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Donnerstag, 09 August 2012 10:08

Zeuge beobachtet, Polizei sucht Dieb

MESCHEDE. An einem geparkten VW Polo machte sich Mittwochnachmittag ein Mann zu schaffen. Ein Zeuge beobachtet ihn auf dem Parkplatz an der Lagerstraße in Meschede. Nun hofft die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Der Täter brach ein Türschloss auf und entwendete aus dem Auto ein Autoradio mit CD-Player. Anschließend entfernte er sich in Richtung Lagerstraße. Eine Fahndung der Polizei verlief erfolglos.

Der bislang unbekannte Täter konnte wie folgt beschreiben werden: männlich, etwa 1,80 Meter groß, schmächtige Gestalt, wirkte ungepflegt, lange, schwarze Haare, die zu einem Zopf gebunden waren. Der Mann ist dem Zeugen bekannt und wurde in der Vergangenheit mit einem Hund gesehen, der windhundähnlich aussehen soll.

Zeugenhinweise an die Polizei in Meschede unter der Telefonnummer 0291-90200.

Publiziert in KS Polizei
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ALBSHAUSEN. Heute Morgen gegen 9 Uhr prallte eine Frau auf der B3 mit ihrem Polo frontal gegen einen LKW, wurde mit dem Auto auf die Leitplanke geschleudert und dabei in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und lebensbedrohlich verletzt. Es dauerte rund eine Stunde, bis die Feuerwehr aus Rauschenberg die Schwangere aus dem Wrack befreien konnte.

Die Feuerwehren aus Albshausen und Rauschenberg wurden gegen 9 Uhr alarmiert: Direkt hinter der Abfahrt Albshausen war die 28-Jährige aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf frontal gegen einen LKW aus dem Kreis Uelzen geprallt. Die Wucht des Anpralls war so groß, dass der Polo der 28-Jährigen auf die Leitplanke geschleudert wurde. Die Front des Polo war komplett zerstört, die schwangere Frau wurde im Fahrzeug eingeklemmt.

Mit schwerem Gerät versuchten die Kameraden der Wehren, die mit rund 15 Kräften vor Ort waren, die Frau zu befreien. Da der Fußraum allerdings sehr stark deformiert war, wurde der Rüstwagen der Feuerwehr Stadtallendorf nachgefordert. "Mit den normalen  Rettungsscheren können wir im engen Fußraum nicht arbeiten", erläutert Thorsten Schäfer, Pressesprecher der Rauschenberger Feuerwehr. Daher habe man den Rüstwagen angefordert, da dieser ein Pedalschneidgerät an Bord habe.

Etwa eine Stunde benötigten die Feuerwehrleute, um die Schwangere zu befreien, die mit einem Rettungswagen in die Marburger Uni-Klinik eingeliefert wurde. Über den Gesundheitszustand der Frau und des ungeborenen Kindes konnten zunächst keine Aussagen getroffen werden.

Wie Polizeisprecher Jürgen Schlick später mitteilte, habe die Frau ihr Kind verloren: Die Ärzte hätten es nicht retten können.

Kurz, nachdem die Frau befreit war, traf auch ihr Lebensgefährte an der Unfallstelle ein. Er war so schockiert, dass der Kriseninterventionsdienst angefordert wurde, der sich um den Mann kümmerte.

Der 50-jährige LKW-Fahrer aus dem Kreis Lüchow-Dannenberg wurde mit einem Schock und leichten Verletzungen in die Uni-Klinik gebracht. 

Der Unfallhergang war zunächst noch völlig unklar - vor allem deshalb, weil sich beide Fahrzeuge nach dem Crash auf der jeweils falschen Fahrspur befanden. Daher wurden sowohl ein Sachverständiger als auch Unfallursachenermittler hinzugezogen.

Die B3 wurde zwischen den beiden Anschlussstellen von Albshausen gesperrt, da der Verkehr durch den Ort geleitet werden konnte kam es aber zu keinen größeren Behinderungen.

Den Schaden beziffert die Polizei auf rund 21.000 Euro. Zeugen, die sich bisher noch nicht gemeldet haben, sollen sich mit der Polizeistation Stadtallendorf unter der Nummer 06428-93050 in Verbindung setzen. (as)

Publiziert in MR Retter
Donnerstag, 15 Dezember 2011 08:03

Frau muss Polo ausweichen und landet an Laterne

STADTALLENDORF. Der Fahrer eines roten VW Polo soll einer Autofahrerin am Dienstagnachmittag am Kreisel Rheinstraße/Waldstraße die Vorfahrt genommen haben. Bei dem anschließenden Ausweichmanöver krachte die Frau mit ihrem Wagen gegen eine Laterne.

Gegen 14 Uhr fuhr der von der Rheinstraße kommende Polo-Fahrer in den Kreisel ein, ohne auf die stadteinwärts fahrende Frau zu achten. Die 49-Jährige zog mit ihrem blauen Nissan im Kreisverkehr nach rechts, um einen Unfall zu vermeiden. Dabei krachte sie auf einer Verkehrsinseln frontal gegen eine Straßenlaterne.

Der Polo-Fahrer mit dunklen, kurzen Haaren und kräftiger Gestalt suchte anschließend das Weite. Der Schaden beläuft sich auf etwa 3.000 Euro. Angestellte des Bauhofs mussten nach dem Unfall auslaufende Betriebsstoffe binden.

Hinweise zu dem Fahrer und dem Polo melden Zeugen bitte der Polizeistation Stadtallendorf, Tel. 06428-93050. (js)

Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Ein spektakulärer Unfall ereignete sich auf den Lahnbergen: Ein Auto rutschte kopfüber eine Böschung hinab auf einen Fußgängerweg und blieb auf dem Dach liegen - der Fahrer blieb wie durch ein Wunder unverletzt.

Gegen 14 Uhr war der 21-jährige Fahrer aus Buseck von der Stadt in Richtung Lahnberge unterwegs. In einer langgezogenen Linkskurve kam er auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern. Das Fahrzeug, ein silberner Polo, stellte sich quer und prallte mit dem Heck gegen die Betonbegrenzung einer Brücke - unter dieser verläuft ein beliebter Fußgängerweg. 

Der Polo wurde durch die Wucht des Aufpralls aufs Dach geschleudert und schlitterte auf dem Dach etwa vier Meter die steile Böschung neben der Brücke hinunter. Er kam auf dem Fußgängerweg zum Liegen. "Zum Glück befand sich zu dieser Zeit niemand auf dem Gehweg, das hätte sonst schlimm ausgehen können", so ein Polizist gegenüber 112-magazin. 

Großes Glück hatte auch der Fahrer des Polo: Obwohl der Wagen nur noch Schrottwert hat, konnte sich der 21-Jährige selbst aus dem Fahrzeug befreien - und gab der Polizei gegenüber an, er sei unverletzt. "Er wurde aber dennoch sicherheitshalber mit ins Klinikum genommen, um ihn durchzuchecken", so der Polizist. 

Die Unfallursache ist unbekannt - wahrscheinlich sind aber nicht angepasste Geschwindigkeit oder ein Fahrfehler.

Die Bergung des Fahrzeugs gestaltete sich zunächst schwierig: Der Kran des Abschleppers musste immerhin die rund vier Meter Höhe von der Brücke aus überwinden, um den Polo "an den Haken" zu nehmen. Denn durch die Fußgänger-Unterführung konnte er den Wagen nicht erreichen, und auch der Fußgängerweg war von der Waldseite her nicht zu erreichen. Letztendlich gelang die Bergung aber und der Polo "schwebte" auf den Abschlepper. Für die Dauer der Bergung wurde die Straße rund 20 Minuten gesperrt, wodurch es zu einem Stau aus Richtung Stadtmitte kam. (as)

Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 20 September 2011 09:47

Sturz mit Waveboard: Polizei sucht schwarzen Polo

LEIDENHOFEN. Einen Armbruch und Schürfwunden zog sich ein 12-Jähriger am Freitag bei dem Sturz mit einem Waveboard auf der Leidenhofener Straße zu. Gegen 16.45 Uhr fuhr der Junge am Freitag mit seinem Waveboard von Dreihausen nach Ebsdorf. Dabei soll ihn ein vorbeifahrender schwarzer Polo mit Marburger Kennzeichen geschnitten haben.

Den Beamten liegt keine nähere Beschreibung des Fluchtwagens und Fahrers vor. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht. Hinweise bitte an die Polizeistation Marburg, Tel. 06421-4060. (js/as)

Publiziert in MR Polizei
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