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BAD AROLSEN. Vermutlich führte Unachtsamkeit und Missachtung von Verkehrszeichen zu einem Auffahrunfall zwischen Landau und dem Vorstau des Twistesees - insgesamt wurden zwei Fahrzeuge beschädigt, der Sachschaden beläuft sich auf 17.000 Euro.

Gegen 8.10 Uhr, am Mittwochmorgen, befuhr ein 20-Jähriger mit seinem Dacia die Bundesstraße 450 von Landau in Richtung Bad Arolsen. Auf abschüssiger Strecke hatte  Hessen-Mobil zu diesem Zeitpunkt eine Tagesbaustelle eingerichtet. Ordentlich war die Maßnahme mit den Verkehrszeichen "Achtung Arbeitsstelle", zwei Geschwindigkeitsreduktionen (70 + 50) sowie einer Lichtzeichenanlage ausgeschildert worden.

Während der 20-jährige Landauer seinen Sandero im Rückstau vor der roten Ampel zum Stehen brachte, hatte eine 19-Jährige in ihrem Kleinbus weniger Erfolg. Ihr Fiat Talento krachte trotz Vollbremsung und Ausweichmanöver ins Heck des Dacia. Dieser wurde um 90 Grad zur Seite gedreht und blieb mit Totalschaden auf der Fahrbahn stehen. Auch der Fiat war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. 

Glücklicherweise wurden die beiden Kinder im Fahrzeug der 19-Jährigen nicht verletzt. An dem Fahrzeug der Firma, die Kinderbetreuungen anbietet, entstand Sachschaden von 10.000 Euro. Auf etwa 7000 Euro beläuft sich der Sachschaden am Dacia. 

Beamte der Polizeistation Bad Arolsen leiteten den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Die Bergungsarbeiten dauerten etwa eine Stunde.  (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

HÖVELHOF. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein Motorradfahrer am Donnerstag bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Hövelhof und Sennelager erlitten. Eine Autofahrerin und ihre beiden Kinder wurden leicht verletzt.

Auf der Paderborner Straße hatte sich gegen 7.30 Uhr in Höhe Klausheide ein Rückstau gebildet, weil an dem Bahnübergang an der Südstraße die Schranken geschlossen waren und die Ampel Rotlicht zeigte. Zu dieser Zeit befuhr eine 26-jährige Autofahrerin mit ihrem Renault den Heierweg in Richtung Paderborner Straße.

An der Einmündung gab ihr eine auf der Paderborner Straße im Rückstau stehende Autofahrerin Zeichen, dass sie in die Straße einfahren könne, um nach links in Richtung Hövelhof abzubiegen. Zeitgleich hatte sich dem Stauende ein Motorradfahrer (46) genähert, der mit hohem Tempo links an den wartenden Autos vorbeifuhr und mit der abbiegenden Autofahrerin zusammenprallte. Der Biker wurde bei der Kollision lebensgefährlich verletzt und nach notärztlicher Erstbehandlung mit dem Rettungshubschrauber Christoph 13 in eine Bielefelder Spezialklinik geflogen.

Die Autofahrerin und ihre beiden auf der Rückbank sitzenden und ordnungsgemäß gesicherten Kinder (sechs Jahre beziehungsweise elf Monate alt) wurden leicht verletzt. Bei dem Zusammenstoß wurde die Yamaha des Motorradfahrers noch gegen die Fahrerseite eines im Rückstau stehenden Seats geschleudert.

Die Paderborner Straße wurde für die Dauer der Unfallaufnahme bis gegen 9.40 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde durch Polizeibeamte abgeleitet. Der Gesamtsachschaden dürfte sich auf rund 11.000 Euro belaufen. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Fast zeitgleich ist es am Donnerstagnachmittag in Paderborn zu zwei nahezu gleichen Unfällen gekommen. In beiden Fällen saßen Frauen am Steuer des Autos, in beiden Fällen wurde ein Motorradfahrer in Mitleidenschaft gezogen. Und in beiden Fällen zogen sich die Biker leichte Verletzugen zu.

Unfall 1: Laut Polizei in Paderborn wollte eine 43 Jahre alte BMW-Fahrerin gegen 16.35 Uhr einen Parkplatz über die Marienloher Straße nach links in Richtung Schloßstraße verlassen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich in der Marienloher Straße wegen der geschlossenen Bahnschranken ein Rückstau gebildet: Durch eine Fahrzeuglücke wollte die Frau nach links abbiegen - in der Annahme, dass wegen des geschlossenen Bahnübergangs von rechts kein Fahrzeug kommen könne.

Mit dieser Annahme lag die Frau allerdings daneben: Die Schranke hatte sich schon wieder geöffnet, auf der Straße war bereits ein Motorradfahrer unterwegs. Als die Frau mit ihrem BMW abbog, krachte es: Bei der Kollission stürzte der Motorradfahrer zu Boden. Er musste mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht werden. An der Honda entstand Totalschaden: Gesamtsachschaden rund 8000 Euro.  

Unfall 2: Nur zwei Minuten später ereignete sich ein ähnlicher Unfall: Eine 49 Jahre alte Opelfahrerin hatte sich im Bereich Münsterstraße verfahren - und als sie dies bemerkte, wollte sie verbotswidrig über eine Sperrfläche wenden. Dabei prallte ein 57-jähriger Motorradfahrer auf das Heck des Kleinwagens. Der Biker gab später gegenüber der Polizei an, dass die Opelfahrerin zunächst nach rechts gefahren sei: Deshalb sei er davon ausgegangen, dass die Autofahrerin am rechten Fahrbahnrand anhalten wolle. Er zog daraufhin links an dem Auto vorbei - in diesem Moment wendete die Frau aber ihren Wagen. Bei dem Unfall zog sich der Hondafahrer leichte Verletzungen am rechten Fuß zu.

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der A 7 ist ein 55 Jahre alter Motorradfahrer schwer verletzt worden. Der 55-Jährige musste mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden. Laut Polizei ereignete sich der Unfall gegen 15.30 Uhr an der Autobahn-Anschlussstelle Kassel-Mitte in Richtung Norden.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten berichteten, hatte sich wegen einer Baustelle in der Autobahnauffahrt ein Rückstau gebildet. Der Motorradfahrer hielt mit seinem Krad hinter einem stehenden VW Transporter, an dessen Steuer ein 31-jähriger Mann aus Thüringen saß. Ein von hinten kommender 57 Jahre alter Autofahrer aus Kassel, so die Polizei, übersah offenbar die vor ihm haltenden Fahrzeuge und krachte mit seinem Fiat zunächst auf das Heck des Motorrades und anschließend auf den Transporter.

Durch den Aufprall wurde der Zweiradfahrer vom Sitz seines Krads geschleudert und blieb schwer verletzt auf der Fahrbahn liegen. Ein Rettungshubschrauber brachte einen Notarzt direkt an die Unfallstelle, er übernahm die weitere Erstbehandlung.

An den beteiligten Fahrzeugen entstand nach Angaben der Beamten erheblicher Sachschaden, den die Autobahnpolizisten mit insgesamt 20.000 Euro bezifferten. Die Autobahnzufahrt musste zeitweise voll gesperrt werden, der Verkehr staute sich dabei bis auf die A 49 zurück.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Auf der Autobahn 7 von Kassel in Richtung Fulda ist am Montagnachmittag gegen 15 Uhr ein Auto völlig ausgebrannt: Verletzte gab es nicht, von dem Kleinwagen blieb aber nur noch ein wirtschaftlicher Totalschaden übrig. Schadenshöhe: 5000 Euro. Zudem gab es in Richtung Süden einen kräftigen Rückstau - auf einer Länge von etwa fünf Kilometern.

Wie die Polizei berichtete, ereignete sich der Fahrzeugbrand gegen 15 Uhr auf der A 7 Kassel-Fulda zwischen der Anschlussstelle Malsfeld und der Tank- und Rastanlage Hasselberg-West. Vermutlich wegen eines technischen Defektes war dort ein Kleinwagen auf der Fahrt in Richtung Süden in Brand geraten. Der 49 Jahre alte Autofahrer aus Bayreuth hatte das Fahrzeug noch rechtzeitig auf dem Seitenstreifen zum Stehen bringen können. Er und seine mitreisenden Eltern blieben unverletzt, der Wagen brannte allerdings völlig aus.

Wegen der starken Rauchentwicklung musste die A 7 in Fahrtrichtung Süden kurzfristig voll gesperrt werden. Um 15.20 Uhr wurde zunächst der linke von drei Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigegeben. Gegen 15.50 Uhr waren nach Abschluss des Feuerwehreinsatzes und der Räumung der Einsatzstelle alle drei Fahrstreifen wieder frei befahrbar. Selbst an der geräumten Unfallstelle staute sich der Verkehr zunächst noch auf etwa fünf Kilometer zurück, wie die Polizei berichtete. Erst ab 16.30 Uhr löste sich der Rückstau komplett wieder auf, es kam zu keinen Behinderungen mehr.

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 03 August 2012 17:04

Massenkarambolage: Über Autobahn geschleudert

MELSUNGEN. Ein Auffahrunfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen hat sich am Freitagnachmittag auf der A7 ereignet. Eine Person wurde eingeklemmt und schwer verletzt.

Wegen eines vorausgegangenen Unfalls war es auf der A7 in Fahrtrichtung Norden zu einem Rückstau gekommen. Ein 27 Jahre alter Autofahrer aus Frankfurt, der auf dem linken Fahrstreifen unterwegs war, erkannte die Situation ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge zu spät und konnte trotz einer Vollbremsung ein Auffahren auf den vorausfahrenden PKW eines 66-jährigen Mannes nicht mehr verhindern.

Der Wagen des 66-Jährigen aus Gebrunn, in dem auch seine Frau saß, wurde durch den Aufprall zunächst nach links in die Mittelschutzplanke geschleudert und wieder nach rechts gegen das Auto eines 44-jährigen Fahrers aus Butzbach geschleudert. Anschließend geriet das Fahrzeug auf dem Mittelfahrstreifen gegen den PKW eines 33-jährigen Fritzlarers. Danach prallte der PKW noch gegen ein Wohnmobil eines 49-jährigen Fahrers aus Thedinghausen. Letztlich kam es erst auf dem Seitenstreifen zum Stehen.

Auch der Wagen des Unfallverursachers wurde nach dem Aufprall nach rechts gegen die rechte Schutzplanke geschleudert, wodurch Beschädigungen an mehreren Feldern der Planke entstanden. Weitere Fahrzeuge wurden nicht gerammt.

Beifahrerin eingeklemmt, Rettungshubschrauber landet
Die 64-jährige Beifahrerin aus Gerbrunn wurde bei dem Unfall im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Sie musste von der Feuerwehr befreit werden. Ein mit dem Rettungshubschrauber zur Unfallstelle transportierter Notarzt übernahm die medizinische Erstversorgung der 64-Jährigen, die anschließend mit dem Hubschrauber in ein Göttinger Krankenhaus geflogen wurde. Alle weiteren Unfallbeteiligten blieben weitestgehend unverletzt.

Während der Bergung mussten der rechte sowie der mittlere Fahrstreifen gesperrt werden. Zur Landung des Rettungshubschraubers erfolgte kurzzeitig eine Vollsperrung. Gegen 13.30 Uhr konnten alle drei Fahrspuren wieder für den Verkehr, der sich über acht Kilometer zurückstaute, frei gegeben werden. Den Gesamtsachschaden schätzen die Beamten der Autobahnpolizei Baunatal auf rund 42.000 Euro.

Publiziert in KS Retter

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