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BAD AROLSEN. Nach einem medizinischen Notfall während der Fahrt und einem dadurch ausgelösten Unfall haben Rettungskräfte einen 65-Jährigen vor dem Bad Arolser Residenzschloss erfolgreich reanimiert. Der Mann wurde in eine Klinik nach Kassel verlegt.

Wie der Dienstgruppenleiter der Bad Arolser Polizeistation am Dienstag berichtete, war es am Montagabend gegen 18.30 Uhr zu dem Vorfall gekommen. Ein Zeuge hatte beobachtet, wie ein 7er BMW von der Landauer Straße kommend auf das Residenzschloss zufuhr und in der 90-Grad-Kurve der Schlossstraße ohne zunächst erkannbaren Grund einfach geradeaus und gegen einen Poller fuhr.

Die Ursache war dann schnell bekannt: Der 65 Jahre alte Fahrer aus Bad Arolsen hatte während der Fahrt offenbar einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten. Notarzt und Rettungskräfte, die nach dem Notruf zum Schloss geeilt waren, führten eine erfolgreiche Wiederbelebung des Patienten durch. Der BMW-Fahrer wurde dann ins Arolser Krankenhaus eingeliefert und später von dort in eine Klinik nach Kassel verlegt.

Ähnlicher Fall zwei Wochen zuvor
Erst Ende Februar hatte es einen ähnlichen Fall in der Residenzstadt gegeben: Eine 76-Jährige kam mit ihrem Wagen von der Rathausstraße ab und erst in einem Beet und auf dem Gehweg zum Stillstand. Feuerwehr und Rettungskräfte rückten aus - auch damals war es gelungen, die Frau zu reanimieren. (pfa)  


Über den Rettungseinsatz berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Medizinischer Notfall: Während der Fahrt zusammengesackt (28.02.2017, mit Fotos) 

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Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen: Um sich noch besser mit ihrer neuen Drehleiter vertraut zu machen, haben elf Maschinisten der Feuerwehr Bad Arolsen den Umgang mit dem Spezialfahrzeug geschult. Zwei Ausbilder der Herstellerfirma Magirus kamen für die dreitätige Ausbildung in die Residenzstadt.

Die neue Drehleiter löste im Herbst 2014 das 26 Jahre alte Vorgängermodell ab, seither sammelten die Arolser Brandschützer mit der rund eine halbe Millionen Euro teuren DLK umfangreiche Erfahrungen bei Übungen, Bränden und anderen Hilfeleistungen. Diese Erfahrungen sollten nun im Rahmen einer professionellen Ausbildung vertieft und erweitert werden, erklärte der stellvertretende Wehrführer Stefan Richter am Mittwoch.

Neue taktische Möglichkeiten geübt
Die Schulung hatte zum Ziel, sowohl den praktischen Umgang mit dem Fahrzeug zu vertiefen als auch neue taktische Möglichkeiten für den Einsatzfall aufzuzeigen. Die Schulung mit den aus Ulm vom Magirus-Firmensitz angereisten Profis begann am vergangenen Freitag mit einem theoretischen Teil, in dem die Ausbilder auf die eigens für die Drehleiter geltenden Feuerwehrdienstvorschriften eingingen. Anschließend ging es um Abmessungen und die dadurch gegebenen Einsatzgrenzen des Fahrzeugs. Die Ausbilder zeigten laut Richter auf, welche technischen Voraussetzungen zu beachten sind.

Die übrige Zeit der Schulung stand ganz im Zeichen der Praxis: So führten die Ulmer Fahrzeugexperten mit den Arolser Brandschützern verschiedene Anleiterübungen an Bad Arolser Gebäuden durch. So wurden beispielsweise das Bad Arolser Krankenhaus, die Stadtkirche und auch das Residenzschloss zum Übungsobjekt. "Die Teilnehmer gaben übereinstimmend an, dass der positive Nutzen aus dieser Fortbildung dazu beiträgt, nun noch besser auf bevorstehende Einsätze vorbereitet zu sein, um dabei schnelle und kompetente Hilfe leisten zu können", sagte der stellvertretende Wehrführer.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Vor malerischer Kulisse ist am Samstag der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 gelandet: Die orangefarbene Maschine stand am Morgen auf einer Grünfläche vor dem Residenzschloss. Der Grund war weniger schön: Ein Mann hatte einen medizinischen Notfall erlitten.

Zunächst waren Rettungswagenbesatzung und Notarzt am Morgen gegen 7.45 Uhr zu einer Anschrift in der Schlossstraße in Bad Arolsen gerufen worden. Die Einsatzkräfte versorgten den erkrankten Bad Arolser, der Notarzt entschloss sich dazu, den Patienten umgehend in eine Kasseler Klinik transportieren zu lassen. Dazu forderten die Helfer einen Rettungshubschrauber an. Die Luftretter der Kasseler Maschine Christoph 7 hatten gerade erst ihren Dienst begonnen und flogen nach Bad Arolsen.

Weil der Pilot nicht auf der Schlossstraße landen wollte, nutzte er eine Rasenfläche zwischen Straße und Schlosshof als Landeplatz. Der Rettungsassistent an Bord und die Notärztin versorgten den Patienten dann gemeinsam im Rettungswagen und bereiteten ihn auf den Transport im Helikopter vor. Nachdem der Mann umgelagert worden war, hob die Maschine kurze Zeit später ab und nahm Kurs auf Kassel.

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Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Die Leiche einer 60 Jahre alten Frau hat die Feuerwehr am Mittwochmorgen aus dem Schlossteich geborgen. Ein Passant hatte beim Spaziergang den leblosen Körper der Frau entdeckt und die Polizei verständigt. Die Ermittler schließen nach ersten Erkenntnissen ein Verbrechen aus.

Viel mehr geht die Polizei davon aus, dass die aus Berlin stammende und in Bad Arolsen wohnende Frau sich selbst das Leben nahm und dazu vermutlich in der Nacht zu Dienstag ins Wasser ging. Nähere Angaben zu den Umständen veröffentlicht 112-magazin.de mit Rücksicht auf die Privatsphäre nicht.

Der Spaziergänger hatte beim Ausführen seines Hundes gegen 9.30 Uhr zunächst eine Jacke am Ufer entdeckt. Beim näheren Hinsehen sah der Mann den leblosen Körper in einem Gebüsch im Wasser. Der nach dem Notruf alarmierte Bad Arolser Notarzt konnte nur noch den Tod der 60-Jährigen feststellen.Der noch auf der Anfahrt befindliche Rettungswagen brach die Alarmfahrt ab.

Die Kameraden der hinzu gerufenen Bad Arolser Kernstadtfeuerwehr unter Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer hatten die traurige Aufgabe, den Leichnam an Land zu bringen.

Routinemäßig übernahmen Beamte der Korbacher Kripo die Ermittlungen am Schlossteich. Die Gesamtumstände deuteten nach derzeitigem Ermittlungsstand auf einen Freitod hin, erklärte Polizeisprecher Dirk Virnich.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 05 Januar 2014 16:32

Feueralarm im Residenzschloss: Keine Flammen

BAD AROLSEN. Wenige Augenblicke nach einem Feueralarm aus dem Residenzschloss sind am späten Sonntagvormittag 20 Einsatzkräfte zum Fürstenhaus ausgerückt. Dort brannte es glücklicherweise nicht.

Die automatische Brandmeldeanlage des Schlosses löste um 11.50 Uhr aus, sofort alarmierte die Rettungsleitstelle die Kernstadtfeuerwehr. Unter Leitung von Wehrführer Gordon Kalhöfer rückte die Wehr unverzüglich mit Einsatzleitwagen, Drehleiter und zwei Löschfahrzeuge zum Residenzschloss aus.

Die Erkundung ergab, dass im Mitteltrakt ein Melder ausgelöst hatte, der am höchsten Punkt in der Schlossspitze liegt - allerdings ohne erkennbaren Grund. An der Erkundung war auch der Hausmeister der fürstlichen Residenz beteiligt.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 31 Oktober 2012 22:00

Bücherklau: Korbacher Ermittler bei XY ungelöst

KORBACH/MÜNCHEN. Nach dem spektakulären Diebstahl tausender historischer Bücher hat die Korbacher Kripo zwar den Täter gefasst. Doch noch immer müssen die Ermittler rund 3000 wertvolle Werke ihren rechtmäßigen Besitzern zuordnen. Um diese finden zu helfen, berichtete die Fahndungssendung "Aktenzeichen XY ungelöst" am Mittwochabend über den Fall.

Von einem "ganz speziellen Fall" sprach XY-Moderator Rudi Cerne, "kein Mord, kein Raub oder die üblichen Delikte", die man von Aktenzeichen kenne. Es gehe vielmehr darum, die bestohlenen Besitzer wertvoller Bücher zu finden. Denn der Täter ist längst ermittelt: Ein damals 45 Jahre alter Wissenschaftler war am 21. Februar 2012 festgenommen worden, als er aus der Fürstliche Waldeckischen Hofbibliothek in Bad Arolsen 53 Bücher abtransportieren wollte (112-magazin.de berichtete).

Für die Korbacher Kripo, die mit der Festnahme in Arolsen die Zuständigkeit übernahm, berichtete Kriminalhauptkommissar Dieter Schröder über den außergewöhnlichen Fall. Bei dem ehemaligen Mitabreiter des hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst führten die Ermittler damals eine Hausdurchsuchung durch und stellten rund 15.000 offenbar gestohlene historische Werke sicher. "Wir haben wir hier einen besonders schweren Fall des Diebstahls", sagte Schröder, "und für den kann es schon mal zehn Jahre Freiheitsstrafe geben". Der Ermittler beschrieb die Werke als "bedeutendes Kulturgut von unschätzbarem Wert".

Auch über das Motiv sprach der Korbacher Kriminalbeamte in der Sendung: "Wir gehen davon aus, dass er sich selber eine Sammlung anlegen wollte". Nahezu alle der sichergestellten Bücher seien mit einem vom Tatverdächtigen selbst entworfenen Stempel gekennzeichnet worden. Der überwiegende Teil der Bücher sei inzwischen wieder an 70 vom Diebstahl betroffenen Insitute ausgehändigt worden, schilderte Schröder den derzeitigen Stand. Die Besitzer von 3144 Büchern seien aber noch nicht ermittelt worden. Die Vorstellung des Falls in XY sollte einmal mehr auf die Liste der Bücher aufmerksam machen, hieß es von der Polizei.


Eine Liste mit allen Büchern ist auf der Seite der hessischen Polizei eingestellt:
Bücherliste

Publiziert in Polizei
Montag, 27 Februar 2012 16:08

Bücherdieb: 24.000 Werke sichergestellt

BAD AROLSEN/DARMSTADT. Die Polizei hat die Arbeiten zur Sicherstellung gestohlener historischer Werke im Haus eines Wissenschaftlers am Montag weitgehend abgeschlossen. Die Gesamtzahl der von dem Ministeriumsmitarbeiter geklauter Bücher hat sich auf rund 24.000 erhöht.

Insgesamt elf Beamte und Arbeiter, darunter auch Unterstützungskräfte der hessischen Bereitschaftspolizei, haben im Laufe des Montags weitere rund 10.000 Bücher in Kisten verpackt und abtransportiert. Das berichtete Polizeisprecher Dirk Virnich am späten Nachmittag. Dadurch erhöht sich die Zahl der sichergestellten Bücher auf 23.000 bis 24.000 Stück. "Dabei dürfte es sich auch um die endgültige Gesamtzahl handeln", sagte der Sprecher.

Weiterhin melden sich Hochschulen, Universitäten und Sammlungen aus dem gesamten Bundesgebiet, die ihrerseits Verluste ihrer Bibliotheken und Sammlungen feststellen mussten und nun Hoffnung tragen, wieder in den Besitz ihrer "Schätze" zu kommen. "Die nächsten Tage, wenn nicht Wochen, wird ein Ermittlungsteam mit der Bestandsaufnahme beschäftigt sein", schätzte Virnich.

Die Korbacher Kripo hatte in der vergangenen Woche den 45 Jahre alter Mitarbeiter des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst nach dem Diebstahl wertvoller Bücher aus der Arolser Hofbibliothek festgenommen - und damit eine gigantische Diebstahlserie von großer Tragweite aufgeklärt.


112-magazin.de berichtete in der vergangenen Woche über den spektakulären Fall:
Wissenschaftler klaut Bücher aus Hofbibliothek (23.02.2012)

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 23 Februar 2012 09:24

Wissenschaftler klaut Bücher aus Hofbibliothek

BAD AROLSEN. Ein 45 Jahre alter Mitarbeiter des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst hat 84 wertvolle Bücher aus der Fürstlich Waldeckischen Hofbibliothek gestohlen. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Insgesamt soll der Wissenschaftler bundesweit mehr als 13.000 Bücher aus Bibliotheken gestohlen haben.

Von einer "Festnahme von beachtlicher Tragweite" sprach Polizeisprecher Dirk Virnich in seiner Meldung am Donnerstagvormittag. Nachdem bereits im Herbst vergangenen Jahres Unregelmäßigkeiten in der Bibliothekssammlung im Bad Arolser Schloss festgestellt worden waren, fiel der Tatverdacht recht schnell auf einen Mitarbeiter des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Ein 45-jähriger Ministeriumsmitarbeiter genoss genügend Vertrauen, um sich ungestört in der Sammlung zu bewegen und Bücher zu entnehmen. Sein besonderes Interesse galt dabei den Fachgebieten Mineralogie, Geophysik und Naturlehre. Immer wieder fehlten nach seinen Besuchen teilweise sehr alte und zudem sehr wertvolle wissenschaftliche Bücher.

Am Dienstagmittag schließlich kamen Kriminalbeamte aus Korbach und Bad Arolsen dem Dieb auf die Schliche. Bei seiner vorläufigen Festnahme beim Verlassen der Bibliothek hatte der Mann 53 Bücher teils in Taschen oder versteckt in seiner Oberbekleidung aus der Bibliothek schaffen wollen.

Zeitgleich zur Festnahme wartete laut Virnich ein Durchsuchungsteam der Korbacher Kriminalpolizei an der Wohnanschrift des Festgenommen in Darmstadt-Eberstadt. Dort wähnten die Beamten noch weitere 31 in Bad Arolsen gestohlene Werke.

Bücher aus Bibliotheken im gesamten Bundesgebiet geklaut
"Gleich zu Beginn der Durchsuchung war jedoch schnell klar, dass man es hier mit einem größeren Fall zu tun hatte", sagte der Polizeisprecher am Donnerstag. Die Kollegen der Kripo fanden in dem Einfamilienhaus beinahe unzählige Bücher zu verschiedenen wissenschaftlichen Themen. Schätzungen gehen von mindestens 5000 Büchern aus. Ein erster Überblick machte deutlich, dass es sich überwiegend um entwendete Stücke aus Bibliotheken im gesamten Bundesgebiet handelt.

Wert der Beute liegt in Millionenhöhe
Der Gesamtwert kann ebenfalls nur geschätzt werden, dürfte aber sicherlich im Millionenbereich liegen. Allein die 84 Bücher, die der Wissenschaftler aus der Fürstlich Waldeckischen Hofbibliothek Bad Arolsen entwendete hatte, sind von sehr hohem Wert. Im Zuge der mit Hochdruck laufenden Ermittlungen am Wohnort des 45-jährigen Tatverdächtigen wurden mittlerweile mehr als 13.000 Bücher sichergestellt. Der überwiegende Teil der Fundstücke stammt aus dem 18. Jahrhundert, teilweise reichen die Datierungen aber zurück auf das späte 17. Jahrhundert. Die Schadenshöhe dürfte sich demnach auch drastisch nach oben bewegen, wobei derzeit laut Virnich keinerlei verlässliche Angaben dazu möglich sind.

Zu den Vorwürfen oder seiner Motivation äußerte sich der Mann aus Darmstadt nicht. Er wurde am Dienstagabend nach den ersten polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Alle Bücher wurden inzwischen sichergestellt und an einen sicheren Ort gebracht. Nun beginnt in Kleinarbeit die Suche und die Benachrichtigung der bestohlenen Bibliotheken.


Link:
Hofbibliothek des Arolser Residenzschlosses

Publiziert in Polizei

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