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Sonntag, 02 September 2018 09:44

Reh ausgewichen - Audi Schrott

BAD AROLSEN-TWISTE. Erneut kam es auf der Bundesstraße 252 zu einem Verkehrsunfall - ein Reh hatte die Straße überquert und den 25-jährigen Fahrer eines Pkws zum Ausweichen veranlasst.

Der Unfall ereignete sich am Sonntagmorgen gegen 5.50 Uhr als ein mit vier Personen besetzter Audi von Rhoden kommend in Richtung Twiste unterwegs war.  In Höhe der Unterführung zum Gut Kappel überquerte ein Reh die Fahrbahn. Der junge Fahrer aus dem Hochsauerlandkreis riss reflexartig das Lenkrad zur Seite, kam mit seinem schwarzen Audi (HSK) ins Schleudern und prallte mit der linken Seite in die Leitplanke.

Dabei wurde der linke Vorderreifen zerstört, sowie die komplette Fahrerseite demoliert. Das Fahrzeug blieb an rechten Straßenrand stehen und war nicht mehr fahrbereit. Ein Abschleppdienst musste den Audi abtransportieren. 

An dem Pkw und der Leitplanke entstand Sachschaden - verletzt wurde aber niemand. Das Reh blieb ebenfalls unverletzt. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 252 am 2. September 2018

Publiziert in Polizei

WINTERBERG. Vermutlich unter Alkoholeinfluss hat ein 59-jähriger Autofahrer in der Nacht zu Sonntag einen Unfall gebaut und sich anschließend aus dem Staub gemacht. Gegenüber der Polizei behauptete der Mann, erst zu Hause Alkohol getrunken zu haben...

Der Mann hatte die K 50 von Elkeringhausen in Richtung Küstelberg befahren, als er vor einer scharfen Linkskurve eine Vollbremsung durchführen musste - angeblich weil ein Reh auf die Fahrbahn sprang. Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke, an der er entlang rutschte und schließlich zum Stehen kam.

Der Mann informierte anschließend seine Ehefrau, die mit weiteren Personen zur Unfallstelle kam. Als diese vor Ort waren, entfernte sich der Fahrer. Die Ehefrau und ihre Begleiter wurden von der Polizei an der Unfallstelle angetroffen. Sie gaben an, dass der 57-Jährige den Wagen gefahren habe.

Die Polizeistreife traf den Mann schließlich in seiner Wohnung an. Bei der Überprüfung stellten die Polizeibeamten in seiner Atemluft Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest brachte ein positives Ergebnis hervor. Der 57-Jährige behauptete jedoch, erst nach der Heimkehr Alkohol getrunken zu haben. Zur Beweissicherung wurden ihm daher zwei Blutproben entnommen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an, vom Ergebnis der Blutuntersuchungen hängt es ab, ob der Mann den Führerschein abgeben muss. Der Sachschaden beträgt 6000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

HEMFURTH-EDERSEE. Weil sie einem Reh auf der Fahrbahn auswich, ist eine 20 Jahre alte Autofahrerin am späten Samstagabend von der Ederseerandstraße abgekommen. Der Wagen prallte gegen eine Felswand und kippte auf die Seite.

Sowohl die Fahrerin aus dem Landkreis Kassel als auch ihre beiden Mitfahrer konnten sich nach dem Unfall selbst aus dem auf der Seite liegenden VW Golf befreien und blieben unverletzt. Notarzt und RTW-Besatzung untersuchten die drei jungen Leute vor Ort, ins Krankenhaus gebracht zu werden brauchte niemand.

Laut Polizei war das Trio gegen Mitternacht aus Richtung Hemfurth-Edersee kommend in Richtung Waldeck unterwegs. Als die 20-Jährige noch vor der Sperrmauer aus einer Kurve herausfuhr, stand laut Polizei ein Reh auf der Straße. Dem Tier wich die Fahrerin aus, verlor dabei die Kontrolle über den älteren Golf, der von der Straße abkam. Nachdem der Wagen gegen die Felswand neben der Straße geprallt war, kippte er auf die Seite um.

Während der nächtliche Unfall am Edersee für die Fahrzeuginsassen glimpflich endete, war es für den Golf II die letzte Fahrt: An dem Wagen entstand laut Polizei wirtschaftlicher Totalschaden von 1000 Euro. Der Wagen wurde abgeschleppt.

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Publiziert in Polizei

SCHWARZENAU. Glimpflich endete am Mittwochabend ein Verkehrsunfall auf der L 553 zwischen Schwarzenau und Arfeld. Dort hatte sich gegen 22.15 Uhr ein 26-jähriger Mann mit seinem Ford überschlagen.

Wie der Mann, der die L 553 aus Richtung Schwarzenau kommend befuhr, gegenüber der Polizei angab, habe er kurz vor dem Arfelder Ortseingang einem Reh ausweichen müssen. Bereits von weitem waren am Mittwochabend Bremsspuren zu sehen, die sich über die gesamte Fahrbahn zogen. Der Wagen geriet auf den rechten Randstreifen und überschlug sich dort. Anschließend drehte sich der Ford um 180 Grad und blieb auf dem Dach in einem angrenzenden Graben liegen.

Nach der Erstversorgung durch den DRK Rettungsdienst wurde der Mann ins Bad Berleburger Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Polizei verletzte sich der Mann am Bein, an dem er erst vor einiger Zeit operiert worden war. Der Pkw musste durch einen Kran geborgen werden, den Sachschaden gab die Polizei mit rund 5000 Euro an. Während der Bergung musste die L 553 kurzfristig voll gesperrt werden.


Auch in Waldeck-Frankenberg kam es am Mittwochabend zu einem Unfall, weil Wild die Straße wechselte:
Fahrerin weicht Reh aus: Lkw kippt um, 50.000 Euro Schaden (14.05.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in SI Retter

FREDERINGHAUSEN. Mit einem Lastwagen umgekippt und dabei verletzt worden ist am Mittwochabend eine 34 Jahre alte Lkw-Fahrerin aus Berlin: Die Truckerin war auf der K 80 zwischen Massenhausen und Gembeck einem Reh ausgewichen und von der Fahrbahn abgekommen.

Die Frau, die seit drei Wochen für eine Spedition im Landkreis Ludwigslust (Mecklenburg-Vorpommern) arbeitet, war am Abend gegen 20 Uhr von Bad Arolsen kommend in Richtung Korbach unterwegs. Obwohl die K 80 für Lastwagen über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht gesperrt ist, befuhr die 34-Jährige mit ihrem Zwölftonner die schmale Straße in Richtung Gembeck.

Nachdem sie Gut Frederinghausen passiert hatte, überquerte am Beginn einer Geraden ein von links aus dem Wald kommendes Reh die Fahrbahn. Die Frau wich dem Wildtier eigenen Angaben zufolge aus und geriet auf die rechte Bankette. Der feuchte Boden gab dem Laster nach, das Fahrzeug sank mit den rechten Rädern ein und kippte schließlich um.

Dabei zog sich die Berlinerin Verletzungen zu, die von der Besatzung eines Rettungswagens versorgt wurden. Die Einsatzkräfte lieferten die 34-Jährige vorsorglich ins Krankenhaus nach Bad Arolsen ein. Die Truckerin hatte sich aus eigenen Kräften aus dem Führerhaus des Lastwagens befreit. Der Brummi hatte fünf Tonnen Keramikteile für die Industrie geladen.

Mit der Seilwinde eines Bergefahrzeugs sollte der Iveco-Laster am späten Abend wieder aufgerichtet und danach abgeschleppt werden. Der Schaden an Lkw und Ladung beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf rund 50.000 Euro.


Immer wieder kommt es zu derartigen Unfällen, zuletzt im Herbst auf der B 252:
Reh ausgewichen: Lkw kippt in Hessensteinkurve um (09.11.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 24 April 2014 08:05

Reh ausgewichen, gegen Bus: Zwei Schwerverletzte

GEMÜNDEN. Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmorgen auf der Landestraße 3073 zwischen Gemünden und Wohra sind zwei Menschen schwer verletzt worden: der 52 Jahre alte Fahrer eines silberfarbenen Toyota Verso aus Korbach und sein ebenfalls 52 Jahre alter Beifahrer aus Frankenberg. Beide wurden mit Rettungswagen in die Marburger Universitätsklinik gebracht.

"Lebensgefahr besteht nicht", sagte ein Polizeibeamter an der Unfallstelle. Fahrer und Beifahrer seien nach dem Unfall ansprechbar gewesen. Die beiden Männer kamen von der Arbeit und waren in ihrem Wagen in Richtung Frankenberg unterwegs.

Laut Frankenberger Polizei ereignete sich der Unfall gegen 5.15 Uhr nahe der Struthmühle zwischen Gemünden und der Abzweigung nach Schiffelbach. Nach Angaben der Beamten wollte der Toyota-Fahrer einem über die Straße laufenden Reh ausweichen, geriet bei diesem Manöver aber auf die andere Fahrbahnseite und prallte dort mit einem entgegenkommenden Linienbus eines Unternehmens aus Kirchhain zusammen. Der Bus war von Gemünden in Richtung Kirchhain unterwegs, der Fahrer war allein mit seinem schweren Fahrzeug unterwegs. Fahrgäste befanden sich nicht in dem Bus.

Bei der Kollision mit dem Personenwagen blieb der 50 Jahre alte Busfahrer aus Kirchhain unverletzt, erlitt offenbar aber einen Schock. Die beiden Insassen des Toyota wurden durch den Zusammenprall aber in ihrem Wagen eingeklemmt. Beide mussten von der Gemündener Feuerwehr mit schwerem hydraulischen Rettungsgerät aus dem Wagen befreit werden. Schwierig gestaltete sich vor allem die Befreiung des Fahrers aus dem Wagen. Dafür waren die Gemündener Feuerwehrleute rund eine Stunde im Einsatz.

Die Gemündener Feuerwehr war mit zwölf Kräften an der Unfallstelle, die Leitung hatte Stadtbrandinspektor André Boucsein. Unter den Helfern war auch Gemündens Bürgermeister Frank Gleim als Mitglied der örtlichen Feuerwehr. Mitglieder des Gemündener Ersthelfer-Systems der Feuerwehr betreuten und versorgten die Verletzten bis zum Eintreffen von Notarzt- und Rettungswagen. Insgesamt waren drei RTW an die Unfallstelle entsandt worden.

Den Schaden an beiden Fahrzeugen bezifferte die Polizei mit rund 40.000 Euro; 30.000 Euro am Bus und 10.000 Euro am Toyota. An dem Verso entstand Totalschaden. Der Bus hingegen war noch fahrbereit und wurde von einem Ersatzfahrer von der Unfallstelle abgeholt. Durch den Unfall war die Landesstraße zwischen Gemünden und Wohra rund anderthalb Stunden voll gesperrt. Der morgendliche Berufsverkehr wurde weiträumig umgeleitet.


Auf der Strecke zwischen Gemünden und Frankenberg war es Ende September zu einem ähnlichen Unfall gekommen:
Waschbär ausgewichen: Frontal in Schlepper gekracht (28.09.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

VÖHL. Als sie einem Reh auswich, hat eine 23 Jahre alte Autofahrerin in der Nacht zu Sonntag die Kontrolle über ihr Auto verloren. Der Wagen prallte gegen einen Baum, wobei die junge Frau und ihre beiden Mitfahrer verletzt wurden.

Einer der Mitfahrer, ein 26 Jahre alter Mann aus Korbach, zog sich schwere Verletzungen zu und wurde stationär in der Hessenklinik in der Kreisstadt aufgenommen. Die Fahrerin aus Korbach und ein weiterer ebenfalls 26 Jahre alter Mitfahrer aus Bad Arolsen kamen mit leichten Verletzungen davon.

Nach Angaben der Korbacher Polizei waren die drei jungen Leute am frühen Sonntagmorgen gegen 2.20 Uhr mit einem VW Golf von Vöhl kommend auf der L 3084 in Richtung Herzhausen unterwegs. Ausgangs einer Rechtskurve in Höhe des Schwanenteichs bei Vöhl lief ein Stück Rehwild auf die Straße, dem die Fahrerin auszuweichen versuchte.

Dabei verriss sie jedoch das Steuer und verlor die Kontrolle über den Wagen. Der kam von der Fahrbahn ab und stieß mit der linken Front gegen einen Baum. Dabei entstand ein Schaden von rund 5000 Euro. Der Golf war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Die drei Insassen, die sich selbst aus dem Auto befreien konnten, kamen per Rettungswagen ins Korbacher Krankenhaus. Die Fahrerin und der leicht verletzte Mitfahrer konnten die Klinik nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.

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Publiziert in Retter

EDERBRINGHAUSEN. Ein mit Brot beladener Lkw ist am frühen Samstagmorgen in der Hessensteinkurve umgekippt. Der 25 Jahre alte Fahrer zog sich bei dem Verkehrsunfall auf der B 252 leichte Verletzungen an einer Hand zu. Die Polizei gab den Schaden an der Unfallstelle mit 30.000 Euro an.

Der in Offenbach wohnende Fahrer einer Großbäckerei aus dem Landkreis Vulkaneifel war Samstagfrüh gegen 3.15 Uhr von Frankenberg kommend in Richtung Korbach unterwegs. Zu Beginn der Hessensteinkurve kam der Mercedes-Lkw nach rechts von der Bundesstraße ab, überfuhr eine Warnbake, durchfuhr den Flutgraben, überfuhr eine weitere rot-weiße Bake und kippte schließlich nach links auf die Fahrerseite um.

Der 25-Jährige verständigte die Polizei und gab den Beamten gegenüber an der Unfallstelle an, er sei einem Stück Rehwild ausgewichen. Die Polizei schließt anhand der Spurenlage aber auch nicht aus, dass der Fahrer abgelenkt war oder vielleicht auch kurz eingenickt ist.

Weil aus dem umgekippten 7,5-Tonner Kraftstoff auslief und in Richtung Eder über die gesamte Straßenbreite floss, forderte die Polizei gegen 4.30 Uhr über die Leitstelle die Feuerwehr an. Insgesamt 16 Einsatzkräfte aus Ederbringhausen und Ober-/Nieder-Orke rückten aus, sicherten die Unfallstelle zusätzlich ab, leuchteten sie aus und streuten die Fahrbahn mit Ölbindemittel ab. Erst bei Tagesanbruch sollte der Lkw geborgen werden. Dazu wurde die B 252 ab 7.30 Uhr voll gesperrt. Gut eine Stunde später stand der Lastwagen wieder auf den Rädern, die Feuerwehr reinigte anschließend die Fahrbahn komplett.


Immer wieder kommt es im Kreis zu teils schweren Unfällen, weil Fahrer querenden Tieren ausweichen und die Kontrolle verlieren:
Waschbär ausgewichen: Frontal in Schlepper gekracht (20.9.2013, mit Fotos)
Tier auf B 485 ausgewichen: Totalschaden an BMW Z4 (8.8.2013, mit Fotos)
Milchlaster überschlägt sich, Tank reißt ab (18.3.2013, mit Video u. Fotos)
Reh ausgewichen, Verkehrsinsel "abgeräumt" (16.3.2013)

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Publiziert in Feuerwehr

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