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Dienstag, 21 Februar 2012 11:04

Gestohlener Radlader gesichtet

FRANKENAU. Nach dem Diebstahl eines orangefarbenen Radladers in der Feldgemarkung bei Frankenau hat sich ein Zeuge anonym bei der Polizei gemeldet und angegeben, die Baumaschine gesehen zu haben. Die Polizei sucht nun nach weiteren Zeugen.

Wie berichtet, wurde der Radlader in der Zeit vom 14. auf den 15. Februar von einem umzäunten Wiesengelände gestohlen. Aufgrund der Pressemeldung meldete sich an diesem Montag ein anonymer Zeuge, der genau diesen orangefarbenen Bagger am Mittwoch vergangener Woche gegen 14.45 Uhr auf der Landesstraße von Altenlotheim in Richtung Schmittlotheim fahrend gesehen habe will. Der Bagger wurde zu diesem Zeitpunkt von einer unbekannten Person gesteuert.

Die Polizei schließt nicht aus, dass noch weitere Zeugen den Bagger gesehen haben. Damit sich mögliche Zeugen ein Bild von dem Diebesgut machen können, veröffentlicht die Polizei die Aufnahme eines baugleichen Radladers. Die Ermittler weisen ferner darauf hin, dass sich an dem entwendeten Baufahrzeug vorne eine Hydraulikgabel befand und die Heckscheibe gesprungen und mit Klebeband gesichert war.

Um Hinweise bittet weiterhin die Polizeistation in Frankenberg, die unter der Rufnummer 06451/7203-0 zu erreichen ist.

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Mittwoch, 15 Februar 2012 15:00

Zaun aufgeschnitten und Radlader gestohlen

FRANKENAU. Von einem eingezäunten Grundstück in der Mengershäuser Straße haben Unbekannte eine selbstfahrende Arbeitsmaschine gestohlen. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Laut Polizeibericht vom Mittwoch soll die Tat in der Zeit von Dienstagabend, 18 Uhr bis Mittwochmorgen, 10 Uhr, verübt worden sein. Die Diebe zerschnitten demnach den Umgrenzungszaun auf mehreren Metern und fuhren den kleinen Radlader auf die Straße. Ob der Radlader hier auf einen LKW verladen oder aber fahrend entwendet wurde, ist nicht bekannt.

Die orange Arbeitsmaschine stammt von dem Hersteller F. Weyhausen, Typ AR41A. Ein amtliches Kennzeichen ist nicht vorhanden. Der Radlader ist mit einer Fahrerkabine ausgestattet (hintere Glasscheibe zersprungen). Als Arbeitsgerät ist eine hydraulische Gabel angebracht. Der Schaden beläuft sich auf etwa 5000 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte bei der Polizeistation in Frankenberg, Tel.: 06451-72030; oder jeder anderen Polizeidienststelle.

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Montag, 20 Dezember 2010 17:05

Radlader brennt: 70.000 Euro Schaden

SOMPLAR. Der Motor eines Radladers ist in Brand geraten. Unter Atemschutz löschten Feuerwehrleute mit schwerem Schaum. Am späten Sonntagabend wurden die Feuerwehren aus Bromskirchen, Somplar, Allendorf und Frankenberg alarmiert, nachdem ein Radlader auf dem Betriebsgelände eines großen Holz verarbeitenden Werkes in Somplar Feuer gefangen hatte.

Ein 21-jähriger Mann aus Hallenberg, der in dem Unternehmen arbeitet, war mit dem Radlader auf dem Betriebsgelände tätig, als um 23.35 Uhr der Motor des Fahrzeuges zu brennen begann. Der Fahrer konnte sich frühzeitig und unverletzt in Sicherheit bringen. Unverzüglich verständigte er den Werkschutz, der die Feuerwehr zur Hilfe rief. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute stand der Radlader in Vollbrand. Weil der Einsatzort unter einer Dachkonstruktion lag, zog der Rauch nur schlecht ab. Die Kameraden der eingesetzten Wehren konnten nur unter Atemschutz vorgehen. Zum Ablöschen der Flammen setzten zwei Trupps schweren Schaum ein. Später wurde der ausgebrannte Motorraum mit Wasser gekühlt.

Offenbar technischer Defekt als Ursache
Nach den ersten polizeilichen Ermittlungen war das Feuer durch einen technischen Defekt ausgelöst worden. Ein Fremdverschulden schließt die Polizei aus. Der Schaden an dem etwa fünf Jahre alten Volvo, Typ 150 E, beläuft sich auf etwa 70.000 Euro. Die Löscharbeiten dauerten nach Angaben eines Polizeisprechers rund zwei Stunden.

Ein Übergreifen der Flammen auf Gebäudeteile verhinderten die Brandschützer, so dass die Halle nicht beschädigt wurde. Vorsichtshalber hatte die Einsatzleitung die Kameraden aus Frankenberg und Allendorf bis zur Einsatzstelle durchfahren lassen, um im Falle eines Übergreifens rasch über eine ausreichende Zahl an Kräften zu verfügen.

Schneefall behindert Anfahrt der Einsatzkräfte
Wie die Feuerwehr Bromskirchen auf ihrer Internetseite berichtet, sei bereits die Anfahrt zur Einsatzstelle wegen des vorangegangenen starken Schneefalls sehr kompliziert gewesen. Auch an der Einsatzstelle musste der Werkschutz zunächst die Fläche vor der Halle mit einem anderen Radlader vom Schnee befreien, damit ausreichend Platz für die eintreffenden Feuerwehrfahrzeuge zur Verfügung stand. Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Werkschutz der Firma wird in dem Onlinebericht der Bromskirchener Wehr als reibungslos bezeichnet.

Nachdem das Feuer gelöscht war und sich der Qualm aus der Halle verzogen hatte, überprüften die Einsatzkräfte die Dachkonstruktion mit der Wärmebildkamera auf Glutnester. Dabei fand sich aber nichts, trotzdem wurde auch das Dach eine Weile mit Wasser heruntergekühlt.

Da viele Ausrüstungsgegenstände und die Schutzkleidung der Feuerwehrleute mit Löschschaum verunreinigt waren, folgten dem eigentlichen Einsatz och längere Aufräumarbeiten im Feuerwehrgerätehaus. Erst in den frühen Morgenstunden gegen 4 Uhr war der Einsatz dann auch für die Kameraden aus Somplar und Bromskirchen vollständig beendet.

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Donnerstag, 13 Oktober 2011 13:33

Orangefarbener Radlader geklaut

BRAUERSDORF. Nicht genau fest steht der Zeitpunkt, wann ein orangefarbener Radlader von einer Wiese in der Straße Zur Talsperre verschwunden ist. Das Baufahrzeug hatte dort seit August gestanden.

Mitarbeiter einer Baufirma hatten den Radlader am 23. August in Brauersdorf in der Straße Zur Talsperre gegenüber der Hausnummer 2 auf einer Wiese abgestellt. Der Radlader war dort nach Erdarbeiten für die Telekom stehen geblieben und sollte dort für weitere Arbeiten im Oktober genutzt werden - doch irgendwann in der Zwischenzeit schlugen unbekannte Täter zu: Am Mittwoch nämlich stellte ein Mitarbeiter der Baufirma fest, dass der Radlader entwendet worden war.

Hinweise auf den oder die Täter sowie zum Verbleib des Radladers nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0271/7099-0 entgegen. Angaben über Marke und Wert der Baumaschine machte der Polizeisprecher nicht.

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Montag, 26 September 2011 13:02

Viel Arbeit für 50 Liter Diesel

LÜTERSHEIM. Unbekannte Dieseldiebe haben in einer Sandgrube zugeschlagen: Aus einem abgestellten Radlader zapften sie rund 50 Liter Treibstoff ab und verschwanden. Dafür machten sich die Täter viel Mühe.

Die Spritdiebe drangen in der Zeit von Freitagabend, 19 Uhr, bis Samstagmorgen, 8.30 Uhr, auf das Gelände einer Sandgrube in der Lütersheimer Gemarkung ein, indem sie zunächst das Vorhängeschloss des Eingangstores durchtrennten. Das berichtete Polizeisprecher Volker König am Montagmittag.

An einer Garage öffneten die Täter dann gewaltsam ein Schloss, entwendeten einen Blechkanister und zapften aus einem abgestellten Radlader etwa 50 Liter Dieselkraftstoff ab.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Arolsen, Telefon 05691/9799-0.

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Dienstag, 13 September 2011 16:20

Radlader geborgen: Feuerwehr erneut im Einsatz

HUNDSDORF. Zur Bergung des am Dienstagmorgen verunglückten Radladers bei Hundsdorf ist am frühen Nachmittag erneut die Wildunger Stützpunktfeuerwehr ausgerückt. Die Bundesstraße blieb ab 14.50 Uhr für etwa zehn Minuten voll gesperrt.

Der Radlader war am Morgen gegen 8.30 Uhr von der Bundesstraße abgekommen, weil eine Getriebewelle gebrochen war und sich das etwa sieben Tonnen schwere Gefährt nicht mehr steuern ließ und quasi von Geisterhand auf gerader Strecke nach rechts einschlug. Der 20 Jahre alte Fahrer hatte Glück im Unglück, krabbelte unverletzt aus der Kabine des umgekippten Baufahrzeugs (wir berichteten, zum Text hier klicken). Der gelbe Koloss hatte mehrere Bäume gefällt und war auf die Seite gekippt. Weil durch eine abgerissene Leitung Hydrauliköl ausgelaufen war, rückte auch die Wildunger Feuerwehr an die Unfallstelle aus, streute die Fahrbahn mit Ölbindemittel ab und brachte an den Schlauchöffnungen ein spezielles Vlies an, das weiteres Öl aufnehmen sollte.

Kurz vor der Bergung wurde ab 14.30 Uhr eine Baustellenampel mit einspuriger Verkehrsführung an der Unfallstelle eingerichtet. Als der Kran eines Kasseler Bergungsunternehmens dann um 14.50 Uhr den verunglückten Radlader an den Haken nahm und auf die Straße hievte, blieb die Bundesstraße für gut zehn Minuten voll gesperrt. Während der Bergung war erneut die Wildunger Stützpunktfeuerwehr im Einsatz, um die Bergung zu unterstützen und weitere Betriebsstoffe abzubinden.

Nach Einschätzung des 20-jährigen Fahrers war - bis auf den eigentlichen Schaden an der Getriebewelle - kaum Schaden an dem Radlader entstanden. "Wenn der Rahmen verzogen wäre, dann wären auch die Scheiben der Kabine geborsten", sagte er am Mittag gegenüber 112-magazin.de. Doch nicht eine Scheibe des Führerhauses, in dem der junge Mann den Unfall unverletzt überstanden hatte, war zu Bruch gegangen. Weil die Maschine aber nicht mehr fahrbereit war, transportierte das Bergungsunternehmen den Radlader mit einem Tieflader ab.


Links:
Onlineportal badestadt.de
Feuerwehr Bad Wildungen

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HUNDSDORF. Riesiges Glück hatte der 20-jährige Fahrer eines Radladers bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 wenige hundert Meter vor dem Ortseingang von Hundsdorf. Der junge Mann blieb nämlich unverletzt, obwohl sich die schwere Maschine bei dem Unfall drehte und aufs Dach kippte.

Weil während der Bergabfahrt von Löhlbach kommend gegen 8.30 Uhr eine Getriebewelle brach, ließ sich der etwa sieben Tonne schwere Hanomag-Radlader nicht mehr steuern - die Maschine kam nach rechts von der Bundesstraße ab, walzte mehrere Bäume platt, drehte sich, rutschte eine Böschung hinab und kippte schließlich entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung aufs Dach. der junge Mann das etwa sieben Tonnen schwere Gefährt nach rechts eine Böschung hinunter. Zunächst hatte es am Morgen geheißen, ein Sattelzug sei von der B 253 abgekommen.

"Ich habe mich nur noch in der Kabine festgehalten. Wäre ich abgesprungen, hätte ich den Unfall bestimmt nicht überlebt", sagte der 20-Jährige aus dem Hochsauerlandkreis, der auf dem Weg zu einem Feld-Kalkeinsatz im Edertal war. Mit dem Radlader sollte die Streueinrichtung eines Traktors beladen werden.

Die gebrochene Welle riss nach Angaben des Fahrers eine Leitung für Hydrauliköl durch, so dass mehrere Liter des Öls auf die Fahrbahn und auf die Böschung liefen. Angehörige der Bad Wildunger Stützpunktfeuerwehr und Mitarbeiter der Straßenmeisterei waren im Einsatz. Zur Bergung des Radladers wurde ein Kran angefordert. Während der der Bergungsarbeiten wurde die Straße am frühen Nachmittag vorübergehend voll gesperrt.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Sonntag, 11 September 2011 13:32

Mit Radlader in die Itter: Klinik, Kran

THALITTER. Mit einem Radlader ist ein Mann bei Erdarbeiten am Ufer der Itter im Fluss gelandet. Bei dem Zwischenfall erlitt der Grundstücksbesitzer Verletzungen an Kopf und Brust, eine RTW-Besatzung lieferte ihn ins Frankenberger Kreiskrankenhaus ein.

Warum genau der etwa 55 bis 60 Jahre alte Mann mit dem Radlader eines Baumaschinenvermieters in der Itter landete, war am Wochenende zunächst unklar. Zu dem Vorfall war es am Samstagmittag gegen 12.15 Uhr gekommen, wie der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk mitteilte. Die Feuerwehren aus Thalitter, Dorfitter, Obernburg und Marienhagen wurden alarmiert, weil zunächst nicht klar war, ob Öl ins Wasser gelaufen war. Insgesamt 25 Einsatzkräfte rückten laut Schenk aus. Er hatte gemeinsam mit Gemeindebrandinspektor Berthold Schreiber die Einsatzleitung. Nach einer ersten Erkundung schickten Schenk und Schreiber die Wehren aus Obernburg und Marienhagen zu ihren Gerätehäusern zurück.

Die übrigen Kräfte setzten eine Ölsperre im Fluss. Zwar sei bei dem Unfall selbst kein Wasser gefährdender Stoff ausgelaufen, doch habe man sich für die anstehende Bergung des Radladers wappnen wollen. Wie sich später herausstellte, traten aber auch beim Anheben der havarierten Baumaschine keine Betriebsstoffe aus.

Ein Autokran hievte den Radlader schließlich wieder an Land. Die Feuerwehren rückten gegen 14 Uhr wieder ab. Angaben darüber, ob und in welcher Höhe Schaden entstanden war, lagen auch am Sonntag nicht vor. Erst am Vortag war ganz in der Nähe ein Kran nach einem Unfall im Einsatz: Auf der Kreisstraße 30 zwischen Marienhagen und der Bundesstraße war ein Güllewagen umgekippt und musste wieder auf die Räder gestellt werden.


112-magazin.de hatte über den Unfall am Freitagvormittag berichtet:
Güllefass kippt um: 6000 Liter Fäkalien ausgelaufen (09.09.2011, mit Video und Fotos)

Publiziert in Feuerwehr
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