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BAD AROLSEN. Vermutlich waren Unaufmerksamkeit und Zeitdruck ursächlich für einen Verkehrsunfall, der sich am Samstag gegen Mittag zwischen Volkmarsen und Wetterburg ereignete.

Nach bestätigten Informationen war der 54-jährige Fahrer eines gelben Postautos aus Richtung Teichweg kommend auf der Meerbrücke unterwegs, um zunächst nach rechts auf die Landesstraße 3080 in Richtung Wetterburg und kurze Zeit später nach links in den Pohlmannshammer abzubiegen. Dieses Vorhaben konnte allerdings nicht realisiert werden, weil ein 39-Jähriger aus dem Raum Korbach mit seinem Volkswagen die Landesstraße 3080 von Volkmarsen in Richtung Wetterburg befuhr.

Als der Höxteraner mit seinem Postauto um 12.30 Uhr von der L 3080 nach links in den Pohlmannshammer abbog, übersah der aus Richtung Volkmarsen herannahende  Fahrer des Volkswagens den Fahrtrichtungsanzeiger des gelben Transporters, setzte zum Überholen an und kollidierte während des Abbiegevorgangs mit dem Postauto. Dabei entstand Sachschaden von insgesamt 11.000 Euro, wobei der Unfallverursacher den höheren Schaden (6000 Euro) an seinem VW zu verzeichnen hat.  

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Darüber hinaus wurde eine Leitplanke beschädigt, deren Reparatur ebenfalls mit 200 Euro zu Buche schlägt.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Ein völlig zerstörtes Postauto, Flurschaden im Garten eines Etablissements und eine durchbrochene Steinmauer sind das Ergebnis einer führungslosen Fahrt im Frankenberger Ortsteil Friedrichshausen am Freitagnachmittag.

Nach ersten Erkenntnissen hatte der Postbote seinen gelben T5 in der Landgraf-Friedrich-Straße abgestellt um Pakte und Briefe bei einem Haus abzugeben Aus bislang unbekannten Gründen löste sich die Handbremse bei dem Postauto, sodass auf abschüssiger Strecke der Wagen an Eigendynamik gewann. Zunächst rauschte das Fahrzeug schräg über einen Parkplatz, kippte eine etwa zwei Meter tiefe Mauer hinab, durchbrach eine zweite Steinmauer und blieb im Garten des Kleebaltt-Clubs mit platten Reifen stehen. 

Sämtliche Versuche, den Postwagen aus der prikären Situation zu befreien, misslangen. Der Unterboden war aufgerissen und die Seitenschweller wurden ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach Angaben des Postzustellers war die Handbremse ordentlich festgezogen worden, weshalb der Wagen sich trotzdem in Bewegung setzen konnte, soll nun ein Gutachter klären.

Mit schwerem Gerät, darunter ein Kranwagen rückte am Samstag die Firma AVAS aus Frankenberg an und zog den VW-Kastenwagen aus dem Garten - anschließend wurde das Postauto transportiert.  (112-magazin)

Link. Unfallstandort am 6. November in Friedrichshausen.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 21 Dezember 2017 17:00

Postauto angefahren und abgehauen

BAD AROLSEN. Eine Verkehrsunfallflucht beschäftigt derzeit die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen - die Behördenmitarbeiter bitten um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Ein Auslieferungsfahrer der Deutschen Post hatte seinen gelben Caddy am Donnerstag um 11.36 Uhr ordnungsgemäß auf dem rechten Fahrstreifen der Bahnhofstraße, in Höhe Haus Nummer 27, in Fahrtrichtung Kirchplatz, abgestellt. Anschließend verließ er das Fahrzeug um Post zuzustellen. Während der vierminütigen Abwesenheit stieß der vermutlich in Fahrtrichtung Kirchplatz fahrende Verursacher mit seiner rechten Fahrzeugseite gegen den Fahrerspiegel des Postautos, wodurch dieser nach vorn geklappt wurde und der Glaseinsatz zerbrach.

Der Verursacher entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Hinweise auf das flüchtige Fahrzeug liegen nicht vor. Der Fremdschaden wird auf etwa 250 Euro geschätzt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Montag, 04 April 2016 17:15

Willingen: Postauto angefahren und abgehauen

WILLINGEN. Irgendwo in der Willinger Ortsdurchfahrt ist am Montagmorgen ein Auslieferungsfahrzeug der Deutschen Post angefahren und beschädigt worden. Der Unfallverursacher machte sich aus dem Staub.

Laut Polizei kam es in der Zeit von 9.30 bis 10.15 Uhr zu der Unfallflucht. In diesem Zeitraum war ein Zusteller des "gelben Riesen" in der Ortsdurchfahrt des Weltcuportes unterwegs. Er entdeckte den Schaden am VW Transporter um 10.15 Uhr und verständigte die Polizei.

Wer Angaben zum flüchtigen Fahrzeug oder dessen Fahrer machen kann, der meldet sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Polizeistation in Korbach.


Im Mai 2014 kam es zu einem ähnlichen Fall in der Uplandgemeinde:
Außenspiegel an Postauto "rasiert" und weitergefahren (12.05.2014)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 11 September 2014 12:54

Unverhofft kommt oft: Dieb im Supermarkt wiedergesehen

MEDEBACH. Ein dreister Dieb stibizte am Mittwoch ein Portemonnaie vom Amaturenbrett eines Postautos - eine Frau beobachtete ihn dabei und verständigte den Postboten. Zufälligerweise lief sie dem Dieb kurze Zeit später erneut über den Weg...

Gegen 13.30 Uhr parkte ein Briefträger seinen Bulli der Deutschen Post in der Schurrenstraße, um Post in die angrenzenden Häuser auszuliefern. Diesen kurzen Moment nutzte ein unbekannter Täter aus, um eine Geldbörse zu stehlen, die auf dem Amaturenbrett des nicht abgeschlossenen Fahrzeugs lag. Eine Zeugin beobachtete ihn dabei und rief sofort den Postboten herbei. Den Diebstahl konnten die beiden leider nicht mehr verhindern: Der Täter hatte sich mit seiner Beute bereits über die Bahnhofstraße in Richtung Oberstraße aus dem Staub gemacht.

Unverhofft kommt oft
Wie das Leben so spielt, begegnete die Zeugin dem Dieb nur kurze Zeit später ein zweites Mal, als sie in einem Lebensmittelgeschäft in der Bachstraße einkaufte. Sofort alarmierte sie die Polizei. Als diese eintraf, war der Täter aber weder im Geschäft noch in der näheren Umgebung aufzufinden.

Die Kripo hat die Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen und ist nun auf der Suche nach dem Unbekannten. Laut Aussage der Zeugin handelt es sich um einen etwa 27 Jahre alten Mann, etwa 1,76 Meter groß, mit schwarzen Haaren und schlanker Figur. Er trug eine dunkelblaue Jacke und eine Jeans. Weitere Hinweise nimmt die Polizeistation in Winterberg unter folgender Telefonnummer entgegen: 02981/90200.

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Publiziert in HSK Polizei

WILLINGEN. Den linken Außenspiegel eines Postautos "rasiert" hat ein unbekannter Autofahrer in Willingen. Ohne sich um die Regulierung des Schadens zu kümmern, machte sich der Verursacher aus dem Staub.

Ein Zusteller der Deutschen Post war laut Polizei am späten Samstagvormittag in Willingen unterwegs und stellte gegen 11.45 Uhr seinen Lieferwagen in der Briloner Straße 7 auf einem Parkstreifen neben der Fahrbahn ordnungsgemäß ab. Als er alle Briefe zugestellt hatte und zum Fahrzeug zurückkehrte, war der linke Außenspiegel abgefahren worden.

"Vermutlich hat ein Fahrzeug im Durchgangsverkehr in Richtung Korbach das Postfahrzeug seitlich touchiert und den Spiegel dabei beschädigt", sagte ein Beamter der Korbacher Polizeistation. Dort werden nun die Ermittlungen wegen Unfallflucht geführt. Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer Angaben zum flüchtigen Fahrzeug machen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache.

Publiziert in Polizei

ALTMORSCHEN. Das am Freitag gestohlene Postfahrzeug ist wieder aufgetaucht: Ein Spaziergänger fand den gelben Bulli in einem Waldstück. Etwa 30 Pakete und Päckchen sind aus dem Laderaum verschwunden - was machte diese Sendungen für die Täter so interessant?

Der Spaziergänger entdeckte den VW T5 am Sonntagmittag kurz vor 13 Uhr in einem Wald bei Eubach. Das Fahrzeug wurde sichergestellt und wird aktuell durch den Erkennungsdienst auf Spuren untersucht.

Nach den Ermittlungen bei der Post weiß die Polizei, dass etwa 30 Pakete und Päckchen gestohlen wurden. Was der Inhalt dieser fehlenden Postsendungen war, muss noch ermittelt werden.

Über das Wochenende waren Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, wonach das Fahrzeug am Wochenende bewegt wurde. Dabei handelte sich jedoch, wie nun bekannt ist, um reguläre Fahrten mit anderen Bullis. Das gestohlene Fahrzeug wurde, so der Stand der Ermittlungen, nach dem Abstellen im Wald nicht mehr bewegt.

Hinweise in dem Fall nimmt die Polizei in Melsungen unter der Rufnummer 05661/70890 entgegen.


112-magazin.de berichtete über den Fall:
Fahndung: Maskierte Täter klauen Postbulli (28.02.2014)

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Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 20 Oktober 2011 12:48

Lieferwagen droht auf Ferienhaus zu stürzen

NIEDER-WERBE. Ein Lieferwagen der Post ist am Vormittag von einem schmalen Weg abgekommen und drohte auf ein Ferienhaus zu stürzen. Eine Hainbuchenhecke hielt den Bulli, wenig später sicherten Nieder-Werber Feuerwehrleute das Fahrzeug. Mit einem Handgreifzug holten die Sachsenhäuser Kameraden den Transporter wieder auf den Weg zurück.

Ein Mitarbeiter der Deutschen Post AG war am Donnerstagvormittag zum Ausliefern von Briefsendungen die schmale und steile Straße Geckesberg am Ortsrand von Nieder-Werbe in Richtung Scheid hinaufgefahren. Da dort keine Wendemöglichkeit besteht, setzte der Fahrer den gelben VW Bulli zurück - und kam dabei nach links vom Weg ab, wo der Transporter auf der unbefestigten Bankette absackte und sich gefährlich nach links neigte. Der Mann brachte sich in Sicherheit, verständigte seine Dienststelle und rief schließlich die Leitstelle an. Diese alarmierte gegen 11.30 Uhr die Feuerwehren aus Nieder-Werbe und Sachsenhausen.

"Als wir eintrafen, stand der Bulli nur noch mit drei Rädern auf dem Boden, das vierte Rad war in der Luft", beschrieb einer der ersten Feuerwehrleute an der Einsatzstelle die Situation. Mit der linken Fahrzeugseite "lehnte" der Lieferwagen an einer Hecke, die bereits stark nachgegeben hatte. Schnelles und versiertes Handeln war also gefragt. Mit dem Nieder-Werber Tragkraftspritzenfahrzeug und einem Drahtseil sicherten die Brandschützer kurzerhand den Bulli gegen weiteres Abrutschen und zogen ihn leicht mit dem Heck zurück auf den Weg. Als wenig später die Sachsenhäuser Wehr eintraf, setzten die Feuerwehrleute unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer ein altbewährtes Gerät und fast schon aus der Mode gekommenes Gerät ein - einen Handgreifzug.

Wegen der Enge an der Einsatzstelle "hatten wir ja keine Möglichkeit, mit unserem Einsatzfahrzeug vor den Bulli zu kommen, um von dort aus die Seilwinde zu nutzen", erklärte Schäfer. Den Handgreifzug befestigten seine Kameraden kurzerhand an einem Baum und ein Drahtseil an der Vorderachse des Wagens - so zogen die Brandschützer auch die Front des havarierten Bullis wieder auf den Weg zurück. Sichtbar erleichtert nahm der Postbote "sein" nahezu unbeschädigtes Auto in Augenschein - und dankte den neun eingesetzten Feuerwehrleuten für ihren rettenden Einsatz.


Zu einem ähnlichen Fall war es kürzlich in Asel gekommen:
Mit Muskelkraft aus Schieflage befreit (12.10.2011, mit Fotos)

Publiziert in Feuerwehr

KIRCHHAIN. Auf der Kreisstraße zwischen Kirchhain und Anzefahr kam heute Morgen ein Post-Auto von der Straße ab und überschlug sich mehrfach. Der Fahrer wurde schwer verletzt.

Der Kastenwagen war aus Richtung Kirchhain nach Anzefahr unterwegs, als der Fahrer aus noch ungeklärter Ursache auf den unbefestigten Seitenstreifen der Gegenfahrbahn geriet. Beim Versuch, den Wagen abzufangen, geriet das Gefährt ins Schleudern, landete im rechten Graben und überschlug sich mehrfach. Der Wgen kam am Rand eines Maisfelds zum Liegen.

Die Feuerwehr Kirchhain befreite den schwer verletzten Fahrer aus dem Kastenwagen, er wurde ins Uni-Klinikum nach Marburg gebracht. Danach zogen die Retter das Fahrzeug mit einer Seilwinde aus dem Graben, damit es abgeschleppt werden konnte. (as)

Publiziert in MR Retter

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