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FRANKENBERG. Eine Unfallflucht hat sich am Dienstag (8. Juni) in Frankenberg ereignet - die Polizei sucht Zeugen.

Eine 20-Jährige hatte ihren roten Kleinbus der Marke VW in der Zeit von 17.10 Uhr bis 18.10 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Röddenauer Straße 7 abgestellt. Als die Frau aus Rüdesheim (RÜD) zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, stellte sie Beschädigungen am hinteren rechten Kotflügel und an der Tür fest. 

Vermutlich war ein Unbekannter bei einem Parkmanöver mit dem Kleinbus kollidiert und anschließend geflüchtet. Den Sachschaden am VW schätzen die Beamten auf etwa 500 Euro.

Hinweise zum Verursacher oder dessen Fahrzeug nimmt die Frankenberger Polizei unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

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FRANKENBERG. Die Polizei nahm in der Nacht von Samstag (17. April) auf Sonntag (18. April) zwei junge Männer fest, die beim Anblick eines Streifenwagens flüchteten. Nach den Festnahmen wurde der Grund der Flucht schnell klar: Ein 19-Jähriger hatte eine geringe Menge Marihuana dabei, ein 21-Jähriger warf kurz vor der Festnahme ein gestohlenes Mountainbike in eine Böschung. Zudem lag gegen ihn ein Haftbefehl wegen nicht geleisteter Sozialstunden vor.

Gegen 2.40 Uhr befuhr eine Polizeistreife die Röddenauer Straße in Frankenberg und wurde auf zwei junge Männer aufmerksam, die zu Fuß die Flucht ergriffen, als sie den Polizeiwagen sahen. Einer von ihnen warf kurz vor der Flucht ein Fahrrad in eine Böschung. Die Frankenberger Polizisten nahmen sofort die Verfolgung und konnten beide Männer nach kurzer Zeit festnehmen. Der 21-Jährige stürzte bei seiner Flucht und zog sich dabei Verletzungen zu, die später ärztlich behandelt wurden. Aufgrund von körperlichen Gegenmaßnahmen musste ein Polizist bei der Festnahme Pfefferspray einsetzen.

Bei der Durchsuchung des 19-Jährigen fanden die Polizeibeamten eine geringe Menge Marihuana. Er wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Gegen ihn wird ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Bei der Überprüfung des sichergestellten Fahrrades stellte sich heraus, dass das hochwertige Mountainbike in der Nacht vom 8. auf den 9. April aus einer Scheune in Battenberg gestohlen wurde (siehe 112-Meldung vom 13. April 2021). Der Tatverdacht bezüglich des schweren Diebstahls des Mountainbikes richtet sich nun gegen den 21-Jährigen, auch wenn er in seiner ersten Vernehmung die Tat bestritt. Aufgrund des vorliegenden Haftbefehls wurde er in eine Jugendarresteinrichtung eingeliefert. (ots/r)

Link: Mountainbike aus Scheune gestohlen (13.04.2021)

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FRANKENBERG. Vermutlich weil er unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, ist am gestrigen Dienstagabend in Frankenberg ein 20-Jähriger mit seinem Auto rasant und rücksichtslos vor einer Polizeistreife geflüchtet.

Von Röddenau nach Frankenberg führte die gefährliche Fahrt des Scirocco, der trotz des mit Blaulicht und Martinshorn folgenden Streifenwagens zunächst nicht anhielt. Die Flucht endete schließlich in der Röddenauer Straße, wo die Polizisten den 20-Jährigen aus Allendorf festnehmen konnten. Einer Streife der Polizeistation Frankenberg war während einer Verkehrskontrolle in der Frankenberger Straße in Röddenau gegen 2310 Uhr ein schwarzer Scirocco aufgefallen, da der Fahrer angesichts des Streifenwagens plötzlich Vollgas gab und mit quietschenden Reifen an der Streife vorbeifuhr.

Bei der anschließenden Flucht vor dem Polizeifahrzeug in Richtung Frankenberg, das nun Haltesignale gab und Sondersignale eingeschaltet hatte, setzte der Scirocco seine gefährliche Fahrweise fort. Er war mit stark überhöhter Geschwindigkeit unter anderem auch in einer 30 Zone unterwegs. Im Kreuzungsbereich Siegener Straße zur Berleburger Straße überfuhr der Fahrer den gepflasterten Kreisel so schnell, dass es zu starkem Funkenflug kam. Auf den möglichen kreuzenden Verkehr achtete er dabei nicht. Bei seiner weiteren Flucht fuhr der Scirocco im Bereich Siegener Straße zur Röddenauer Straße über einen angrenzenden Bürgersteig und stieß dort auch gegen eine Gartenmauer. Durch die entwichene Luft in einem Vorderrad gab er schließlich nach etwa hundert Metern auf.

An Ort und Stelle klickten dann die Handschellen für den 20-jährigen Mann. Im Fahrzeug des Festgenommenen saßen noch ein 17-jähriger Jugendlicher auf dem Beifahrersitz und eine 19-jährige Frau auf dem Rücksitz. Beide blieben unverletzt. Glücklicherweise wurden auch während der Flucht keine Personen verletzt. Bei dem 20-Jährigen wurde eine Blutentnahme angeordnet - er muss sich nun wegen mehrerer diverser Verkehrsstraftaten und Verkehrsordnungswidrigkeiten verantworten. (ots/r)

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Mittwoch, 30 Dezember 2020 10:05

Fahndung nach Fahrzeugführer

FRANKENBERG. Erneut hat sich ein Fahrzeugführer in Frankenberg seiner Verantwortung durch Flucht entzogen - jetzt sucht die Polizei nach dem Verursacher.

Wie die Beamten der Polizeistation mitteilen, hat am Montag (28. Dezember) eine Frau aus Battenberg ihren silbergrauen Opel Astra gegen 12.45 Uhr auf dem Parkplatz des KARA-Marktes in der Röddenauer Straße abgestellt. Etwa 45 Minuten später kehrte die 28-Jährige zu ihrem Fahrzeug zurück und stellte Beschädigungen am Kotflügel vorne rechts fest. Zu diesem Zeitpunkt war vom Verursacher nichts zu sehen. Nach einer angemessenen  Wartezeit rief die Frau aus Battenberg die Polizei zu Hilfe.

Die Beamten nahmen die Unfallflucht auf und schätzen den Schaden am Opel auf mindestens 2000 Euro.  Hinweise zum Unfallfahrzeug oder zum geflüchteten Fahrzeugführer nimmt die Polizei Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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Mittwoch, 01 Januar 2020 11:43

Ford Ka angefahren - Verursacher sucht das Weite

FRANKENBERG (Eder). Ihren roten Ford hatte eine 52-jährige Frau aus einem Frankenberger Ortsteil, am 30. Dezember in der Röddenauer Straße, in Höhe der Hausnummer 7 (Parkplatz Kara Markt) gegen 17 Uhr abgestellt.

Gegen 18.30 Uhr kehrte die Frau zu ihrem Fahrzeug zurück, dort bemerkte sie eine Beschädigung an der rechten, hinteren Beifahrerseite. Nach Angaben der Polizei muss im oben genannten Zeitraum eine bislang unbekannte Person beim Aus- oder Einparken den roten Ka angefahren haben. Der Sachschaden beträgt rund 800 Euro. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin)

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FRANKENBERG. Zügig hätte eine Verkehrsunfallflucht in Frankenberg aufgeklärt werden können - allerdings fehlt der Zeuge, der den Unfall am Samstag in der Röddenauer Straße auf dem Lidl-Parkplatz beobachtet hat.

Nach bisherigem Kenntnisstand wurde am Samstag, um 14.45 Uhr, die Polizei in Frankenberg über eine Unfallflucht informiert, die sich auf dem Lidl-Parkplatz ereignet hat. Bei Eintreffen der Beamten vor Ort wurde ein schwarzer Golf präsentiert, der erhebliche Beschädigungen aufwies.

Befragungen der Beamten im Ladenlokal ergaben, dass ein Zeuge den Unfall beobachtet und diesen bei einer Kassiererin gemeldet hatte. Was zunächst vorbildlich erscheint, hilft den Beamten derzeit aber nicht weiter. Der Zeuge hinterließ keine Daten von dem Fluchtfahrzeug, auch seine Personalien oder eine Telefonnummer wurden nicht hinterlegt.

Nun tritt die Polizei bei den Ermittlungen auf der Stelle und bittet den Zeugen, sich telefonisch bei der Polizei zu melden. Die Rufnummer lautet 06451/72030.  (112-magazin)

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Montag, 11 März 2019 18:33

Einkaufszentrum "Frankenberger Tor" evakuiert

FRANKENBERG. Aus bislang ungeklärter Ursache musste das Einkaufszentrum "Frankenberger Tor" in der Röddenauer Straße am Montagmittag evakuiert werden. 

Die Brandmeldeanlage hatte im Erdgeschoss ausgelöst und automatisch die Freiwillige Feuerwehr auf den Plan gerufen. Vorbildlich verhalten haben sich die Kunden im Einkaufszentrum, nachdem sie über Lautsprecher zum Verlassen des Gebäudes aufgerufen worden waren.

Unter der Leitung des Stadtbrandinspektors wurde das Gebäude nach der Evakuierung kontrolliert, verdächtige Gase oder Rauch konnten aber nicht festgestellt werden. Im Anschluss wurde der Betrieb im Einkaufszentrum weitergeführt.

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FRANKENBERG. Ordentlich gekracht hat es am Freitagabend gegen 20.20 Uhr in der Röddenauer Straße - dort waren zwei Pkws in Höhe der Hausnummer 9 kollidiert. Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach Schätzungen der Frankenberger Polizei auf insgesamt 10.000 Euro.

Zu dem Unfall kam es, als eine 23-Jährige aus Frankenberg mit ihrem Golf 6 die Röddenauer Straße in Richtung Bahnhofstraße befuhr, um in die Einfahrt ihrer Liegenschaft zu gelangen. Zum selben Zeitpunkt steuerte ein 20 Jahre alter Mann seinen roten Audi von der Siegener Straße kommend während einer Grünphase nach links in die Röddenauer Straße.  Dabei übersah die 23-Jährige den vorfahrtsberechtigten, entgegenkommenden Audi; es kam zum Zusammenstoß.

Sowohl die 17-Jahre alte Beifahrerin im roten Audi, als auch die Fahrerin des roten Golfs wurden verletzt in das Kreiskrankenhaus Frankenberg eingeliefert. Der Schaden an dem Golf wurde mit 7500 Euro angegeben. Die restlichen 2500 Euro wurden dem A3 (Totalschaden) zugeschrieben, der von der Firma AVAS abgeschleppt werden musste. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Röddenauer Straße in Frankenberg am 12.10.2018

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Montag, 24 September 2018 19:43

Mit BMW über Verkehrsinsel gefahren

FRANKENBERG. Wahrscheinlich war Unaufmerksamkeit ursächlich für einen Unfall auf der Röddenauer Straße in Frankenberg. Dort war am Montag gegen 15.15 Uhr, in Höhe der Hausnummer 12 eine 35-jährige Frau aus Allendorf mit ihrem 3er BMW von einem Grundstück auf die Röddenauer Straße gefahren, ohne auf die Verkehrsinsel zu achten, die sich dort befand. 

Mit ihrem Pkw plättete die junge Frau ein Verkehrsschild und beschädigte ihr Auto. Auf insgesamt 1.100 Euro schätzt die Polizei den Gesamtsachschaden. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 11 September 2018 18:36

Ampelanlage rot - drittes Fahrzeug hält nicht an

FRANKENBERG. Die Unaufmerksamkeit eines 41-jährigen Mannes aus Wohratal führte am Montagabend um 20.20 Uhr zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Pkws.

Nach Polizeiangaben befuhren eine 51-jährige Frau aus Frankenberg mit ihrem Audi, eine 45-jährige Frau mit ihrem Volkswagen und der Unfallverursacher die Röddenauer Straße in Richtung Bahnhofstraße. Verkehrsbedingt mussten die beiden Frauen ihre Pkws an der roten Ampel anhalten. Dieses Manöver übersah der Wohrataler und krachte mit seinem Opel Vectra auf das Heck des Volkswagens. Dieser wiederum wurde durch die Wucht des Aufpralls nach vorne geschoben und demolierte dabei den eigenen Frontbereich und das Heck des Audis.

Weil sämtliche Autos beschädigt wurden, schätzt die Polizei den Sachschaden auf 7.000 Euro. Wobei der Schaden am Audi und dem Opel des Unfallverursachers mit je 1.000 Euro angegeben wurde. Das Volkswagen muss für 5.000 Euro repariert werden. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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