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HOCHSAUERLANDKREIS/ARNSBERG. In der Nacht zu Sonntag, gegen 1.30 Uhr, schlugen sich auf dem Neheimer Markt mehrere Personen. Die Polizei musste mit zahlreichen Streifenwagen anrücken und die Personengruppen voneinander trennen. Mehrere Menschen wurden leicht verletzt.

Bei Eintreffen der ersten Streifenwagen waren über 20 Personen in die Auseinandersetzung verwickelt. Etwa 50 weitere Personen begleiteten die Auseinandersetzung lautstark. Aufgrund der unübersichtlichen Lage und der aggressiven Stimmung wurden Verstärkungskräfte aus Brilon, Meschede und dem Märkischen Kreis angefordert. Erst unter Einsatz von Pfefferspray, Schlagstöcken und einem Diensthund konnte die Polizei die Auseinandersetzung beenden.

Hierbei wurde ein 18-jähriger Zuwanderer durch den Diensthund gebissen und verletzt. Insgesamt wurden drei Personen in Gewahrsam genommen. Nach erfolgten Personalienüberprüfungen setzte die Polizei mehrere Platzverweise durch. Zwei Männer mussten mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Polizeibeamter wurde ebenfalls leicht verletzt. Er konnte seinen Dienst aber fortsetzen.

Nachdem sich die einzelnen Personengruppen aus dem Innenstadtbereich entfernt hatten, konnte der Einsatz beendet werden. Derzeit ist der Grund der Auseinandersetzung unklar. Die Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 28 Dezember 2017 17:55

Wehren im Nachbarkreis verhindern Schlimmeres

MARSBERG/LEITMAR. Beim Brand eines Schuppens bei Leitmar ist am Donnerstagnachmittag Schlimmeres verhindert worden. Die Feuerwehren aus mehreren Marsberger Ortsteilen waren schnell zur Stelle - auch eine Besatzung der Johanniter Unfallhilfe Adorf rückte aus.

Die Schadenshöhe war am Abend noch unbekannt. Polizeikräfte waren vor Ort und machten sich ein Bild von der Lage. Verletzt wurde niemand, die vorsorglich angeforderte RTW-Besatzung aus Adorf brauchte nicht einzugreifen.

Gegen 15.45 Uhr wurden die Wehren aus Marsberg, Leitmar, Heddinghausen und Giershagen alarmiert. Etwa 45 Einsatzkräfte unter der Leitung von Andreas Blömeke waren schnell vor Ort und bauten eine Löschwasserversorgung zum Brandobjekt auf. Unter Atemschutz drangen vier Einsatzkräfte in das stark verrauchte Gebäude vor und konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen.

Wie sich später herausstellen sollte, hatte der Eigentümer des Schuppns den Ofen angezündet - wahrscheinlich führte Überhitzung dazu, dass sich in der Zwischendecke ein Brand entwickeln konnte. Im Nachgang wurde mittels Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern gesucht. Um 16.30 Uhr, wurde der Einsatz beendet, die Wehren rückten in Ihre Standorte ein.

Link: Einsatzstandort Feldgemarkung Leitmar

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Publiziert in Feuerwehr

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