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HOMBERG. Gestern Morgen (11. März) um 9.45 Uhr wurde von einer Zeugin in einem Mehrfamilienhaus in Mörshausen (Schwalm-Eder-Kreis) eine 53-jährige Frau leblos in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Umstände des Todes und die Todesursache sind zurzeit nicht bekannt. Ein Kapitaldelikt ist jedoch nicht auszuschließen.

Der Erkennungsdienst vom Polizeipräsidium Nordhessen untersuchte gestern den Tatort. Die Kriminalpolizei aus Homberg hat die Ermittlungen übernommen. Die Obduktion der 53-Jährigen wird heute im Gerichtsmedizinischen Institut in Gießen durchgeführt. Zudem werden am heutigen Tag umfangreiche Suchmaßnahmen in Mörshausen und den angrenzenden Waldgebieten durchgeführt. Zur Unterstützung der Suchmaßnahmen sind ein Polizeihubschrauber und sogenannte Mantrailer-Hunde angefordert worden.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach dem Hausmitbewohner der 53-Jährigen, dem 24-jährigen Marvin K. Er ist 180 cm groß und schlank, er hat blondes lockiges Haar und wirkt ungepflegt. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Homberg unter Telefonnummer 05681/7740. (ots/r)

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Montag, 16 November 2020 17:02

Melissa G. aus Kassel wird vermisst

KASSEL. Die Kasseler Polizei sucht derzeit erneut nach der 13 Jahre alten Melissa G. aus Kassel und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Melissa G. verließ am vergangenen Donnerstagmorgen ihr Zuhause im Stadtteil Forstfeld und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Nachdem ihre Tochter nicht nach Hause zurückgekehrt war, hatte die Mutter bei der Polizei eine Vermisstenanzeige erstattet. Die bisherige Suche konnte jedoch noch nicht zum Auffinden der 13-Jährigen führen. Melissa G. wurde bereits vor zwei Wochen vermisst, konnte aber nach einer öffentlichen Suche einen Tag nach ihrem Verschwinden wohlbehalten durch eine Polizeistreife gefunden werden.

Melissa G. ist etwa 1,68 Meter groß, kräftig, hat kinnlange, dunkelblonde Haare und blaue Augen. Bei ihrem Verschwinden trug sie eine schwarze Jacke, eine schwarze Hose und schwarz-weiße Sneaker der Marke Nike.

Ersten Hinweisen zufolge könnte die Vermisste mit einem gleichaltrigen Freund in der Kasseler Innenstadt unterwegs sein. Wer den zuständigen Ermittlern des Kommisariats 11 der Kasseler Kripo Hinweise zum Aufenthaltsort des Mädchens geben kann, meldet sich bitte unter Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen. 

Aktualisierung, 19. November 2020

Melissa G. ist wohlbehalten zurück. Die Polizei bedankt sich bei allen, die die Suche unterstützt haben. (ots/r)

Link: Vermisste Melissa G. (13) ist wohlbehalten zurück (19. November 2020)

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Donnerstag, 17 Januar 2019 15:13

Unbekannter Räuber überfällt Spielhalle

KASSEL. Am Mittwochabend überfiel ein bislang unbekannter maskierter Täter eine Spielhalle in Kassel.

Unter Vorhalt einer Schusswaffe bedrohte der Täter einen Mitarbeiter und erbeutete Bargeld aus einer Kasse. Anschließend flüchtete der Räuber in unbekannte Richtung. Die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei suchen nun nach Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Raubüberfall gemacht haben und Hinweise auf den Täter geben können.  

Gegen 22.30 Uhr betrat der maskierte Räuber die Spielhalle in Kassel an der Weserspitze. Er bedrohte den 63-jährigen Mitarbeiter mit einer Pistole und zwang ihn, ihm Bargeld auszuhändigen. Danach verließ der Täter die Spielhalle und flüchtete, in welche Richtung der Täter flüchtete, ist jedoch derzeit noch unklar, eine groß angelegte, unmittelbar durchgeführte Fahndung durch Streifen Kasseler Polizeireviere verlief ohne Erfolg.  

Nach dem Vorfall teilte das Opfer mit, dass es sich bei dem Täter um einen Mann gehandelt hat, der etwa 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß war. Seinen Angaben nach trug der Räuber eine schwarze Maskierung und schwarze Handschuhe. Bekleidet war er mit einem grauen Kapuzenpullover und einer dunklen Hose.  

Die Ermittler des Kommissariats 35 bitten Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Überfall oder der Flucht des Räubers gemacht haben, oder die Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Mittwoch, 16 Januar 2019 12:33

Bewaffneter Raubüberfall auf Esso-Tankstelle

KASSEL. Am Montag, den 14. Januar überfiel ein männlicher Täter die Esso-Tankstelle in der Ysenburgstraße 22 im Stadtteil Wesertor.

Gegen 18.55 Uhr betrat eine männliche Person den Verkaufsraum der Esso-Tankstelle und bedrohte einen 30-jährigen Angestellten mit einer Pistole. Auf die Aufforderung "Kasse öffnen und schnell" wurde ihm Bargeld in bisher noch unbekannter Höhe ausgehändigt, welches der Täter in eine blaue Jutetasche steckte. Anschließend verließ er den Verkaufsraum wieder durch den Haupteingang und flüchtete zu Fuß in Richtung der Gartenstraße.

Der Täter kann von dem Angestellten und einer sich zur Tatzeit in der Tankstelle befindlichen 38-jährigen Zeugin wie folgt beschrieben werden: Er ist männlich, ca. 180 bis 185 cm groß, hat eine schlanke, sportliche Figur und ist etwa 20 bis 30 Jahre alt.  

Er sprach mit tiefer Stimme ohne Akzent und war bekleidet mit einer schwarzen Jacke mit Kapuze, die einem Parka ähnelt, einer schwarzen Sporthose mit weißem Emblem auf dem Oberschenkel, anthrazitfarbenen Handschuhen sowie grauen Turnschuhen mit hellerer Ferse. Zur Tatzeit hatte er sein Gesicht mit einem schwarzen Tuch und einer Sonnenbrille sowie der tief ins Gesicht gezogenen Kapuze verdeckt. Bewaffnet war der Täter mit einer silberfarbenen Pistole mit schwarzem Griff.  

Zeugen, die Hinweise auf die Tat oder den flüchtigen Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Die Ermittlungen führt das Kommissariat K 35 der Kasseler Kriminalpolizei. (ots/r)

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KASSEL. Die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei entdeckten weitere Hinweise zu den Tätern des Raubs auf einen 75-Jährigen.

Der Raub auf den 75-Jährigen hatte sich am Montag, den 7. Januar gegen 18 Uhr in der Gartenstraße ereignet. Das Opfer war dabei leicht verletzt worden, die Täter mit Bargeld und weiteren Wertgegenständen aus dem Haus in bislang unbekannte Richtung geflüchtet.

Die intensiv fortgeführten Ermittlungen zu dem schweren Raub auf einen 75-Jährigen in seiner Wohnung in Bad Karlshafen brachten weitere Hinweise auf die Täter. Wie die Ermittler berichten, hatte es sich nach neuesten Erkenntnissen möglicherweise um insgesamt drei Männer gehandelt, die ein südländisches Äußeres gehabt haben sollen. Das Opfer hatte bei der Tatausführung nur zwei Männer beobachtet, die er vermutlich als Deutsche und mit heller Hautfarbe beschrieb.  

Die Ermittler bitten aufgrund der vorliegenden und unterschiedlichen Personenbeschreibungen auch um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen, die möglicherweise nicht mit dem Raub in Zusammenhang gebracht werden. Wer in Bad Karlshafen zur Tatzeit verdächtige Personen, Fahrzeuge und Vorkommnisse beobachtet hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Dienstag, 08 Januar 2019 12:34

75-Jähriger in seiner Wohnung beraubt

KASSEL. Am Montagabend kam es zu einem Raubüberfall in der Gartenstraße in Bad Karlshafen. Der 75-jährige Wohnungsinhaber wurde dabei leicht verletzt, die bisher unbekannten Täter raubten Bargeld und weitere Wertgegenstände.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kriminalpolizei berichten, klingelten am Montag, den 7. Januar gegen 18 Uhr zwei bisher unbekannte männliche Täter an der Eingangstür eines Wohnhauses in der Gartenstraße. Nachdem der 75-jährige Wohnungsinhaber geöffnet hatte, sprachen ihn die Täter zunächst unter einem Vorwand an. In der unmittelbaren Folge wirkten die Täter dann gewaltsam auf den 75-Jährigen ein und verschafften sich so Zutritt zur Wohnung. Nachdem sie Bargeld sowie weitere Wertgegenstände in ihren Besitz gebracht hatten, flüchteten die Täter gegen ca. 18.10 Uhr aus der Wohnung in unbekannte Richtung.  

Der 75-Jährige wurde bei der Tat leicht verletzt und musste durch anwesende Rettungskräfte versorgt werden, konnte aber nach ambulanter Behandlung wieder nach Hause entlassen werden.  

Die Täter können durch den 75-jährigen Geschädigten wie folgt beschrieben werden: Bei beiden Tätern handelt es sich demnach vermutlich um Deutsche mit heller Hautfarbe, die ca. 40 Jahre alt, beide ca. 170 - 175 cm groß, von athletisch-kräftiger Statur sind sowie dunkel gekleidet waren. Beide sprachen Deutsch ohne Akzent.  

Bei den Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern kamen neben Polizeikräften des Polizeipräsidiums Nordhessen auch Polizeistreifen aus den angrenzenden Bundesländern NRW und Niedersachsen zum Einsatz. Die Polizei bittet Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern bzw. der Tat geben können, sich mit dem zuständigen Kommissariat 35 der Kasseler Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0561/9100 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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KASSEL. Am Freitag, den 4. Januar ereignete sich in Oberkaufungen ein versuchter Raub, bei dem ein noch unbekannter Täter die Handtasche einer Frau erbeuten wollte.

Offenbar durch die lauten Hilfeschreie der Frau abgeschreckt, flüchtete der Täter ohne Beute zu Fuß. Nun erhoffen sich die Ermittler, aufgrund der Veröffentlichung des Falles Hinweise aus der Bevölkerung zu bekommen.  

Zu der Tat war es gegen 17.30 Uhr in der Straße Am Stadion gekommen. Wie die 38-jährige Geschädigte den Beamten des Kriminaldauerdienstes schilderte, war sie dort zu Fuß unterwegs, als sich ihr von hinten ein Mann näherte, der sie völlig unvermittelt zu Boden stieß und ihr die Handtasche entreißen wollte. Zudem versuchte er noch, an ihre Jackentaschen zu kommen und auch dort nach Beute zu suchen. Die Geschädigte rief lautstark um Hilfe, woraufhin der Täter von der Frau abließ und in Richtung der Straßenbahngleise flüchtete. Das Opfer erlitt bei dem Sturz leichte Verletzungen.

Eine Täterbeschreibung liegt vor. Der Täter ist männlich, 20 bis 30 Jahre alt, ca. 1,60 bis 1,65 Meter groß, hat eine kräftige, athletische Figur, einen mittelbraunen Teint und war mit einer hellen Hose, einer dunklen Jacke, einem dunklen Schal, einer schwarzen Wollmütze bekleidet und sprach Deutsch mit Akzent.

Die Ermittler des Kommissariats 35 bitten Zeugen, die den Raubüberfall beobachtet haben und weitere Hinweise auf den Täter geben und zur Aufklärung des Sachverhalts beitragen können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Mithilfe eines Gullydeckels ist ein bislang unbekannter Täter am frühen Montagmorgen in eine Tankstelle an der Holländischen Straße in der Kasseler Nordstadt eingebrochen.

Der Einbrecher hatte mit dem Kanaldeckel die Scheibe der Glaseingangstür der Tankstelle in der Holländischen Straße an der Ecke zur Helmholtzstraße eingeworfen, dort aber anschließend nur geringe Beute gemacht. Möglicherweise war er durch die auslösende Alarmanlage gestört worden. Die Ermittler des für Einbrüche zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei suchen nun nach Zeugen, die im Bereich des Tatorts verdächtige Personen beobachtet haben und Hinweise auf den bislang unbekannten Täter geben können.  

Durch den lauten Knall, den das Einwerfen der Scheibe mit dem Gullydeckel verursachte, sowie die daraufhin auslösende akustische Alarmanlage waren gegen 4.10 Uhr mehrere Anwohner aus dem Schlaf gerissen worden und hatten die Polizei alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Streifen der Kasseler Polizei am Tatort nur wenige Minuten später fehlte von dem Einbrecher bereits jede Spur. Der Unbekannte hatte zuvor in dem Verkaufsraum der Tankstelle nur Tabakwaren im Wert weniger Euro erbeutet und dann vermutlich doch lieber sein Heil in der Flucht gesucht. In welche Richtung der Einbrecher flüchtete, ist derzeit nicht bekannt.

Die Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Der Schaden, den er durch das Einwerfen der Scheibe anrichtete, wird auf ca. 1.000 Euro geschätzt. Die Ermittler des Kommissariats 21/22 bitten Zeugen, die zur Tatzeit im Bereich der Tankstelle verdächtige Personen beobachtet haben und Hinweise auf den bislang unbekannten Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Große Kräfte brachte eine Seniorin am Freitagmittag in Kassel im Kampf um ihr Hab und Gut auf.

Ein bislang unbekannter Täter versuchte der älteren Dame in einem Mehrfamilienhaus die Einkaufstasche und einen Jutebeutel zu entreißen. Diese hielt jedoch beides fest bis der Dieb davon abließ und die Flucht ergriff. Die Kasseler Polizei fahndet nun nach dem Täter.  

Das 88-jährige Opfer rief gegen 12.40 Uhr selbst bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Nordhessen an und schilderte den versuchten Überfall. Sie sei von einem Einkauf zurück nach Hause gekommen. Als sie das Mehrfamilienhaus in der Breitscheidstraße in Kassel betrat und zunächst an ihren Briefkasten ging, sprach sie von hinten plötzlich ein fremder Mann an. Er verwickelte die Seniorin in ein offenbar belangloses Gespräch und bot ihr im Zuge dessen an, die Einkaufstasche zur Wohnungstür zu tragen. Sie verneinte aber vehement, woraufhin der Täter die Tasche ergriff und mit dieser das Haus verlassen wollte. Die 88-Jährige hielt jedoch mit aller Kraft die Tasche fest, sodass der mutmaßliche Räuber zunächst abließ. Er nahm sich dann im weiteren Verlauf den Jutebeutel, welcher auf der Einkaufstasche lag.

Das couragierte Opfer schrie laut, um auf sich aufmerksam zu machen und zog dabei fest entschlossen an ihrem Jutebeutel. Der Fremde sah seine Felle davon schwimmen und gab schließlich auf. Er rannte aus dem Haus und flüchtete in unbekannte Richtung. Die Rentnerin kann den Täter als 30 - 35 Jahre alten, etwa 1,75 m großen Mann beschreiben, der eine kräftig-muskulöse Statur hat, einen schwarzen Vollbart und volles, schwarzes Haar trägt. Zum Tatzeitpunkt war er dunkel bekleidet und er hat vermutlich ein südländisches Erscheinungsbild.  

Die Kasseler Kriminalpolizei sucht nun nach Zeugen, die die Tat in der Breitscheidstraße, unweit der Dörnbergstraße, beobachten konnten oder durch die Schreie der Dame darauf aufmerksam wurden und Hinweise auf den Täter geben können. Die weiteren Ermittlungen führt das für Raubdelikte zuständige Kasseler Kommissariat 35. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0561/9100 erbeten. (ots/r)

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KASSEL. Ermittler der Kriminalpolizei erhoffen sich, dass sie durch die Veröffentlichung des Fotos Hinweise erhalten, die zur Aufklärung des Falls beitragen können.

Die Ermittler des für die Bearbeitung von Raubdelikten zuständigen Kommissariats K 35 der Kasseler Kriminalpolizei  konnten bislang noch keine Hinweise auf die Identität des Täters erlangen, der am 17. Juli in der Schäfergasse in Kassel sein Opfer mit einem Messer leicht verletzte und ihm dabei den Rucksack und einen Autoschlüssel entriss. Der Täter flüchtete zwar mit der Beute, dem Opfer gelang es jedoch noch mit seinem Handy ein Foto des Mannes zu machen. Die Ermittler erhoffen sich nun durch die Veröffentlichung des Handyfotos, die den Tatverdächtigen zeigen, Hinweise auf seine Identität zu bekommen.  

Angriff in der Schäfergasse

Wie das zum Tatzeitpunkt 36-jährige Opfer berichtete, kam gegen 19 Uhr ein Unbekannter in der Schäfergasse in Kassel auf ihn zu und besprühte ihn zunächst mit Pfefferspray. Außerdem hatte der Täter ein Messer bei sich und stach auf das Opfer ein. Glücklicherweise verletzte er ihn dabei nur oberflächlich am Oberschenkel. Dem Täter gelang es aber, den Rucksack samt Geldbörse und den Autoschlüssel des Opfers zu erbeuten und zu flüchten. Der 36-Jährige begab sich zunächst ins Krankenhaus und im Anschluss zum Polizeirevier Mitte. Wie es der Zufall so wollte, begegnete er laut eigenen Angaben dabei erneut dem Täter.

Aus einer sicheren Entfernung machte das unbeobachtete Opfer von dem Mann ein Foto mit seinem Handy. Dieses übergab er den Ermittlern.  

Beschreibung des Tatverdächtigen

Bei dem Räuber handelt es sich um einen schlanken, ca. 30 Jahre alten und 1,75 m - 1,80 m großen Mann. Er hatte zur Tatzeit mittellange dunkle Haare, einen Dreitagebart und war mit einem dunklen T-Shirt und einer dunklen kurzen Hose bekleidet. Er trug auffällige rote Sportschuhe mit weißer Sohle und hatte laut Angaben des Opfers ein nordafrikanisches Erscheinungsbild. Die weitere Bearbeitung des Falles erfolgt durch das Kommissariat K 35 der Kasseler Kriminalpolizei.

Zeugen wenden sich mit Hinweisen bitte an das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/r)

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