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MARBURG. In Filmen wie "Der Baader Meinhof Komplex" oder "Der Nanny" genutzte Polizeifahrzeuge vergangener Zeiten sind im Marburger Polizeioldtimer-Museum zu besichtigen. Das Museum öffnet an diesem Sonntag zum vorletzten Mal im Jahr 2017 seine Pforten für Besucher.

Viele Zehntausend Besucher haben seit der Öffnung des Museums im Jahr 2003 schon davon Gebrauch gemacht. Die liebevoll gepflegten Polizeifahrzeuge, angefangen vom BMW "Barockengel", bekannt aus der Polizeiserie "Isar 12", bis hin zum eindrucksvollen Wasserwerfer, sind in zwei Hallen und auf einer Freifläche ausgestellt und laden den Besucher zum Ausschweifen ein. Natürlich ist jedes der Fahrzeuge ausführlich mit einer Schautafel beschrieben, sodass sich jeder Besucher detailliert über jeden einzelnen Polizeioldtimer informieren kann.

Weiterhin haben sich bereits wieder einige private Oldtimerbesitzer zum Termin an diesem Sonntag angemeldet, die ihre "Schätzchen" ins Marburger Museum ausfahren möchten und damit für eine zusätzliche Attraktion sorgen.

Größte derartige Sammlung in Deutschland
Im Mittelpunkt des Museums stehen die zumeist einmaligen historischen Polizeifahrzeuge des Polizei-Motorsport-Club Marburg 1990 e. V., diese gehören zwischenzeitlich zur größten Sammlung von Polizeifahrzeugen in ganz Deutschland. Viele von ihnen waren schon in Fernseh- und Kinofilmen zu sehen.

Das Museum, das am Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet ist, befindet sich an der Kreisstraße 69 (Cyriaxstraße) in Richtung des Marburger Stadtteils Cyriaxweimar. Der Eintritt am Sonntag ist frei. (ots/r/pfa)


Weitere Infos gibt es hier:
Homepage des Polizei-Motorsport-Club Marburg

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Das bundesweit einzigartige Museum für Polizeioldtimer lädt am kommenden Sonntag von 10 bis 18 Uhr zum Sommerfest mit umfangreichem Rahmenprogramm ein. Die Verantwortlichen haben einiges auf die Beine gestellt, um insbesondere den vielen Kindern unter den Besuchern am letzten Feriensonntag noch einmal etwas Besonderes zu bieten.

Natürlich stehen an diesem Tag die fast 90 historischen Polizeioldtimerfahrzeuge zum Besichtigen bereit. Insbesondere die angebotene Mitfahrt im Beiwagenmotorrad ist vor allem für die Kinder immer wieder ein besonderes Erlebnis und sicherlich über den ganzen Tag sehr gefragt.

Der Auftritt der Diensthundeführer der Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf wird ab 13 Uhr einer der Höhepunkte des Sommerfestes sein. Die Polizeihundeführer zeigen das Einmaleins der Hundeausbildung. Von der Sprengstoffsuche über die Schutzhundeausbildung ist alles dabei, sogar "fliegende Polizeihunde" gibt es zu bewundern. So etwas sieht man nicht alle Tage und ist in jedem Jahr absolut sehenswert.

Zu besichtigen und in Aktion zu sehen ist ein Wasserwerfer vom Typ 9. Insbesondere die Kinder freuten sich im Vorjahr über die kurzzeitige Abkühlung durch den Wasserstrahl. Für genügend Wind zum Trocknen sorgt dann gegen 15 Uhr die Landung eines Polizeihubschraubers auf dem Museumsgelände. Natürlich ist auch die Besichtigung des Helikopters anschließend möglich.

Das DRK Marburg bietet einen "Schminktisch" für Kinder, die auch auf einem Karussell auf ihre Kosten kommen. Für das leibliche Wohl aller Gäste ist gesorgt. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt zwei Euro, Kinder haben freien Eintritt. Das Museum befindet sich an der Kreisstraße 69 (Cyriaxstraße) in Richtung des Marburger Stadtteils Cyriaxweimar. (ots/r/pfa)


Weitere Infos gibt es hier:
Homepage des Polizei-Motorsport-Club Marburg

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Das Marburger Polizeioldtimer-Museum beteiligt sich an diesem Sonntag, 21. Mai, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr, am Internationalen Museumstag. Der Eintritt ist auch diesmal frei. Zu sehen gibt es unter anderem zahlreiche liebevoll gepflegte Polizeifahrzeuge vergangener Jahrzehnte.

Zum Motto des Museumstages "Spurensuche. Mut zur Verantwortung" tragen sicherlich auch die historischen Polizeifahrzeuge aus dem einzigartigen Marburger Museum bei. Zu ihnen gehört unter anderem ein spezielles ehemaliges Tatort- und Spurensicherungsfahrzeug des LKA Hessen, mit dem so manche Spur ans Tageslicht gebracht wurde.

Alleine in Hessen beteiligen sich über 200 Museen, die mit Veranstaltungen und besonderen Aktionen für die Besucher öffnen. So auch das Polizeioldtimer-Museum in Marburg, das nicht nur einen Auszug aus der mobilen Kulturgeschichte der Polizei in Deutschlands bietet, nein, dieses einzigartige Marburger Museum präsentiert seinen Besuchern auch fast 90 historische Polizeifahrzeuge der besonderen Art.

Amphi-Ranger vom Edersee
So stehen neben Motorrädern auch gepanzerte Sonderwagen und Wasserwerfer zur Besichtigung bereit. Sogar der als Amphi-Ranger bezeichnete Schwimmwagen - einst eingesetzt von der Wasserschutzpolizei am Edersee - gehört zu diesen automobilen Kulturgütern. Sie sind ein besonderer Augenschmaus. Einige extravagante "Jux-Fahrzeuge" tragen zudem zur Belustigung bei, wie eine "Polizei-Ente" oder ein Fiat 500 mit Mercedes-Grill im Polizeilook.

Zudem hat zum Museumstag ein Oldtimer-Club sein Kommen angekündigt, bis zu 15 Opel Mantas können um die Mittagszeit zusätzlich auf dem Museumsgelände besichtigt werden. Sicherlich erscheinen auch diesmal wieder zahlreiche Besucher mit ihren liebevoll gepflegten eigenen Oldtimern, die eine zusätzliche Attraktion bieten.

Das Vereinsheim des Museums lädt zum Verweilen ein, dort gibt es neben Würstchen und Getränken auch Kaffee auch selbstgemachten Kuchen.

Das Museum befindet sich an der Kreisstraße 69 in Richtung des Marburger Stadtteils Cyriaxweimar. (r/pfa)


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Homepage des Polizei-Motorsport-Club Marburg

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MARBURG. Zum letzten Mal in diesem Jahr öffnet am Sonntag von 11 bis 17 Uhr das Polizei-Oldtimermuseum in Marburg-Cyriaxweimar. Auf fast 90 liebevoll gepflegte Oldtimer ist die Sammlung der Marburger Polizisten zwischenzeitlich angewachsen, darunter teilweise einmalige Ausstellungsstücke.

Viele zehntausend Besucher haben seit seiner Öffnung im Jahr 2003 schon das Museum und seine Schmuckstücke besichtigt. Die liebevoll gepflegten Polizeifahrzeuge, angefangen von der BMW Isetta bis hin zum Wasserwerfer, sind in zwei Hallen und einer Freifläche ausgestellt und laden den Besucher zum Bummeln ein. Natürlich wird jedes der Fahrzeuge ausführlich mit einer aufgestellten Schautafel beschrieben, so dass sich jeder Besucher detailliert über die Ausstellungsfahrzeuge informieren kann. Verweilen kann auch im schicken Vereinsheim, in dem man sich zudem etwas "stärken" kann.

Auch diesmal haben sich wieder einige Oldtimerclubs zum letzten Öffnungstermin angemeldet, die ihre Schätzchen ins Marburger Museum ausfahren wollen. Auch diese Oldtimer sind sehenswert - selbst wenn sie kein Blaulicht tragen.

Marburger Oldtimer im Film um Geiseldrama von Gladbeck zu sehen
Im Mittelpunkt des Museums stehen die zumeist einmaligen historischen Polizeifahrzeuge des Polizei-Motorsport-Club Marburg 1990, diese gehören zwischenzeitlich zur größten Sammlung von Polizeifahrzeugen in ganz Deutschland. Viele von ihnen waren schon in Fernseh- und Kinofilmen zu sehen, wie zum Beispiel dem "Baader-Meinhof-Komplex". Vor kurzem kamen drei Fahrzeuge für die Dreharbeiten zu dem Gladbecker Geiseldrama zum Einsatz und zwar am Originalschauplatz in Gladbeck. Dort wurde die Geschichte der beispiellosen Geiselnahme von 1988 nachgestellt. Der Zweiteiler wird nach Museumsangaben zu einem noch nicht bekannten Zeitpunkt in der ARD zu sehen sein.

Das Museum befindet sich an der Kreisstraße 69 in Richtung des Marburger Stadtteils Cyriaxweimar. (r/pfa)


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Homepage des Polizei-Motorsport-Club Marburg

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MARBURG. Kripoarbeit live erleben - das ist beim "Tatort" im Polizeioldtimer-Museum am kommenden Sonntag möglich. Eine Mitmachaktion, die sich insbesondere an Kinder richtet, bietet interessante Einblicke in die frühere Arbeit der Kriminalpolizei. Zudem sind wie immer die fast 100 gut erhaltenen oder liebevoll restaurierten Polizeifahrzeuge aus mehreren Jahrzehnten zu bewundern.

Auf dem Museumsfreigelände ist ein rekonstruierter Tatort aufgebaut. Damit erhalten die Besucher einen realistischen Einblick in die Arbeit der Kriminaltechniker und Polizisten am Tatort eines Verbrechens, wie er in den 1980er Jahren aussah. Für Kinder gibt es zudem von 11 bis 17 Uhr die Gelegenheit, als echte Kinderkommissare ihre eigenen Fingerabdrücke zu sichern und in Polizeiuniform am Tatort für ein Erinnerungsfoto zu posieren. Natürlich ist dies ebenso wie der Museumsbesuch kostenlos.

Fernsehbeitrag stellt Museum vor: Freitag, 18.45 Uhr, im hr
Einen wahrhaft interessanten Auszug aus der mobilen Kulturgeschichte der Polizei in Deutschland bietet dieses bereits mehrfach ausgezeichnete Marburger Museum den Besuchern. Inzwischen können dort fast 90 Polizeifahrzeuge besichtigt werden. Moderator Reinhard Schall vom Hessischen Rundfunk wird das Museum in der Sendung "hessentipp" am Freitag, 17. Juni, ab 18.45 Uhr, in einem längeren Beitrag vorstellen. Die vierstündigen Filmaufnahmen dazu fanden in dieser Woche statt.

Zudem bieten die Marburger Museumsmacher diesmal einen besonderen Neuzugang an. Ein äußerst seltenes Motorrad der Marke Horex "Regina" aus dem Jahr 1952. Dieses ist ein außergewöhnliches Vermächtnis des ehemaligen Marburger Kriminalbeamten Heinrich Schuchardt, der bis 1994 unter anderem das Marburger Betrugskommissariat leitete.

Die Witwe des Ende letzten Jahres verstorbenen Ersten Kriminalhauptkommissars möchte auf diesem Weg dem Wunsch ihres verstorbenen Mannes nachkommen und auch eine Erinnerung an viele gemeinsame Ausfahrten mit dem Motorrad aufrechterhalten.

Zum Verweilen trägt zudem das schöne Vereinsheim bei, dort gibt es neben Würstchen und Getränken auch Kaffee und selbstgemachten Kuchen, um den Museumsaufenthalt noch angenehmer zu gestalten. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle, denn der nächste Öffnungstermin ist erst am 28. August, dann steigt das zudem auch das Sommerfest.

Die beiden letzten Öffnungstermine sind dann noch der 18. September und 16. Oktober.

Das Museum befindet sich an der Kreisstraße 69 (Cyriaxstraße) in Richtung des Marburger Stadtteils Cyriaxweimar, der Eintritt ist frei. Infos über das Museum mit vielen Bildern sowie einer Anfahrtsskizze findet man unter www.polizeioldtimer.de.

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MARBURG. Zum letzten Mal vor der Sommerferienpause öffnet am Sonntag das Marburger Polizeioldtimer-Museum seine Pforten. Von 11 bis 17 Uhr sind die mehr als 80 liebevoll gepflegten Einsatzfahrzeuge aus vergangenen Zeiten zu bewundern.

Der Eintritt in das deutschlandweit einzigartige Museum ist übrigens frei. Zu sehen sind unter anderem der als Barockengel bezeichnete BMW aus der Polizeiserie "Isar 12", das Amphibienfahrzeug der Wasserschutzpolizei, das bis Ende 2000 am und im Edersee zum Einsatz kam, oder ein Wasserwerfer, der in Matthias Schweighöfers Film "Der Nanny" zu sehen ist. Bei Kaffee und Kuchen sowie Gegrilltem und kalten Getränken besteht ausgiebig Zeit, über die Oldtimer ins Gespräch zu kommen.

Für die kommenden Wochen stehen für die Oldtimerfreunde aus Marburg einige Termine an: Nach der Teilnahme an den Golden Oldies in Wettenberg am 25./26. Juli steigen dann zum Ende der Sommerferien die Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen des Polizei-Motorsport-Clubs Marburg, der Betreiber des Polizeioldtimer Museums in Marburg ist. Dazu ist für Samstag, 5. September, ab 20 Uhr eine große Party geplant. Sie startet mit einem Auftritt der Saragossa Band, die von Ende der 1970er bis etwa Mitte der 1980er Jahre eine der erfolgreichsten professionellen Party-Bands Deutschlands war. Einlass wird ab 20 Uhr sein.

Tags drauf, am Sonntag, 6. September, steigt dann das Sommerfest mit einem großen Rahmenprogramm. Danach gibt es nur noch einen Öffnungstermin und zwar am 19. Oktober.

Das Museum befindet sich an der Kreisstraße 69 in Richtung des Marburger Stadtteils Cyriaxweimar. Infos über das Museum mit vielen Bildern der vorherigen Veranstaltungen und einer Anfahrtsskizze findet man unter polizeioldtimer.de.

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MARBURG. Der mehr als 50 Jahre alte und gerade fertig restaurierte Polizei-BMW vom Typ 501 ist an diesem Sonntag in Marburger Polizeioldtimer-Museum zu sehen. Das als Barockengel bezeichnete Fahrzeug wurde bekannt in der Fernsehserie "Isar 12".

Anfang Mai nahmen drei Polizeioldtimer aus Marburg an der 19. ADAC Opel Classic Hessen-Thüringen teil. Diese fand im Großraum Fulda statt. Das Besondere daran: Erstmals verband die Tour Osthessen, Südthüringen und Nordbayern zu einer "Dreiländer-Oldtimerfahrt" und das mit einer besonderen "Polizeibegleitung" aus Marburg. Denn die Marburger Museumsmacher präsentierten dort zum ersten Mal den gerade fertig restaurierten Polizei-BMW vom Typ 501. Deutschlandweit dürfte dieser Fahrzeugtyp insbesondere der älteren Generation bekannt sein aus der Polizeiserie "Isar 12", die Anfang der sechziger Jahre im Fernsehen lief und mehrfach wiederholt wurde.

Im Oktober 2004 wurden die Marburger Museumsmacher auf dieses ehemalige Polizeifahrzeug des Polizeipräsidiums München und später der Bavaria-Ateliergesellschaft in München aufmerksam. Dieser Oldtimer hatte eine besondere Eigenheit, es war eines der letzten Originale vom Typ 501 der damals legendären "ISAR-Funkstreife" aus München, und solch eine Seltenheit sollte unbedingt im Polizeioldtimer-Museum Marburg seinen Platz finden.

Wer hätte damals gedacht, dass es achteinhalb Jahre dauern würde, bis das aus dem Jahr 1962 stammende Fahrzeug wieder auf Vordermann gebracht ist? Durchrostungen an tragenden Teilen bedeuteten jedoch eine Vielzahl von Arbeitsstunden der ehrenamtlichen "Polizeischrauber". Teile mussten besorgt oder sogar von Hand nachgefertigt werden. Pfuschen wollten die Verantwortlichen des Museums bei diesem außergewöhnlichen Fahrzeug nicht.

Als dann im letzten Jahr der BMW die tannengrüne Lackierung in einer Marburger Lackierwerkstatt bekam, tat sich ein Lichtblick am Ende des Tunnels auf und fand im ersten Einsatz bei der ADAC-Oldtimerfahrt sein Happyend.

Besichtigungsmöglichkeit an diesem Sonntag
Alle, die sich den frisch restaurierten "BMW-Barockengel", wie er aufgrund seiner geschwungenen Formen auch genannt wird, einmal aus der Nähe anschauen wollen, haben an diesem Sonntag, 26. Mai, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr die nächste Gelegenheit dazu - kurz nach dem 51. Geburtstag des Polizeioldies.

Dann sind auch die fast 80 anderen sehenswerten Polizeioldies aus dem Marburger Museum zum zweiten Mal in diesem Jahr zu bestaunen. Ein Besuch der in Deutschland in dieser Art und Weise wohl einmaligen Sammlung von Polizeifahrzeugen lohnt sich mit Sicherheit, insbesondere das neue "Schmuckstück" ist ein echter Hingucker.

Das erste Deutsche Polizeioldtimer-Museum befindet sich in Marburg, Herrmannstraße 200 (an der Kreisstraße 69 in Richtung des Marburger Stadtteils Cyriaxweimar). Die übrigen Öffnungstermine in diesem Jahr sind der 30. Juni, 18. August (mit Sommerfest), 22. September und 20. Oktober, der Eintritt ist jeweils frei.

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 19 April 2013 18:32

Polizeioldtimer an diesem Sonntag bestaunen

MARBURG. Erstmals nach der Winterpause öffnet an diesem Sonntag das Deutsche Polizeioldtimermuseum in Marburg seine Pforten. Interessierte Besucher sind in der Zeit von 11 bis 17 Uhr willkommen.

Am vergangenen Samstag war bereits Saisoneröffnung für die Polizeioldies, drei von ihnen waren im Rahmen der Oldtimerveranstaltung "Rollendes Museum" in Wiesbaden im Einsatz. Mit dabei war auch der jüngste Neuzugang des Museums, ein Streifenwagen vom Typ Audi 100 aus dem Jahr 1971. Übrigens, in diesem Jahr kommt noch das ein oder andere Polizeifahrzeug hinzu - mehr wird noch nicht verraten.

Im Mittelpunkt des Museums stehen die meist einmaligen historischen Polizeifahrzeuge des Polizei-Motorsport-Clubs Marburg. Diese gehören zwischenzeitlich wohl zur größten Sammlung von Polizeifahrzeugen in ganz Deutschland. Mit weiteren polizeilichen Exponaten, Informationstafeln und Fotos soll dem Besucher ein Eindruck über die Motorisierung der deutschen Polizei seit Beginn des vergangenen Jahrhunderts gegeben werden. Der Schwerpunkt des Museums bezieht sich auf die Zeit nach 1945. In diesem einzigartigen Museum mobiler Kulturgeschichte kann man sich die zwischenzeitlich fast 80 Polizeioldies in Natura anschauen.

Zum Verweilen trägt außerdem das schöne Vereinsheim bei, denn dort gibt es neben Würstchen und Getränken auch Kaffee auch selbstgemachten Kuchen, um den Museumsaufenthalt noch angenehmer zu gestalten. Der Eintritt ist frei. Das Museum befindet sich an der Kreisstraße 69 in Richtung des Marburger Stadtteils Cyriaxweimar.


Weitere Infos, Fotos und eine Anfahrtsskizze sind auf der Homepage zu finden:
Polizeioldtimermuseum Marburg

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 18 Oktober 2012 17:50

Letzte Gelegenheit: Polizeioldtimermuseum Marburg

MARBURG. Die größte deutsche Polizeioldtimer Ausstellung öffnet ein letztes Mal diesem Jahr ihre Pforten. Zu bewundern sind nahezu 80 historische Polizeifahrzeuge und 20 Oldtimertraktoren.

In dem einzigartigen Marburger Museum kann man in diesem Jahr nur noch einmal mobile Kulturgeschichte live erleben. Viele Zehntausend Besucher haben es seit seiner Eröffnung im Jahr 2003 schon besichtigt.

Am kommenden Sonntag zwischen 11 und 17 Uhr, bietet sich in diesem Jahr letztmals die Gelegenheit die auf inzwischen fast 80 teilweise einmalige Polizeifahrzeuge angewachsene Ausstellung zu bewundern. Viele der Oldies des Polizei-Motorsport-Clubs Marburg 1990 e.V. waren bereits in Fernseh- und Kinofilmen zu sehen, wie zuletzt beispielsweise ein VW-Bus Im Fernsehfilm „Der Fall Jakob von Metzler“.

Die große Sammlung der historischen Fahrzeuge, angefangen von liebevoll gepflegten Motorrädern bis hin zum gepanzerten Sonderwagen, läd den Besucher zum Flanieren ein, der sich durch detaillierte Schautafeln über jeden Oldie informieren kann. Für das leibliche Wohl ist im Vereinsheim gesorgt.

Über die Ausstellung der Polizeifahrzeuge hinaus sind an diesem Tag auch die Traktorfreunde Lohra mit bis zu 20 Fahrzeugen am Oldtimermuseum anzutreffen.

Weitere Infos über das Museum, Bilder der Fahrzeuge und eine Anfahrtsskizze können auf der Internetseite www.polizeioldtimer.de nachgelesen werden. Die Öffnungstermine für das nächste Jahr werden spätestens im nächsten Monat online Veröffentlicht. Erstmals im Jahr 2013 geöffnet sein wird das 1. Deutsche Polizeioldtimer-Museum voraussichtlich am 14. April. Es befindet außerhalb von Marburg, an der Verlängerung der Herrmannstraße (Kreisstraße 69), in Richtung des Marburger Stadtteils Cyriaxweimar, der Eintritt ist frei.

Publiziert in MR Polizei

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