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BAD AROLSEN. Zu einem ungewöhnlichen Einsatz rückten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bad Arolsen am Donnerstagmorgen um 4.10 Uhr aus - eine junge Frau war nach einem Unfall mit der Hand zwischen Sitz und Mittelkonsole geraten und quasi im Fahrzeug gefangen. 

Nach Angaben des Einsatzleiters Stefan Richter an der Unfallstelle, wurden 25 Einsatzkräfte in die Wetterburger Straße beordert, weil eine junge Frau auf den Weg vom Remmeker Feld in Fahrtrichtung Bad Arolsen die Kontrolle über ihren silbergrauen Ford Focus verloren hatte und im Straßengraben gelandet war.

Bei Eintreffen der Freiwilligen vor Ort wurden die Angaben bestätigt. Zunächst wurde das Fahrzeug gesichert und in Absprache mit der Polizei der Streckenabschnitt für den Verkehr gesperrt. Nachdem eine Seitenscheibe des Fahrzeugs eingeschlagen werden musste, um an die eingeklemmte Person zu gelangen, konnte mit hydraulischem Kleinspreizgerät die rechte Hand der Bad Arolserin aus der Umklammerung befreit und die Person mittels Spineboard körperschonend über die Heckklappe dem Notarzt zugeführt werden. 

Mit einem RTW wurde die 18-Jährige in das Arolser Krankenhaus transportiert. Vermutlich, so ein Beamter der Polizeidienststelle Bad Arolsen, war ein medizinischer Notfall für den Alleinunfall verantwortlich. An dem Ford entstand nur geringer Sachschaden. Um die Verkehrssicherheit in dem Streckenabschnitt zu gewährleisten, ließ die Polizei den Pkw abschleppen. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN/WETTERBURG. Ein riskantes Überholmanöver zwischen Wetterburg und Bad Arolsen hätte fast zu einer Karambolage mit anderen Verkehrsteilnehmern geführt. Nur durch Gefahrenbremsungen und einem Ausweichmanöver konnte ein Crash verhindert werden. In einem der Fahrzeuge befand sich ein 31-jähriges Ehepaar mit ihren Kleinkindern.

Der Vorfall ereignete sich am heutigen Dienstagabend um 19.35 Uhr, in der Wetterburger Straße. Nach Angaben eines Verkehrsteilnehmers überholte ein 38 Jahre alter Mann aus Bad Arolsen mit seinem silbergrauen BMW zwei vor ihm fahrende Fahrzeuge, obwohl ihm aus Richtung Arolser Stadtgrenze ein Pkw auf der Gegenfahrbahn entgegen kam.

Derzeit steht der Verdacht des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Nötigung im Raum. Um die Ermittlungen in dem Fall abschließen zu können werden weitere Zeugen gesucht. Zum einen sucht die Polizei den Pkw, der aus Richtung Bad Arolsen in Richtung Remmeker Ring unterwegs war und durch eine Vollbremsung eine Kollision auf seinem Fahrstreifen mit dem BMW verhindern konnte. Ebenfalls von Interesse wäre die Aussage des Fahrers, der den blauen Kleinwagen gefahren hat und zuerst von dem BMW überholt wurde.

Diese Zeugen können sich bei der Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 melden. 

Link: Gefährlicher Überholvorgang zwischen Remmeker Ring und Bad Arolsen.

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG. Ein 16 Jahre alter Radfahrer ist mit seinem Mountainbike gegen ein fahrendes Auto geprallt und schwer verletzt worden. Der Jugendliche hatte keinen Helm auf, als es am Mittwochmittag zu der Kollision im Wohngebiet Remmeker Feld kam.

Wie die Arolser Polizei am Donnerstag berichtete, war der in Arolsen wohnende Teenager am Vortag gegen 13.30 Uhr mit seinem Mountainbike von Arolsen kommend unterwegs nach Wetterburg. Er fuhr dabei durch das vor Wetterburg gelegene Remmeker Feld. Von der Straße Sägemühle kommend wollte der 16-Jährige den Remmeker Ring überqueren, um dann auf einem Radweg weiter in Richtung Aartalstraße zu radeln.

Beim Überqueren des Remmeker Rings allerdings übersah der junge Radfahrer ein von links kommendes Auto, das eine 24 Jahre alte Bad Arolserin steuerte. Der Jugendliche prallte mit seinem MTB gegen die rechte hintere Seite des fahrenden Polos und stürzte anschließend. Dabei zog er sich verschiedene schwere Verletzungen zu, unter anderem ein stumpfes Bauchtrauma und Verletzungen am Kopf.

Nach notärztlicher Erstversorgung lieferten Rettungskräfte den 16-Jährigen ins Stadtkrankenhaus nach Bad Arolsen ein. Die Polofahrerin kam bei dem Zusammenstoß mit dem Schrecken davon. An ihrem Auto war beim Aufprall ein geschätzter Schaden von 1500 Euro entstanden. Angaben über die Schadenshöhe am Mountainbike machte die Arolser Polizei am Donnerstag nicht. (pfa)


Im August gab es in der Region mehrere schwere Fahrradunfälle:
Rennradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Auto (18.08.2016)
Rennradfahrerin bei Sturz schwer verletzt: Hubschrauber (19.08.2016)
Fußgängerin und Radfahrer bei Unfall schwer verletzt (21.08.2016)
Fahrradfahrer stürzt schwer und stirbt in Kasseler Klinik (21.08.2016)

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Publiziert in Retter

WETTERBURG. Bei einem Verkehrsunfall im Wohngebiet Remmeker Ring ist es am späten Donnerstagabend zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem Totalschaden am Auto entstand, aber niemand verletzt wurde.

Ein 19 Jahre alter Bad Arolser befuhr kurz vor Mitternacht mit seinem BMW den Remmeker Ring, als er in einer scharfen Linkskurve aus noch nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen den Bordstein prallte. Der Wagen geriet daraufhin ins Schleudern, prallte gegen den Bordstein auf der linken Straßenseite und danach wieder gegen den auf der rechten Seite.

Der Wagen, in dem noch zwei Bekannte des 19-Jährigen saßen, wurde laut Polizei rundherum so stark beschädigt, dass von einem wirtschaftlichen Totalschaden auszugehen ist. Die Polizei gab die Schadenshöhe am Morgen mit 7000 Euro an. Der Fahrer und die beiden Mitfahrer blieben unverletzt, der Wagen musste abgeschleppt werden.

Alkohol oder gar Drogen seien nicht im Spiel gewesen, wie der Dienstgruppenleiter der zuständigen Bad Arolser Polizeistation unterstrich.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 14 Februar 2014 13:21

Kaum gestohlen, schon in Polen: Festnahme

WETTERBURG. Ein im Remmeker Ring bei Wetterburg gestohlener VW Bus ist wenige Stunden später in Polen gestoppt worden. Den Fahrer und mutmaßlichen Dieb nahmen die polnischen Polizisten fest.

Zu dem Diebstahl des T5 war es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Remmeker Ring gekommen. Ein zu dieser Zeit noch unbekannter Täter knackte den weißen VW Bus und fuhr davon. Am Morgen, wenige Minuten nach 6 Uhr, stellten die entsetzten Besitzer fest, dass der Stellplatz verwaist war.

Schnell war die Polizei in Mengeringhausen informiert. Wie in solchen Fällen üblich, erfolgte auch eine Verständigung der Grenzdienststellen, insbesondere in Richtung Osteuropa. Deshalb staunte der mutmaßliche Autodieb auch nicht schlecht, als um 8.30 Uhr die Handschellen bei ihm klickten.

Im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Polen, schon auf polnischem Gebiet, war der wenige Stunden zuvor in Wetterburg aufgebrochene und gestohlene VW T5 einer Polizeistreife aufgefallen. Eindeutige Aufbruchspuren nährten den Verdacht der polnischen Kollegen. An dem Auto befanden sich zudem falsche Kennzeichen. Bei dem Fahrer und vermeintlichen Pkw-Dieb handelt es sich um einen 26-jährigen Polen.

"Die geschädigte Familie ist froh über den schnellen Erfolg", sagte am Freitag Polizeisprecher Dirk Virnich. In Kürze werde das Familienauto wieder im Besitz der Wetterburger sein.

Mitte Januar in der Nachbarschaft geklautes Cabrio noch immer weg
Weniger Glück hat dagegen eine Nachbarin der VW-Besitzer: Mitte Januar war einer Frau aus der ebenfalls im Remmeker Feld gelegenen Straße Christianenburg ein Mercedes Cabrio gestohlen worden. "Von diesem Fahrzeug fehlt seither jede Spur", sagte Virnich auf Nachfrage von 112-magazin.de.


112-magazin.de berichtete über den Autodiebstahl im Januar:
Einbrecher stehlen Schmuck und Mercedes Cabrio (15.01.2014)

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Publiziert in Polizei

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