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Freitag, 25 Oktober 2019 18:31

Pkw und Motorrad prallen zusammen - Hubschrauber

BIRKEFEHL. Schwerer Verkehrsunfall am Freitagnachmittag um kurz vor 16 Uhr in der Birkefehler Ortsmitte: Ein Pkw und ein Motorrad waren kollidiert, der Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Die Polizei erklärte, es handele sich um einen Vorfahrtunfall. Demnach sei ein Motorradfahrer von Birkefehl in Richtung Berghausen unterwegs gewesen. Ein Pkw-Fahrer kam zur gleichen Zeit mit seinem Suzuki über die Dammstraße aus Richtung Schameder und wollte nach links auf die Unterdorfstraße einbiegen. Dabei übersah er offenbar den Kradfahrer. Trotz eines Ausweichversuchs des Motorradfahrers konnte dieser einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und prallte mit dem Pkw zusammen. Der Motorradfahrer stürzte nach dem Aufprall schwer.

Laut Polizei zog der Kradfahrer sich Knochenbrüche zu und wurde nach der Erstversorgung mit dem Siegener Rettungshubschrauber „Christoph 25“ ins Siegener Jung-Stilling-Krankenhaus geflogen. Neben dem Rettungshubschrauber waren zwei Rettungswagen der DRK Wache aus Womelsdorf, der Bad Berleburger Notarzt und zwei Streifenwagen der Polizei im Einsatz. Der Pkw-Fahrer stand laut Polizei unter Schock und wurde ins Krankenhaus Bad Berleburg gebracht. Die Birkefehler Ortsmitte und die Unterdorfstraße, wo der Hubschrauber gelandet war, wurden während der Rettungs- und Bergungsarbeiten etwa eine Stunde lang voll gesperrt. Die Höhe des Sachschadens stand zunächst noch nicht fest. Motorrad und Pkw wurden abgeschleppt.

Publiziert in SI Retter

HESBORN. Zu einem schweren Arbeitsunfall bei der Heuernte kam es auf einem Feld zwischen Liesen und Hesborn. Rettungsdienst, Notarzt, Feuerwehr, Polizei und Hubschrauber waren am Mittwochabend gegen 17.45 Uhr im Einsatz.

Wie die Polizei mitteilte, hat ein 45-jähriger Hesborner bei der Heuernte schwere Verletzungen erlitten und musste von der Feuerwehr befreit werden. Nach Angaben vor Ort war der Mann auf einem Ladewagen, der kleine Heuballen aufgeladen hatte. „Er wollte dann runterspringen und ist mit dem Arm im Gestänge hängen geblieben“, erklärten die Polizeibeamten.

Die Feuerwehren aus Hallenberg und Hesborn mussten das Gestänge des Ladewagens kaputt schneiden, um den Arm des Mannes befreien zu können. Außerdem, so hieß es vor Ort weiter, hätten sich Eisenstangen in den Arm des Mannes gebohrt.

Während der Rettung- und Bergungsarbeiten wurde der Verletzte durch das Team des RTW Medelon und des Notarzteinsatzfahrzeuges aus Winterberg medizinisch versorgt. Im Anschluss an die Erstversorgung wurde der Verletzte mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 7" aus Kassel, der direkt an der Unfallstelle landete, in eine Klinik geflogen. Lebensgefahr besteht glücklicherweise nicht.

Publiziert in HSK Feuerwehr
Freitag, 30 November 2018 09:41

Maler stürzt ab - Rettungshubschrauber im Einsatz

BAD AROLSEN. Mit lebensgefährlichen Verletzungen wurde am Donnerstag ein 48-jähriger Handwerker in eine Klinik geflogen, nachdem er bei einem Arbeitsunfall auf dem Gelände der Firma Essex vom Gerüst gestürzt war.

Zugetragen hatte sich der Arbeitsunfall um 11.30 Uhr, als der Handwerker am Lackierturm mit Malerarbeiten beschäftigt war. Aus gut drei Meter Höhe stürzte der 48-Jährige aus Sachsen-Anhalt auf die betonierte Platte und schlug dort auf. Dabei wurde der Mann lebensgefährlich am Kopf verletzt. Auch multiple Brüche wurden festgestellt.

Der blaue Rettunghubschrauber landete im Bereich der Firma Almo. Nach der Versorgung durch den Notarzt wurde der Mann vom Rettungteam zum Hubschrauber gebracht - von dort  hob die Maschine gegen 13 Uhr mit dem Verletzten in Richtung Kassel ab. Inzwischen hat das Amt für Arbeitsschutz die Ermittlungen aufgenommen.

Nach Angaben des Pressesprechers der Firma Essex gehört der Maler nicht zur eigenen Belegschaft. (112-magazin)

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SALZKOTTEN. Bei Vorbereitungsarbeiten zur Erdbeerernte auf einem Feld an der Hoppenhofstraße bei Scharmede hat ein 35-jähriger Arbeiter am Donnerstag lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Der Aushilfsarbeiter arbeitete gegen 10 Uhr auf einemStrohhäcksler, der von einem Traktor über ein Erdbeerfeld gezogen wurde.

In dem Häcksler werden große Stroh-Rundballen zerkleinert, das im Nachgang um die Erdbeerpflanzen verteilt wird. In das Gerät passt jeweils ein Großballen. Nach Angaben der Polizei war der Arbeiter dazu eingeteilt worden, von einer Stehplattform aus das um die Strohballen gezogene Netz zu entfernen.

Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Arbeiter in die Messer des Häckslers und zog sich dabei schwerste Beinverletzungen an den Beinen zu. Der Traktorfahrer (35) hörte die Schreie des Verletzten, stoppte die Maschine sofort und alarmierte den Rettungsdienst. Aufgrund akuter Lebensgefahr forderte der Notarzt einen Rettungshubschrauber an, mit dem der Verletzte in eine Klinik nach Bochum geflogen wurde.

Laut Auskunft der Klinik am Freitagvormittag ist der Verletzte mittlerweile außer Lebensgefahr. Der in Delbrück lebende Mann stammt aus Syrien.

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