WARBURG. Einen Tag nach dem bewaffneten Raubüberfall auf eine Bank in Ossendorf fahndet die Polizei mit Fotos aus der Überwachungskamera und einem Phantombild nach dem unbekannten Täter. Die Ermittler haben bislang noch keine heiße Spur.

Der Täter (links ein Bild aus der Überwachungskamera) hatte in der Bankfiliale an der Rimbecker Straße eine Mitarbeiterin (46) und den Filialleiter (59) bedroht: Beide bedrohte er mit einer Schusswaffe und bekam daraufhin Bargeld in einer Plastiktüte ausgehändigt. Bereits nach wenigen Augenblicken flüchtete der unbekannte Räuber. Dabei lief er die Rimbecker Straße in Richtung Kirche, erklomm die dortige Treppe und verschwand in Richtung Nörder Straße.

Der Mann wird beschrieben als etwa 35 bis 40 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Er sprach Deutsch mit ostdeutschem Akzent. Der Täter hatte eine Brille auf. Er trug eine Damenperücke mit etwa schulterlangen dunklen Haaren. Darüber hatte er eine helle Kappe und die Kapuze eines blauen Kapuzen-Pullovers gezogen. Der Kapuzen-Pulli weist auf der Brust links eine helle Applikation auf, die Kapuze hat eine helle Kordel mit Enden auf beiden Seiten. Weiter trug der Täter eine Jeans und dunkle Freizeit-Halbschuhe mit hellen Schnürsenkeln und dicker heller Sohle.

Die Polizei hat durch Experten des Landeskriminalamts Düsseldorf eine Phantomzeichnung des Täters erstellen lassen. Zudem stellte das Geldinstitut Bilder der Überwachungskamera zur Verfügung. Wer den Mann bei der Flucht beobachtet hat, Angaben zur Fluchtrichtung oder zu möglicherweise benutzten Fahrzeugen machen kann oder wer gar den Mann auf einem der Bilder erkennt, setzt sich mit der Kripo in Höxter in Verbindung. Die Telefonnummer der Ermittler lautet 05271/9620.

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Publiziert in HX Polizei

OSSENDORF. Ein bewaffneter und mit Perücke verkleideter Täter hat am Montagmorgen eine Bank in Ossendorf überfallen. Der Mann flüchtete zu Fuß in Richtung Ortsmitte. Die Polizei fahndet nach dem Unbekannten.

Exakt um 9.21 Uhr wurde der Polizei der Banküberfall gemeldet: Kurz zuvor hatte ein unbekannter Täter die Bank an der Rimbecker Straße betreten. Mit einer Schusswaffe verlieh es seiner Forderung nach Bargeld Nachdruck. Der Täter erhielt Geld in einer Tüte und flüchtete. Zu Fuß rannte der Täter in Richtung Ortsmitte und Nörder Straße. Hier verliert sich zunächst seine Spur.

Beschreibung des Bankräubers
Der Mann war etwa 35 bis 40 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Er war von normaler Gestalt, sprach Deutsch mit osteuropäischem Akzent. Er trug eine Brille und hatte auf dem Kopf eine schwarze Damenperücke. Über der Perücke hatte er die Kapuze eines blauen Kapuzenpullovers gezogen. Der Mann trug blue Jeans. Er war mit einer schwarzen Handfeuerwaffe - Pistole oder Revolver - bewaffnet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Wer den Täter in Richtung Ortsmitte flüchten sah oder sonstige Angaben zu der Person oder deren Fluchtrichtung machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05271/9620 bei der Polizei zu melden.

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Publiziert in HX Polizei

KASSEL. Ein maskierter und mit einem Revolver bewaffneter Mann hat am späten Donnerstagabend die Kasse der Kurhessentherme in Kassel-Bad Wilhelmshöhe überfallen. Der Täter raubte Bargeld.

Der Mann betrat gegen 22 Uhr den Haupteingang, ging zur Kasse und übersprang den Kassentresen. Dabei bedrohte er die beiden Kassierer, eine 36-jährige Frau und einen 30-jährigen Mann, mit einem Revolver und verlangte die Herausgabe des Bargeldes. Schließlich nahm er sich selbst das Scheingeld in bislang unbekannter Höhe aus einer Geldkassette und flüchtete zu Fuß zurück durch den Haupteingang und draußen weiter in Richtung Wilhelmshöher Allee.

Der Unbekannte ist nach Angaben der Polizei 20 bis 30 Jahre alt, hat eine sportliche Figur und war mit einem schwarzen Kapuzenpulli, dunkler Hose und schwarzen Schuhen bekleidet. Der Mann war mit einer weißen Sturmhaube mit Sehschlitzen und übergezogener Kapuze maskiert. Bewaffnet war er mit einem silberfarbenen oder grauen Revolver.

Zur Tatzeit hielten sich noch mehrere Badegäste im Foyer der Kurhessentherme auf. Zeugen, die sich noch nicht bei der Polizei gemeldet haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 in Verbindung zu setzen.

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Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 07 Oktober 2012 06:36

Mit Revolver auf Tankstellenkundin gezielt

KASSEL. Erneut ist in Kassel eine Tankstelle überfallen worden. Ein unbekannter Täter bedrohte eine Kundin mit einer Waffe und erbeutete am Samstagabend das Scheingeld aus der Kasse.

Der Unbekannte kam gegen 21.30 Uhr an der Ecke Ihringshäuser Straße/Fuldatalstraße in den Verkaufsraum der Tankstelle, in dem sich der 21-jährige Bedienstete und eine 57-jährige Kundin aufhielten. Der Mann ging zu der vor dem Verkaufstresen stehenden Kundin, die gerade etwas bezahlen wollte, heran und zielte mit einem schwarzen Revolver auf sie, wobei er von dem Bediensteten Bargeld aus der Kasse forderte. Der Bedienstete holte daraufhin das Scheingeld in noch unbekannter Höhe aus der Kassenschublade und händigte es dem Täter aus. Dieser flüchtete zu Fuß durch den Haupteingang in Richtung Straßenbahnhaltestelle Ihringshäuser Straße beziehungsweise weiter in Richtung der Innenstadt.

Der Täter soll 25 bis 35 Jahre alt sein, er ist von kräftiger Statur, hat dunkle Haare, trug einen Dreitagebart, sprach akzentfrei Deutsch und war bekleidet mit einer blauen Jeans und einem hellen Kapuzenpullover mit Rückenaufdruck. Der Täter war mit einem schwarzen Trommelrevolver bewaffnet. Die Polizei bittet weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Polizei in Kassel zu melden.

Publiziert in KS Polizei
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