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BAD AROLSEN. Sehr viel Glück hatten am Montagnachmittag drei junge rumänische Arbeiter, die in der Aartalsenke mit dem Pkw ihres Chefs von der Fahrbahn abgekommen waren. Zwei Personen wurden dabei leicht, eine Person mittelschwer verletzt.

Gegen 17.55 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehren Bad Arolsen und Landau in die Aartalsenke (alte B 450) gerufen. Mit sechs Einsatzfahrzeugen und einer Stärke von 34 Freiwilligen unter der Leitung von Gordon Kalhöfer traf die Wehr bereits kurz nach der Alarmierung durch die Leitstelle am Einsatzort ein. Nach kurzer Rücksprache mit dem am Unfallort eingesetzten Notarzt wurde mit hydraulischem Gerät das Dach des verunfallten Renault abgeschnitten und die verletzte, im Fahrzeug eingeschlossene Person patientenschonend mit einem Spineboard achsengerecht aus dem Pkw herausgehoben und dem Rettungsdienst übergeben. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich zwei weitere Fahrzeuginsassen bereits in medizinischer Betreuung durch versierte Rettungssanitäter.

Nach Angaben der Polizei geriet das Fahrzeug gegen 17.40 Uhr in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, schrammte an einem Leuchtpfosten vorbei und prallte mit Wucht frontal in einen dort gelagerten Fichtenholzstapel. Dabei wurde der bereits in die Jahre gekommene Renault Clio total zerstört und der Holzstapel um einige Meter nach vorn versetzt. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Für den dritten Mitfahrer auf der Rücksitzbank ging der Crash weniger gut aus, der junge Mann wurde in das Bad Arolser Krankenhaus transportiert und musste stationär aufgenommen werden.

Während der Rettungsaktion war die Straße für den Verkehr aus Richtung Bad Arolsen gesperrt worden, die Feuerwehr schirmte auch am Abzweig zur B 450 den Zugang ab und leitete den Verkehr über die Hagenstraße weiter. Freigegeben wurde der Verkehr nach Abschluss der Rettungsaktion und der Säuberung der Straße gegen 18.55 Uhr.

Ein Abschleppunternehmen transportierte den grünen Clio schließlich zum Schrottplatz. Als mögliche Unfallursache kommt Alkoholgenuss bei dem 23-jährigen Fahrer in Betracht.

Link: Unfallort Aartalsenke

Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Stark betrunken ist ein Autofahrer einem nur fünf Tage alten Mercedes AMG C63 ins Heck gekracht. Beim Atemalkoholtest stellte sich heraus, dass der Mann mit 2,3 Promille im Blut unterwegs war.

Der 30-jährige Fahrer des Edel-Cabrios war am Dienstagabend gegen 23 Uhr mit seinem nagelneuen und 476 PS starken Wagen auf der Unteren Königsstraße zwischen Holländischer Platz und Stern unterwegs. Als er an der roten Ampel stoppte, fuhr ihm ein Renault ins Heck. Am Steuer saß ein alkoholisierter 34-Jähriger aus Polen. Wie die hinzu gerufenen Polizeibeamten berichten, zeigte der Atemalkoholtest beim 34-Jährigen einen Wert von über 2,3 Promille an. Sie nahmen den Fahrer mit zur Dienststelle, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm.

Der Mann muss sich nun wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss in Verbindung mit einem Verkehrsunfall verantworten. Der Sachschaden an seinem Renault beläuft sich auf rund 200 Euro, während der Schaden am Mercedes wahrscheinlich um ein Vielfaches höher liegt.

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Publiziert in KS Polizei

BAD BERLEBURG. Äußerst glimpflich ging ein Verkehrsunfall aus, der sich am frühen Samstagmorgen auf der Bernauer Straße in Bad Berleburg ereignete. Gegen 6.50 Uhr war ein 42-jähriger Mann nach Auskunft der Polizei auf dem Weg von der Nachtschicht in einer Firma in Banfe auf dem Weg nach Hause. Wenige Meter vor seiner Wohnung, so hatte der Mann selbst erklärt, sei es zum Unfall gekommen, weil er eingeschlafen war.

Der Mann war nämlich mit seinem Renault nach links gefahren und dann in ein am Straßenrand abgestelltes Auto geknallt, das durch die Wucht des Aufpralls auf den Gehweg verschoben wurde. Beim Renault des Unfallverursachers lösten zudem beide Airbags auf.

Glücklicherweise wurde der vorsorglich alarmierte DRK-Rettungsdienst nicht benötigt und der Mann konnte vor Ort bleiben. Weitere Personen waren an dem Unfall nicht beteiligt.

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Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 18 Dezember 2014 12:51

Ein Täter geschnappt, einer auf der Flucht

KASSEL. Es geschah nach Einbruch der Dunkelheit: Zwei Männer haben am Mittwochnachmittag in der Freiligrathstraße in Kassel versucht, einen dort geparkten Renault aufzubrechen. Dabei wurden sie von den Besitzern des Autos auf frischer Tat ertappt: Es gelang ihnen, einen der beiden mutmaßlichen Autoaufbrecher festzuhalten, ein zweiter Tatverdächtiger flüchtete. Der Mann, der am Tatort festgenommen wurde, ist laut Polizei 18 Jahre alt und hat in Deutschland keinen festen Wohnsitz.

Nach Angaben der Beamten ereignete sich der versuchte Einbruch in das Auto gegen 17 Uhr. Zu dieser Zeit kamen die Autobesitzer gerade nach Hause und beobachteten, dass sich die beiden Männer an der Fahrertür ihres Renaults zu schaffen machten. Als die Täter bemerkten, dass sie beobachtet werden, duckten sie sich. Dem 35-jährigen Autobesitzer gelang es, einen der Männer bis zum Eintreffen der alarmierten Beamten des Polizeireviers Nord festzuhalten. Der zweite Tatverdächtige, der gemeinsam mit dem 18-Jährigen sofort die Flucht ergriffen hatte, konnte aber entkommen.

Die Zeugen beschrieben den flüchtigen Mann wie folgt: ebenfalls etwa 18 Jahre alt, 1,80 Meter groß und mit südländischem Aussehen. Der Mann soll schlank sein und hat dunkle, kurze Haare. Bekleidet war er mit einer Jeans, einer dunklen Daunenjacke und einer Baseballkappe.

Der 18-Jährige, der festgehalten wurde, ist der Polizei wegen Eigentumsdelikten bekannt. Er muss sich nun wegen des Versuchs eines Pkw-Aufbruchs verantworten. Die Ermittler bitten Zeugen, die Hinweise zu dem flüchtigen Tatverdächtigen geben können, sich unter der Nummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

BREIDENSTEIN. Auf dem Hof eines Autohandels in der Straße Zum Hofrain klauten Raddiebe die Reifen eines Renault Capture.

Die Täter bockten das Auto in der Nacht zum Dienstag auf Hohlblocksteine auf und montierten die vier Kompletträder mit Leichtmetallfelgen und Michelinreifen der Größe 205/55 17 ab. Das Auto wurde auf den Steinen stehend zurück gelassen. Der Gesamtschaden, der durch den Diebstahl der Reifen sowie den Schaden am Auto entstand, beläuft sich auf mindestens 3000 Euro.

Laut Angaben der Polizei stammen die Hohlblocksteine nicht aus der nähreren Umgebung. Der mittlere Hohlraum dieser Steine ist ausgefüllt mit einer rosafarbenen XPS Wärmedämmplatte. Wer Angaben zur Herkunft der Steine machen kann und eventuell Personen beim Verladen beobachtet hat, meldet sich bei der Polizei in Biedenkopf, Telefon 06461/9295-0. Dort melden sich auch mögliche Zeugen des Räderdiebstahls.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 16 April 2013 16:30

Renault Kangoo aufgebrochen

KORBACH-OBER ENSE. Mit roher Gewalt gingen Unbekannte in der Nacht auf Montag vor, als sie sich an einem Renault zu schaffen machten. Aus der Mittelkonsole rissen sie das Autoradio heraus.

Der PKW war in der Immighäuser Straße an der Zufahrt zum Friedhof abgestellt gewesen. An dem Wagen wurden alle vier Reifen platt gestochen. Damit nicht genug: Sie brachen auch das Auto auf, indem sie eine Scheibe auf der Fahrerseite einschlugen. Aus dem Wagen erbeuteten der oder die Diebe "mit brutaler Gewalt" das Autoradio, so die Polizei.

An dem Wagen entstand Sachschaden, der auf weit über 1.000 Euro geschätzt wird.

Hinweise bitte an die Polizeistation Korbach, Tel. 05631-971-0; oder jede andere Polizeidienststelle.

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Publiziert in Polizei
Schlagwörter
Freitag, 01 Juni 2012 19:25

Kombi von Autohausgelände geklaut

MARBURG. Einen weißen Renault Traffic Kombi Passanger im Wert von etwa 16.000 Euro stahlen Unbekannte zwischen Donnerstag, 19.30 Uhr, und Freitag, 8.15 Uhr, von dem Gelände eines Autohauses in der Neuen Kasseler Straße.

Zudem ließen vermutlich ein und dieselben Täter zwei amtliche Kennzeichen mit Marburger Zulassung von einem anderen Fahrzeug mitgehen.

Hinweise bitte an die Polizei in Marburg, Tel. 06421-4060.

Publiziert in MR Polizei
Schlagwörter
Samstag, 01 November 2008 14:23

Schwerer Unfall: Zwei Rettungshubschrauber

VOLKMARSEN. Eine Frau ist bei einem Unfall am Samstag lebensgefährlich verletzt worden. Zwei Rettungshubschrauber waren ebenso wie bodengebundene Rettungskräfte und die Volkmarser Feuerwehr im Einsatz.

Schwere Verletzungen zog sich der 20 Jahre alte Fahrer des Wagens zu, in dem die aus Hagen stammende und in Warburg lebende 20 Jahre alte Frau gesessen hatte. Der Fahrer aus Warburg war gegen 13 Uhr mit seinem Renault Twingo unterwegs von Volkmarsen in Richtung Welda.

Aus bislang noch nicht geklärter Ursache geriet der Kleinwagen in Höhe einer Kapelle zunächst auf die rechte Bankette. Der 20-Jährige lenkte gegen, übersteuerte dabei aber den Renault. Das Auto schleuderte über beide Fahrspuren der Landesstraße 3075, durchfuhr den Graben neben der Gegenseite, prallte gegen mehrere kleine Bäume, überschlug sich und blieb schließlich auf dem Fahrzeugdach auf der Straße liegen.

Weil zunächst von vier verletzten und auch eingeklemmten Personen die Rede war, alarmierte die Leitstelle die Notärzte aus Warburg und Bad Arolsen, mehrere Rettungswagen, den Leitenden Notarzt Dr. Ecke Tammen, den Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 und die Volkmarser Feuerwehr. Die Brandschützer unter Leitung von Stadtbrandinspektor Eberhard Henkelmann brauchten die Rettungsschere zur Personenrettung aber nicht einzusetzen: Dem Fahrer gelang es, mit leichter Hilfe der Brandschützer das Auto zu verlassen. Bei der Beifahrerin lösten die Einsatzkräfte den Gurt und befreiten sie mit einer Schaufeltrage durch den Kofferraum aus dem Wrack - dazu öffneten die Feuerwehrleute die Heckklappe des Wagens mit dem hydraulischen Spreizer.

Junge Frau mit Schädel-Hirn-Trauma
Der Fahrer zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu, vermutlich auch am Rücken. Seine Beifahrerin erlitt unter anderem ein Schädel-Hirn-Trauma. Die Rettungskräfte forderten einen weiteren Rettungshubschrauber an - Christoph 44 aus Göttingen landete später ebenfalls an der Unfallstelle. Dessen Besatzung flog den 20-Jährigen nach Göttingen, die Maschine aus Kassel lieferte die junge Frau in ein Kasseler Krankenhaus ein. Bei ihr besteht nach Angaben des Leitenden Notarztes Lebensgefahr.

Die Landesstraße blieb bis etwa 14.30 Uhr voll gesperrt. Feuerwehrleute leiteten den Verkehr über Wirtschaftswege in der Gemarkung um. Am Auto entstand Totalschaden, der sich auf rund 5000 Euro beläuft.

 

Publiziert in Retter
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