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ORPHETAL/BAD AROLSEN. Aus zwei Baggern und einem Radlader haben unbekannte Diebe in den vergangenen Tagen insgesamt rund 300 Liter Dieselkraftstoff abgezapft und gestohlen. Betroffen waren Baustellen bei Gut Billinghausen und in Bad Arolsen.

Beide Diebstähle wurden am Montagmorgen bei Arbeitsbeginn festgestellt. Auf einer Baustelle nahe Gut Billinghausen unterhalb der A 44 hatte die Täter am Wochenende den Tankverschluss eines Baggers geöffnet und den Kraftstoff vermutlich mit einem Schlauch abgesaugt. Auf diese Weise erlangten die Diebe etwa 100 Liter Dieselkraftstoff, den sie offenbar in Kanistern abtransportierten.

Die doppelte Menge, nämlich etwa 200 Liter Dieselkraftstoff zapften Unbekannte übers Wochenende aus einem Bagger und einem Radlader, die auf einer Baustelle in der Thielebachstraße in Höhe des alten Schwimmbades abgestellt waren. Laut Polizeisprecher Volker König knackten die Diebe die Tankschlösser.

Auf einer weiteren Baustelle derselben Firma hatten Unbekannte am Wochenende zudem versucht, einen Baucontainer aufzubrechen. Zwar knackten sie ein Bügelschloss, scheiterten dann aber an der Verriegelung. Der Gesamtschaden an diesen beiden Baustellen beträgt mehrere hundert Euro. Die Polizei vermutet zumindest bei den beiden Taten in Bad Arolsen einen Zusammenhang.

Hinweise in allen Fällen erbittet die Polizeistation Bad Arolsen, die unter der Telefonnummer 05691/9799-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 17 Januar 2013 18:51

Geklaute Radlader: Verfahren gegen Landwirt

FRANKENAU. Nachdem die Polizei in einer Scheune drei gestohlene Baumaschinen für annähernd 200.000 Euro sicherstellte, haben die Beamten ein Ermittlungsverfahren gegen einen 44 Jahre alten Landwirt aus Frankenau eingeleitet.

Auf die Spur des Landwirts war die Polizei nach dem Diebstahl eines Teleskopstaplers in Wiesbaden am 5. Januar gekommen. Die Beamten verfolgten durch aufwendige Ermittlungen den Weg des rund 40.000 Euro teuren Arbeitsgerätes - die Spur führte zu einer Scheune in der Feldgemarkung zwischen Frankenau und Altenlotheim. Dort wurden die Ermittler der Frankenberger Polizeistation in mehrfacher Hinsicht fündig. Neben dem kurz zuvor geklauten Stapler entdeckten die Beamten in dem Gebäude auch zwei Radlader, die 2008 im Ruhrgebiet und im vergangenen Herbst im mittelhessischen Nidda gestohlen worden waren. Die drei Maschinen im Gesamtwert von fast 200.000 Euro wurden sichergestellt (112-magazin.de berichtete). Ob und in welchem Zusammenhang der Landwirt und Besitzer der Scheune mit den Fahrzeugdiebstählen stehe, sei Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen, hatte es vergangene Woche in einer Pressemitteilung der Polizei geheißen.

Zwei Maschinen bereits an Firmen übergeben
"Die Polizei hat gegen den 44 Jahre alten Landwirt aus Frankenau ein Ermittlungsverfahren eingeleitet", sagte Polizeisprecher Volker König am Donnerstag auf Anfrage von 112-magazin.de. Die Ermittlungen richteten sich ausschließlich gegen den Landwirt, sagte der Sprecher auf die Frage nach möglichen Komplizen. Weitere Angaben zu den Ermittlungen machte König aus gegebenem Anlass nicht. Zwei der drei sichergestellten Baumaschinen seien inzwischen bereits wieder an die betroffenen Firmen in Wiesbaden und Kirchheim übergeben worden. Lediglich der 2008 im Ruhrpott geklaute Radlader stehe noch unter Verschluss, da man den Besitzer noch nicht habe ausfindig machen können.

Nach Angaben des Polizeisprechers "sind die Fahrzeuge zwischenzeitlich benutzt worden", wie es König formulierte. Die Maschinen seien nicht kurzgeschlossen, sondern mit einem speziellen Schlüssel gestartet worden. Die Einheitsschlüssel würden für mehrere Fahrzeuge dieser Art passen, sagte König. Die weiteren Ermittlungen führe die Polizeistation Frankenberg. Ob und wann Anklage gegen den 44-Jährigen erhoben werde, sei zum jetzigen Zeitpunkt des Verfahrens noch völlig offen.


112-magazin.de berichtete vergangene Woche über den Fall:
Geklaute Maschinen für 200.000 Euro in Scheune (09.01.2013)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 09 Januar 2013 16:40

Geklaute Maschinen für 200.000 Euro in Scheune

FRANKENAU. Drei Baumaschinen im Gesamtwert von nahezu 200.000 Euro hat die Polizei bei der Durchsuchung eines landwirtschaftlichen Anwesens sichergestellt. Die Geräte stammen aus Diebstählen.

Zu dem Ermittlungserfolg kam es, nachdem am vergangenen Samstag in Wiesbaden ein neuwertiger Teleskopstapler im Wert von 40.000 Euro gestohlen worden war. Der Polizei gelang es durch aufwendige Ermittlungen, den Weg des Staplers bis in eine Scheune in der Gemarkung zwischen Frankenau und Altenlotheim nachzuverfolgen.

In der Erwartung, dort genau diesen Teleskopstapler zu finden, staunten die ermittelnden Beamten der Frankenberger Polizei nicht schlecht, als sie dabei auf zwei weitere Radlader stießen. Dabei handelt es sich um zwei Volvo-Radlader im Gesamtwert von schätzungsweise 150.000 Euro.

"Die Herkunft der beiden Maschinen war schnell geklärt", sagte am Mittwochnachmittag Polizeisprecher Dirk Virnich. Einer Baufirma aus Kirchheim war in der Nacht vom 26. zum 27. November 2012 von einer Baustelle im Raum Nidda einer dieser Radlader gestohlen worden. Der zweite Radlader, ein Volvo, Typ L 40 B, wurde 2008 im Ruhrgebiet gestohlen und wurde von der Polizei in Aachen gesucht.

"Wie der betroffene Landwirt mit den gestohlenen Baumaschinen in Zusammenhang zu bringen ist, ist Gegenstand der aktuellen Ermittlungen", sagte Virnich weiter. "Die drei Baumaschinen sind inzwischen abtransportiert und an einem sicheren Ort untergestellt".

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 23 September 2012 18:51

Radladerscheibe geplatzt? Auto stark beschädigt

WEGA. Ein Schaden von 3000 Euro an Lack und Frontscheibe ist bei einem ungewöhnlichen Unfall auf der Ederstraße in Wega entstanden. Der Verursache fuhr davon - vermutlich, ohne zunächst etwas von dem Vorfall zu bemerken. Die zuständige Wildunger Polizei sucht Zeugen.

Nach Angaben der Wildunger Polizei war es bereits am Mittwochnachmittag zu dem Vorfall gekommen, bei dem ein 42 Jahre alter Autofahrer aus Edertal kurzzeitig die Sicht verlor. Der Golffahrer war den Angaben zufolge von der B 253 kommend durch Wega in Richtung Wellen gefahren, als ihm in Höhe des Dorfplatzes mehrere landwirtschaftliche Fahrzeuge und ein auf einem Anhänger transportierter Radlader entgegenkamen. An einem der Fahrzeuge muss dann eine Scheibe geplatzt sein, die in all ihren Einzelteilen auf den Golf des Edertales prasselte. Dadurch wurden der Lack der Motorhaube zerkratzt und die Windschutzscheibe beschädigt.

Die hinzu gerufene Polizei entdeckte neben den unzähligen Glassplittern auch eine Fensterdichtung. Sie lasse auf ein größeres Fahrzeug wie einen Traktor oder Radlader schließen, sagte ein Polizeibeamter. Bislang habe sich aber niemand der Polizei gemeldet, hieß es weiter. Die Ermittler hoffen nun, dass der Verursacher durch einen Aufruf in der Öffentlichkeit über den Vorfall und die Folgen erfährt und sich bei der Polizei in Bad Wildungen meldet. Auch mögliche Zeugen werden gebeten, unter der Telefonnummer 05621/70900 bei der Polizei anzurufen.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 05 September 2012 18:45

Gelber Radlader von Baustelle geklaut

MARSBERG. Einen gelben Radlader haben Unbekannte von einer Baustelle an der Westheimer Straße in Niedermarsberg gestohlen.

Laut Polizeibericht von Mittwoch schlugen die Täter in der Nacht von Montag auf Dienstag in der Zeit zwischen 19.30 Uhr und 7 Uhr zu. Die Diebe entwendeten eine selbstfahrende Arbeitsmaschine vom Gelände der Baustelle. Dabei handelt es sich um einen Radlader des Herstellers Zeppelin in der Farbe gelb.

Um den Radlader über größere Distanzen transportieren zu können, ist ein entsprechender Anhänger oder ein Tieflader erforderlich. Daher hofft die Polizei auf Zeugen, die den Diebstahl oder den Abtransport des Radladers beobachtet haben. Zeugenhinweise erbittet die Polizei in Marsberg unter der Telefonnummer 02992/902000.

Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Beim Abkippen von Schiefergestein ist ein Lastwagen umgekippt. Dabei zog sich der 53 Jahre alte Fahrer aus Diemelstadt am Freitagnachmittag Verletzungen zu.

Der Mitarbeiter eines Volkmarser Fuhrunternehmens befuhr am Freitag gegen 14.15 Uhr den Lagerplatz einer Baufirma im Korbacher Industriegebiet zwischen Karl-Wiegand-Straße und Umgehungsstraße. Dort setzte er zurück, um Schieferaushub aus dem Upland abzukippen. Während er die Mulde hydraulisch aufstellte, rutschte der Laster auf dem losen Untergrund nach rechts weg und kippte auf die Beifahrerseite. Der 53-Jährige stürzte dabei vom Fahrersitz und fiel im nun hochkant stehenden Führerhaus nach unten auf die Beifahrerseite. Der Lkw-Fahrer zog sich dabei offenbar nur leichte Verletzungen zu und wurde nach notärztlicher Erstversorgung vorsorglich ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert.

Weitere Mitarbeiter des Fuhrunternehmens und die Inhaber des Bauunternehmens streuten umgehend Dieselkraftstoff und Hydrauliköl mit Bindemittel ab beziehungsweise fingen diese mit Behältern auf. Gerhard Biederbick, Leiter des Fachdienstes Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz beim Landkreis und zugleich Kreisbrandinspektor, machte sich an der Unfallstelle ein Bild vom Ausmaß von der Verunreinigung - ein Eingreifen der Feuerwehr war aus Sicht Biederbicks nicht erforderlich.

Der umgekippte Lastwagen wurde am Nachmittag mit einem Bagger und einem Radlader wieder auf die Beine gestellt. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. Die Polizei informierte routinemäßig das Amt für Arbeitsschutz über den Vorfall.

Publiziert in Retter

VOLKMARSEN. Unbekannte haben einen Lastwagen vom Typ Iveco im Steinbruch in Herbsen beschädigt und einen hohen Sachschaden angerichtet. Auch in der Volkmarser Sandgrube wüteten Randalierer.

In Herbsen zerschlugen die Unbekannten sämtliche Scheiben des Lkw-Führerhauses und beschädigten den gesamten Innenraum erheblich. Der Schaden beläuft sich laut Polizeisprecher Volker König auf 7000 Euro. Zu dem Vorfall war es bereits in der Zeit vom Mittwochabend bis Freitagmittag vergangener Woche gekommen, wie König am Montag erklärte.

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich in der Volkmarser Sandgrube an der Wetterkapelle. Hier setzten Unbekannte in der Zeit von Donnerstagnachmittag bis Freitagmorgen einen älteren Komatsu Radlader in Betrieb und fuhren damit auf dem Gelände herum, bis dieser auf weichem Untergrund absackte und in Schräglage geriet. Ein aufgeschütteter Erdhaufen verhinderte ein Umstürzen des Radladers, der bei dieser Aktion allerdings leicht beschädigt wurde.

Die Polizei ist in beiden Fällen auf der Suche nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 bei der Polizeistation Bad Arolsen zu melden.

Publiziert in Polizei

MARSBERG. Ein Radlader ist in der Nacht zu Freitag in einem Sägewerk auf der Mühlenstraße in Brand geraten. Das Feuer griff nicht auf das Gebäude über.

Ein Anwohner hörte gegen 2.20 Uhr einen lauten Knall und schaute deshalb draußen nach. Er bemerkte im benachbarten Sägewerk Feuerschein und verständigte die Feuerwehr. In einem Lagerschuppen war laut Polizeisprecher Stefan Trelle ein Radlader aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten.

Die alarmierte Feuerwehr löschte den Brand mit einem C- und einem Schaumrohr unter Atemschutz ab. Die Kameraden, die mit vier Fahrzeugen angerückt waren, zogen den Radlader anschließend aus der Halle und setzten zur Kontrolle eine Wärmebildkamera ein.

Nach ersten Erkenntnissen entstand kein Gebäudeschaden. An dem Radlader entstand ein Schaden von 6000 Euro.


Link:
Feuerwehr Marsberg

Publiziert in KS Feuerwehr
Dienstag, 22 Mai 2012 00:15

Sturzbäche aus Schlamm nach Gewitter

VÖHL/BASDORF. Nach einem kurzen, aber sehr heftigen Gewitterschauer sind Vöhler Feuerwehrleute ausgerückt, um die Hinterlassenschaften des Unwetters zu beseitigen. Ein Gemisch aus Schlamm und Wasser war am Montagabend durch mehrere Vöhler Straßen geflossen, auch das Maislabyrinth bei Basdorf war betroffen.

Nach dem Gewitterschauer mit Regenmengen von bis zu 25 Liter pro Quadratmeter innerhalb weniger Minuten in den Gemarkungen Vöhl und Basdorf wälzte sich gegen 19 Uhr ein Mix aus Schlamm und Wasser aus den höher Gebieten - aus den Feldfluren von Marienhagen - durch mehrere Vöhler Straßen und hinterließ zahlreiche verstopfte Regenabflüsse sowie eine Schlammschicht auf den Straßen Zum Köppel, Gartenstraße, Arolser Straße und Am Brunkel. Die Feuerwehr Vöhl reinigte die Straßen mit Wasser und Besen.

Nachdem die Straßen von Vöhl wieder sauber waren, ging der Reinigungsdienst beim Maislabyrinth in Basdorf weiter. Auch dort hatte der Gewitterschauer seine Spuren hinterlassen. Das Wasser-Schlamm-Gemisch war in den Gastraum und die Toilettenanlage geflossen, dies reinigten die Betreibern aber selbst. Die Aufgabe der Feuerwehr bestand nach Angaben des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Bernd Schenk darin, den vor dem Gastraum befindlichen öffentlichen Parkplatz vom Dreck zu befreien.

Auf dem Parkplatz stand eine Schlammschicht von zehn bis 15 Zentimeter Höhe auf einer Fläche von 80 Quadratmetern. Mit einem Radlader beseitigte man den größten Anteil des Schlamms, den Rest beseitigten die Brandschützer mit der Schnellangriffseinrichtung ihres Fahrzeugs.

Die letzten der acht Einsatzkräfte der Feuerwehr Vöhl kehrten gegen 22 Uhr zum Gerätehaus nach Vöhl zurück. "Danach begann aber noch der Reinigungsdienst von Fahrzeug und Material", verdeutlichte Schenk am späten Abend im Gespräch mit 112-magazin.de. Mindestens eine halbe Stunde war nach dem gut dreistündigen Einsatz dafür notwenig.

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 24 April 2012 15:10

Dieseldiebe sorgen für Feuerwehreinsatz

MASSENHAUSEN. Den Feuerwehreinsatz zum Aufnehmen einer Ölspur in der Briloner Straße (112-magazin.de berichtete am Wochenende) haben vermutlich Dieseldiebe verursacht. Die Täter hatten am Wochenende zugeschlagen, mehr als 300 Liter Kraftstoff aus drei Baumaschinen abgezapft. Dabei lief Diesel auf die Fahrbahn.

Die Dieseldiebe schlugen laut Polizeibericht von Dienstag am Wochenende an der Baustelle an der L 3078 zwischen Massenhausen und Canstein zu. Sie erbeuteten 320 Liter Kraftstoff. Als die Arbeitskolonne am Montagmorgen wieder zur Baustelle kam, mussten die Mitarbeiter feststellen, dass aus drei Baumaschinen Dieselkraftstoff abgezapft worden war. Die Diebe hatten die arbeitsfreie Zeit am Wochenende genutzt und von zwei Walzen und einem Radlader den Treibstoff abgezapft. Dazu hatten sie die Tankverschlüsse aufgehebelt. Der Schaden beläuft sich auf etwa 550 Euro.

An der Baustelle wurde am Samstagmittag eine Dieselspur festgestellt, die die Feuerwehren aus Massenhausen und Bad Arolsen beseitigten. Wie diese Spur entstand, ist noch nicht bekannt. Eventuell ist den Dieseldieben einer der gefüllten Kanister umgekippt.

Am Samstagnachmittag beobachtete ein aufmerksamer Zeuge zwischen 14 und 15 Uhr im Bereich der Baustelle einen weißen Toyota Pickup. Dieser war mit zwei Männern mit südländischem Aussehen besetzt. Diese Männer werden als Zeugen gesucht. Sie werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die weitere Hinweise zu dem weißen Toyota Pickup oder zum Diebstahl selbst machen können. Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Arolsen, Telefon 05691/9799-0.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

Publiziert in Polizei
Seite 4 von 5

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