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BAD WILDUNGEN/HOMBERG/KASSEL. Die Polizei hat eine Serie von rund 180 Autoaufbrüchen in Nordhessen geklärt. Der Wert der Beute und der angerichteten Schäden summieren sich auf eine halbe Million Euro. Zwei Männer gingen in Untersuchungshaft.

Nach einer Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft umfasste die Serie insgesamt 179 Autoaufbrüche an 22 verschiedenen Tagen beziehungsweise Nächten von Ende Januar bis Ende Februar im Bereich Nordhessen. Betroffen waren der Schwalm-Eder-Kreis, der Landkreis Waldeck-Frankenberg sowie die Stadt und der Landkreis Kassel. Die Hauptzielrichtung der Täter waren in erster Linie fest eingebaute Navigationsgeräte. Der Gesamtwert der gestohlen Gegenstände summiert sich auf 250.000 Euro. Auf etwa dieselbe Summe schätzt die Polizei zudem den durch die Autoaufbrüche an den Fahrzeugen entstandene Sachschaden. Die Täter waren meist mit brachialer Gewalt vorgegangen, hatten die fest eingebauten Navigationsgeräte vielfach aus den Armaturenbrettern herausgebrochen.

Arbeitsgruppe eingerichtet
Die Polizei ermittelte mit Hochdruck, um die schadenträchtige Serie von Autoaufbrüchen schnellstmöglich aufzuklären. Zu diesem Zweck richtete das Polizeipräsidium Nordhessen eigens eine Arbeitsgruppe ein und installierte diese bei der Polizeidirektion Schwalm-Eder. Von dort aus arbeiteten neben den Beamten der Polizeidirektion Schwalm-Eder auch Kollegen der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, der Polizeidirektion Kassel und der Direktion Verkehrssicherheit an der Aufklärung der Tatserien.

Festnahmen, umfangreiches Diebesgut aufgefunden
Nach intensiven Vorermittlungen und Vorbereitungen nahm die Arbeitsgruppe mit Unterstützung durch Spezialeinheiten des Polizeipräsidiums Nordhessen bereits Ende Februar zwei Personen unter dringendem Tatverdacht im Schwalm-Eder-Kreis fest. Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um litauische Staatsangehörige im Alter von 21 und 22 Jahren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel ergingen gegen beide Personen vom Amtsgericht Kassel verhängte Untersuchungshaftbefehle.

Offenbar auch Einbrüche in Gartenhütten
Bei der sich an die Festnahme anschließenden Durchsuchung der Unterkunft der beiden Tatverdächtigen wurde umfangreiches Diebesgut aufgefunden und sichergestellt. Es handelt sich dabei unter anderem um eine Vielzahl von Navigationsgeräten sowie Fotoapparate, eine Wildkamera, Spirituosen, Geldbörsen, Uhren, Handys, Sonnenbrillen, Kosmetika, Tabakwaren und Bekleidungsstücke. Die aufgefundenen Gegenstände, insbesondere die Navigationsgeräte, wurden größtenteils einzelnen Taten oder Geschädigten der Aufbruchsserie zugeordnet. Allerdings stammt eine Vielzahl von Gegenständen offensichtlich nicht aus Autoaufbrüchen, sondern aus anderen Straftaten. So werden mit dieser Tätergruppe zum Beispiel auch etwa 20 Einbrüche in Gartenhütten in Verbindung gebracht.

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat zu diesem Straftatenkomplex ein Ermittlungsverfahren wegen Bandendiebstahl eingeleitet. Um die Ermittlungen nicht zu gefährden, wurde der Ermittlungserfolg erst an diesem Freitag bekannt gegeben. Was letztlich zu den beiden Tatverdächtigen geführt hatte, blieb in der Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft offen.

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Publiziert in HR Polizei

BAD WILDUNGEN/HOMBERG/KASSEL. Die Polizei hat eine Serie von rund 180 Autoaufbrüchen in Nordhessen geklärt. Der Wert der Beute und der angerichteten Schäden summieren sich auf eine halbe Million Euro. Zwei Männer gingen in Untersuchungshaft.

Nach einer Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft umfasste die Serie insgesamt 179 Autoaufbrüche an 22 verschiedenen Tagen beziehungsweise Nächten von Ende Januar bis Ende Februar im Bereich Nordhessen. Betroffen waren der Schwalm-Eder-Kreis, der Landkreis Waldeck-Frankenberg sowie die Stadt und der Landkreis Kassel. Die Hauptzielrichtung der Täter waren in erster Linie fest eingebaute Navigationsgeräte. Der Gesamtwert der gestohlen Gegenstände summiert sich auf 250.000 Euro. Auf etwa dieselbe Summe schätzt die Polizei zudem den durch die Autoaufbrüche an den Fahrzeugen entstandene Sachschaden. Die Täter waren meist mit brachialer Gewalt vorgegangen, hatten die fest eingebauten Navigationsgeräte vielfach aus den Armaturenbrettern herausgebrochen.

Arbeitsgruppe eingerichtet
Die Polizei ermittelte mit Hochdruck, um die schadenträchtige Serie von Autoaufbrüchen schnellstmöglich aufzuklären. Zu diesem Zweck richtete das Polizeipräsidium Nordhessen eigens eine Arbeitsgruppe ein und installierte diese bei der Polizeidirektion Schwalm-Eder. Von dort aus arbeiteten neben den Beamten der Polizeidirektion Schwalm-Eder auch Kollegen der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, der Polizeidirektion Kassel und der Direktion Verkehrssicherheit an der Aufklärung der Tatserien.

Festnahmen, umfangreiches Diebesgut aufgefunden
Nach intensiven Vorermittlungen und Vorbereitungen nahm die Arbeitsgruppe mit Unterstützung durch Spezialeinheiten des Polizeipräsidiums Nordhessen bereits Ende Februar zwei Personen unter dringendem Tatverdacht im Schwalm-Eder-Kreis fest. Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um litauische Staatsangehörige im Alter von 21 und 22 Jahren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel ergingen gegen beide Personen vom Amtsgericht Kassel verhängte Untersuchungshaftbefehle.

Offenbar auch Einbrüche in Gartenhütten
Bei der sich an die Festnahme anschließenden Durchsuchung der Unterkunft der beiden Tatverdächtigen wurde umfangreiches Diebesgut aufgefunden und sichergestellt. Es handelt sich dabei unter anderem um eine Vielzahl von Navigationsgeräten sowie Fotoapparate, eine Wildkamera, Spirituosen, Geldbörsen, Uhren, Handys, Sonnenbrillen, Kosmetika, Tabakwaren und Bekleidungsstücke. Die aufgefundenen Gegenstände, insbesondere die Navigationsgeräte, wurden größtenteils einzelnen Taten oder Geschädigten der Aufbruchsserie zugeordnet. Allerdings stammt eine Vielzahl von Gegenständen offensichtlich nicht aus Autoaufbrüchen, sondern aus anderen Straftaten. So werden mit dieser Tätergruppe zum Beispiel auch etwa 20 Einbrüche in Gartenhütten in Verbindung gebracht.

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat zu diesem Straftatenkomplex ein Ermittlungsverfahren wegen Bandendiebstahl eingeleitet. Um die Ermittlungen nicht zu gefährden, wurde der Ermittlungserfolg erst an diesem Freitag bekannt gegeben. Was letztlich zu den beiden Tatverdächtigen geführt hatte, blieb in der Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft offen.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 23 Februar 2014 17:34

Alkohol? Nach schwerem Unfall zu Fuß geflüchtet

REITZENHAGEN/REINHARDSHAUSEN. Nach einem schweren Unfall auf der Kreisstraße 40 zwischen Reitzenhagen und Reinhardshausen ist ein 55 Jahre alter Autofahrer am späten Samstagabend zu Fuß geflüchtet. Die Polizei traf den Mann wenig später zu Hause an. Es bestand der Verdacht auf Alkohol am Steuer.

Ein Autofahrer sah gegen 22.45 Uhr einen Fußgänger am Rande der Kreisstraße, wenig später erreichte der Zeuge die Unfallstelle und sah einen zestörten 5er BMW, der noch qualmte. Der Autofahrer informierte die Polizei.

Der Spurenlage zufolge war der BMW-Fahrer auf der K 40 von Reitzenhagen in Richtung Reinhardshausen unterwegs, als er ausgangs einer langgezogenen Linkskurve nach rechts auf die Bankette geriet. Nach etwa zehn Metern brachte der Fahrer zwar den Wagen wieder komplett auf die Straße zurück, übersteuerte dabei aber offenbar und verlor vollends die Kontrolle über den BMW.

Das Auto kam nach etwa 60 Metern nach links von der Straße ab, durchfuhr auf einer Länge von 25 Metern den Graben, fuhr eine Böschung hinauf, kappte zwei Bäume und blieb schließlich mit Totalschaden auf einem Geh- und Radweg liegen. Am Auto entstand Totalschaden von 10.000 Euro. Die Fahrgastzelle der Limousine blieb laut Polizei nahezu unbeschädigt. Der Fahrer stieg aus und ging zu Fuß nach Hause in einem Wildunger Stadtteil.

Dort traf ihn die Polizei wenig später an. Der 55-Jährige stand unter Alkoholeinfluss. Der Mann behauptete, erst nach dem Unfall zu Hause Alkohol getrunken zu haben. Um diese zu wiederlegen oder bestätigen, odnete die Polizei zwei zeitlich versetzte Blutentnahmen an. Sie sollen Aufschluss darüber geben, ob sich die Alkoholkonzentration im Blut auf- oder abbaut.

Den Führerschein zogen die Polizisten ein. Neben dem Schaden am Auto entstand noch ein weiterer Schaden von 3000 Euro an Leitpfosten und den beiden Bäumen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 20 Februar 2014 17:25

Erneut mehrere Autoaufbrüche in Reitzenhagen

REITZENHAGEN. Erneut sind im Wildunger Stadtteil Reitzenhagen mehrere Autos aufgebrochen worden, wie in den vergangenen Fällen hatten es die Täter vor allem auf fest eingebaute Navigationssysteme abgesehen.

Bislang wurden der Polizei vier Autoaufbrüche auf dem Parkplatz einer Klinik im Herzog-Georg-Weg gemeldet. Die angezeigten Taten wurden in der Zeit von Dienstagabend, 21 Uhr, bis Mittwochabend, 18 Uhr, verübt. Vermutlich ereigneten sich die Taten am frühen Mittwochmorgen gegen 1 Uhr, da Patienten der Klinik zu dieser Zeit eine Autoalarmanlage hörten.

In allen vier Fällen schlugen der oder die Diebe eine Seitenscheibe ein, entriegelten die Fahrzeuge und durchsuchten sie. Die Diebe hatten es hauptsächlich auf fest eingebaute Navigationssysteme aus Fahrzeugen der Hersteller BMW und Mercedes abgesehen. "Beim Ausbau der Systeme gingen sie nicht zimperlich vor und richteten enormen Sachschaden an", sagte Polizeisprecher Volker König am Donnerstag. In zwei Fällen gingen die Täter leer aus, in den anderen beiden Fällen rissen sie Navigationsgeräte aus der Mittelkonsole und erbeuteten noch Zigaretten, Kleidung und Bargeld. Der Gesamtschaden wird auf etwa 12.000 Euro geschätzt.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer zur Aufklärung der Autoaufbrüche beitragen kann, wendet sich an die Polizeistation in Bad Wildungen, Telefon 05621/7090-0.

Allein in diesem Monat entstand bei Kfz-Aufbrüchen in Reitzenhagen und in der Kernstadt Bad Wildungen sowie im benachbarten Schwalm-Eder-Kreis ein Gesamtschaden von mehreren zehntausend Euro. In allen Fällen ging es vor allem um fest eingebaute Navi-Systeme.


112-magazin.de berichtete über die genannten Fälle:
Drei Autos in nur einer Nacht aufgebrochen (5.2.2014)
Autoknacker richten mehrere Zehntausend Euro Schaden an (7.2.2014)
Navis geklaut: 20.000 Euro Schaden bei Autoaufbrüchen (12.2.2014)

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 05 Februar 2014 19:20

Drei Autos in nur einer Nacht aufgebrochen

REITZENHAGEN. Mindestens drei Autos sind in der Nacht zu Mittwoch im Wildunger Stadtteil Reitzenhagen aufgebrochen worden. Zwei BMW und ein Mercedes wurden gewaltsam geöffnet, in einem Fall kam ein fest eingebautes Navigationssystem abhanden.

Die Taten ereigneten sich in der Zeit von Dienstagabend, 22.40 Uhr, bis Mittwochmorgen, 7.15 Uhr. In der Gustav-Adolf-Straße schlugen die Diebe bei einem geparkten 3er BMW eine Seitenscheibe ein, ohne anschließend etwas zu entwenden. "Vielleicht wurden sie gestört", sagte Polizeisprecher Volker König. In der Conrad-von-Soest-Straße waren sie erfolgreicher. Bei einem geparkten BMW X 3 schlugen die Täter eine kleine Dreiecksscheibe ein, entriegelten das Fahrzeug, rissen die gesamte Mittelkonsole aus der Verankerung und entwendeten ein fest eingebautes Navigationssystem. Allein in diesem Fall beläuft sich der Schaden auf mehrere Tausend Euro.

Bei einem in unmittelbarer Nachbarschaft parkenden silbernen Mercedes C 180 Kompressor schlugen sie ebenfalls eine kleine Scheibe ein und öffneten die Tür. Da bei dem Mercedes aber kein hochwertiges Navigationssystem eingebaut war, begnügten sich die Diebe mit einer kleinen grünen Taschenlampe.

Die Polizei ist in allen Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Wildungen, Telefon 05621/7090-0.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 09 Oktober 2013 23:08

Bergwacht und Polizei trainieren Helikopter-Rettung

BAD WILDUNGEN. Das punktgenaue Absetzen von Helfern aus einem Helikopter heraus an einer Einsatzstelle in unwegsamem Gebiet und das Hinaufwinden von Verletzten in den Hubschrauber üben noch bis einschließlich Samstag die Crewmitglieder der hessischen Polizeifliegerstaffel und die Aktiven der Bergwacht im Raum Bad Wildungen.

Nach einem Check lässt der Pilot die beiden je 720 PS starken Turbinentriebwerke der Maschine vom Typ Eurocopter EC 145 an, wenig später hebt der weiß-blaue Helikopter vor der Schlosskulisse Altwildungens ab. Mit an Bord sind neben Pilot und Co-Pilot ein sogenannten Winden-Operator sowie mehrere Mitglieder hessischen Bergwacht. Was im Ernstfall im Schnitt dreimal pro Jahr bis ins Details sitzen muss, üben die fliegenden Polizisten gemeinsam mit den ehrenamtlichen Bergwacht-Aktiven in dieser Woche unzählige Male.

Im Kern geht es darum, verletzte Personen aus Gebieten zu retten, die für Fahrzeuge nicht oder nur sehr schwer erreichbar sind: So fliegt der Helikopter am Dienstag zig mal den Bilstein bei Reitzenhagen an. Über dem Felsen bleibt die Maschine regelrecht in der Luft stehen, dann lässt der Winden-Operator das Drahtseil hinunter. Schon nach einigen Sekunden hat der Hubschrauber zwei Personen "am Haken": Ein Retter und ein "Opfer" werden hinaufgezogen. Die Maschine dreht eine Schleife, setzt die Personen am Ausgangspunkt an Busemanns Koppel ab und kehrt zurück zum "Unglücksort", wo die nächste Rettungsübung ansteht.

"Das ist eine wirklich schwierige Sache", erklärt Pilot und Fluglehrer Klaus Boida, der bei der in Egelsbach stationierten Polizeifliegerstaffel für die Aus- und Fortbildung verantwortlich ist. Der Pilot beispielsweise könne nicht sehen, was genau unter ihm vor sich geht. "Per Intercom und Handzeichen muss der Operator ihn einweisen", verdeutlicht Boida. Nur wenn der Helikopter exakt über der zu rettenden Person "steht", sei ein gefahrloses Hinaufwinden möglich. Für seine Piloten geht es im aktuellen Trainingszirkel auch darum, Notverfahren zu üben - beispielsweise beim Ausfall eines Triebwerks.

Um für den Ernstfall 100-prozentig vorbereitet zu sein, übt die Staffel einmal pro Jahr mit der Bergwacht. Übungsgebiete waren in der Vergangenheit der Edersee, die Rhön, der Feldberg oder Willingen mit Windentraining an der Ettelsberg-Seilbahn (112-magazin.de berichtete). Im Laufe dieser Woche sind von den 26 Piloten und acht Winden-Bedienern der Fliegerstaffel wechselweise 30 Kräfte mit von der Partie. Ebenfalls 30 Mitglieder verschiedener Bergwacht-Ortsverbände aus ganz Hessen trainieren in Wildungen. Der technische Leiter Gerd Windhausen (Bad Wildungen) ist stolz darauf, dass elf dieser Mitglieder in Willingen und Bad Wildungen ansässig sind. Außerdem ist Windhausen dankbar dafür, dass man auf insgesamt acht Trainingstage pro Jahr kommen. "Wir üben mit der Fliegerstaffel aus Egelsbach ebenso wie mit der Bundespolizei aus Fuldabrück", erklärt Windhausen. Mit beiden Abteilungen seien in der Vergangenheit bereits "scharfe" Einsätze erfolgreich absolviert worden.

Polizei und Bergwacht bitten die Bevölkerung von Bad Wildungen um Verständnis für die vorübergehende Lärmbelästigung durch die Helikopterflüge. "Nur wenn wir an realen Zielen trainieren, können wir im Ernstfall effektiv helfen", sagt Boida. Und nicht zuletzt profitiere die Bevölkerung davon: Wer in Wildungen lebt, der könne hier auch verunglücken und auf die schlagkräftige Hilfe aus der Luft angewiesen sein.

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Publiziert in Retter
Samstag, 28 September 2013 07:48

Geplatzter Schlauch: Hydrauliköl auf Kreisstraße

REITZENHAGEN. Ein geplatzter Hydraulikschlauch an einem Taktor hat am Freitagabend für einen mehr als einstündigen Einsatz der Feuerwehr gesorgt. Betroffen war die Kreisstraße 40 zwischen Reitzenhagen und Altwildungen.

Laut Polizei war ein Landwirt aus Reinhardshausen gegen 18 Uhr mit seinem Traktor von Reitzenhagen kommend in Richtung Altwildungen unterwegs, als in Höhe einer Tierklinik ein Hydraulikschlauch platzte und Öl auf die Fahrbahn floss. "Der Landwirt ist selbst Mitglied in der Feuerwehr und verständigte sofort die Leitstelle", erklärte der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizeistation am Samstagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Um 18.08 Uhr wurde die Wildunger Feuerwehr alarmiert und rückte wenig später auf die K 40 aus.

Laut Polizei musste die Kreisstraße für gut eine Stunde halbseitig gesperrt werden, um den Feuerwehrleuten ein sicheres Arbeiten zu ermöglichen - aber auch um zu verhindern, dass Autos das Hydrauliköl weiter verteilen. Die Brandschützer streuten die Straße ab und nahmen das vollgesogene Bindemittel anschließend wieder auf.

Die Wildunger Feuerwehr war erst am Montagnachmittag in ähnlicher Mission im Einsatz: Auf dem Gelände einer Firma im Wildunger Industriegebiet war Dieselkraftstoff ausgelaufen, nachdem ein Gebelstapler den Tank eines Lastwagens beschädigt hatte.


112-magazin.de berichtete über den Einsatz am Montag:
Stapler beschädigt Lkw-Tank: Diesel in Kanal geflossen (23.09.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 23 September 2013 20:06

Beliebtes Ausflugslokal zieht auch Einbrecher an

REITZENHAGEN. Ein bekanntes Ausflugslokal in Reitzenhagen zieht offenbar auch ungebetene Gäste an: Einbrecher suchten das Lokal in der Nacht zu Sonntag heim. Ob sie auch Beute machten, stand zunächst nicht fest.

Der Besitzer des Ausfluglokales bemerkte den Einbruch am Sonntagmorgen. Die Diebe hatten die Scheibe einer Wintergartentür eingeschlagen, die Tür geöffnet und waren so in das Lokal eingedrungen. Auf demselben Wege verließen sie das Gasthaus auch wieder. Die Polizei hofft darauf, den Fall mit Hilfe von Zeugen klären zu können. Die Polizeistation in Bad Wildungen ist zu erreichen unter der Rufnummer 05621/7090-0.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 14 Juli 2013 09:27

Unfallflucht: Dunkles Auto und Zeuge gesucht

REINHARDSHAUSEN/REITZENHAGEN. Ein flüchtiges Auto, von dem lediglich der Farbton bekannt ist, und ein Zeuge, dessen Telefonnummer unvollständig ist, beschäftigen die Wildunger Polizei. Die Beamten ermitteln wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

Der befindet sich auf der Kreisstraße 40 zwischen Reinhardshausen und Reitzenhagen, wo am Samstag gegen 14.15 Uhr zwei Autos in unliebsamen Kontakt miteinander geraten waren. Laut Polizeibericht von Sonntag befuhr eine 54 Jahre alte Wildungerin mit ihrem Skoda Fabia die Strecke von Reinhardshausen kommend in Richtung Altwildungen, als ein entgegenkommendes Auto die Mittellinie über- und somit mit der linken Fahrzeugseite die Gegenspur befuhr.

Die beiden linken Außenspiegel krachten gegeneinander, der am Skoda riss dabei sogar ab. Der Verursacher fuhr ohne zu stoppen in Richtung Reinhardshausen davon. Die 54-Jährige hielt an und wartete noch gut zehn Minuten, der Unbekannte kehrte aber nicht zurück. Von dem Wagen wusste die Wildungerin lediglich zu berichten, dass er dunkel war - zu Fahrzeugtyp, Kennzeichen oder dem Fahrer selbst konnte die Frau keine Angaben machen.

Helfen können hätte womöglich ein Zeuge, der mit der Geschädigten sprach und ihr für Rückfragen seine Telefonnummer nannte - die Rufnummer war jedoch, wie sich später bei der Polizei herausstellte, unvollständig. Die Ermittler bitten daher diesen Zeugen, sich unter der Telefonnummer 05621/70900 auf der Wildunger Wache zu melden. In Kontakt mit der Polizei sollten auch mögliche weitere Zeugen treten.

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Publiziert in Polizei

REITZENHAGEN. Ein in der Bilsteinstraße abgestellter Toyota Auris ist an der Stoßstange und am hinteren linken Kotflügel beschädigt worden. Der Verursacher kümmerte sich nicht um den Schaden und fuhr davon.

Der Fahrzeughalter aus Marsberg hatte den Wagen am Pfingstmontag von 15 bis 16.45 Uhr in der Bilsteinstraße 42 auf einem Parkplatz abgestellt und in dieser Zeit ein Café besucht. Als der Marsberger laut Polizeibericht von Dienstag zurückkehrte, entdeckte er frische Kratzer an dem Fahrzeug.

Der Toyotafahrer verständigte die Wildunger Polizei, die eine Anzeige wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufnahm. Wer den Beamten mit Hinweisen zum flüchtigen Fahrer weiterhelfen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05621/70900 bei der Polizeistation.

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