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FRANKENBERG. Rund 40.000 Euro Sachschaden hat ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 am Mittwochmorgen verursacht - ein fast neuer Audi A6 und ein Polo waren zwischen Frankenberg und Röddenau zusammenzustoßen.

Wie die Polizei mitteilt, befuhr eine 29-jährige Frau aus Marburg gegen 8.30 Uhr mit ihrem Polo die Landesstraße 3076, passierte den Röddenauer Kreisel und fuhr auf die Bundesstraße 253 auf. Dabei übersah die Fahrerin des Polo einen Audi A6, der sich aus Richtung Burgwaldkaserne auf der B253 in Fahrtrichtung Battenberg befand. 

Hier missachtete die Marburgerin die Vorfahrtsregel und steuerte ihren Polo auf die Bundesstraße, wo es zur Kollision kam. Wie durch ein Wunder blieben beide Verkehrsteilnehmerinnen unverletzt. Am Audi der 39-jährigen Frau aus Frankenberg entstand ein Sachschaden von 35.000 Euro, den wirtschaftlichen Totalschaden am Polo gab die Polizei mit 5000 Euro an.

Insgesamt musste die Bundesstraße 253 auf dem Streckenabschnitt für 45 Minuten voll gesperrt werden. Beide Fahrzeug waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Auslaufende Betriebsstoffe nahm Hessen Mobil auf und entsorgte das Streugut.

Link: Unfallstandort am 21. April 2021 bei Röddenau.

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/RÖDDENAU. Gegen 16.30 Uhr meldete sich am Dienstagnachmittag eine Verkehrsteilnehmerin bei der Polizeistation in Frankenberg. Die Frau sagte den Beamten, dass sie auf Höhe Laisa einen Opel Corsa mit verdreckten und vermutlich ungestempelten Kennzeichen gesehen habe. Eine Funkstreife positionierte sich daraufhin umgehend an der Bundesstraße 253 und wartete auf das in Richtung Frankenberg fahrende Fahrzeug.

Kurze Zeit später konnte das Fahrzeug dann ausfindig gemacht werden - die Streife setzte sich hinter den Opel und gab erste Anhaltesignale. Unbeeindruckt bog der Fahrer von der Bundesstraße auf die Battenberger Straße in Richtung Röddenau ab und beschleunigte das Fahrzeug weiter auf etwa 120 km/h, ohne auf Blaulicht und Martinshorn zu reagieren. Um den Fahrer nicht unnötig unter Druck zu setzen und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, fuhren die Beamten nicht zu nah auf das flüchtende Fahrzeug auf.

Die Polizisten verfolgten den Opel durch die Ortslage Röddenau über die Mühlenstraße und die Straße "Am Niederfeld" zurück auf die Frankenberger Straße. Von dieser bog das Fahrzeug nach rechts auf die Landesstraße 3073 in Richtung des dortigen Kreisverkehrs ab und überholte daraufhin in gefährdender Weise mehrere Verkehrsteilnehmer - ein Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Fahrzeug konnte nur knapp vermieden werden. Bei dem entsprechenden Ausweichmanöver verlor der Fahrer die Kontrolle über den Corsa. Das Fahrzeug geriet nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen Flutgraben, überfuhr einen Stapel Holzbalken und flog daraufhin fast zehn Meter durch die Luft - die Fahrt endete schließlich auf mehreren Siloballen im angrenzenden Feld.

Daraufhin stieg der Fahrzeugführer aus und flüchtete fußläufig in Richtung Röddenau - ein Beamter nahm direkt die Verfolgung auf. Ein weiterer Beamter hörte kurz darauf Rufe von zwei Mädchen aus dem Corsa - die beiden waren, ebenso wie der Fahrer, glücklicherweise unverletzt. Schlussendlich konnte auch der Fahrer vom verfolgenden Polizisten gefasst werden.

Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass die drei Personen aus dem Corsa erst 16 Jahre alt sind - nach einem Führerschein mussten die Beamten folglich nicht fragen. Außerdem fanden die Polizisten bei der Kontrolle des Fahrzeugs Betäubungsmittel. Die Ermittlungen zur Herkunft des Autos und der Kennzeichen laufen noch. 

Abgeschleppt wurde der Unfallwagen vom Abschleppdienst AVAS aus Frankenberg, die Frankenberger Beamten schätzen den daran entstandenen Sachschaden auf etwa 1000 Euro.

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Donnerstag, 05 November 2020 18:13

Smart und Mercedes kollidieren: 12.000 Euro Schaden

RÖDDENAU/FRANKENBERG. Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag auf der Landesstraße 3073 bei Röddenau.

Gegen 15.10 Uhr befuhr eine 79-jährige Frankenbergerin die Frankenberger Straße aus Röddenau in Richtung Landesstraße 3073. Sie hatte vor auf diese nach links in Richtung Frankenberg abzubiegen. 

Beim Abbiegevorgang übersah die Seniorin einen aus Richtung Frankenberg kommenden schwarzen Mercedes GLC. Dessen 36-jähriger Fahrer aus einem Battenberger Ortsteil konnte nicht mehr abbremsen und es kam zum Zusammenstoß im Kreuzungsbereich.

Sowohl der orangefarbene Smart der Frankenbergerin als auch der GLC wurden beim Unfall so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Den Sachschaden am Smart schätzen die Beamten der Frankenberger Polizei auf etwa 4000 Euro, der Schaden am Mercedes wird mit rund 8000 Euro beziffert. Beide Beteiligten blieben glücklicherweise unverletzt.

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Dienstag, 27 Oktober 2020 12:54

Bus und Pkw kollidieren auf der B 253

RÖDDENAU. Am Dienstagmorgen kam es um kurz vor acht Uhr auf der B 253 zum Abzweig nach Röddenau zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei sind ein Pkw Audi und ein Gelenkbus miteinander kollidiert. Glücklicherweise endete der Unfall aufgrund von zwei Umständen noch relativ glimpflich. Zum einen traf die Aufprallwucht hauptsächlich die Beifaherseite des Pkw, der zum Glück nur mit einem Fahrer besetzt war. Erste Meldungen, nach denen der Fahrer eingeklemmt sein sollte, bestätigten sich nicht. Der Mann überstand den Unfall leicht verletzt. Die Feuerwehren aus Frankenberg und Röddenau, die am Morgen auf die Bundesstraße ausgerückt waren, brauchten kein schweres Gerät zur Menschenrettung einzusetzen. Zusammen mit den First Respondern der Feuerwehr Rodenbach unterstützten die Kameraden den DRK Rettungsdienst aus Frankenberg bei der Versorgung des verletzten Audifahrers.

Der zweite glückliche Umstand war, dass der Bus zum Unfallzeitpunkt keine Fahrgäste an Bord hatte. Der Pkw schlug genau in die hintere Seite des Busses ein. Schwer beschädigt blieb der Bus, der von einem 24-jährigen Mann gesteuert wurde, im Kreuzungsbereich stehen, der Pkw stand gegenüber dem Abzweig in den Leitplanken.

Wie die Polizeibeamten der Polizeistation Frankenberg vor Ort mitteilten, war der Pkw von Allendorf in Richtung Frankenberg unterwegs, der Bus kam aus Richtung Frankenberg und wollte nach links in Richtung Röddenau abbiegen. Aus unklaren Gründen übersah der 24-jährige Busfahrer den herannahenden Audi und im Kreuzungsbereich kam es zu dem Zusammenstoß, den der Audifahrer noch durch eine Notbremsung zu verhindern versucht hatte. Den Schaden gab die Polizei zunächst mit vorsichtigen Schätzungen im fünfstelligen Eurobereich an.

Die Mitarbeiter von Hessen mobil reinigten die Fahrbahn, bevor der Pkw vom Abschleppdienst Avas aus Frankenberg geborgen und abgeschleppt wurde. Der Bus musste vor dem Abschleppen zunächst durch einen Lkw Service angeschaut werden.

Publiziert in Feuerwehr

HAINE/RÖDDENAU. Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Personenkraftwagen kam es am 1. Maifeiertag auf der B253 an der Auffahrt nach Röddenau. In dem Mercedes saß eine Frau aus dem Hochsauerlandkreis, in dem Audi vier Personen - drei aus Frankenberger Stadtteilen und eine aus Battenberg, wie die Polizei mitteilte.

Wie die Polizei weiterhin berichtet, war der silbergraue Audi gegen 16.15 Uhr von Allendorf kommend in Richtung Frankenberg unterwegs gewesen. Die Fahrerin (Hallenberg) eines schwarzen Mercedes wollte von der Auffahrt Röddenau auf die Bundesstraße abbiegen, übersah aber den von links kommenden Audi, es kam zum Zusammenstoß.

Den Bremsspuren zufolge versuchte der Audifahrer noch abzubremsen. Vermutlich gelang dies wegen überhöhter Geschwindigkeit nicht. Durch den Zusammenstoß wurde der Mercedes um 90 Grad gedreht und kam rechts auf dem Grünstreifen zum Stehen. Der Audi hingegen wurde in die Leitplanke gedrückt, einige Meter weiter geschleudert und krachte ein zweites Mal in die Leitplanke. Ein Ersthelfer setzte daraufhin umgehend den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Gegen 16.32 Uhr rückten unter dem Alarmkürzel "H KLEMM 1 Y, mehrere Verletzte" die Feuerwehr Frankenberg, mehrere RTW, Notärzte und ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg zur Einsatzstelle aus. Auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor wurde auf den Plan gerufen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurden weitere Kräfte des Rettungsdienstes nachgefordert, außerdem machten sich zwei Rettungshubschrauber auf den Weg. Zum Glück der Verletzten stieß zufällig ein KTW mit Besatzung zur Unfallstelle hinzu. Unter der Einsatzleitung des Frankenberger Stadtbrandinspektors, wurde der lebensbedrohlich Verletzte und im Fußbereich schwer eingeklemmte Beifahrer des Audi mittels hydraulischem Rettungssatz aus dem verunfallten Fahrzeug gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Zeitgleich musste mit einem zweiten hydraulischen Rettungssatz das Dach des Audi entfernt und der Brandschutz sichergestellt werden.

Drei Schwerverletzte wurden mit RTW in das Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht. Bis zum Eintreffen der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel und Christoph Gießen wurden eine weitere schwerverletzte Person, sowie die lebensbedrohlich verletzte Person durch den anwesenden Rettungsdienst vor Ort medizinisch versorgt und anschließend in Kliniken nach Gießen und Marburg gebracht. Während der Einsatzarbeiten waren auch der leitende Notarzt und der organisatorische Leiter des Rettungsdienstes vor Ort. Nachdem die Personen alle aus den Fahrzeugen befreit waren, konnten die rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankenberg wieder abrücken.

Zur genauen Klärung der Unfallursache und des Unfallhergangs wurde ein Gutachter herangezogen. Zudem wurde bei den Fahrern eine Blutprobe angeordnet. Die Polizei schätzt den Schaden an beiden Unfallfahrzeugen und der in Mitleidenschaft gezogenen Leitplanke auf rund 10.000 Euro. Die Einsatzstelle war bis 19.30 Uhr voll gesperrt. Für die Reinigung der Bundesstraße wurde Hessen Mobil beauftragt.

Was auf absolutes Missverständnis stieß, war das Auftreten mehrerer Gaffer, die auch ihre Mobiltelefone zückten und das Trümmerfeld filmten. Hier wurde zwischenzeitlich ein zweiter Streifenwagen hinzugerufen. (112-magazin)

Publiziert in Polizei

HAINE/RÖDDENAU. Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Personenkraftwagen kam es am 1. Maifeiertag auf der B 253 an der Auffahrt nach Röddenau. In dem Mercedes saß eine Frau aus dem Hochsauerlandkreis, in dem Audi vier Personen - drei aus Frankenberger Stadtteilen und eine aus Battenberg, wie die Polizei mitteilte.

Wie die Polizei weiterhin berichtet, war ein silbergrauer Audi, besetzt mit vier Insassen, gegen 16.15 Uhr von Allendorf kommend in Richtung Frankenberg unterwegs gewesen. Die Fahrerin (Hallenberg) eines schwarzen Mercedes wollte von der Auffahrt Röddenau auf die Bundesstraße abbiegen, übersah aber den von links kommenden Audi, es kam zum Zusammenstoß.

Den Bremsspuren zufolge, versuchte der Audifahrer noch abzubremsen. Vermutlich gelang dies wegen überhöhter Geschwindigkeit nicht. Durch den Zusammenstoß wurde der Mercedes um 90 Grad gedreht und kam rechts auf dem Grünstreifen zum Stehen. Der Audi hingegen wurde in die Leitplanke gedrückt, einige Meter weiter geschleudert und krachte ein zweites Mal in die Leitplanke. Eine Ersthelferin setzte daraufhin umgehend den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Gegen 16.32 Uhr rückten unter dem Alarmkürzel "H KLEMM 1 Y, mehrere Verletzte" die Feuerwehr Frankenberg, mehrere RTWs, Notärzte und ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg zur Einsatzstelle aus. Auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor wurde auf den Plan gerufen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurden weitere Kräfte des Rettungsdienstes nachgefordert, so wie zwei Rettungshubschrauber. Zum Glück der Verletzten stieß zufällig ein KTW mit Besatzung zur Unfallstelle hinzu. Unter der Einsatzleitung des Frankenberger Stadtbrandinspektors, wurde der lebensbedrohlich Verletzte und im Fußbereich schwer eingeklemmte Beifahrer des Audis mittels hydraulischen Rettungssatz aus dem verunfallten Pkw gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Zeitgleich musste mit einem zweiten hydraulischen Rettungssatz das Dach des Audis entfernt und der Brandschutz sichergestellt werden.

Drei Schwerverletzte wurden mit RTW in das Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht. Bis zum Eintreffen der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel und Christoph Gießen wurden eine weitere schwerverletzte Person, so wie die lebensbedrohlich verletzte Person durch den anwesenden Rettungsdienst vor Ort medizinisch versorgt und anschließend in Kliniken nach Gießen und Marburg gebracht. Während der Einsatzarbeiten waren auch der leitende Notarzt und der organisatorische Leiter des Rettungsdienstes vor Ort. Nachdem die Personen alle aus den PKWs befreit waren, konnten die rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankenberg wieder abrücken.

Zur genauen Unfallursache und des Unfallhergangs wurde ein Gutachter herangezogen; zudem wurde bei den Fahrern eine Blutprobe angeordnet. Die Polizei schätzt den Schaden an beiden Unfallfahrzeugen und der in Mitleidenschaft gezogenen Leitplanke auf rund 10.000 Euro. Die Einsatzstelle war bis  19.30 Uhr voll gesperrt. Für die Reinigung der Bundesstraße wurde Hessen mobil beauftragt.

Was auf absolutes Missverständnis stieß, war das Auftreten mehrerer Gaffer, die auch ihre Handys zückten und das Trümmerfeld filmten. Hierzu wurde zwischenzeitlich ein zweiter Streifenwagen hinzugerufen. (112-magazin)

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RÖDDENAU. Zu einem Verkehrsunfall wurde die Frankenberger Polizei am Montagabend gerufen.

Ein 19-Jähriger aus Frankenberg befuhr mit seinem BMW gegen 20 Uhr die Kreisstraße 125 aus Röddenau in Richtung Bundesstraße 253. An der Bundesstraße angekommen, wollte der junge Mann auf diese auffahren, übersah dabei aber den vorfahrtberechtigten 52-Jährigen aus Gemünden in seinem Ford Focus.

Dieser erkannte, was der 19-Jährige vorhatte und wich daher in den Gegenverkehr aus. Dort musste er allerdings feststellen, dass ihm ein Fahrzeug entgegenkam, weshalb er wieder auf die rechte Spur zog und stark abbremste. Der 19-Jährige bekam all das zu spät mit, setzte seinen Abbiegevorgang weiter fort und kollidierte daraufhin mit dem stehenden Ford des 52-Jährigen.

An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro, verletzt wurde niemand.

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Freitag, 20 Dezember 2019 12:24

Außenspiegel abgefahren - Täter flüchtig

RÖDDENAU. Erneut gehen die Beamten der Polizeistation Frankenberg einer Verkehrsunfallflucht nach, die sich am heutigen Freitag zwischen 7.30 und 8 Uhr ereignet haben muss.

Betroffen ist ein 48-jähriger Mann aus Röddenau, der seinen schwarzen Volkswagen auf dem Parkstreifen im Hainer Weg in Höhe der Hausnummer 5 abgestellt hatte.  Bei seiner Rückkehr stelle er fest, dass der linke Außenspiegel an seinem Polo abgefahren wurde. Der Verursacher flüchtete, ohne sich um den Schaden zu kümmern.

Hinweise zum Fahrzeug oder zum Unfallflüchtigen, nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin)

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Dienstag, 10 September 2019 09:03

Röddenau: Kranwagen stürzt auf Einfamilienhaus

FRANKENBERG-RÖDDENAU. Sachschaden an einem Einfamilienhaus entstand am Montag in der Straße Am Goldbach im Frankenberger Ortsteil Röddenau, als der Kranwagen einer Bedachungsfirma aus Frankenau in Schieflage geraten war.

Nach Angaben des 55-jährigen Hausbesitzers hatte das Bedachungsunternehmen auf einem Nachbargrundstück gegen 16 Uhr den Kranwagen abgestellt, um das Dach neu einzudecken. Aus bislang ungeklärter Ursache neigte sich der Kran zur Seite, stürzte gegen die Giebelseite seines Einfamilienhauses und beschädigte den Schiefer. Wie hoch der Sachschaden an dem Gebäude ist, muss die Versicherung noch klären. 

Der 55-Jährige war zum Unfallzeitpunkt nicht Zuhause und wurde von den Nachbarn über das Malheur informiert. Nach Angaben der Polizei soll das Fahrzeug um 16 Uhr auf dem Gelände abgestellt worden sein, um 21 Uhr erreichte die Beamten die Meldung über den gekippten Kran. Noch in der Nacht wurde die Firma Archinal mit der Bergung des Kranwagens beauftragt - verletzt wurde niemand, wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte. (112-magazin)

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Freitag, 02 August 2019 10:51

Röddenau: Einbruch in Wohnhaus

FRANKENBERG-RÖDDENAU. Die Abwesenheit der Bewohner haben unbekannte Täter genutzt um in ein Wohnhaus in Röddenau einzusteigen.

In der Zeit von Sonntag bis Donnerstag brachen Diebe in ein Wohnhaus in der Henry-Dunant-Straße in Röddenau ein. Die Täter gelangten durch gewaltsames Öffnen eines Fensters in das Haus. Nachdem sie dieses durchsucht hatten, stahlen sie ein Laptop im Wert von etwa 800 Euro und flüchteten unerkannt vom Tatort. Den Sachschaden schätzt die Polizei Frankenberg auf etwa 500 Euro.

Die Beamten sind  auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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