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Mittwoch, 24 März 2021 07:45

Rad aus Garage gestohlen - Hinweise erbeten

BAD AROLSEN. Ein nebulöser Diebstahl in der Rauchstraße beschäftigt derzeit die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen - um die Tat zügig aufklären zu können, bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung.

In der Zeit von Samstag (13. März) bis Montag (15. März) entwendete ein unbekannter Täter ein Mountainbike aus einer Garage in der Bad Arolser Rauchstraße. Zuvor war der Täter gewaltsam in die Garage eingedrungen und hatte dort das grüne MTB der Marke "Cube" im Wert von etwa 700 Euro gestohlen. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.

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Mittwoch, 17 Februar 2021 09:04

Fahrzeug bei geplantem Verkaufsgeschäft geraubt

KORBACH/WILLINGEN. In eine Falle geriet am Dienstagabend gegen 21.45 Uhr ein 23-jähriger aus Willingen (Upland), als dieser sein zuvor in einem Onlineportal angebotenes Fahrzeug veräußern wollte.

Nachdem sich ein Interessent für das Fahrzeug gemeldet hatte, vereinbarte der23-Jährige, mit diesem das Kaufgeschäft "Zug um Zug" auf einem Parkplatz unweit der Weizacker Straße in Korbach abwickeln zu wollen. Dabei traf er zur Tatzeit auf insgesamt vier männliche Personen, die ihn auf das Fahrzeug ansprachen und vorgaben, eine Probefahrt durchführen zu wollen. Der 23-Jährige Fahrzeugbesitzer willigte ein und nahm auf dem Rücksitz Platz.

Nach kurzer Fahrt wurde er dann durch den neben ihm sitzenden vermeintlichen Kaufinteressenten mit einer Schusswaffe bedroht und aufgefordert, ruhig zu bleiben. Als der Fahrer des Fahrzeugs kurze Zeit später verkehrsbedingt anhalten musste, gelang es dem 23-Jährigen, nach einem kurzen Handgemenge aus dem Fahrzeug zu springen und wegzulaufen. Die Täter indes setzten die Fahrt mit dem VW Golf in Richtung Briloner Landstraße und von dort aus in unbekannte Richtung fort.

Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten bislang nicht zum Erfolg. Die Kriminalpolizei in Korbach hat die Ermittlungen übernommen.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

1. Täter männlich, ca. 25 Jahre alt, längere Haare und träger eines Vollbartes. Dieser Mann führte eine Pistole.

2. Täter männlich, ca. 180 cm groß mit Glatze und Tattoo auf der rechten Halsseite.

Die anderen Personen können nicht beschrieben werden. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen Pkw VW Golf 7 Variant, 1,6l in der Farbe dunkelgrau, Baujahr 2017. Zur Tatzeit waren keine amtlichen Kennzeichen am Fahrzeug angebracht. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat bzw. den Tätern geben können, um Mithilfe. Hinweise nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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ROSENTHAL/BRACHT. Die Polizei Stadtallendorf sucht nach einem Unfall auf der Landstraße 3077 zwischen Rosenthal (Landkreis Waldeck-Frankenberg) und Bracht am Montag, 17. August, um 16.40 Uhr, nach Unfallzeugen und bittet um Hinweise zu einem weißen Sprinter mit einem Anhänger mit geladenem land- oder forstwirtschaftliches Gerät.

Das Gespann geriet auf dem Weg nach Bracht in einer langgezogenen Kurve über die Mittellinie hinaus in den Gegenverkehr. Drei Fahrzeuge mussten daraufhin stark abbremsen, um eine Kollision zu verhindern. Das Bremsmanöver des Fahrers des letzten Autos dieser Kolonne reichte nicht mehr aus, sodass es zu einem Auffahrunfall kam.

Bei dem Zusammenstoß erlitten zwei Insassen der Autos leichte Verletzungen. Das Sprintergespann setzte die Fahrt, ohne anzuhalten fort. Nach ersten Informationen befand sich an dem weißen Sprinter ein ausländisches Kennzeichen. Einzelheiten über das Kennzeichen und zu dem oder den Insassen des Sprinters gibt es derzeit noch nicht. Wer hat die doch auffällige Fahrzeugkombination an diesem Montag noch gesehen und kann nähere Angaben machen? Wer kann sich an das Verladen des Geräts auf den Anhänger erinnern und aufgrund dessen Hinweise geben, die zur Ermittlung von Fahrzeug und Fahrer führen könnten? Informationen dazu nimmt die Polizeistation in Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050 entgegen. (ots/r)

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Donnerstag, 06 August 2020 13:14

Passanten angepöbelt und auf Gehweg uriniert

KASSEL. Für eine 51-jährige Frau und einen 52 Jahre alten Mann, die beide erheblich unter Alkoholeinfluss standen, endete der gestrige Mittwochabend, unabhängig voneinander, in den Gewahrsamszellen des Kasseler Polizeipräsidiums.

Während die 51-jährige Frau Passanten in der Friedrich-Ebert-Straße anpöbelte und auf den Gehweg urinierte, saß der teilweise entkleidete und verwirrte 52-jährige Mann in der Schillerstraße auf dem Gehweg und konnte seinen Weg nicht mehr aus eigener Kraft fortsetzen. Mehrere Passanten hatten gegen 21.15 Uhr die Polizei wegen der pöbelnden Frau in die Friedrich-Ebert-Straße, nahe der Bismarckstraße, gerufen. Wie die Anrufer berichteten, belästigte die offensichtlich alkoholisierte Frau im Außenbereich sitzende Gäste der Lokale und warf Flaschen gegen Autos. Ein Schaden an den Fahrzeugen war nach Feststellung der hinzugeeilten Polizisten des Reviers Mitte nicht entstanden, allerdings schrie die 51-Jährige auch in Anwesenheit der Beamten laut umher und kam einen Platzverweis nicht nach.

Aus diesen Gründen brachten die Polizeibeamten die stark betrunkene Frau schließlich zur Übernachtung in das Gewahrsam. Nur eine halbe Stunde später kam es zum Einsatz der Polizisten in der Schillerstraße. Besorgte Anrufer hatten mitgeteilt, dass der offensichtlich völlig desorientierte Mann ohne Hose und Schuhe auf dem Bürgersteig sitzt. Die hinzugerufenen Polizeibeamten des Innenstadtreviers stellten fest, dass der erheblich alkoholisierte 52-Jährige nicht mehr aufstehen oder laufen konnte. Seine Hose und Schuhe, derer er sich an unbekannter Stelle entledigt hatte, blieben unauffindbar. Auch ihn brachten die Beamten zur Ausnüchterung seines Alkoholrausches in die Gewahrsamszelle. (ots/r)

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VOLKMARSEN. Vermutlich führte Unachtsamkeit zu einem Verkehrsunfall mit Sachschäden an zwei Personenkraftwagen gegen 14.40 Uhr, auf der Kreisstraße 4 bei Külte. Nach Angaben der Polizei waren ein Kia Sorento (3000 Euro Sachschaden) und ein VW-Golf (2000 Euro Sachschaden) in den Unfall involviert.  

Der Unfallverursacher, ein 28-jähriger Mann aus der Gemeinde Twistetal mit seinem blauen Volkswagen aus Richtung Feld kommend, die Straße Am Brausewehr, um auf die Kreisstraße 4 (Alte Mühle) abzubiegen. Noch während des Abbiegevorgangs missachtete der 28-Jährige den von links, aus Richtung Bahnhof kommenden Kia Sorento eines Mannes (55) aus Schmillinghausen. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Verletzt wurde niemand, berichtet die Polizei auf Nachfrage. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 5. August 2020 auf der K4 bei Külte. 

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WALDECK-FRANKENBERG. Zahlreiche Anrufe von Betrügern erhielten Bürger und Bürgerinnen im Landkreis Waldeck-Frankenberg: Entweder gaukelten die Anrufer einen vermeintlichen Gewinn vor oder sie stellten sich als Polizeibeamte vor. In allen Fällen fielen die Angerufenen, überwiegend Senioren nicht auf die Betrüger herein.

Sie bekommen per Telefon, E-Mail oder Post, eine Nachricht, die lautet: Sie haben gewonnen! Wer aber eine solche Nachricht bekommt, sollte vorsichtig sein. Denn dabei kann es sich um eine Betrugsmasche mit Gewinnversprechen handeln. Das Versprechen angeblich hoher Gewinne ist eine Masche, die Betrüger in den unterschiedlichsten Varianten anwenden. Die Methode ist immer ähnlich: Vor einer Gewinnübergabe werden die Opfer dazu aufgefordert, eine Gegenleistung zu erbringen, zum Beispiel eine kostenpflichtige Hotline (Telefondienst) anzurufen, Gebühren zu bezahlen oder Gutscheinkarten zu kaufen.

So erging es auch einem 77-jähriger Korbacher, der am Dienstag (4. August) einen Anruf einer angeblichen Lotteriegesellschaft erhielt. Ihm wurde mitgeteilt, dass er 9000 Euro gewonnen habe. Für die Geldübergabe wurde ein Termin am nächsten Tag vorgeschlagen, bei dem ein Mitarbeiter der Lotteriegesellschaft und ein Notar das Geld bringen sollten. Allerdings sollte der Korbacher  dafür 1000 Euro Gebühren bezahlen. Der Mann fiel nicht auf den Betrüger herein und verständigte die Polizei.

Ähnliche Anrufe gingen bei einer 66-jährigen Frau aus Bad Arolsen ein. Am Montag (3. August) teilte ihr der Anrufer mit, dass sie einen Bargeldbetrag in Höhe von 48.500 Euro gewonnen habe. Sie könne den Gewinn Zuhause oder auch bei einem zu vereinbarenden Termin an einer Bank entgegennehmen. Am Dienstag, rief der Betrüger erneut mehrfach bei der Bad Arolserin an. Er wollte einen zeitnahen Übergabetermin für den vermeintlichen Gewinn vereinbaren. Nachdem die Angerufene gefragt hatte, welchen Betrag sie zunächst vorab zu zahlen habe, wurde ihr mitgeteilt, dass sie "lediglich" das überbringende Sicherheitsunternehmen zu bezahlen habe. Da die Frau auch an keiner Lotterie teilgenommen hatte, wurde sie misstrauisch und verständigte die Polizei.

Ebenfalls am 3. August häuften sich die Anrufe bei den Polizeistationen in Frankenberg und Bad Arolsen. Überwiegend ältere Menschen hatten Anrufe eines falschen Polizeibeamten entgegengenommen. Fast immer stellte sich der Anrufer als "Herr Weber" von der Polizei vor, teilweise nannte er auch seinen angeblichen Dienstgrad "Polizeihauptkommissar". Es folgten die nicht mehr neuen Geschichten, dass ein Einbrecher in der Nachbarschaft festgenommen worden sei oder man ein Smartphone sichergestellt habe. Bei dem Einbrecher habe man einen Zettel oder auf dem Smartphone eine Liste gefunden. Auf dem Zettel oder der Liste vom Smartphone stehe der Name und die Anschrift des Angerufenen. Der angebliche "Herr Weber" erklärte nun, dass man befürchte, dass auch bei dem Angerufenen eingebrochen werden soll. Er fragte nach Wertsachen, die in Sicherheit gebracht werden müssten. In einem Fall stellte sich der Betrüger am Telefon als Polizist vom LKA München vor. Auch ihm ging es um Wertsachen. Er erzählte, dass morgen aus München Beamte kommen, die sich um die Bürger auf einer sichergestellten Liste kümmern werden. Man wolle sämtliche Wertgegenstände sicherstellen, damit künftigen Straftaten verhindern werden können.

Die Angerufenen reagierten in allen Fällen richtig: Spätestens bei der Frage nach Wertsachen erkannten sie den Betrugsversuch, beendeten das Telefonat und erstatteten Anzeige bei der Polizei. (ots/r)

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KASSEL. Die Einbrüche in vier Kellerräume eines Mehrfamilienhauses in der Kasseler Innenstadt lohnten sich für den mutmaßlichen Täter am gestrigen Dienstagnachmittag nicht: Er verletzte sich beim Einschlagen einer Scheibe und hinterließ Blutspuren am Tatort. Diese führten die Beamten des Polizeireviers Mitte kurze Zeit später auf die Spur des 36-jährigen Tatverdächtigen, der wegen seiner Verletzungen durch einen Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht worden war.

Das Diebesgut hatte der 36-Jährige noch dabei und trug sogar die aus einem Keller gestohlenen Sportschuhe an den Füßen. Der bereits polizeibekannte Tatverdächtige aus Kassel muss sich nun wegen Einbruchdiebstahls sowie Sachbeschädigung verantworten. Wie die Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, hatte der verletzte 36-Jährige zunächst gegen 18.30 Uhr den Rettungsdienst und die Polizei auf den Plan gerufen. Durch eine besorgte Passantin war mitgeteilt worden, dass in der Ulmenstraße ein Mann auf dem Bürgersteig sitze, der stark am Arm blute.

Wie der Verletzte gegenüber den Rettungssanitätern und Polizisten angab, habe er sich an einem Zaun geschnitten. Zur Behandlung der leichten Verletzungen wurde der 36-Jährige in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Nur wenige Minuten später riefen Anwohner aus dem nahegelegenen Mehrfamilienhaus in der Wilhelmshöher Allee, nahe der Hermannstraße, wegen der Kellereinbrüche die Polizei. Wie die zur Anzeigenaufnahme eingesetzten Polizisten berichten, hatte der Täter vier Kellerräume gewaltsam aufgebrochen. Anhand der gesicherten Blutspuren am Tatort hatte sich der Einbrecher offenbar beim Einschlagen einer Scheibe verletzt. Bevor er mit seiner Beute flüchtete, zog der Täter seine eigenen Schuhe aus und ließ sie im Keller zurück. Mit den gestohlenen Sportschuhen an den Füßen trafen die Polizeibeamten im Anschluss den 36-Jährigen bei seiner Behandlung im Krankenhaus an und nahmen ihn fest. Neben dem gestohlenen Werkzeugkoffer fanden sie auch die erbeuteten Computerspiele sowie Aufbruchswerkzeuge im Rucksack des Tatverdächtigen. Nach der medizinischen Versorgung und den polizeilichen Maßnahmen wurde er auf freien Fuß entlassen. Die Ermittlungen gegen den 36-Jährigen dauern an und werden von den Beamten der regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei geführt. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Am Dienstag griffen mehrere Rowdys zwei jugendliche Radfahrer auf dem Landesgartenschaugelände (LGS) in Bad Wildungen an. Die Opfer wurden geschlagen - einem stahlen die Täter eine Bluetooth-Musikbox im Wert von etwa 300 Euro.

Gegen 16.20 erhielt die Polizei Bad Wildungen die Mitteilung, dass es auf dem LGS-Gelände zu einer Schlägerei gekommen sei. Am Einsatzort angekommen berichteten zwei Jugendliche, dass sie mit ihren Fahrrädern durch das Gelände gefahren seien. Aus einer Gruppe von mehreren Jugendlichen habe sich ihnen plötzlich ein Schläger in den Weg gestellt. Ein Geschädigter sei danach zu Boden geschubst worden ,anschließend habe ein Täter den Kopf des Geschädigten gegen einen Baum geschlagen. Auch der zweite Fahrradfahrer sei in dieser Zeit malträtiert worden. Später stellte dieser außerdem fest, dass seine Bluetooth-Musikbox entwendet worden war. Trotz der Blessuren, konnten die Täter von den jugendlichen Radfahrern beschrieben werden.

Im Rahmen der sofortigen Fahndungsmaßnahmen durch die die Polizei wurden auf dem LGS-Gelände zwei Tatverdächtige feststgestellt. Während sich einer der Verdächtigen widerstandslos festnehmen ließ, leistete der andere erheblichen Widerstand und beleidigte fortlaufend die Polizisten. Die entwendete Musikbox konnte bei den polizeibekannten Personen gefunden werden. Nach den weiteren polizeilichen Maßnahmen wurden die tatverdächtigen Jugendlichen wieder entlassen. Auf sie warten nun Strafverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des Diebstahls, sowie gegen einen der Jugendlichen auch wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN/KASSEL. Zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 59-jährigen Busfahrer und einer jungen, fünfköpfigen Gruppe, kam es in der Nacht auf vergangenen Freitag (17.01.2020) an einer Haltestelle in der Kasseler Südstadt.

Nachdem es beim Einsteigen der Gruppe, die offenbar alkoholisiert war, zum Streit wegen deren Beförderung kam, wurde dem Busfahrer ins Gesicht gespuckt und er im weiteren Verlauf auch geschlagen und getreten. Die unbekannten Täter, von denen eine Beschreibung vorliegt, flüchteten anschließend. Der 59-Jährige erlitt leichte Verletzungen, auch seine Brille wurde bei dem Angriff beschädigt. Die ermittelnden Beamten der Kasseler Polizei suchen nach Zeugen.

Da sich im Bus offenbar einige Fahrgäste befanden, die die Auseinandersetzung beobachtet haben könnten, hoffen die Ermittler, dass diese sich melden. Wie der Busfahrer bei seiner Anzeigenerstattung bei der Polizei angab, führte ihn die letzte Fahrt mit dem Linienbus in der betreffenden Nacht von Kassel nach Bad Wildungen. Gegen 00.20 Uhr, hielt er dabei in Kassel an der Haltestelle "Heinrich-Heine-Straße/Universität" an. Eine fünfköpfige Gruppe, bestehend aus zwei weiblichen und drei männlichen Jugendlichen, wollte dort einsteigen. Im Verlauf des Streits wurde er dann von mindestens vier Personen körperlich angegriffen und bespuckt. Eine der jungen Frauen war, wie der Busfahrer angab, nicht an dem Angriff beteiligt. Letztlich ergriff die Gruppe die Flucht in Richtung Karlsaue. Die weibliche Täterin war 15 bis 18 Jahre alt, ungefähr 1,60Meter groß, hatte blonde schulterlange Haare und war hell gekleidet. Die drei männlichen Angreifer sollen ebenfalls 15 bis 18 Jahre alt und 1,65 bis 1,70 Meter groß gewesen sein. Sie hatten alle einen leichten Bartansatz und waren dunkel gekleidet.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 zumelden. (ots/r)

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DIEMELSTADT. Ein unbekannter Täter durchtrennte in vier Fällen Telefonkabel in Diemelstadt-Rhoden. Die Hintergründe sind noch unklar, die Polizei sucht Zeugen.

Die ersten beiden Fälle ereigneten sich in der in der Nacht von Montag, 4.November, auf Dienstag, 5.November. Der Täter begab sich an einen Holzmast in der Straße Kuhweg, die Richtung Schlossbergschule führt. Hier durchtrennte er das Telefonkabel mit einem scharfkantigen Werkzeug. Auf die gleiche Art beschädigte er ein Telefonkabel am Laubacher Weg, gegenüber dem Alten Friedhof in Rhoden. Die beiden Tatorte liegen Luftlinie etwa einen guten Kilometer entfernt.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag schlug der Täter wieder zu: Er schnitt erneut das Kabel im Kuhweg durch, welches zuvor bereits repariert worden war.

Am Samstag durchtrennte er schließlich ein Telefonkabel an der Einmündung der Straße Hude in die Kreisstraße 83. Durch Zeugen konnte berichtet werden, dass die Internetverbindung abbrach und nicht wiederhergestellt werden konnte. Die Tatzeit wird daher zwischen 20.40 und 20.50 Uhr vermutet.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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