Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rettungsdienst

Mittwoch, 09 September 2020 15:19

Kind angefahren - vorbildlich verhalten

VOLKMARSEN. Bei Dunkelheit hat am Dienstagabend ein Mann aus Volkmarsen mit seinem Pkw einen 12-jährigen Jungen angefahren - er stoppte sein Fahrzeug, leistet Erste Hilfe und informierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. 

Laut Polizeiprotokoll ereignete sich der Unfall gegen 20.45 Uhr im Steinweg. Der 40-Jährige befuhr er mit seinem grauen Polo den Steinweg, um in den Erpeweg einzubiegen. Im Einmündungsbereich übersah er den 12-Jährigen, der auf Inlinern unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß, wobei das Kind leicht verletzt wurde. 

Der Rettungsdienst kümmerte sich um den Verletzen, an dem Polo entstand leichter Sachschaden. (112-magazin.de)  

Link: Unfallstandort am 8. September 2020  in Volkmarsen 

-Anzeige-

Publiziert in Retter

SIEDLINGHAUSEN. Wenn man sich das Meldebild eines Verkehrsunfalls vor Augen führt, zu dem die Feuerwehren des Löschzuges drei der Stadt Winterberg zusammen mit dem HLF und dem ELW des Löschzuges 1 am Dienstagnachmittag auf die L 740 nach Siedlinghausen ausrücken mussten, dann kann man ruhigen Gewissens sagen, dass dieser Unfall glücklicherweise glimpflich verlaufen ist.

„Wir wurden mit H3 Klemm alarmiert und ein entsprechend großes Kräfteaufgebot wurde alarmiert“, erklärt Einsatzleiter Michael Wiedenbeck vor Ort. Im gleichen Moment kann er aber erleichtert mitteilen: „Wir konnten die Kräfte nach und nach auslösen, als klar war, dass es sich um eine stabile Lage handelt“.

Was war passiert? Auf der L740 am Ortseingang von Siedlinghausen, auf der Hochsauerlandstraße, war es zu einem Unfall mit zwei schweren Lastwagen gekommen, eine Person wurde dabei im Fahrzeug eingeklemmt. „Das erklärt sich von selbst, oder?“, berichtet ein Polizeibeamter den ich bereits von vielen anderen Einsätzen kenne. Der Fahrer eines Baustellenlasters aus dem Kreis Gütersloh ist aus Richtung Silbach kommend auf seinen Vordermann aufgefahren. Eine kräftige Bremsspur zeugt noch vom Versuch, den Zusammenstoß zu vermeiden. Dennoch kam es zur Kollision. Der erste Laster mit seinem Schüttgutauflieger wurde dabei weit nach vorne geschoben. Der zweite stark beschädigt. Der zweite Wagen – ebenfalls mit Schüttgutauflieger – blieb auf der Straße stehen und der Fahrer wurde im Fußraum eingeklemmt. Er wurde durch die Feuerwehr mit dem Rettungssatz aus Siedlinghausen befreit. Dazu mussten die Kameraden die Fahrertür des Lkw abtrennen und nutzten auch eine Plattform, auf der die Einsatzkräfte während der Rettungsarbeiten stehen konnten und auf einer Höhe mit dem Lkw-Führerhaus waren. Der Fahrer, der im Fußraum eingeklemmt war, konnte nach der Befreiung an den Rettungsdienst und Notarzt aus Winterberg übergeben werden. Ersten Angaben vor Ort zu Folge wurde der Mann glücklicherweise nur leicht verletzt.

Der Lkw Fahrer, auf den der zweite Laster auffuhr, überstand den Unfall unverletzt.

Die Hochsauerlandstraße blieb für die Dauer des Einsatzes komplett gesperrt.

Publiziert in HSK Feuerwehr

BAD AROLSEN. Rund 30 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Bad Arolsen und Massenhausen wurden am Donnerstagabend zu einem Hilfseinsatz in die Ringstraße gerufen - dort war gegen 17.45 Uhr, eine Frau aus Massenhausen ohne Fremdeinwirkung mit ihrem Damenrad gestürzt und zwar so unglücklich, dass sie schwerverletzt ins Bad Arolser Krankenhaus eingeliefert werden musste. 

Nach Angaben des Massenhausener Wehrführers Michael Brühne waren etwa 15 Einsatzkräfte aus dem Ort alarmiert worden. Die gleiche Anzahl Freiwilliger der Stützpunktwehr machte sich unter der Leitung von Karl-Heinz Meyer auf den Weg zum Einsatzort. In der Alarmierung hieß es zunächst, der Lenker des Damenrades habe sich durch den rechten Oberschenkel gebohrt. Dies bestätigte sich nicht, lediglich der Bremshebel hatte sich einen Weg durch Haut Muskelfleisch gesucht.

Nach Absprache mit dem Notarzt wurde der Lenker mittels hydraulischem Gerät von Einsatzkräften der Feuerwehr abgetrennt und die Patientin (31) dem Rettungsdienst übergeben. Anschließend kam die verletzte Frau ins Arolser Krankenhaus.  (112-magazin.de)

-Anzeige-


Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 27 August 2020 13:24

Feuerwehr rettet Menschen aus brennendem Gebäude

BAD BERLEBURG. Bei einem Gebäudebrand in der Bad Berleburger Kernstadt hat die Feuerwehr Bad Berleburg am frühen Donnerstagmorgen zwei Menschen das Leben gerettet. Die Hausbewohner waren in Rauch und Flammen eingeschlossen und konnten nicht mehr ins Freie gelangen. Die Kameraden der Feuerwehr konnten mit Drehleiter und Steckleitern zu den eingeschlossenen Menschen vordringen und sie rechtzeitig ins Freie retten.

Wenige Minuten zuvor waren bereits Streifenwagen der Polizei an der Einsatzstelle auf der Ederstraße eingetroffen. Da die Menschen allerdings im Dachgeschoss waren, konnten die Beamten ohne Leitern keine Rettung durchführen. Und doch haben sie mit ihrem Einsatz dazu beigetragen, schlimmeres zu verhindern: „Die Menschen waren in Panik und konnten nicht mehr klar denken. Die wollten zurück in den Rauch und noch Sachen holen. Die Polizeibeamten konnten aber so beruhigend auf sie einwirken, dass sie an den Fenstern blieben und nicht zurück in den Brandrauch gelaufen sind“, berichtete ein Augenzeuge. Nur wenige Atemzüge in dem dichten Qualm hätten für eine Bewusstlosigkeit und damit lebensgefährliche Komplikation ausgereicht. Auch ein Lkw-Fahrer der Firma Herzog hatte spontan seine Hilfe angeboten, als er noch bevor die Feuerwehr eingetroffen war, zufällig an der Einsatzstelle vorbei kam. Der Mann hatte Sand auf seinem Lkw geladen und den Menschen eine weiche Aufsprungfläche anbieten wollen. Dann war aber die Feuerwehr bereits eingetroffen und hatte die Rettung über die Leitern vorgenommen.

Insgesamt wurden bei dem Feuer laut Einsatzleiter Matthias Limper fünf Menschen verletzt, eine Frau schwer. Sie hatte noch selbst in letzter Minute den Weg nach draußen gefunden, dies aber mit einer schweren Rauchvergiftung und Brandverletzungen gebüßt. „Die Frau war schwarz verrußt“, berichtet ein Anwohner. Diese Patientin wurde nach der Erstversorgung mit dem Siegener Rettungshubschrauber „Christoph 25“, der auf dem Parkplatz des Lidl-Marktes gelandet war, in eine Klinik geflogen. Insgesamt waren in dem als Wohn- und Geschäftshaus genutzten Gebäude sieben Wohnungen verzeichnet. „Einige Mieter waren bereits an der Arbeit, andere kamen selbst raus und zwei wurden durch die Feuerwehr gerettet“, resümierte Einsatzleiter Limper. Zur Versorgung der Verletzten waren rund 15 Kräfte des Rettungsdienstes, die Notärzte aus Bad Berleburg, Bad Laasphe und des Rettungshubschraubers, sowie der Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Kreises Siegen-Wittgenstein und der Leitende Notarzt im Einsatz. Letztere kommen immer dann zum Einsatz, wenn mehr als zwei Notärzte bei einem Einsatz gleichzeitig arbeiten, oder wenn es eine große Anzahl von Verletzten gibt. Sie übernehmen dann die Koordination, damit alle Verletzten in die für sie geeigneten Kliniken gebracht werden können, alle Rettungsmittel vor Ort optimal eingesetzt werden und auch, damit Angehörige hinterher wissen, wo ihre Verwandten untergekommen sind.

Die Feuerwehr war mit rund 50 Einsatzkräften vor Ort und konzentrierte sich neben der Menschenrettung auf die Brandbekämpfung. „Dazu haben wir Innen- und Außenangriffe durchgeführt“, erklärte Matthias Limper. Dabei seien 15 Atemschutztrupps zum Einsatz gekommen, aus zwei Hydranten und den Feuerwehrfahrzeugen habe man Wasser entnommen. „Wir haben einen Zimmerbrand im Dachgeschoss vorgefunden. Dabei gab es eine massive Rauch- und Hitzeentwicklung, wodurch selbst das Treppenhaus abgebrannt ist“, berichtete Limper. Neu im Einsatz waren hierbei so genannte „Fognails“. „Das sind dünne Metallstäbe, die wir unter die Dachhaut einführen und dann wird ein Schlauch angeschlossen. Vorne haben diese Stäbe Löschdüsen, aus denen dann das Wasser in die Dachhaut gespritzt werden kann. Das hat super funktioniert“, resümiert Matthias Limper. Diese Löschtechnik sei sehr effizient gewesen und habe das komplette Eröffnen des Daches erspart. Zusätzliche Unterstützung kam von der Feuerwehr Erndtebrück mit einer zweiten Drehleiter an der Hinterseite des Hauses.

Die Polizei hatte die Einsatzstelle weiträumig abgesperrt und den Verkehr umgeleitet, sowie mit der Kriminalpolizei die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Den Schaden geben die Beatmen nach ersten vorsichtigen Schätzungen grob mit 250.000 bis 500.000 Euro an. „Es hängt jetzt noch davon ab, wie viel Schaden das Löschwasser angerichtet hat. Es tropfte schon bis in den Friseursalon im Erdgeschoss“, hieß es vor Ort.

Die Wohnungen im Haus können vorerst nicht mehr betreten werden. Die Bewohner wurden vom Ordnungsamt in einer städtischen Unterkunft untergebracht.

Publiziert in SI Feuerwehr

AUE. Eine Tierärztin ist bei einem Einsatz im Kuhstall am Dienstagvormittag schwer verletzt worden. Gegen 10:30 Uhr waren Rettungsdienst, Polizei und Rettungshubschrauber alarmiert und nach Aue geschickt worden. Bei einem Bauernhof in der Ortsdurchfahrt war es zu dem Zwischenfall gekommen.

Wie die Polizei mitteilte, war die Tierärztin zur Untersuchung einer Kuh angerückt. Während der Untersuchung habe das Tier, das auch ein Kalb dabei hatte, die Ärztin an die Wand gedrückt und dabei schwer verletzt. Mit einem Strick habe das Tier aber schnell und ohne Probleme zurückgezogen werden können, hieß es vor Ort.

Die verletzte Tierärztin aus Bad Berleburg wurde vor Ort von der Besatzung des DRK Rettungswagens aus Womelsdorf und dem Team des Rettungshubschraubers „Christoph 25“, der am Ortseingang in einer Wiese neben der Hauptstraße gelandet war, versorgt. Anschließend wurde die Frau mit notärztlicher Begleitung ins Bad Berleburger Krankenhaus gebracht. Die Polizei erklärte vor Ort, dass es sich um einen Unfall handele, die man bei Behandlungen großer Tiere kaum vorher sehen könne.

Publiziert in SI Retter

FRANKENBERG. Überhöhte Geschwindigkeit auf der Kreisstraße 96 führte am Sonntag zu einem Alleinunfall, bei dem ein 17-Jähriger aus einem Battenberger Ortsteil verletzt wurde. An seiner 125er Yamaha entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Auf insgesamt 1300 Euro schätzt die Frankenberger Polizei den Gesamtsachschaden an Helm, Bekleidung, dem Leichtkraftroller und der Leitplanke. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr der Battenberger gegen 15.15 Uhr, die Kreisstraße von Haubern in Richtung Friedrichshausen. In einer langgezogenen Rechtskurve kam der 17-Jährige zu Fall und rutschte mit der rechten Seite etwa 40 Meter über den Fahrbahnbelag, überquerte die Gegenfahrbahn und kollidierte schließlich mit der linken Leitplanke.

Verkehrsteilnehmer leisteten Erste Hilfe und alarmierten den Rettungsdienst. Eine RTW-Besatzung brachte den jungen Mann ins Frankenberger Krankenhaus. Eine Vielzahl an Schürfwunden musste behandelt werden, der Verletzte konnte aber anschließend die Heimreise antreten. Nach Angaben von Zeugen hat die Schutzkleidung und der Helm schlimmere Verletzungen vermieden. (112-magazin.de)

-Anzeige-



Publiziert in Polizei

HEILIGENBORN. Auf der K 17 zwischen Lindenfeld und Heiligenborn ereignete sich am Donnerstagmittag ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei wurden zwei Menschen verletzt, eine ältere Dame wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden.

Dabei führten die Feuerwehrleute aus Banfe und Hainchen gemeinsam mit dem DRK Rettungsdienst eine patientenschonende Rettung durch. Hierbei wird besonders auf Immobilisation des Patienten geachtet und eine möglichst schonende Rettung durchgeführt, auch wenn diese mehr Zeit in Anspruch nimmt. Diese Vorgehensweise ist nur bei Patienten möglich, die nicht lebensgefährlich verletzt sind.

Um diese Rettungsform auch bei dem Unfall auf der K17 durchführen zu können, mussten die Feuerwehrkräfte das Dach es auf der Fahrerseite liegenden Fahrzeuges aufschneiden.

Zu dem Unfall war es nach Angaben der Polizei gekommen, als ein Mann mit seiner Mutter von Lindenfeld über die enge Straße in Richtung Heiligenborn unterwegs war. Dabei, so gab der Mann bei der Polizei an, habe er an einer Engstelle bremsen wollen und sei auf den Baumnadeln, die auf der Straße lagen, ins Schleudern geraten. In der Folge fuhr sein Wagen in eine angrenzende Böschung und kippte schließlich zur Seite. Die Beifahrerin wurde dabei im Wagen eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden.

Vor Ort waren der DRK Rettungsdienst aus Bad Laasphe und Rudersdorf, der Bad Laaspher Notarzt, der Siegener Rettungshubschrauber „Christoph 25“ und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst für die medizinische Versorgung der Patienten im Einsatz. Neben den Feuerwehren aus Banfe und Hainchen war der Einsatzleitwagen des Bad Laaspher Löschzuges 1 im Einsatz. Die Polizei aus Bad Laasphe und Bad Berleburg war zur Unfallaufnahme, zur Spurensicherung und zur Benachrichtigung der Angehörigen vor Ort.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die K17 im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt.

Publiziert in SI Feuerwehr

DODENAU. Nach ersten Erkenntnissen glimpflich endete am Montagnachmittag der Absturz eines Gleitschirmfliegers in einem Feld bei Dodenau.

Um kurz nach 15 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienst in eine Wiese unterhalb der Auestraße in Dodenau alarmiert, weil dort ein Gleitschirmflieger ins Feld gestürzt war. Vor Ort wurde der Mann durch Rettungsdienst und Notarzt versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Es gehe ihm den Umständen entsprechend gut hieß es vor Ort.

Die genauen Umstände des Unfalls, ob ein technischer Defekt am Schirm, ein Wettereinfluss, oder ein Bedienfehler vorgelegen hat, und wie es genau zum Absturz kam – das sind derzeit noch Fragen, denen die Polizei aktuell nachgeht. Auch ob es sich bei dem Flieger um einen erfahrenen Piloten, oder noch einen in der Ausbildung befindlichen Flieger handelt, konnte vor Ort zunächst noch nicht erläutert werden.

Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Zu einem Rettungseinsatz rückten am Montagmorgen die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Helsen, Polizeikräfte, sowie der Rettungsdienst aus. Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg war gegen 7.05 Uhr ein verletzter Waldarbeiter zwischen Helsen und Kohlgrund gemeldet worden. 

Bei Eintreffen der Polizei zwischen dem Arolser Ortsteil Helsen und dem Ruheforst an der Landesstraße 3198 waren bereits der Notarzt und der Rettungsdienst positioniert. Etwa 500 Meter von der Landesstraße entfernt im Waldstück, hatte sich ein  32-jähriger Waldarbeiter am rechten Bein verletzt. Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, steht noch nicht fest.

Unter der Führung von Artur Berger gingen13 Einsatzkräfte aus Bad Arolsen in das unwegsame Gelände vor und trugen den Verletzten mittels Schleifkorbtrage zur Landesstraße. Von dort wurde der 32-Jährige zum Rettungshubschrauber Christoph 7 gebracht und anschließend nach Kassel ins Klinikum geflogen.

Während der Rettungsaktion war auch der zuständige Revierförster vor Ort. (112-magazin)


Publiziert in Retter

BAD BERLEBURG. Mehr als glimpflich endete ein Unfall am Freitagvormittag auf der Emil-Wolff-Straße. Eine Frau hatte dabei versucht, einen rollenden Pkw zu stoppen. Sie geriet dabei zwischen die geöffnete Fahrertür und das rollende Auto. Die Frau wurde von der Tür gerammt und verletzt.

Um 10.36 Uhr wurden die Feuerwehr und der Rettungsdienst mit dem Stichwort „TH2“ alarmiert. „Es war zunächst nicht klar, ob die Frau noch unter dem Fahrzeug eingeklemmt war“, erklärte die Polizei vor Ort.

Glücklicherweise brauchten die Feuerwehrkameraden aus Bad Berleburg und Dotzlar aber nicht mehr einzugreifen, denn die Frau war bereits befreit worden.

Wie die Polizei mitteilte, hatte das Fahrzeug zunächst in einer Grundstückseinfahrt gestanden, als die Frau gemeinsam mit Kindern einen Ausflug unternehmen wollte. Die Kinder hätten plötzlich bemerkt, dass das Fahrzeug ins Rollen geraten sei. Sie hätten ihre Mutter gerufen und diese habe daraufhin versucht, das Auto zu stoppen.

Nach dem Unfall wurde die Frau vom DRK Rettungsdienst Bad Berleburg versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Während des Einsates wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet. Ein Sachschaden entstand nach ersten Erkenntnissen nicht.

Publiziert in SI Retter
Seite 4 von 58

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige