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VÖHL. Am vergangenen Wochenende brach ein unbekannter Täter in das Vöhler Rathaus ein. 

Nachdem er beim Versuch ein Fenster aufzuhebeln scheiterte, schlug er eine Fensterscheibe ein und konnte so in das Gebäude gelangen. Dort fand er mehrere Schlüssel, mit denen er sämtliche Büroräume öffnen konnte.

In den Büroräumen durchsuchte er Schränke und andere Behältnisse. Nach ersten Feststellungen konnte der Einbrecher lediglich eine geringe Menge Geld entwenden - die Höhe des Sachschadens steht bislang noch nicht fest. 

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

VÖHL. Am letzten Donnerstag (20. Februar) kam es zu einer Bombendrohung (112-magazin.de berichtete, hier Klicken) im Vöhler Rathaus. Die Kriminalpolizei Korbach hat zwischenzeitlich einen Tatverdächtigen ermittelt, der auch geständig ist.

Am Donnerstagnachmittag hatte der zunächst Unbekannte im Rathaus Vöhl angerufen und damit gedroht, dass zu einer bestimmten Zeit eine Bombe hochgehen würde. Das Rathausgebäude musste anschließend auf Weisung der Polizei geräumt werden, die Straßen um das Rathaus wurden weiträumig gesperrt. Bei der anschließenden Durchsuchung, bei der auch ein Sprengstoffspürhund zum Einsatz kam, konnte kein Sprengstoff gefunden werden. Die Polizei gab das Rathaus nach den erforderlichen Maßnahmen wieder frei.

Bereits während der polizeilichen Maßnahmen kontrollierte die Polizei einen Mann, der sich verdächtig verhielt. Der alkoholisierte Vöhler konnte aber zunächst nicht weiter befragt werden, da er gesundheitliche Probleme bekam und ärztlich versorgt werden musste.

Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei Korbach erhärteten den Tatverdacht gegen den 47-jährigen Vöhler, der sich schließlich auch bei der Polizei stellte und ein Geständnis ablegte. Das Motiv liegt im persönlichen Bereich.

Der Mann hat sich nun wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten zu verantworten. Außerdem prüft die Polizei, ob ihm die entstandenen Einsatzkosten in Rechnung gestellt werden können.

Link: Bombendrohung in Vöhl: Rathaus evakuiert  (20.02.2020)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 20 Februar 2020 15:56

Bombendrohung in Vöhl: Rathaus evakuiert

VÖHL. Polizeikräfte haben auf Grund einer Bombendrohung das Vöhler Rathaus evakuiert und durchsucht.

Am Donnerstagnachmittag ging ein Anruf bei der Gemeinde Vöhl ein. Der unbekannte Anrufer drohte damit, dass zu einer bestimmten Zeit im Rathaus eine Bombe explodieren würde.

Das Gebäude wurde auf Anweisung der Polizei sofort geräumt. Mit einem Spürhund durchsuchte eine Polizistin das Gebäude, wurde aber nicht fündig.

Zu einer Explosion kam es nicht, verletzt wurde daher niemand.

Die Straßen rund um das Rathaus waren bis 16.30 Uhr gesperrt, sind nun aber wieder befahrbar. Seit 16.35 Uhr kann auch das Gebäude wieder betreten werden.

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Publiziert in Polizei

MEDEBACH. Ein neunjähriger Fahrradfahrer stürzte nach einem Unfall und zog sich dabei Verletzungen zu.

Das neunjährige Kind radelte am Donnerstag gegen 15 Uhr auf der Straße "Im Meer" in Richtung Rathaus. Als ein Auto auf der Hinterstraße in Richtung Gartencenter fuhr, musste der Junge stark abbremsen. Hierbei stürzte er mit dem Fahrrad und zog sich leichte Verletzungen zu.

Laut Angaben des Jungen war das Auto im verkehrsberuhigten Bereich sehr schnell unterwegs, eine Berührung zwischen Auto und Fahrrad fand jedoch nicht statt. Das Fahrzeug fuhr nach dem Sturz des jungen Fahrradfahrers weiter, ohne sich um das Kind zu kümmern. Der junge Medebacher begab sich anschließend nach Hause und informierte von dort die Polizei. Hinweise zum Auto liegen nicht vor.

Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 in Verbindung. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

KREUZTAL. Am Dienstag, den 15. Mai, in der Zeit zwischen 07.50 Uhr und 10 Uhr, ereignete sich eine Unfallflucht in der Tiefgarage unter dem Rathaus.

Im fraglichen Zeitraum beschädigte ein noch unbekannter Autofahrer einen dort abgestellten rot-schwarzen Mini. Anschließend flüchtete der Fahrer von der Unfallstelle und hinterließ einen Schaden von rund 5000 Euro.

Das Kreuztaler Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 02732/9090. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 11 April 2018 11:52

Streifenwagen vor Polizeirevier beschädigt

SALZKOTTEN. Nach der nächtlichen Sachbeschädigung an einem Streifenwagen vor der Polizeidienststelle im Salzkottener Rathaus sucht die Polizei Zeugen.  

Gegen 23.25 Uhr am Montagabend hörte ein Anwohner mehrere laute Geräusche von der Straße "Auf den Küten". Er bemerkte, dass die Frontscheibe des vor der nicht besetzten Polizeidienststelle geparkten Streifenwagens eingeschlagen worden war, Personen konnte der Zeuge leider nicht mehr sehen. Der Zeuge alarmierte die Polizei über den Notruf und fast zeitgleich meldete eine Zeugin eine verdächtige Person an der Langestraße.

Der unbekannte Mann war mit einer Sturmhaube vermummt und hatte einen Baseballschläger dabei. Zuletzt wurde der etwa 1,80m große und dunkel gekleidete,  unbekannte Mann vor der Volksbank gesehen und bewegte sich in Richtung der Geseker Straße.

Mit mehrere Streifen fahndete die Polizei, konnte den Verdächtigen aber nicht mehr entdecken. Der Schaden am Streifenwagen des Salzkottener Bezirksdienstes ist laut Spurensicherung mit einem Baseballschläger angerichtet worden. Die Polizei fragt: Wer hat in der Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht oder kann weitere Angaben zu Tatverdächtigen machen. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 05251/3060 erbeten. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Ein Streit um das möglicherweise unberechtigte Abstellen eines Wagens ist in Kassel eskaliert: Ein bislang Unbekannter schlug einen Anwohner bewusstlos, der 61 Jahre alte Mann wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Unbekannte soll 20 bis 25 Jahre alt und 1,90 Meter groß sein, schwarze kurze Haare und laut Zeugen ein "türkisches Äußeres" haben. Der Schläger trug ein blaues Hemd und eine dunkle Mütze.

Der Streit entfachte am Samstagnachmittag gegen 16.30 Uhr in der Fünffensterstraße. Der 61-jährige Anwohner hielt sich im Innenhof eines Mehrfamilienhauses nahe der Rathauskreuzung auf. Dort stellte er einen Autofahrer zur Rede, der seinen Wagen offenbar unberechtigt im Innenhof abgestellt hatte. Während der lautstarken Auseinandersetzung seien mehrere Personen hinzugekommen. Ein bislang unbekannter Mann aus dieser Gruppe habe daraufhin massiv auf den Anwohner eingeschlagen. Schließlich sei dieser zurück auf die Fünffensterstraße und von dort in unbekannte Richtung geflüchtet.

Ein Notarzt und der Rettungsdienst versorgten den bewusstlosen Anwohner und brachten ihn mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Trotz der Schwere der Verletzungen soll keine Lebensgefahr bestehen, teilte Polizeisprecher Torsten Werner am Montag mit.

Die Ermittler bitten mögliche Zeugen, die Hinweise zum Tatverdächtigen geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Peter Förster ist der neue Schutzmann vor Ort in Korbach: Der Oberkommissar trat mit der Vorstellung am Donnerstag offiziell sein neues zusätzliches Amt an, das ihn zum Bindeglied zwischen Bürger, Stadt und Polizei macht. Der 55-Jährige lebt seit seinem neunten Lebensjahr in Korbach, kennt die Stadt wie seine Westentasche und ist bei Einwohnern allen Alters bekannt und beliebt.

Der neue Schutzmann vor Ort ist Ansprechpartner für alle Bürger und Gäste, geht mit den Kollegen der Stadtwache auf Streife und kümmert sich um polizeiliche Belange, die die Menschen an ihn herantragen - das kann auch in seiner Freizeit sein, "denn als Polizist ist man immer im Dienst", sagt Peter Förster. Allerdings appelliert er an die Menschen, bei dringenden Angelegenheiten - jemand beobachtet zum Beispiel gerade ein Verbrechen - sich nicht nach dem Schutzmann vor Ort durchzufragen, sondern den Notruf 110 der Polizei zu wählen.

"Richtig gute Zusammenarbeit"
Der Leiter der Korbacher Polizeistation, Uwe Kümmel, betonte bei der Vorstellung Försters am Donnerstagmorgen in der Stadtwache in der Stechbahn, der neue Schutzmann vor Ort werde die "richtig gute Zusammenarbeit" zwischen Polizei und Stadt beziehungsweise Ordnungsamt wie bewährt fortsetzen. Vor Peter Förster waren Dirk Virnich und Jörg Dämmer in dieser Funktion tätig. Der Name Peter Förster soll nun auch in der Öffentlichkeit noch stärker als bisher ein Gesicht bekommen, um die Idee des Schutzmanns vor Ort mit Leben zu füllen. Daher sei bewusst kein Neuling, sondern ein erfahrener Beamter ausgewählt worden. Förster ist nach Ausbildung und den obligatorischen Dienstjahren in Frankfurt seit 1988 in der Kreisstadt tätig - und wohnt sogar in der Altstadt in unmittelbarer Nähe zur Stadtwache. 

Mitglied im Präventionsrat
Seinen regulären Dienst versieht der Schutzmann aber weiterhin bei der Korbacher Polizeistation in der Pommernstraße, wo Förster in der Ermittlungsgruppe tätig ist. Dabei ist er für die Aufklärung von Delikten wie Körperverletzung, Einbruchdiebstählen aus Fahrzeugen oder Betrug in Korbach, Waldeck und Lichtenfels zuständig. Zudem betreut der 55-Jährige die Schulen in Goddelsheim und Sachsenhausen, hält dort regelmäßig Schülersprechstunden ab, um ein Ohr an den Alltagsproblemen insbesondere junger Menschen zu haben. Kraft Amtes sitzt er nun auch im Korbacher Präventionsrat.

Mehr als Knöllchenschreiber
Bürgermeister Klaus Friedrich bezeichnete Peter Förster als "Schutzmann, Polizist, Mann in Uniform zum Anpacken", der mit Bürgernähe zeige, dass Polizei und Ordnungsamt weit mehr seien als "Knöllchenschreiber". Dabei gehe es vor allem auch um Prävention. Der Rathauschef dankte der Polizei für die Unterstützung und Hilfestellung und würdigte ebenso wie Kümmel die hervorragende Zusammenarbeit. Das Thema Sicherheit sei den Menschen wichtig. Friedrich verdeutlichte in diesem Zusammenhang, dass die Polizei "nicht mit Manpower überbesetzt" sei und man daher die Kräfte bündeln müsse. Für das Ordnungsamt hieß dessen Leiter Carsten Vahland den neuen Schutzmann vor Ort am Donnerstag willkommen.

Vermutlich im kommenden Monat wird auch in Willingen ein neuer Schutzmann vor Ort vorgestellt: Mit Michael Sabisch wird im Upland ebenfalls ein erfahrener Polizeibeamter zum Ansprechpartner für Bürger und Gäste.


Schutzmann vor Ort Peter Förster ist zu erreichen über die Telefonzentrale der Korbacher Polizei unter 05631/971-0. Bei Notfällen gilt der Polizeinotruf 110!

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Publiziert in Polizei

SACHSENHAUSEN. Nach der erfolgreichen Premiere vor einem Jahr stellen Feuerwehrleute und Mitarbeiter des promedica-Rettungsdienstes beim zweiten Blaulichttag heute Abend ihr Können unter Beweis. Zu der geplanten Großübung an der Stadthalle sind wieder alle interessierten Zuschauer eingeladen.

Den Abend vor Fronleichnam haben sich die Brandschützer als festen Termin für die neue Veranstaltung ausgeguckt. Im vergangenen Jahr, als im Übungsszenario das Rathaus brannte, verfolgten gut 300 Zuschauer hautnah, wie die Feuerwehrleute im Einsatz vorgehen, unter Atemschutz Menschen retten, den Brand bekämpfen, eng mit dem Rettungsdienst zusammenwirken - einfach schlichtweg alles tun, um Mensch und Gebäude vor schlimmen Auswirkungen von Feuer bewahren. 

Nach Brand zur Premiere diesmal Verkehrsunfall
Nicht um Feuer, sondern um einen schweren Verkehrsunfall geht es an diesem Mittwochabend beim zweiten Blaulichttag: An der Stadthalle wird ein Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Lkw simuliert. Dabei gilt es nicht nur, verletzte Unfallopfer bereits in den Fahrzeugen zu versorgen, sie mit hydraulischen Geräten zu befreien und sie dem Rettungsdienst zu übergeben; auch der Umweltschutz spielt bei dieser Übung eine wesentliche Rolle, denn aus dem Lastwagen tritt geladenes Gefahrgut aus.

Die Feuerwehren aus Sachsenhausen und Höringhausen, die den Blaulichttag gemeinsam mit dem promedica-Rettungsdienst gestalten, wollen nicht nur auf Können und Leistungsfähigkeit der Einsatzkräfte, auf technische Möglichkeiten und Anforderungen hinweisen. Auch wollen vor allem die Brandschützer für die freiwillige und zugleich spannende Tätigkeit bei der Feuerwehr aufmerksam machen und neue ehrenamtliche Mitglieder gewinnen. Diese "Rechnung" war bereites im vergangenen Jahr aufgegangen.

Interessierte sind am Mittwoch ab 18 Uhr willkommen zum Blaulichttag an der Stadthalle in Sachsenhausen. Nach der Übung stehen Feuerwehrleute und Rettungsdienstler für die Fragen der Zuschauer zur Verfügung - und freuen sich gewiss auch darüber, wenn ihr Engagement mit Applaus und lobenden Worten gewürdigt wird. Tatkräftig unterstützt wird die Übung vom Autodienst Heidel. (pfa)


Links:
Feuerwehr Höringhausen
Feuerwehr Sachsenhausen

promedica-Rettungsdienst
Autodienst Heidel

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Publiziert in Feuerwehr

SACHSENHAUSEN. Nach der erfolgreichen Premiere vor einem Jahr stellen Feuerwehrleute und Mitarbeiter des promedica-Rettungsdienstes beim zweiten Blaulichttag an diesem Mittwoch ihr Können unter Beweis. Zu der geplanten Großübung an der Stadthalle sind wieder alle interessierten Zuschauer eingeladen.

Den Abend vor Fronleichnam haben sich die Brandschützer als festen Termin für die neue Veranstaltung ausgeguckt. Im vergangenen Jahr, als im Übungsszenario das Rathaus brannte, verfolgten gut 300 Zuschauer hautnah, wie die Feuerwehrleute im Einsatz vorgehen, unter Atemschutz Menschen retten, den Brand bekämpfen, eng mit dem Rettungsdienst zusammenwirken - einfach schlichtweg alles tun, um Mensch und Gebäude vor schlimmen Auswirkungen von Feuer bewahren. 

Nicht um Feuer, sondern um einen schweren Verkehrsunfall geht es an diesem Mittwochabend beim zweiten Blaulichttag: An der Stadthalle wird ein Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Lkw simuliert. Dabei gilt es nicht nur, verletzte Unfallopfer bereits in den Fahrzeugen zu versorgen, sie mit hydraulischen Geräten zu befreien und sie dem Rettungsdienst zu übergeben; auch der Umweltschutz spielt bei dieser Übung eine wesentliche Rolle, denn aus dem Lastwagen tritt geladenes Gefahrgut aus.

Die Feuerwehren aus Sachsenhausen und Höringhausen, die den Blaulichttag gemeinsam mit dem promedica-Rettungsdienst gestalten, wollen nicht nur auf Können und Leistungsfähigkeit der Einsatzkräfte, auf technische Möglichkeiten und Anforderungen hinweisen. Auch wollen vor allem die Brandschützer für die freiwillige und zugleich spannende Tätigkeit bei der Feuerwehr aufmerksam machen und neue ehrenamtliche Mitglieder gewinnen. Diese "Rechnung" war bereites im vergangenen Jahr aufgegangen.

Interessierte sind am Mittwoch ab 18 Uhr willkommen zum Blaulichttag an der Stadthalle in Sachsenhausen. Nach der Übung stehen Feuerwehrleute und Rettungsdienstler für die Fragen der Zuschauer zur Verfügung - und freuen sich gewiss auch darüber, wenn ihr Engagement mit Applaus und lobenden Worten gewürdigt wird. (pfa)


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