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Dienstag, 05 Januar 2021 18:27

Ford landet auf dem Dach - Frau verletzt

OTTLAR/RATTLAR. Die Feuerwehren aus Willingen und Diemelsee rückten am Dienstag zu einem Unfall aus - bereits am frühen Morgen hatten die Wehren gemeinsam Dienst in Stormbruch geleistet.

Gegen 13 Uhr schrillten die akustischen Alarmgeber bei den Feuerwehren Willingen und Diemelsee. Mit dem Alarmstichwort "Rattlar HKLEMM 1 Y" rückten die Willinger und die Diemelseer Wehren zur Höhenstraße (K63) zwischen Rattlar und Ottlar aus. Bei Eintreffen der ersten Kräfte lag ein Ford auf dem Dach, die Fahrerin (20) aus Korbach war aber bereits von Ersthelfern aus dem Auto gerettet und am Straßenrand betreut worden. Der hinzugerufene Notarzt aus dem Hochsauerland führte die Erstversorgung durch und entschied, die junge Frau mit dem RTW aus Usseln ins Krankenhaus einliefern zu lassen. Wie die Polizei mitteilte, war die junge Frau mit ihrem Ford von Rattlar in Richtung Ottlar unterwegs, als sie auf schneeglatter Fahrbahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren hatte.

Wie schwer die Verletzungen sind, darüber liegen der Redaktion keine Informationen vor. Fest steht aber, dass die 20-Jährige stationär aufgenommen wurde. Der Einsatz der Feuerwehr beschränkte sich daher auf die Absicherung der Unfallstelle, die Unterstützung des Rettungsdienstes und später beim Bergen des Unfallfahrzeugs  - dort musste noch ausgelaufener Betriebsstoff aufgenommen und entsorgt werden. Die Einsatzleitung hatte der Diemelseer Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer.

Link: Unfallstandort am 5. Januar 2021 auf der K63.

Um 7.58 Uhr Einsatz in Stormbruch

Etwa fünf Stunden vor dem Ereignis am Dommel rückten die Feuerwehren Adorf und Stormbruch aus. Der Rettungsdienst hatte nach einem chirurgischen Eingriff im häuslichen Bereich die Wehren um Unterstützung gebeten. Um dieses Vorhaben professionell Abwickeln zu können rief Karl-Wilhelm Römer die Willinger Wehr mit der Drehleiter zu Hilfe. Auch dieser Einsatz konnte erfolgreich abgeschlossen werden.

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Publiziert in Feuerwehr

ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Die Vorfahrtsregeln nicht beachtet hat am Sonntagnachmittag der Fahrer einer Zündapp - es kam zum Zusammenstoß mit einem Pkw. Während der Fahrer des Pkws unverletzt blieb, musste der Unfallverursacher (64) mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Frankenberg transportiert werden.

Ereignet hat sich der Unfall am 25. Oktober um 16.15 Uhr, als ein 64-jähriger Mann aus Allendorf mit seinem Kleinkraftrad den Radweg von Allendorf in Richtung Bromskirchen befuhr. Beim Überqueren der Kreisstraße 122 ignorierte der Wartepflichtige den aus Richtung Osterfeld herannahenden Seat. Der Fahrer (58) des grauen Seat Leon wollte zu diesem Zeitpunkt die Bundesstraße 236 erreichen - diese Vorhaben wurde durch den Aufprall der Zündapp aber nicht realisiert. 

Mit großer Wucht prallte die Zündapp gegen den Leon, der Fahrer wurde über die Motorhaube geschleudert und kam auf dem Grünstreifen zum Liegen. Nach eingehender Untersuchung durch den  Notarzt musste der Allendorfer ins Krankenhaus gebracht werden. An dem Seat des Allendorfers entstand Sachschaden von 1500 Euro. Den Schaden an der Zündapp geben die Beamten der Polizeistation Frankenberg mit 200 Euro an. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/BURGWALD. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit in Verbindung eines Fahrfehlers zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 118 zwischen Wiesenfeld und Birkenbringhausen. 

Ereignet hat sich der Alleinunfall gegen 20 Uhr am Montagabend. Die Frau aus Frankenberg befuhr zu diesem Zeitpunkt die K118 von Wiesenfeld in Richtung Birkenbringhausen. In einer langgestreckten Rechtskurve kam die 20-Jährige mit ihrem blauen Golf ins Schleudern, rutsche nach links in den Straßengraben und überschlug sich. Der Golf blieb auf dem Dach mit wirtschaftlichem Totalschaden liegen. Auf ca. 1000 Euro schätzt die Polizei den Schaden. 

Bei dem Unfall wurde die Fahrerin leicht verletzt.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Mit seiner unsicheren Fahrweise erregte ein Mann in seinem Fiat, der am gestrigen Donnerstagabend von Kassel nach Niestetal unterwegs war, die Aufmerksamkeit einer Rettungswagenbesatzung. Im Ungewissen, ob der Fahrer möglicherweise medizinische Hilfe benötigt, folgten sie dem Schlangenlinien fahrenden Auto, während sie gleichzeitig die Polizei alarmierten.

Als die Fahrt des Fiats kurze Zeit später in Niestetal endete, stellte sich schnell der Grund für die auffällige Fahrweise heraus: Dem 74 Jahre alten Fahrer ging es soweit gut, er stand allerdings deutlich unter Alkoholeinfluss. Die Polizisten des Reviers Ost nahmen ihn vorläufig fest und leiteten Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr sowie Gefährdung des Straßenverkehrs gegen den Mann ein.

Der Besatzung des Rettungswagens, der ohne Patient unterwegs war, war der Schlangenlinien fahrende Fiat zunächst gegen 20.40 Uhr im Bereich der Weserspitze aufgefallen. Sie folgten dem Auto, das mit aufheulendem Motor anfuhr und immer wieder plötzlich abbremste, über die Dresdener Straße, bis der Fahrer schließlich vor seiner Wohnanschrift in Niestetal anhielt.

Glücklicherweise war es trotz seiner gefährlichen Fahrweise nicht zu einem Unfall gekommen. Ein durch die hinzugeeilten Polizisten durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,5 Promille bei dem 74-jährigen Fahrer, weshalb er die Beamten auf das Revier begleiten und sich einer Blutprobe unterziehen musste. Den Führerschein des Niestetalers stellten die Polizeibeamten sicher. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. (ots/r)

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Samstag, 22 Februar 2020 13:09

An Bushaltestelle Kind angefahren

WALDECK. Unaufmerksamkeit führte am Freitagvormittag zu einem Unfall in Waldeck - ein 12 Jahre alter Junge wurde von einem Pkw erfasst und zu Boden geschleudert.

Passiert war der Unfall um 7.24 Uhr, als ein Bus, mit Schülern besetzt, an der Haltestelle Bahnhofstraße/Eckeweg stoppte, um die Schüler aussteigen zu lassen. Noch während dieser Maßnahme lief ein 12-jähriger Junge vor dem Bus her, um die Straße zu überqueren.

Zeitgleich näherte sich eine 25-jährige Frau in ihrem Audi der Haltestelle und erfasste bei der Vorbeifahrt den Schüler mit der Frontpartie. Ersthelfer kümmerten sich um das Kind bis der Notarzt eintraf und die medizinische Versorgung sicherstellen konnte.

Im Anschluss wurde das Kind mit einem RTW in das Korbacher Krankenhaus transportiert. Nach derzeitigen Erkenntnissen hat der Schüler Prellungen davongetragen. (112-magazin)

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Donnerstag, 28 November 2019 11:29

59-jährige Frau von Smart erfasst

KASSEL. Auf einem Fußgängerüberweg in der Wilhelmshöher Allee in Kassel ist am gestrigen Mittwochabend eine Fußgängerin von einem Pkwerfasst und schwer verletzt worden. Die 58 Jahre alte Frau aus Fuldabrück wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen.

Wie die zur Unfallaufnahme eingesetzte Streife des Polizeireviers Mitte berichtet, war es gegen 18 Uhr zu dem Zusammenstoß gekommen. Ein 27-Jähriger aus Kassel war mit einem Smart auf der Wilhelmshöher Allee stadtauswärts unterwegs. Die 58-Jährige war zu dieser Zeit zu Fuß auf dem rechten Gehweg in gleicher Richtung unterwegs und überquerte in Höhe der Hausnummer 16 am dortigen Fußgängerüberweg die Fahrbahn.

Aus noch unbekannten Gründen erkannte der Autofahrer dieses zu spät und erfasst die Frau mit seinem Smart, wodurch sie schwer verletzt wurde. An dem Pkw war Sachschaden entstanden.Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden nun bei der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Mitte geführt. Zeugen melden sich bitte beid er Polizei unter der Rufnummer 0561/ 910 1020. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 19 November 2019 17:22

Heiße Bremsen rufen Wehren auf den Plan

DIEMELSTADT-RHODEN. Auf dem SVG-Autohof in Rhoden meldete die Leitstelle Waldeck-Frankenberg am Dienstagmorgen einen brennenden Anhänger. Mit zwei Gruppen rückte Einsatzleiter Jörn Ständecke und die Rhodener Feuerwehr um 7.25 Uhr in Richtung Einsatzstelle aus.

Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein mit Altpapier beladener Lkw von Rhoden in Richtung Wrexen zur Papierfabrik unterwegs, als der Fahrer heißgelaufene Bremsen am Container bemerkte. Noch vor der Ampelanlage steuerte der Fahrer den Lkw auf den SVG-Hof, trennte die Zugmaschine vom Container und versuchte die Bremsanlage abzukühlen. Dies gelang zwar, die Einsatzkräfte der eintreffenden Freiwilligen Feuerwehr alarmierten aber den Rettungsdienst, der den Fahrer vorsorglich ins Krankenhaus nach Warburg transportierte - nach ambulanter Versorgung konnte der 33-Jährige Fahrer des Lkws wieder entlassen werden.

Währenddesssen setzten die Ehrenamtlichen die Wärmebildkamera ein und kühlten mit Löschwasser die 300 Grad heißen Bremsen herunter. Um 8.25 Uhr rückten die letzten Einsatzkräfte ab. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

WARBURG.  In der Twiste bei Warburg-Wormeln landete am Freitag gegen 22.30 Uhr, ein 42-Jähriger aus Warburg mit seinem BMW. Der Mann war mit seinem Pkw und vier weiteren Insassen auf der L 552 von Welda in Richtung Wormeln unterwegs. An der Twistebrücke, kurz vor Wormeln, fuhr der BMW auf Grund überhöhter Geschwindigkeit im Kurvenbereich geradeaus.

Er kam nach links von der Fahrbahn ab, flog ca. 30 Meter durch die Luft und fuhr über eine Wiese in die Twiste. Der Fahrer, der keinen Führerschein besitzt, entfernte sich zu Fuß von der Unfallstelle und ließ seine Mitfahrer bei dem BMW zurück. Ein 18-Jähriger Beifahrer wurde bei dem Unfall verletzt und mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die anderen Mitfahrer im Alter von 17 und 18 Jahren blieben unverletzt. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von geschätzt 20.000 Euro. Der BMW musste mit einem Autokran aus der Twiste geborgen werden. Da Betriebsstoffe austraten und in die Twiste gelangt sein könnten, wurden die Feuerwehr und die Untere Wasserbehörde verständigt. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

FRANKENBERG. Ein Unfall im Begegnungsverkehr ereignete sich am heutigen Freitag auf der Bundesstraße 253 in Höhe der Überführung Gernshäuser Weg - drei Personen wurden verletzt, der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 71.200 Euro.

Rund 71.000 Euro Sachschaden auf der B 253

Nach Angaben der am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Frankenberg, setzte der Fahrer (24 Jahre aus Battenberg) eines schwarzen Volvo XC 60 gegen 8.40 Uhr aus Richtung Allendorf (Eder) kommend, auf der Frankenberger Umgehungsstraße zum Überholen mehrerer vor ihm fahrender Fahrzeuge an. Dabei übersah er scheinbar den aus Richtung Herzhausen entgegenkommenden Mercedes Benz, der von einem 41 Jahre alten Mann aus Badenweiler (Baden Würtemberg) gelenkt wurde. Trotz eines Ausweichmanövers konnte der 41-Jährige eine Kollision nicht mehr vermeiden - die beiden Pkws stießen mit den linken Kotflügeln zusammen. Während der E 220 D nach rechts in den Graben geschleudert wurde, räumte der Volvo noch ein Stationszeichen eines Hydranten ab, touchierte ein drittes Fahrzeug am Heck und landete in Fahrtrichtung Herzhausen ebenfalls im Straßengraben.  

Bundeswehr im Einsatz

Glück im Unglück hatten die verletzten Personen, weil sich mehrere Bundeswehrsoldaten aus der Burgwaldkaserne zum Unfallzeitpunkt in unmittelbarer Nähe aufhielten. Die geschulten Soldaten leisteten nach Angaben des eintreffenden Notarztes vorbildlich Erste Hilfe, sicherten die Unfallstelle ab und sorgten für Rettungsgassen, um den Rettungsfahrzeugen einen schnellen Zugang zum Unfallort zu ermöglichen.

In umliegende Krankenhäuser transportiert

Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt wurden die drei verletzen Personen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Der Fahrer des Mercedes und seine Beifahrerin (40) kamen mit Blaulicht und Martinshorn in das Stadtkrankenhaus nach Korbach. Der Fahrer des XC 60 wurde nach Frankenberg transportiert. Über Art und Schwere der Verletzungen konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Den Gesamtsachschaden beziffert die Polizei auf insgesamt 71.200 Euro.

Abschlepper und Straßenmeisterei vor Ort

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Straße gesperrt werden. Mitarbeiter der Straßenmeisterei reinigten die Fahrbahn von Glassplittern und Fahrzeugteilen, die Firma AVAS schleppte beide Unfallwagen ab.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 253 am 24. Mai 2019

Publiziert in Polizei

KASSEL. Um 11.37 Uhr wurde der Rüstzug der Feuerwache 2 am Montagvormittag zu einem Unfall auf die A 44 alarmiert. Nach Angaben von Augenzeugen hatte sich ein Pkw mehrfach überschlagen und war anschließend von der Fahrbahn abgekommen und in einem Graben zum Liegen gekommen.

Beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte lag das Fahrzeug kurz nach der Auffahrt von der A 49 auf die A 44, Richtung Dortmund, abseits der Fahrbahn in einem Graben. Der Fahrer des völlig zerstörten Pkw befand sich außerhalb seines Fahrzeugs und wurde bereits von Ersthelfern und Kräften des Rettungsdienstes versorgt.

Weitere Personen befanden sich nicht im Fahrzeug. Nach der Erstversorgung wurde der Verletzte auf einem Spineboard den steilen Hang hinauf zum Rettungswagen getragen. Der Patient wurde schwer verletzt in ein Kasseler Krankenhaus transportiert. Ein Ersthelfer zog sich eine leichte Verletzung während der Rettungsmaßnahmen zu, er musste ebenfalls in ein Krankenhaus transportiert werden.

Für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen musste die rechte Fahrspur der Autobahn gesperrt werden, dadurch kam es zu erheblichen Behinderungen. Zum Unfallhergang ermittelt die Polizei. (Feuerwehr Kassel)

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Publiziert in KS Feuerwehr
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