Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: RTW

SACHSENHAUSEN/NETZE. Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagabend zwischen Sachsenhausen und Netze.

Ein landwirtschaftliches Gespann und ein VW Passat befuhren gegen 18.40 Uhr hintereinander die Bundesstraße 485 in Richtung Netze. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der Passat-Fahrer (19) ungebremst in den Anhänger des Traktors - nach etwa 60 Metern kamen die Unfallfahrzeuge zum Stillstand. Durch den Zusammenstoß geriet der VW unter den Anhänger, die Front des Passats wurde völlig zerstört. Am Traktor der Marke Deutz entstanden keine Schäden, lediglich der Anhänger wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Um 18.52 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr aus Sachsenhausen alarmiert. Insgesamt machten sich 22 Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Andreas Przewdzing auf den Weg zum Unfallort. Dort angekommen, stellten die Kräfte fest, dass der Fahrer VW-Fahrer glücklicherweise nicht eingeklemmt war und sich schon außerhalb seines Fahrzeugs befand.

Die Aufgabe der Feuerwehr bestand daraufhin in der Absicherung der Einsatzstelle, damit Rettungsdienst und Notarzt auf der Bundesstraße den verunfallten Patienten behandeln konnten. Der Traktorfahrer (20) hatte den Unfall unverletzt überstanden. Außerdem leuchteten die Kameradinnen und Kameraden die Einsatzstelle aus, räumten Trümmerteile von der Fahrbahn und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab.

Der VW wurde von einem Abschleppunternehmen mittels Seilwinde unter dem Anhänger herausgezogen und verladen. Nachdem alle Maßnahmen abgeschlossen waren, übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei. Nach etwas über einer Stunde konnte die Wehr wieder einrücken. Die Bundesstraße war während des Einsatzes in diesem Bereich voll gesperrt.

Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Den entstandenen Gesamtsachschaden an VW und Anhänger schätzt die Korbacher Polizei auf über 11.000 Euro.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 25 Februar 2021 08:02

Seat brennt in Korbach aus - Feuerwehr zur Stelle

KORBACH. Um 2.12 Uhr wurde die Korbacher Feuerwehr am frühen Donnerstagmorgen zu einem Garagenbrand in den Heideweg alarmiert.

Unverzüglich machte sich der Löschzug unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Carsten Vahland auf den Weg zum Einsatzort - dort konnte festgestellt werden, dass nicht die Garage betroffen ist, sondern ein Seat Leon vor der Garage in Vollbrand steht. Mit einem C-Rohr wurden direkt die Löschmaßnahmen eingeleitet. Da ausgelaufene Betriebsstoffe sich entzündet hatten, wurde zusätzlich ein Schaumrohr eingesetzt. Insgesamt kamen zwei Trupps unter Atemschutz zum Einsatz.

Durch das schnelle Eingreifen der 18 Feuerwehrleute konnten Gebäudeschäden verhindert werden. Ein direkt neben dem Seat abgestellter VW Passat wurde durch die entstandene Hitze beschädigt. Beamte der Polizeistation Korbach schätzen den Gesamtsachschaden am komplett ausgebrannten Seat und am VW auf etwa 25.000 Euro. Neben Feuerwehr und Polizei war auch der Rettungsdienst vor Ort - verletzt wurde aber glücklicherweise niemand. Gegen 3.30 Uhr war der Einsatz für die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr beendet.

Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizeistation Korbach aufgenommen.

Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Montagnachmittag auf der Landauer Straße. Zwei Personen wurden verletzt.

Gegen 16.10 Uhr befuhr ein 26-Jähriger mit einem weißen Mercedes Sprinter die Landauer Straße in Richtung Bundesstraße 485. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Fahrzeug in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr auf die Leitplanke auf. Nach einigen Metern kippte der weiße Kleinbus dann nach rechts und schleuderte die angrenzende Böschung hinab.

Sowohl der 26-Jährige als auch sein 38-jähriger Beifahrer, beide aus dem Landkreis Kassel, verletzten sich glücklicherweise nur leicht. Ein Rettungswagen brachte die Männer in ein Krankenhaus. Der Totalschaden am Mercedes wird von den Beamten der Bad Arolser Polizeistation auf etwa 13.000 Euro geschätzt, der Schaden an der Leitplanke auf etwa 3000 Euro.

Link: Unfallstandort Landauer Straße (22. Februar 2021)

Publiziert in Polizei

KORBACH. Zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden kam es am Dienstag um 13 Uhr in Korbach - zwei Kleintransporter kollidierten im Kreuzungsbereich der Heerstraße zur Strother Straße. Weil die Aussagen der beiden Fahrzeugführer widersprüchlich sind, bittet die Polizei um Zeugenhinweise anderer Verkehrsteilnehmer.    

Nach Angaben der Polizei war ein Intensivtransport vom Krankenhaus kommend auf der Heerstraße in Richtung Frankenberg unterwegs, als ein VW Crafter von der Strother Straße kommend die Kreuzung in Richtung Innenstadt überqueren wollte. Dazu kam es aber nicht. Beide Transporter kollidierten im Kreuzungsbereich und blieben dort stehen. Der 45-jährige Fahrer aus Korbach, der den Crafter gefahren hat, gab bei der Polizei zu Protokoll, dass er bei Grün die Ampelanlage passiert habe und deshalb an dem Unfall keine Schuld trage. Außerdem habe der Intensivtransporter weder Blaulicht noch Martinshorn eingeschaltet gehabt.

Dieser Darstellung widersprach der Fahrer des RTW und gab an, mit eingeschalteter Sondersignalanlage und Blaulicht unterwegs gewesen zu sein. Nun hofft die Polizei in Korbach auf Unterstützung durch Passanten oder Kraftfahrzeugführer, die sich zum angegebenen Zeitpunkt im Kreuzungsbereich aufgehalten haben und den Unfall beobachten konnten. Die Telefonnummer lautet 05631/9710.

-Anzeige-

Publiziert in Retter

HÖXTER. Am Montag fuhr ein Auto in Höxter gegen einen entgegenkommenden Lastkraftwagen - der Autofahrer wurde schwer verletzt.

Gegen 6.45 Uhr fuhr ein weißer Nissan Qashqai auf der Bundesstraße 64 in Richtung Holzminden. Auf der Albaxer Straße, kurz nach der Einmündung Eugen-Diesel-Straße, geriet das Auto in einer leichten Linkskurve auf die Gegenfahrbahn. Der 47-jährige Lkw-Fahrer einer entgegenkommenden Sattelzugmaschine mit Auflieger, versuchte nach rechts auszuweichen - dennoch prallte der Nissan mit der linken Fahrzeugseite in die linke Fahrzeugseite der Sattelzugmaschine.

Bei dem Aufprall verletzte sich der 30-jährige Nissan-Fahrer schwer, ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Sattelzugmaschine mit Auflieger war aufgrund von Schäden an zwei Felgen nur noch bedingt fahrbereit, konnte aber auf ein nahegelegenes Werkstattgelände gefahren werden.

Bei dem Lkw ausgelaufene Betriebsstoffe wurden abgestreut, der stark beschädigte Nissan wurde von einem Abschleppunternehmer abtransportiert. Für die Unfallaufnahme wurde der Verkehr in Richtung Holzminden in die Eugen-Diesel-Straße und in Richtung Höxter an der Abfahrt Lüchtringen abgeleitet.

Gegen 8.20 Uhr wurde die Fahrbahn in beide Richtungen wieder freigegeben. (ots/r)

- Anzeige -

Publiziert in HX Polizei

FRANKENBERG. Vier Rettungstransportwagen, zwei Streifenwagen der Polizei, zwei Notarztfahrzeuge samt Besatzungen sowie 35 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Frankenberg und Geismar wurden am Freitagabend, um 21 Uhr in Bewegung gesetzt, um fünf Menschen zu retten, die auf der Bundesstraße 253 mitten im Frankenberger Ortsteil Geismar verunfallt waren. Die gute Nachricht zuerst: Es besteht keine Lebensgefahr für die 27-jährige Unfallverursacherin, zwei Kinder im Alter von 4 und 5 Jahren (alle aus Frankenberg), sowie zwei Mitfahrer (15 und 18) aus der Gemeinde Frankenau. 

Wie der Unfall entstanden ist, darüber konnte die Polizei auf Nachfrage noch keine Antwort geben - die Ermittlungen dazu dauern an. Fest steht, dass die Fahrerin (27) mit ihrem schwarzen Seat auf der B 253 von Frankenberg in Richtung Dainrode unterwegs war. Auf der Wildunger Straße kam die Frau mit ihren vier Insassen in Höhe der Hausnummer 32 nach rechts von der Fahrbahn ab und war mit dem Pkw gegen eine massive Grundstücksmauer geprallt. In der Alarmmeldung an die Freiwilligen Feuerwehren wurde von einer eingeklemmten Person gesprochen, dies bestätigte sich nicht, daher musste kein hydraulisches Gerät eingesetzt werden. Die Kameraden unterstützten den Rettungsdienst, stellten den Brandschutz sicher, leuchteten die Einsatzstelle aus und streuten auslaufende Betriebsstoffe ab - Darüber hinaus wurden Absperrposten aufgestellt und der später angerückte Bergungsdienst unterstützt.

Nach der Erstversorgung durch Notärzte und Rettungssanitäter wurden die verletzten Personen in Krankenhäuser nach Marburg, Frankenberg und Bad Wildungen transportiert. Etwa 80 Minuten war die Ortsdurchfahrt gesperrt. Nachdem die Firma AVAS den mit 3000 Euro Sachschaden bewerteten Seat abgeschleppt hatte, konnte die Straße wieder freigegeben werden. An der Gartenmauer entstand ein Schaden von 2000 Euro.

Publiziert in Feuerwehr

WABERN. Im Kreuzungsbereich der Bundesstraße 254 und Bundesstraße 253 in Höhe von Wabern (Schwalm-Eder-Kreis) sind am frühen Mittwochabend drei Personen verletzt worden. Die Strecke war während der Rettungsmaßnahmen voll gesperrt. Die Meldung über eine eingeklemmte Person bestätigte sich am Unfallort nicht, sodass sich die Maßnahmen der ebenfalls alarmierten Feuerwehren der Gemeinde Wabern auf das Absichern der Unfallstelle und Umleitungsmaßnahmen beschränkten. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Homberg (Efze) kam nicht zum Einsatz.

Der Unfall ereignete sich gegen 18.50 Uhr. Ein Mercedes-Fahrer (53) aus Kassel wollte von der Bundesstraße 253 (Felsberg) kommend nach links auf die Bundesstraße 254 in Richtung Homberg abbiegen. Dabei übersah er den Kombi eines 41 Jahre alten Mannes aus Bad Wildungen, der in Richtung des Kurortes unterwegs war. Die Fahrzeuge prallten zusammen, schleuderten über die Fahrbahn und kamen auf dem Grünstreifen der Bundesstraße zum Liegen.

Drei Rettungsteams und ein Notarzt versorgten den Kasseler, seinen 62 Jahre alten Beifahrer aus Baunatal und den 41-Jährigen an der Unfallstelle. Anschließend wurden zwei Männer in das Fritzlarer Hospital und ein Verletzter in eine Kasseler Klinik gebracht. Alle erlitten leichte Verletzungen.

Zwei Streifen der Polizeistation Fritzlar nahmen den Unfall auf. An den beiden Pkw entstand höchstwahrscheinlich jeweils wirtschaftlicher Totalschaden. Der Pkw einer 30 Jahre alten Frau aus Homberg wurde durch umherfliegende Trümmer zudem beschädigt. (nh24.de)

- Anzeige -

Publiziert in HX Polizei

KORBACH. Gleich mehrere Einsätze mussten die Kameraden der Korbacher Feuerwehr, der Rettungsdienst und auch die Polizei am Mittwochmorgen bewältigen. Zunächst wurde die Freiwillige Feuerwehr Korbach um 10.09 Uhr zu einem Rettungseinsatz "An der Kuhbach" alarmiert. Dort hatte ein Fast-Food Unternehmen eine Firma für Kältetechnik aus Eschenau, mit Reparaturarbeiten auf dem Dach beauftragt. Um auf das Dach zu gelangen, musste die beiden Handwerker eine Sprossenleiter hinaufsteigen.

Während einer der Fachkräfte noch auf dem Flachdach verweilte, versuchte der 62-jährige Chef die Leiter hinabzusteigen, rutsche aber mit dem rechten Fuß ab und kippte nach hinten - dabei brach das Fußgelenk. Ein Transport über den normalen Einstieg konnte nicht durchgeführt werden - daher entschloss sich der Notarzt die Freiwillige Feuerwehr anzufordern. 15 Einsatzkräfte rückten um 10.19 Uhr mit drei Fahrzeugen an. Unter der Leitung von Sascha Franken wurde der Patient schonend mit der Drehleiter vom Dach geholt und dem Rettungsdienst übergeben - nach der medizinischen Erstversorgung konnte der Verletzte mit dem RTW ins Korbacher Krankenhaus verlegt werden.

Brandmeldeanlage im Industriegebiet

Noch während der Rettungsmaßnahmen bei McDonald´s schrillten die Alarm-Handys erneut bei der Freiwilligen Feuerwehr Korbach, sodass ein Teil der Kameraden um 11.09 Uhr ins Industriegebiet ausrückte - dort hatte bei einem Unternehmen die Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei Eintreffen der Freiwilligen konnte aber Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich nach Auskunft von Carsten Vahland um einen Fehlalarm.

Polizei nimmt Verkehrsunfallflucht auf

Auch die Kollegen von der Polizei hatten nach ihrer Arbeit bei McDonald`s einiges zu tun. Dem Besitzer eines gegenüber dem Fast-Food Lokals liegenden Steinmetzgeschäftes wurde übel mitgespielt. Ein bislang Unbekannter muss in der Zeit zwischen Dienstag 17 Uhr und Mittwoch 9 Uhr mit seinem Fahrzeug zwei Zaunelemente gegenüber der Einfahrt zu McDonald´s beschädigt haben. Ohne seinen Pflichten nachzukommen, entfernte sich der Täter vom Unfallort im Nordring. Schadenshöhe: 1000 Euro. Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

-Anzeige-

Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 17 Januar 2021 12:33

Funkenflug löst Feueralarm aus

GEMÜNDEN. Ein Kaminbrand in Lehnhausen rief Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes am Samstagabend auf den Plan. Gegen 18.30 Uhr rückten die Feuerwehr Lehnhausen und Gemünden, so wie ein RTW unter dem Alarmkürzel "F2, Kamin brennt" in den Schulweg aus. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor André Boucsein rüstete sich ein Trupp mit Atemschutz aus und blieb in Bereitstellung; des Weiteren wurde eine Wasserversorgung aufgebaut. Mittels Wärmebildkamera wurde das Wohnhaus und der Kamin kontrolliert.

Bis auf Funkenflug aus der Schornsteinmündung konnten keine weiteren Gefahrenquellen festgestellt werden, auch eine Verrauchung innerhalb des Gebäudes blieb aus. Mit Eintreffen des von der Leitstelle alarmieren Bezirksschornsteinfeger wurde die Einsatzstelle an diesen übergeben. Ursache für den Kaminbrand dürfte nach ersten Erkenntnissen Glanzruß gewesen sein. Der Kamin war allerdings bereits freigebrannt und somit war kein weiteres Eingreifen erforderlich. Gegen 19.30 Uhr war der Einsatz beendet und die rund 30 Einsatzkräfte konnten abrücken.

-Anzeige-

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 14 Januar 2021 12:10

24-Jähriger bei Autotransport tödlich verunglückt

PADERBORN/SALZKOTTEN. Gegen 14.40 Uhr fuhr ein 48-jähriger Mann am Dienstag mit einem Ford Transit samt Autotransportanhänger, der mit einem BMW X3 beladen war, auf der Kreisstraße von Paderborn-Wewer in Richtung Salzkotten-Oberntudorf. Etwa 200 Meter nach der Einmündung zum Imbsenburgweg geriet das Gespann laut Zeugen ins Schleudern.

Der Transit kam nach links von der Straße ab und prallte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum. Bei der Kollision riss der Autoanhänger ab. Das transportierte Fahrzeug wurde vom Anhänger geschleudert und blieb an der Böschung liegen. Der 24-jährige Beifahrer erlitt schwerste Verletzungen. Er war im Transit eingeklemmt und konnte von den Rettungskräften nicht mehr lebend aus dem Fahrzeug geborgen werden.

Ein Notarzt versorgte den schwerstverletzten Fahrer am Unfallort. Mit einem Rettungswagen wurde der Verletzte in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Er schwebt nicht in Lebensgefahr, musste aber in eine Klinik nach Bielefeld verlegt werden. Beide Verunglückten kommen aus Paderborn.

Die Polizei schaltete die Staatsanwaltschaft ein und stellte die beiden total beschädigten Fahrzeuge und den Anhänger für weitere Untersuchungen sicher. Zwischen Wewer und dem Kreisverkehr Weltsöden musste die Kreisstraße 37 bis 17.15 Uhr gesperrt werden. (ots/r)

- Anzeige -

Publiziert in PB Polizei
Seite 1 von 37

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige