Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Radmuttern

Samstag, 06 Juni 2020 18:07

Radmuttern gelöst - Polizei sucht Zeugen

KORBACH. Übel mitgespielt wurde am Freitag einer Frau aus Rhena - während ihres Einkaufs bei Kaufland, hat ein unbekannter die Muttern am linken vorderen Rad ihres Pkw gelöst. Jetzt sucht die Polizei Zeugen unter der Rufnummer 05631/9710.

Abgestellt hatte die 28-jährige Frau ihren Skoda gegen 12 Uhr in dem Parkhaus, um Einkäufe zu tätigen. Nach ihrer Rückkehr um 13 Uhr zum Fahrzeug, belud sie ihren Skoda und setzte ihre Fahrt zum Wohnort weiter fort. Während der Fahrt bemerkte die 28-Jährige starke Schlaggeräusche im Frontbereich. Bei der Rückkehr zur Wohnadresse bemerkte die Geschädigte, dass sämtliche Radmuttern gelöst worden waren.

Am heutigen Samstag erstattete die Frau Anzeige bei der Polizei, die ermittelt nun wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Zeugen, die etwas beobachtet haben, melden sich bitte bei der Polizei in Korbach. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Allmählich steigen die Temperaturen, und damit neigt sich auch die Saison der Winterreifen dem Ende entgegen. Beim Wechsel auf die Sommerräder sollte in jedem Fall aber die aktuelle Wetterlage berücksichtigt werden.

Doch gerade in der Nähe von Gewässern, Flüssen oder Bächen ist nachts beziehungsweise früh morgens auch in Waldeck-Frankenberg an manchen Tagen noch mit Raureif zu rechnen. Auch Wasserdurchlässe sorgen bei nächtlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt häufig noch für glatte Fahrbahnen, selbst wenn die Temperaturen tagsüber schon auf zweistellige Gradzahlen steigen. Nach dem Reifenwechsel sollten sich Autofahrer langsam und besonnen an das geänderte Fahrverhalten mit den Sommerpneus gewöhnen.


Bevor man die Sommerräder jedoch montiert, sollte man die Reifen selbst überprüfen, raten Experten. An keiner Stelle sollte ein Reifen porös wirken oder Risse aufweisen, in diesem Fall ist er zwingend auszusondern. Das Profil sollte zu jeder Zeit und an jeder Stelle mindestens 1,6 Millimeter Tiefe haben - das lässt sich leicht mit einer ein-Euro-Münze überprüfen: Steckt man die Münze längst zwischen die Profilrinnen, so sollte der goldene Rand der Münze ganz im Profil verschwinden. Tut er dies nicht, so ist der Reifen durch einen anderen zu ersetzen.

Wer den Reifenwechsel selbst übernimmt, sollte neben dem Zustand des Reifens auch die korrekte Montage beachten. Fachfirmen empfehlen, beim Montieren grundsätzlich einen Drehmomentschlüssel zu verwenden. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Radmuttern immer genau mit dem passenden Drehmoment angezogen werden und somit weder abreißen können noch zu locker sitzen. Nach dem Montieren sollte der Reifendruck kontrolliert beziehungsweise angepasst werden. Dieser ist vom jeweiligen Auto abhängig und findet sich oftmal auf einem Aufkleber im Tankdeckel oder im Einstiegsbereich des Fahrers. Ist der Reifendruck falsch oder ungleichmäßig, so reagiert das Auto ungewohnt oder läuft unregelmäßig. Dadurch kommt es vor allem in Kombination mit unangemessener Geschwindigkeit schnell zu gefährlichen Situationen oder gar Unfällen. Aus Sicherheitsgründen sollte man im Zweifelsfall lieber den Fachmann zu Rate ziehen oder den Reifenwechsel von einer Fachwerkstatt ausführen lassen.


Egal ob man den Reifenwechsel selbst erledigt oder einer Werkstatt anvertraut - nach etwa 50 Kilometern sollte man in jedem Fall die Radmuttern kontrollieren und gegebenenfalls nachziehen. Auch der Luftdruck sollte nach ein paar Kilometern erneut kontrolliert und bei Abweichungen angepasst werden.

Wer bei seinem Reifenwechsel einseitig abgefahrene Reifen feststellt, sollte dringend eine Fachwerkstatt aufsuchen und gegebenenfalls die Spur des Fahrzeuges einstellen lassen. Fährt sich der Reifen beispielsweise auf der innenliegenden Seite stärker ab als außen, ist der Schaden oft lange unbemerkt. Auf nasser Fahrbahn bildet sich dann jedoch ein Wasserfilm zwischen Asphalt und Reifen und das Fahrzeug verliert an Bodenhaftung. Schnell können hierdurch gefährliche Situationen entstehen oder im schlimmsten Fall Unfälle passieren.

Wird ein ordnungsgemäßer Reifen fachgerecht montiert und sowohl Luftdruck als auch Radmuttern in regelmäßigen Abständen kontrolliert, steht einer sicheren Fahrt nichts im Wege.


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Publiziert in Polizei

MARBURG. Erneut sind in Marburg die Radmuttern eines Autos gelöst worden. Wie bei vergangenen Fällen passierte glücklicherweise kein Unfall. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Lautes Klappern im Radkasten machte eine 65-Jährige während der Fahrt mit ihrem Skoda Fabia stutzig. Ein Servicemitarbeiter der Werkstatt stellte beim Nachschauen gelöste Radmuttern fest.

Zu dem Vorfall war es bereits in der vergangenen Woche gekommen, wie Polizeisprecherin Claudia Knappl an diesem Dienstag berichtete. Der Skoda, an dessen linken Vorderrad die Muttern gelöst wurden, stand während in der zu Mittwoch unter einem Carport in der Straße Rotenberg. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Hinweise möglicher Zeugen erbittet die Polizeistation in Marburg, die unter der Telefonnummer 06421/4060 zu erreichen ist.


Zuletzt war es Ende Februar in Marburg zu einem ähnlichen Fall gekommen:
Radmuttern an Golf gelöst: Zum Glück kein Unfall (02.03.2016)

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Ging es den Tätern um die Radmuttern oder wollten sie einen Unfall auslösen? An einem Rad eines geparkten Wagens haben Unbekannte mehrere Muttern abgeschraubt und mitgenommen. Zum Glück passierte nichts, die Polizei ermittelt.

Es geht um einen sogenannten gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr, wie Polizeisprecher Jürgen Schlick am Mittwoch erklärte. Zu dem Vorfall war es irgendwann in der Zeit zwischenFreitag, 26. Februar, und diesem Montag gekommen, während der betroffene VW Golf auf dem Gelände einer Klinik in der Cappeler Straße stand. Unbekannte entfernten an einem Rad des Wagens vier von fünf Radmuttern und nahmen sie mit.

Hinweise möglicher Zeugen erbittet die Polizeistation in Marburg, die unter der Telefonnummer 06421/4060 zu erreichen ist.

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 15 Januar 2016 14:39

Radmuttern an Fahrzeug gelöst

MESCHEDE. Am Dienstag gegen 11.00 Uhr stellte ein Mann einen VW Pritschenwagen am Schwedenweg in Remblinghausen ab. Als er am nächsten Tag um 11.00 Uhr wieder zu dem auffällig orangefarbenen Fahrzeug zurückkam und damit losfuhr, bemerkte er merkwürdige Geräusche. Es stellte sich heraus, dass alle Radmuttern am vorderen, linken Rad des Transporters gelöste worden waren.

Dadurch, dass der 66-Jährige den Geräuschen nachgegangen war, ist es aber nicht zu einem Verkehrsunfall gekommen. Das Verkehrskommissariat der Polizei Hochsauerlandkreis ermittelt jetzt wegen eines "Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr". Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu der Tat geben können, wenden sich bitte unter 0291/90200 an die Polizei Meschede.

Quelle:ots/r

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 06 August 2015 18:25

Drei Radmuttern gelockert: Polizei sucht Zeugen

FRANKENBERG. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen: Drei Radmuttern hat ein Unbekannter an einem Auto gelöst. Zu einem Unfall kam es glücklicherweise nicht.

Eine Frau hatte ihren Opel Astra zwischen Samstag, 1. August, 19.30 Uhr, und Sonntag, 2. August, 16.30 Uhr, in Frankenberg in der Straße Schräling, Hausnummer 34, abgestellt. Der Wagen stand auf dem Vorplatz des Wohnhauses.

Am Sonntag unternahm die Frau dann eine kurze Stadtfahrt. Bei der Heimfahrt bemerkte sie, dass das Lenkrad ruckelte. Auch eine unnormale Geräuschentwicklung - metallisches Schleifen - am Fahrzeug nahm sie während der Fahrt wahr.

Bei einem Werkstattbesuch wurde dann dort festgestellt, dass am linken Vorderrad drei der fünf Radmuttern gelöst worden waren. Es ist zu vermuten, dass ein unbekannter Täter im Tatzeitraum mit großer Wahrscheinlichkeit an der Wohnanschrift die Radmuttern löste.

Die Polizeidienststelle in Frankenberg ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer Angaben zu verdächtigen Beobachtungen machen kann, der meldet sich unter der Telefonnummer 06451/7203-0 auf der Wache.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 02 Dezember 2014 13:30

Lebensgefährlich: Radmuttern an drei Autos gelöst

BAD AROLSEN. Offenbar gezielt sind Radmuttern an den Autos dreier Frauen, die für ein und dasselbe Lebensmittelgeschäft arbeiten, gelöst worden. Die Frauen hatten aber Glück, es kam mit keinem der Fahrzeuge zu einem Unfall.

Bei der Polizei wurden die Fälle am Montag zur Anzeige gebracht, allerdings liegen sie teilweise schon längere Zeit zurück. In zwei Fällen wurden die Schrauben eines Rades, im dritten Fall sogar alle Schrauben von allen vier Rädern gelöst. "Glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass keine Unfälle oder Schäden eingetreten sind", sagte am Dienstag Polizeisprecher Volker König.

Die erste dieser Taten ereignete sich bereits Ende Oktober, die zweite am 14. November und die bislang letzte Tat am vergangenen Freitag, 28. November. Die Autos der drei Frauen, die in einem Lebensmittelgeschäft am Belgischen Platz arbeiten, parkten zu den Tatzeiten in der Schlesischen Straße auf dem Parkplatz des Arobellabades.

Die Tatzeiten können nicht genau eingegrenzt werden. Die Taten, die als gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr gewertet werden, geschahen während der Arbeitszeit der Mitarbeiterinnen zwischen 5.40 Uhr und 16 Uhr.

Die Bad Arolser Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, die Angaben über Personen machen können, die auf dem genannten Parkplatz in verdächtiger Weise an Fahrzeugen hantierten. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 12 September 2014 21:52

Unbekannte lösen Radmuttern an Wohnmobil

WETTER/MARBURG. Radmuttern an einem Wohnmobil hat ein Unbekannter gelöst. Ein Unfall passierte zum Glück nicht, der Fahrer nahm ungewöhnliche Geräusche wahr und stoppte.

Wie die Polizei am Freitag berichtete, war der Fahrer des Wohnmobils am Dienstagvormittag auf der Stadtautobahn in Marburg unterwegs. Er bemerkte gegen 11 Uhr in Höhe des Schwimmbades verdächtige Geräusche und hielt wenig später an. Ein hinzu gerufener Pannendienst stellte fest, dass sämtliche Radmuttern des linken Vorderrades gelöst waren.

Die Polizei ermittelt nun wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und sucht Zeugen. Das Wohnmobil stand von Freitag, 5. September, 19 Uhr, bis zur Fahrt am Dienstag auf einem Grundstück in Oberrosphe in der Straße Steinacker. Vermutlich wurden die Schrauben schon dort gelöst. Die linke Felge des Vorderrades ist durch die gefährliche Aktion des Unbekannten unbrauchbar. Der Schaden beträgt 100 Euro.

Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen erhofft sich die Polizeistation Marburg, die unter der Telefonnummer 06421/4060 zu erreichen ist.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 30 Oktober 2012 23:38

Wer hat Radmuttern an Citroen gelöst?

NETPHEN. Die Radmuttern eines Citroen haben unbekannte Täter in der Nacht von Montag auf Dienstag vergangener Woche gelöst. Der Autobesitzer bemerkte während der Fahrt, dass etwas nicht stimmte.

Der Wagen war über Nacht in Netphen-Unglinghausen an der Straße Zur Waldestille geparkt. Auf seiner Fahrt am Dienstagmorgen vergangener Woche nach Weidenau bemerkte der 40-jährige Halter des Wagens, dass ein Rad lose war. Die Überprüfung in einer Werkstatt bestätigte den Verdacht, dass die Radmuttern gelöst worden waren, wie die Polizei an diesem Dienstag berichtete. Hinweise zu dem unbekannten Täter erbittet die Polizei in Siegen unter der Rufnummer 0271/7099-0.

Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 29 Dezember 2011 18:16

Gefährlicher Unfug: Radmuttern von Lkw-Reifen gelöst

KIRCHVERS. Am Mittwoch zeigte ein Firmeninhaber bei der Polizei einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr an: Unbekannte hatten seinen Angaben zufolge zwischen Sonntag, 18., und Dienstag, 20. Dezember, an einem Firmenlastwagen fünf von sechs Radmuttern des hinteren linken Zwillingsreifens gelöst und mitgenommen.

Während der Fahrt löste sich dadurch der äußere Reifen, was zu einem Schaden an beiden Reifen, der Radnabe, den Gewindebolzen und den Felgen führte. 

Es blieb glücklicherweise "nur" bei dem Sachschaden in Höhe von etwa 4000 Euro. Der betroffene blaue Daimler Benz stand zur Tatzeit auf dem Firmengelände in der Straße Vor dem Wehrgras.

Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen bitte an die Polizei Marburg unter Telefon 06421/406-0. (ma)

Publiziert in MR Polizei
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