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TWISTE/ELLERINGHAUSEN. Zwei Schwerverletzte und etwa 23.000 Euro Sachschaden sind das Ergebnis eines schweren Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstagnachmittag auf der Landesstraße 3118 ereignet hat.

Gegen 13.45 Uhr befuhr eine 24-Jährige mit ihrem Mercedes-Benz A 160 die Landesstraße von Twiste in Richtung Elleringhausen. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet die Frau mit ihrem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem schwarzen Ford Kuga, dessen Fahrerin (50) aus Korbach nur Sekunden zuvor von der Kreisstraße aus Braunsen auf die Landesstraße in Fahrtrichtung Twiste aufgefahren war. 

Bei dem Zusammenstoß der Fahrzeuge wurden beide Frauen schwer verletzt. Die 24-Jährige aus einem Waldecker Ortsteil wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Für die 50-Jährige wurde ein Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung alarmiert - dieser landete im abgesperrten Kreuzungsbereich. Ein Mitarbeiter von Hessen Mobil streute indes ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

Den Sachschaden am Mercedes schätzen die Beamten der Korbacher Polizei auf etwa 3.000 Euro, der Schaden am Ford wird mit etwa 20.000 Euro beziffert.

Publiziert in Retter

VOLKMARSEN. Zu einem schweren Motorradunfall auf der Landesstraße 3080 wurden Polizei und Rettungskräfte am Sonntagnachmittag alarmiert - ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Ein 33-Jähriger aus Warburg befuhr gegen 15.10 Uhr mit seinem Motorrad der Marke Suzuki die Strecke von Volkmarsen in Richtung Wetterburg. Am Ortsausgang von Volkmarsen beschleunigte der Fahrer seine Maschine derart stark, dass er vor dem Kreisverkehr am Industriezentrum trotz Bremsbemühungen nicht mehr rechtzeitig abbremsen konnte und geradeaus fuhr - das Motorrad verlor die Bodenhaftung, flog fast 30 Meter über den Kreisverkehr und die angrenzende Fahrbahn hinweg und schlug anschließend in der Leitplanke ein.

Der 33-Jährige wurde durch die Wucht des Aufpralls von seiner Maschine in die angrenzende Böschung geschleudert. Die Suzuki schleuderte etwa 20 Meter weiter auf die Wiese neben der Landesstraße.

Mit einem Rettungshubschrauber wurde der Warburger, der bei dem Unfall schwerste Verletzungen erlitten hatte, in ein Klinikum nach Kassel gebracht. Lebensgefahr besteht glücklicherweise aber nicht.

Das völlig zertrümmerte Motorrad musste geborgen und abtransportiert werden. Insgesamt schätzen die Beamten der Bad Arolser Polizei den entstandenen Gesamtsachschaden auf etwa 10.000 Euro. Über die Dauer des Einsatzes koordinierte die Polizei den Verkehr im Bereich des Kreisverkehrs.

Link: Unfallstandort Kreisverkehr am Logistikzentrum bei Volkmarsen, Landesstraße 3080 (18. Juli 2021)

Publiziert in Polizei
Dienstag, 06 Juli 2021 19:27

Tödlicher Verkehrsunfall bei Wetterburg

BAD AROLSEN. Keine Chance hatte am Dienstagabend der Fahrer eines Motorrads - zwischen der Meerbrücke und dem Abzweig nach Külte kollidierte der Biker mit einem Mitsubishi.

Wie es genau zu dem Unfall kommen konnte, werden Zeugenaussagen und der Abschlussbericht des von der Staatsanwaltschaft bestellten Gutachters ergeben. Fest steht, dass ein 21-Jähriger aus Twistetal mit seiner Kawasaki die Burgstraße (Landesstraße 3080) von Wetterburg in Richtung Volkmarsen befuhr. Zeitgleich steuerte ein 62-Jähriger aus Landau seinen grauen Mitsubishi vom Parkplatz des Twistesees in Richtung  Külte. Er wollte die Landesstraße 3080 überqueren - ob er dabei das Stoppschild beachtet hat, ist bislang unklar.

Im Kreuzungsbereich kollidierten die beiden Fahrzeuge. Die Kawasaki des 21-Jährigen prallte mittig in den Mitsubishi, sodass der Pkw um 180 Grad gedreht wurde und rückwärts auf einer Verkehrsinsel zum Stehen kam. Das Zweirad blieb nach der abrupten Kollision auf der Straße liegen. Verkehrsteilnehmer stoppten ihre Fahrzeuge, sicherten die Unfallstelle ab und leisteten Erste Hilfe. Polizeikräfte rückten mit mehreren Streifenwagen an. Zwei Notärzte und zwei Rettungswagenbesatzungen waren nur wenige Minuten nach der Alarmierung am Einsatzort. Angefordert wurde auch der Rettungshubschrauber Christoph 7, der wenige Meter neben der Unfallstelle seine Triebwerke abstellte. 

Schnell war dem Polizeiführer vor Ort klar, dass weitere Unterstützung vonseiten der Feuerwehr benötigt wurde. Nicht nur um ausgelaufene Betriebsstoffe abzustreuen, sondern die Unfallstelle nach Absprache mit der Polizei weiträumig abzusperren und den Verkehr umzuleiten. Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer und weitere 23 Einsatzkräfte der Feuerwehren unterstützen anschließend die Retter - Dank und Anerkennung sprach Meyer den Ersthelfern zu, diese hätten sich hervorragend verhalten und eine guten Job gemacht, so der Einsatzleiter. 

Mit einem RTW wurde der 62-Jährige ins Krankenhaus gebracht - über das Verletzungsmuster liegen noch keine Angaben vor. Für den Motorradfahrer kam indes jede Hilfe zu spät. Der junge Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Neben dem Gutachter war auch ein Seelsorger vor Ort. Unverrichteter Dinge musste der Rettungshubschrauber wieder in Richtung Kassel abheben. Die Straße war mehrere Stunden für den Verkehr gesperrt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

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HUNDSDORF. Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden Polizei und Rettungskräfte am Sonntagnachmittag (13. Juni) nach Hundsdorf alarmiert - ein Fahrradfahrer wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber nach Kassel transportiert werden.

Gegen 17.10 Uhr befuhr eine 70-Jährige aus Kirchhain (Landkreis Marburg-Biedenkopf) mit ihrem Hyundai aus Richtung Bad Wildungen kommend die Löhlbacher Straße (Bundesstraße 253). In der Ortslage Hundsdorf wollte die Frau nach nach links auf die Armsfelder Straße abbiegen - dabei übersah die Fahrerin einen vorfahrtberechtigten 49-Jährigen, der mit seinem Mountainbike die Löhlbacher Straße in entgegengesetzte Richtung befuhr. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Verkehrsteilnehmer.

Wegen der schweren Verletzungen wurde ein Rettungshubschrauber alarmiert, dieser brachte den Bad Wildunger nach der Erstversorgung vor Ort in eine Kasseler Klinik.

Den Sachschaden am Hyundai schätzen die Beamten der Bad Wildunger Polizei auf etwa 5000 Euro.

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HILLERSHAUSEN/EPPE. Schwer verletzt wurde ein 31-Jähriger am Mittwochnachmittag bei einem Alleinunfall zwischen Hillershausen und Eppe.

Der Korbacher war gegen 17 Uhr mit seinem Motorrad der Marke Kawasaki auf der Landesstraße 3083 in Richtung Eppe unterwegs. Aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit verlor der Motorradfahrer in einer Linkskurve die Kontrolle über seine Maschine und wurde nach rechts in die angrenzende Leitplanke getragen - der Mann konnte sich zwar auf der Maschine halten, stürzte am Ende der Leitplanke aber nach rechts in einen Feldweg. Dabei wurde er zwischen der Leitplanke und seiner Maschine eingeklemmt und schwer verletzt.

Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der 31-Jährige von einem Rettungshubschrauber abtransportiert - Lebensgefahr besteht aber nicht.

An der Maschine entstand Sachschaden in Höhe von etwa 6000 Euro.

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DIEMELSEE. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn zu einem Alleinunfall auf der Aartalstraße - zwei Personen aus der Gemeinde Diemelsee wurden bei dem Unfall schwer verletzt und mussten in Kliniken nach Kassel und Korbach transportiert werden.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle stellte sich heraus, dass der Fahrer (73) und seine Beifahrerin (69) gegen 17.05 Uhr mit ihrem Renault Modus auf der Landesstraße 3076 von Flechtdorf kommend in Fahrtrichtung Adorf unterwegs gewesen waren. Kurz vor dem Abzweig nach Benkhausen, ausgangs einer langgezogenen Linkskurve, geriet der Pkw des Ehepaares nach rechts auf die Bankette, kollidierte zunächst mit einer Fichte, wurde im Straßengraben in die Höhe geschleudert und prallte gegen den nächsten Baum - von dort wurde der Modus auf die Fahrbahn geschleudert und blieb schwer beschädigt auf der Seite liegen.

Ein Ersthelfer, der zeitnah die Unfallstelle erreicht hatte, kontaktierte über die Notrufnummer 112 die Leitstelle. Ab diesem Moment rollte die Rettungsaktion auf Hochtouren. Die Diemelseer Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle rückten mit schwerem Gerät und weiteren 25 Einsatzkräften aus Flechtdorf und Adorf an - zeitgleich wurden drei RTW, zwei Notärzte und der OLRD des Landkreises Waldeck-Frankenberg alarmiert. Auch eine Polizeistreife aus Korbach rückte an und koppelte mit Rettern und den Einsatzleitern.

Zunächst musste sich ein Lagebild etablieren - dies dauerte nur Sekunden, dann wurden die im Fahrzeug eingeklemmten Personen mit hydraulischem Gerät aus dem Wrack geschnitten und nach der Sofortrettung den Notärzten übergeben. Parallel dazu wurde die Landesstraße in Absprache mit der Polizei gesperrt. Der Rettungshubschrauber Christoph 7 landete nur 50 Meter von der Unfallstelle im Wiesengrund - nach einer Stabilisierungsphase des schwerverletzten Rentners hob der RTH Richtung Kassel ab. Die ebenfalls verletzte Frau konnte nach der medizinischen Erstversorgung mittels RTW ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert werden. Im Nachgang mussten Betriebsstoffe abgestreut und aufgenommen werden. Über die Schwere der Verletzungen liegen noch keine Informationen vor.

Publiziert in Polizei

BUHLEN/AFFOLDERN. Am Dienstagmittag hat sich ein schwerer Fahrradunfall an der Kreisstraße 34 ereignet - ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Um 12.58 Uhr fuhr eine 59-Jährige mit ihrem roten Pedelec der Marke Victoria auf einem Fahrradweg von Buhlen in Richtung Affoldern. Ohne Fremdeinwirkung verlor die Korbacherin auf abschüssiger Fahrbahn die Kontrolle über das Zweirad und stürzte.

Bei dem Unfall zog sie sich schwere Kopfverletzungen zu - ein Rettungshubschrauber brachte die Verunfallte in eine Klinik nach Kassel. Lebensgefahr besteht nach ersten Informationen aber glücklicherweise nicht.

Den Sachschaden am Pedelec schätzen die Beamten der Bad Wildunger Polizeistation auf etwa 500 Euro.

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN/HERBSEN. In Herbsen wurde am Freitagabend ein 10 Jahre altes Kind bei einem Verkehrsunfall verletzt - ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Gegen 17.50 Uhr fuhr der Junge mit seinem blauen Mountainbike aus einer Hofeinfahrt auf die Ammenhäuser Straße um diese zu überqueren. Dabei wurde das Mountainbike von einem, in Richtung Ammenhausen fahrenden, VW Scirocco frontal erfasst. Bei dem Zusammenstoß zog sich der Minderjährige, der zum Unfallzeitpunkt keinen Helm trug, Verletzungen zu.

Nach der medizinischen Versorgung vor Ort wurde das Kind mit einem Rettungshubschrauber für weitere Untersuchungen in eine Klinik nach Kassel transportiert. Der 22-jährige Fahrzeugführer blieb nach ersten Informationen unverletzt.

Den Gesamtsachschaden an Fahrzeug und Fahrrad schätzen die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen auf etwa 1700 Euro.

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Publiziert in Polizei

THÜLEN. Am Mittwoch wurden die Rettungskräfte gegen 15.45 Uhr zu einer Scheune in die Straße "Alte Mühle" gerufen - ein 60-jähriger Briloner war unter ein Vorderrad seines Treckers geraten. Ein Bekannter fand den Mann unter dem Reifen eingeklemmt in der Scheune liegen. Mithilfe eines Nachbarn retteten die beiden 33- und 38-Jährigen den schwer verletzten Mann.

Die hinzugerufenen Rettungskräfte kümmerten sich um den Verletzten, dieser wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei von einem Unglücksfall bei Reparaturarbeiten aus - neben dem Reifen lag Werkzeug.

Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen bislang nicht vor. Die alarmierten Wehren aus Thülen, Nehden, Alme, Rösenbeck und Brilon unterstützen die Rettungskräfte.

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Publiziert in HSK Polizei

HÖXTER. Am Sonntag (21. Februar) ereignete sich auf der Bundesstraße 239 bei Höxter-Fürstenau ein Unfall mit vier verletzten Personen. Eine Person musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden.

Gegen 17.30 Uhr beabsichtigte eine 18-Jährige mit ihrem Opel Corsa von der L946 nach links auf die B239 Richtung Höxter abzubiegen und übersah dabei einen von links kommenden Audi A6, der die Bundesstraße in Richtung Steinheim befuhr. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß.

Der Audi schleuderte nach der Kollision auf einen Skoda Octavia, der auf der Linksabbiegespur der B239 in Richtung L946 stand. Der 21-jährige Skoda-Fahrer aus Steinheim wurde mit schweren Verletzungen mittels Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Seine 21-jährige Beifahrerin aus Steinheim, die 18-jährige Opel-Fahrerin aus Höxter und der 66-jährige Audi A6-Fahrer aus Stadtoldendorf wurden schwer verletzt mit Rettungswagen in verschiedene Krankenhäuser gebracht.

Die Polizei geht bei den beteiligten Fahrzeugen von wirtschaftlichem Totalschaden aus. Sie mussten abgeschleppt werden. Neben der Polizei und den Rettungsdiensten war auch der Einsatz der Feuerwehr zum Abstreuen auslaufender Betriebsstoffe und Säuberung der Fahrbahn notwendig.

Die Unfallstelle musste für die Unfallaufnahme bis 20.45 Uhr gesperrt werden. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
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