Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rechtsanwalt

FRANKENBERG. (Stellenanzeige) Die Rechtsanwaltskanzlei Benedikt-Jansen, Dorst & Kar sucht Sie zur Vervollständigung des Teams. 

Wir suchen ab sofort

Rechtsanwaltsfachangestellte, Bürofachkraft (m/w/d)

  • Arbeitszeit 30 bis 40 Stunden wöchentlich
  • Erfahrungen mit MS Office, RA-Micro sind wünschenswert
  • Teamfähigkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit


Wir bieten

  • Einen modern und großzügig ausgestatteten Arbeitsplatz
  • Zusammenarbeit mit einem jungen dynamischen Team
  • Angemessene Vergütung
  • Flexible Arbeitszeiten


Außerdem suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Rechtsanwaltsfachangestellte/Bürokraft sowie einen Azubi (m/w/d) (Rechtsanwaltsfachangestellte/r) zum 01.08.2020


Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie uns bitte Ihre Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail an:

Rechtsanwaltskanzlei Benedikt-Jansen, Dorst & Kar

Ansprechpartnerin: Cordula Schuchard

Parkstraße 9

35066 Frankenberg

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Publiziert in Retter
Mittwoch, 21 Juni 2017 12:43

Vorsicht vor stellvertretenden Rechtsanwälten

WALDECK-FRANKENBERG. Erneut versuchen Betrüger mit dubiosen Methoden Geld zu ergaunern und sich Zutritt zu Computern zu verschaffen um an Daten zu gelangen. So geschehen bei einer 45-jährigen Unternehmerin aus der Großgemeinde Diemelsee, die am 21. Juni um 7.12 Uhr eine Mail von Luis Fischer erhielt.

Angeblich hatte die Unternehmerin eine Bringschuld offen, wo genau, das hätte die Dame erfahren können, wenn sie die in der Mail angehängte Zip-Datei geöffnet hätte. Die Mail kam von einem stellvertretenden Rechtsanwalt der Bank Payment AG, einem gewissen Luis Fischer. Um weitere Mahnkosten zu sparen, sollte die Dame 48,51 Euro auf ein Konto einzahlen, das in der angehängten Zip-Datei inklusive Kostenaufstellung einsehbar sei, die Hauptforderung sollte bis 28.06.2017 beglichen werden.  

Zur Info

Mails dieser Art stammen von Betrügern, die mit einem Trojaner die Daten der Unternehmen oder auch Computer von Einzelpersonen ausspionieren wollen. Öffnet man die angehängte Zip-Datei kassieren die Ganoven Bildmaterial, Kennwörter und private Daten. Nicht selten werden in Minutenschnelle die Konten geplündert, das Geld ist im Ausland unwiederbringlich verloren.  Klicken Sie bitte keine Links von Ihnen unbekannten Unternehmen an, öffnen Sie keine Dateien. Falls Sie nicht sicher sind, melden Sie sich bei der Polizei und fragen die Beamten, die stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Verfügung.


Die Polizeistationen in Waldeck-Frankenberg können Sie unter folgenden Telefonverbindungen erreichen:

Korbach: 05631/971-0

Frankenberg: 06451/7203-0

Bad Wildungen: 05621/7090-0

Bad Arolsen: 05691/9799-0

Anzeige:



 






Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Zwei Laptops und Geld aus einer Kaffeekasse haben bislang unbekannte Täter bei einem Einbruch in eine Rechtsanwalts- und Notarkanzlei erbeutet. Die Polizei sucht mögliche Zeugen.

Der Einbruch wurde in der Nacht zu Pfingstmontag in der Rauchstraße verübt. Die Einbrecher öffneten an der Gebäuderückseite gewaltsam ein Fenster und stiegen auf diesem Wege in die Kanzlei ein. Sie durchsuchten die Büroräume, wo ihnen zwei Laptops in die Hände fielen. Diese und Bargeld aus der Kaffeekasse nahmen die Einbrecher mit. Angaben zur Schadenshöhe machte Polizeisprecher Volker König am Dienstag nicht.

Wer Angaben zu den Einbrechern oder zum Verbleib der Beute machen kann, der wird gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Arolsen zu melden. Die Rufnummer lautet 05691/9799-0. (ots/pfa)  


Erst im Januar hatte es in der Rauchstraße einen "Bruch" in eine Kanzlei gegeben:
Einbrecher erbeutet mehrere Laptops bei Rechtsanwalt (17.01.2017)

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 09 Februar 2017 15:20

Vorsicht, Trojaner! Genauer Blick vor Doppelklick

WALDECK-FRANKENBERG. Mit angeblich offenen Forderungen werden derzeit Nutzer des Online-Auktionshauses eBay konfrontiert - doch den als Verfasser genannten Rechtsanwalt gibt es gar nicht, vielmehr sind hier Betrüger am Werk. Ihr Ziel ist es, einen Trojaner auf dem Rechner des Mailemfängers zu platzieren.

Als Absender der Mail erscheint beim Empfänger die Zeile "Rechtsanwalt DirectPay GmbH". Um Seriosität vorzugaukeln, wird in Klammern die Mailadresse "service(at)ebay.com" angezeigt. Im Anschreiben erfährt der Empfänger, dass er eine Zahlungserinnerung habe verstreichen lassen. Man habe nun letztmalig die Gelegenheit, die geforderte Summe zu begleichen. Zusätzlich zum offenen Betrag seien jedoch Gebühren von 46,63 Euro fällig. Eine genaue Aufstellung der Kosten sowie der weiteren Angaben seien im Anhang zu finden.

Und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Denn wer die angehängte Datei doppelklickt, öffnet nicht die Rechnungsaufstellung, sondern installiert einen Trojaner auf dem Computer. Damit sind die Absender der gefälschten Mails zum Beispiel in der Lage, Passwörter und andere sensible Daten auszulesen, den PC fernzusteuern oder gar zu sperren - um eventuell Lösegeld für die Wiederfreigabe zu erpressen. Ob diese nach Zahlung auch tatsächlich erfolgt, ist eher fraglich.

Welche Anzeichen können auf eine betrügerische Absicht hindeuten?

  • Man erhält eine Rechnung oder Mahnung, obwohl man gar nichts bestellt oder ersteigert hat
  • Ein Anschreiben enthält Fehler in Rechtschreibung und Zeichensetzung
  • Adressangaben des Absenders sind unvollständig oder fehlen ganz
  • Im angeblichen Mahnschreiben wird zeitlicher Druck aufgebaut, um den Empfänger zum Handeln zu drängen
  • Die Absender warnen vor drastischen Konsequenzen und Kosten
  • Vorsicht bei Mailanhängen, insbesondere mit der Endung .zip

Generell ist man gut beraten, vor dem Öffnen von Mailanhängen genau hinzusehen. Wer sich versehentlich auf die oben beschriebene Weise einen Trojaner "eingefangen" hat, sollte umgehend seinen Rechner physisch vom Internet trennen. Sollte der Trojaner jedoch den Rechner gesperrt haben, nützt dieses Vorgehen nichts mehr.

Tipp: Neben einem Virenscanner auf dem PC als Basisschutz sollte für eine gute Datensicherung gesorgt sein. Das gilt sowohl für Firmensysteme als auch für Privathaushalte. Wichtige Dateien gehen so im Falle eines Falles nicht verloren. (pfa)


Weitere Artikel zu den Themen Internet- und Cyberkriminalität, Phishing und Trojaner erhält man hier:
Suchergebnisse Cyberkriminalität 112-magazin.de

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Nach dem erfolglosen Einbruchsversuch bei einem Rechtsanwalt in der Schlossstraße hatten möglicherweise der oder dieselben Täter nun bei einem Kollegen in der Rauchstraße mehr Glück: Unbekannte stiegen in der Nacht zu Dienstag in eine Kanzlei ein und erbeuteten unter anderem mehrere Laptops.

Die Täter zerstörten eine Fensterscheibe, öffneten dann das Fenster und stiegen auf diesem Weg in die Anwaltskanzlei ein. Sie durchsuchten alle Büros nach Diebesgut und erbeuteten mehrere Laptops, ein Diktiergerät und etwas Kleingeld aus einer Kaffeekasse. Der Gesamtschaden summiert sich auf mehrere tausend Euro.

Erst am Montag hatte die Polizei von einer ähnlichen Tat berichtet, die aber scheiterte: Ein unbekannter Täter wollte am Wochenende ein Fenster einer Rechtsanwaltskanzlei in der Schlossstraße aufbrechen, er scheiterte aber an sogenannten Sicherungseinrichtungen. Daher entstand lediglich Sachschaden am Fenster, Beute machte der Verbrecher nicht (zum Artikel hier klicken).

Die Polizei ist in beiden auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer Angaben zu verdächtigen Personen machen kann, der wird gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Arolsen zu melden. Die Rufnummer lautet 05691/9799-0. (ots/pfa)   

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 12 Februar 2014 15:24

27-Jährige umgebracht: Verdächtiger stellt sich

BREIDENBACH/DORTMUND. Der Polizei gestellt hat sich der 31 Jahre alte Mann, der unter dem dringenden Tatverdacht steht, seine Ehefrau (27) umgebracht zu haben. Die Kripo nahm den Mann in Dortmund fest, wo er sich einem Rechtsanwalt anvertraut hatte.

Seit Mittwoch um 12.15 Uhr befindet sich der dringend tatverdächtige Ehemann der Getöteten in Haft. Er hatte sich in Dortmund bei einem Rechtsanwalt gestellt und ließ sich dort nach Absprache zwischen Rechtsanwalt und Polizei durch die Kripo Dortmund widerstandslos festnehmen.

Aufgrund der bisherigen Ermittlungen steht der 31-jährige Ehemann Muhittin C. unter dem dringenden Verdacht, für den Tod seiner vier Jahre jüngeren Frau verantwortlich zu sein. Er macht keine Angaben zur Sache, sodass es nach wie vor keine Aussagen zum Motiv gibt.

Die Polizei suchte seit Sonntag nach Muhittin C. Durch die intensiven Ermittlungen der Kripo Marburg ergaben sich Anhaltspunkte, dass der Gesuchte ins Ausland geflüchtet sein könnte. Aufgrund dieser Erkenntnisse fahndete die Polizei mit erheblichem Aufwand nicht nur im Inland, sondern international. Die Staatsanwaltschaft Marburg hatte deshalb beim Amtsgericht in Marburg einen Europäischen Haftbefehl gegen Muhittin C. erwirkt.

Die französische Polizei lokalisierte den gelben VW Beetle des Gesuchten in einem Pariser Vorort. Die Fahnder der Kripo Marburg veranlassten daraufhin unter Einbindung des Bundeskriminalamtes mehrere Durchsuchungen von Wohnungen durch die französische Polizei.

Der Flüchtige wurde bei den Durchsuchungen nicht gefunden, woraufhin man die Fahndung nochmals intensivierte. Die kriminalpolizeilichen Maßnahmen ermöglichten am Mittwoch die Festlegung des Aufenthaltsortes des Gesuchten auf Dortmund. Muhittin C. suchte dann in Dortmund einen Rechtsanwalt und ließ sich dort festnehmen.

Aussagen insbesondere zum Tathergang und zum mutmaßlichen Fluchtweg sind derzeit nicht möglich.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige