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KASSEL. Bei einem Verkehrsunfall auf der Druseltalstraße wurden am frühen Dienstagnachmittag zwei Personen verletzt. Aufgrund der eingegangenen Notrufe wurde die Feuerwehr Kassel mit dem Rüstzug der Feuerwache 2 sowie zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und die Polizei zur Einsatzstelle entsandt.

Ein Pkw war aus bisher ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten und dort Frontal mit einem weiteren Fahrzeug zusammengestoßen. Ein dritter Pkw wurde im Rahmen des Unfalls ebenfalls beschädigt. Der Fahrer eines der Unfallfahrzeuge konnte aufgrund seiner Verletzungen sein Fahrzeug nicht mehr aus eigener Kraft verlassen und wurde von Feuerwehr und Rettungsdienst aus seinem Fahrzeug befreit und durch den Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus transportiert.

Während der Rettungsarbeiten war die Druseltalstraße in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt.

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Publiziert in KS Polizei

LAISA. Glimpflich endete ein Verkehrsunfall am späten Donnerstag auf der B 253 zwischen Eifa und Laisa. Kurznach dem Abzweig nach Frohnhausen war gegen 22:00 Uhr ein junger Mann aus Breidenbach verunglückt.

Sein Wagen landete im Bereich einer lang gezogenen Rechtskurve im Graben auf der Fahrerseite. Warum genau es zu dem Unfall kam, muss noch ermittelt werden. Die Leitstelle des Landkreises Waldeck-Frankenberg alarmierte Rettungsdienst, Feuerwehr und Notarzt zur Einsatzstelle, da der Fahrer in seinem Auto als eingeklemmt galt.

„Als wir eingetroffen sind, war der Mann bereits draußen“, schilderten die Polizeibeamten vor Ort. Sie erklärten auch, dass der Verletzte ins Frankenberger Krankenhaus gebracht worden war und der Unfall höchstwahrscheinlich noch einmal glimpflich geendet sei.

Publiziert in Feuerwehr

RINTHE. Glücklicherweise glimpflich endete am späten Mittwochabend ein vermeintlich schwerer Einsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst zwischen Rinthe und Hemschlar. Wie die Polizei vor Ort mitteilte, waren die Einsatzkräfte alarmiert worden, weil ein verletzter Fahrer eines Langholzwagens mit Kopfverletzungen im Wald zwischen Hemschlar und Rinthe Hilfe benötige. Glücklicherweise stellte sich die Situation vor Ort dann etwas weniger bedrohlich dar. „Der Fahrer hatte seinen Chef angerufen, weil er sich nicht gut fühlte“, erklärte die Polizei vor Ort.

Da der Chef des Langholzfahrers im Hochsauerlandkreis war, erreichte dieser über den Notruf 112 die dortige Leitstelle in Meschede. Von dort aus wiederum wurde die Rettungsleitstelle des Kreises Siegen-Wittgenstein alarmiert. Da die Ortsangabe „im Wald zwischen Hemschlar und Rinthe“ vom Anrufer etwas ungenau war, wurden neben dem DRK Rettungsdienst aus Erndtebrück und dem Bad Berleburger Notarzt auch die Feuerwehr und die Polizei alarmiert. Zum einen war zunächst nicht klar, was überhaupt geschehen war, weil der Lkw-Fahrer bei seinem Chef auch von Kopfverletzungen gesprochen hatte, die sich vor Ort aber zum Glück nicht bestätigten, wie die Polizei mitteilte. Zum anderen war nicht klar, wo genau sich die Einsatzstelle befindet und man war auch auf eine eventuelle Suche nach dem Lkw Fahrer eingestellt.

Glücklicherweise wurden die Einsatzkräfte kurz vor Rinthe in einem Feldweg unweit der Straße fündig. Der Lastwagenfahrer lag auf einem Feldweg, war aber ansprechbar und nicht am Kopf verletzt, hieß es vor Ort. Nach kurzer Versorgung vor Ort wurde der Mann mit einem medizinischen Notfall in ein Krankenhaus gebracht. Die Kameraden der Feuerwehr Hemschlar leuchteten die die Einsatzstelle aus. Wie Thomas Sperschneider, aktiver Feuerwehrmann der Löschgruppe Hemschlar und Einsatzkraft vor Ort, mitteilte, hat die Löschgruppe, die als erstes am Einsatzort eintraf, den Patienten bis zum Einrreffen des Rettungsdienstes erstversorgt. Der Lkw wurde später abgeholt. Nach etwa 30 Minuten konnte der Einsatz im Regen wieder beendet werden.  

Publiziert in SI Retter

LAASPHERHÜTTE. In wenigen Tagen war es der vierte schwere Verkehrsunfall allein auf dem Gebiet der Stadt Bad Laasphe. Für den Löschzug 1 der Bad Laaspher Feuerwehr war es schon der dritte Verkehrsunfall in dieser kurzen Zeitspanne.

„Verkehrsunfall, Person eingeklemmt“, diese Meldung kannten die Kameraden der Lahnstadt aus den letzten Tagen nur allzu gut. Unfallstelle absichern, Zugang zum Fahrzeug schaffen, die verletzten Menschen in enger Abstimmung mit Rettungsdienst und Notarzt befreien und parallel den Brandschutz sicherstellen. Wie das funktioniert wissen die ehrenamtlichen Feuerwehrleute bestens. Diesmal, auf der L718 kurz vor Laaspherhütte war dennoch alles anders. Einsatzleiter Dirk Höbener erklärte den Medienvertretern vor Ort: „Wir hatten Euch ja anfangs auch noch zurück gehalten, als der Verletzte schon im Rettungswagen lag. Das machen wir normalerweise nicht“. Diesmal handelte es sich bei dem Verletzten 21-jährigen Mann, der in seinem Subaru Forester eingeklemmt worden war, jedoch um einen Feuerwehrkameraden. Der junge Mann ist in der Feuerwehr des Löschzuges Banfe aktiv. Diese Kameraden wurden zusammen mit ihren Bad Laaspher Kollegen zum Einsatz gerufen und fanden ihren Freund in der schweren Unfallsituation vor. Gut, dass da unsere Feuerwehren und auch die Alarmierungsordnungen gut aufgestellt sind, und immer zwei Rettungssätze zu einer solchen Einsatzstelle geschickt werden. „Die Banfer Kameraden haben wir sofort außen vor gehalten, als klar war, dass es sich bei dem Verunglückten um einen Kameraden handelte“, erklärte Einsatzleiter Dirk Höbener. Die Kameraden des Bad Laaspher Löschzuges hatten derweil zusammen mit der Besatzung des Bad Laaspher DRK Rettungswagens, dem Bad Laaspher Notarzt und dem Team des Rettungshubschraubers „Christoph 25“ die Rettung des jungen Feuerwehrmannes übernommen.

Der junge Mann, so erklärten die Polizeibeamten vor Ort, sei mit seinem Subaru von Bad Laasphe in Richtung Banfe gefahren und aus bislang unklarer Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort war er mit dem Lastwagen einer Baufimra kollidiert. Dessen 57-jähriger Fahrer konnte den Zusammenstoß gar nicht verhindern. Er hatte keine Chance, noch zu reagieren. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Stoßstange des 12,5 Tonnen schweren Lastwagens weit eingedrückt. Der Fahrer des Lkw überstand den Unfall körperlich unverletzt. Er wurde vor Ort von Kollegen seiner Firma betreut.

Dirk Höbener, der Einsatzleiter der Feuerwehr, hatte sofort nachdem bekannt war, dass ein Feuerwehrkamerad eingeklemmt war, über die Leitstelle das PSU Team Siegen Wittgenstein zur Einsatzstelle beordert. PSU steht dabei für Psychosoziale Unterstützung. Die Helfer dieses Teams kommen stets selbst auch aus Reihen von Einsatzkräften und sind für die Betreuung von Helfern in belastenden Situationen zuständig. Matthias Marburger und Florian Kroh, beide selbst Feuerwehrleute, hatten vor Ort die Aufgabe, sich neben den betroffenen Feuerwehrkameraden auch um den Fahrer des Lastwagens zu kümmern, bevor dieser in die Obhut seiner Kollegen gegeben werden konnte.

Der Siegener Rettungshubschrauber "Christoph 25", den Pilot Jan Weber in direkter Näher zur Unfallstelle gelandet hatte, um die medizinische Besatzung abzusetzen, musste noch einmal umparken: „Hier in die Wiese kommt man zu Fuß mit Patient auf der Trage nicht herein“, erklärte der Pilot, während er sich an einem von einem Lkw aus gespannten Seil wieder zu seiner Maschine hangelte. Zuvor hatte er seine Kollegen unterstützt, indem er zusätzliches Material zum Unfallfahrzeug gebracht hatte, an dem sie alle arbeiteten. Der Pilot setzte die Maschine dann auf den Parkplatz eines Firmengeländes um, von wo aus der Patient nach der Versorgung aus dem Rettungswagen übernommen werden konnte. Mit schwersten Verletzungen wurde er in eine Siegener Klinik geflogen.

Nach und nach kehrte etwas Ruhe an der Einsatzstelle ein. Die ersten der insgesamt 28 Feuerwehrleute konnten abrücken und in ihren Standort zurückkehren. Dirk Höbener resümierte: „Der Kamerad war schwerst eingeklemmt. Es besteht Lebensgefahr.“ Diese Information war auch von den Polizeibeamten vor Ort zu hören.

Für sie alle, die Rettungskräfte, die Hubschrauberbesatzung, die Polizeibeamten vor allem aber für die Feuerwehrleute war dieser Einsatz kein alltäglicher. Auch nicht nach vielen Einsätzen dieser Art in der letzten Zeit. Denn zum Schluss bleibt der Gedanke: „Einer von uns“.

Publiziert in SI Feuerwehr

NIEDERLAASPHE. Ein schwerer Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person rief am Dienstagmittag um kurz vor 14 Uhr die Bad Laaspher Feurwehr, den DRK Rettungsdienst aus Bad Laasphe und Mittelhessen, den ADAC Rettungshubschrauber „Christoph 25“, den Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und die Polizei auf den Plan.

Auf der B62 zwischen Bad Laasphe und Niederlaasphe war es zu einem Frontalzusammenstoß gekommen.

Wie die Polizei vor Ort erklärte, war eine 25 jährige Frau aus dem Lahn-Dill-Kreis mit ihrem silbernen BMW der dreier Serie von Niederlaasphe in Richtung Bad Laasphe unterwegs. Aus unklarer Ursache, so hieß es weiter, sei die junge Frau mit ihrem Wagen auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort stieß sie frontal mit einem schwarzen – ebenfalls BMW drei – eins 46-jährigen Mannes zusammen. Der Mann konnte sich selbst aus seinem Wagen befreien, während die junge Frau eingeklemmt wurde.

Sie musste von den Kameraden des Löschzuges Bad Laasphe, die unter der Einsatzleitung von Dirk Höbener angerückt waren, befreit werden. Die 20 Feuerwehrleute trennten dazu das Dach des silbernen BMW halb ab und klappten es nach hinten. Zudem stellten sie den Brandschutz an der Unfallstelle sicher.

Der Rettungswagen des DRK Mittelhessen brachte den 46-jährigen Mann ins Krankenhaus, während die Rettungskräfte der DRK Wache aus Bad Laasphe gemeinsam mit dem Team des Siegener Rettungshubschraubers die junge Frau versorgten, die anschließend ins Siegener Jung-Stilling-Krankenhaus geflogen wurde.

Die Straße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und der anschließenden Ölspurbeseitigung durch eine Spezialfirma Stunden lang komplett gesperrt.

Publiziert in SI Feuerwehr

FEUDINGEN. Eine 26-jährige Pkw Fahrerin hatte bei einem Verkehrsunfall zwischen Feudingen und Rückershausen nach ersten Erkenntnissen Glück im Unglück.

Nach Angaben der Polizei war die junge Frau auf regennasser Fahrbahn vom Sportplatz „Unterm Tannenwald“ in Richtung Rüppershausen unterwegs, als sie nach rechts von der Fahrbahn abkam, mit den Rädern in einen Regendurchlass geriet und sich anschließend in einer angrenzenden Böschung mehrfach überschlug. Ihr Wagen kam dann auf der Fahrerseite zum Liegen, die Frau wurde nach ersten Erkenntnissen zum Glück nur leicht verletzt. Sie wurde mit dem DRK Rettungsdienst aus Erndtebrück in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehren aus Rüppershausen und Feudingen stellten den Wagen auf die Räder, halfen bei den Bergungs- und Aufräumarbeiten und streuten ausgelaufene Kraftstoffe ab. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Strecke komplett gesperrt.  

Publiziert in SI Retter

GIRKHAUSEN. Spektakulärer Verkehrsunfall am späten Montagnachmittag in Girkhausen. Dort war auf der L 721 in Höhe des Sportplatzes ein Pkw, der aus Richtung Bad Berleburg kam, gegen einen Baum am rechten Fahrbahnrand geprallt. Anschließend war der 49-jährige Fahrer des Wagens zu Fuß von der Unfallstelle geflüchtet. Eine Zeugin, die kurz nach dem Unfall vorbei gekommen war, hatte angegeben, der Mann sei etwas orientierungslos ins Feld gelaufen.

Die Feuerwehren aus Schüllar-Wemlighausen und Girkhausen wurden alarmiert, um nach dem Mann zu suchen. Die Polizei war ebenfalls in Suchmaßnahmen eingebunden, in Dortmund machte sich dazu ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera auf den Weg.

Mehrere Streifenwagen wurden zum Girkhäuser Ortseingang beordert. Die Kameraden der Löschgruppe Girkhausen konnten den Mann, der sich in einem Hochsitz in einem Seitental versteckt hielt, schließlich noch vor Eintreffen des Hubschraubers ausfindig machen und an den ebenfalls alarmierten DRK Rettungsdienst übergeben. Der Mann wurde dann untersucht und von der Polizei befragt. Der Mann wurde mit dem Rettungswagen, der von der Polizei begleitet wurde, ins Bad Berleburger Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen nach weiteren Straftaten, die in Zusammenhang mit der Unfallursache stehen könnten, aufgenommen. Der blaue Ford Focus des Mannes wurde total zerstört und musste abgeschleppt werden. Der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet.

Publiziert in SI Feuerwehr
Freitag, 02 Oktober 2020 22:49

Zwei Motorradfahrer bei Dodenau verletzt

DODENAU. Am Freitagabend kam es zwischen Dodenau und Elsoff zu einem schweren Motorradunfall bei dem zwei Menschen verletzt wurden. Einer von ihnen wurde mit schweren Verletzungen in eine Siegener Klinik geflogen.

Eine Maschine aus dem Kreis Unna war auf der abschüssigen Strecke in einer Wiese gelandet. Der Mann fuhr in einer Kolonne von Motorradfahrern in zweiter Position. Ebenfalls in einer Wiese zu Fall kam der siebte Motorradfahrer der Gruppe, der glücklicherweise nur leicht verletzt wurde und das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte.

Die Feuerwehr aus Battenberg wurde zusammen mit einem Rettungswagen aus Waldeck-Frankenberg, sowie einem Rettungswagen und Notarzt aus dem benachbarten Landkreis Marburg-Biedenkopf, und dem Siegener Rettungshubschrauber „Christoph 25“ zur Unfallstelle gerufen. Eine Polizeistreife aus Frankenberg war ebenfalls im Einsatz. Die Beamten kümmerten sich vor Ort um die Klärung des genauen Unfallherganges und unterstützten weitere Motorradfahrer bei den durch den Unfall entstandenen organisatorischen Fragen. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der Rettung mittels Spinebord aus der Wiese. Außerdem sperrten die Kameraden die Straße für den Verkehr ab, bis die Rettungs- und Bergungsarbeiten beendet waren.

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BAD WILDUNGEN. Ein Fahranfänger hat am Donnerstag gegen 9.50 Uhr einen Unfall in der Badestadt verursacht - der Rettungsdienst, Einsatzkräfte der Polizei und die Feuerwehr wurden alarmiert.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Unfall beim Abbiegen vom Parkplatz der Hans-Viessmann-Schule in die Othenbergstraße. Der 18-Jährige aus der Gemeinde Haina übersah den grauen Audi eines 54-Jahre alten Bad Wildungers, der die Einbahnstraße befuhr. Es kam zum Zusammenstoß der beiden grauen Pkw.

Am Audi des Unfallverursachers entstand Sachschaden von 2000 Euro, rund 4500 Euro wird die Reparatur am Audi des 54-Jährigen kosten. Einsatzkräfte der Feuerwehr streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab und reinigten die Straße.  (112-magazin.de)

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DIEDENSHAUSEN. Bei einem verheerenden Verkehrsunfall in Diedenshausen hat am frühen Samstagabend ein 23-jähriger Mann aus Diedenshausen schwerste Verletzungen erlitten. Er musste nach einem heftigen Motorradunfall mit dem Rettungshubschrauber in die Marburger Uniklinik geflogen werden. Auch seine Freundin, die ebenfalls zu Fall kam, wurde schwer verletzt und mit dem Notarztwagen ins Bad Berleburger Krankenhaus gebracht.

Wie die Polizei mitteilte, war der 23-jährige mit seinem Motorrad von Bad Berleburg in Richtung Diedenshausen unterwegs, als er auf der L 717 aus bislang unklarer Ursache im Bereich einer Rechtskurve kurz vor dem Diedenshäuser Ortseingang in die Leitplanken stürzte.

Seine Freundin, eine 20-jährige Frau aus dem Raum Freudenberg, fuhr unmittelbar hinter dem Motorrad und kam dann ebenfalls zu Fall. Die Verletzten wurden vor Ort vom DRK Rettungsdienst aus Bad Berleburg und Erndtebrück, dem Bad Berleburger Notarzt und dem Team des Siegener Rettungshubschraubers Christoph 25 versorgt. Der Hubschrauber, der direkt auf der Straße unterhalb der Unfallstelle gelandet war, brachte den jungen Mann anschließend nach Marburg.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und der Monobildaufnahmen der Polizei zur Unfallermittlung blieb die Straße voll gesperrt.

Besonders dramatisch: Viele Nachbarn und Angehörige, die in unmittelbarer Nähe der Unfallstelle wohnten, bekamen den Unfall mit und mussten ihn mit ansehen. Für ihre Betreuung wurden zwei Notfallseelsorger zur Einsatzstelle alarmiert.

Publiziert in SI Retter
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Neustes 112-Video

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