Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Polizeihubschrauber

Mittwoch, 31 Oktober 2018 14:00

Zwei Autodiebe festgenommen, ein weiterer flüchtig

NETPHEN. In der Nacht zu Mittwoch wurde im Raum Netphen ein mit drei Personen besetztes, verdächtiges Fahrzeug von der Polizei festgestellt.

Bei der Kontrolle des Fahrzeugs ergriff ein Fahrzeuginsasse spontan die Flucht. Die polizeilichen Überprüfungsmaßnahmen ergaben, dass das Fahrzeug als gestohlen im polizeilichen Fahndungssystem einlag. Auch die am Fahrzeug - einer Limousine - angebrachten Kennzeichen waren zuvor im Raum Siegen entwendet worden. Die beiden anderen in dem Fahrzeug befindlichen Männer wurden vorläufig festgenommen und der Polizeiwache zugeführt, das gestohlene Auto wurde von der Polizei sichergestellt.  

Nach der flüchtigen Person wurden polizeiliche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Dabei wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt.  

Die weiteren Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen der Polizei dauern derzeit an. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in SI Polizei

ADORF/GIERSHAGEN. Ein Unfall mit drei verletzten Personen auf der Kreisstraße 88 rief am Samstagnachmittag die Wehren aus Adorf und Giershagen auf den Plan - die Korbacher Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort, Notärzte und drei Rettungswagen sowie ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Wehren aus Diemelsee und Giershagen rücken aus

Alarmiert wurden die Wehren mit dem Stichwort "Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen, eine Person eingeklemmt" um 17.22 Uhr. Daraufhin rückte Einsatzleiter Torsten Behle mit 25 Freiwilligen zur Unfallstelle an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen aus. Bei Eintreffen der Wehr stellte sich heraus, das die verunfallten Personen bereits aus dem Fahrzeugwrack befreit werden konnten. Die eintreffenden Notärzte versorgten die Verletzten und forderten den Rettungshubschrauber aus Kassel zur Unterstützung an.

Straße gesperrt, Hubschrauber angefordert

Zwischenzeitlich ließ Behle die Giershagener Wehr alarmieren, um die Kreisstraße 88 von Norden her abzusichern und zu sperren. Dies geschah in Absprache mit den Beamten der Polizeistation Korbach. Ebenso wurde die Strecke von Adorf in Richtung Giershagen abgesperrt, auch deshalb, um abfahrende Rettungswagen nicht zu behindern und den angeforderten Hubschrauber aus Kassel sicher auf der Kreisstraße landen zu lassen.

Das Team des  Rettungshubschraubers übernahm einen Patienten; die Hauptkommissarin der Bundespolizei flog um 18.21 Uhr in Richtung Kassel davon. Die beiden anderen Patienten wurden nach der medizinischen Erstversorgung mit RTWs in Krankenhäuser nach Korbach und Bad Arolsen transportiert. Wie schwer die Verletzungen sind, stand zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme durch die Polizei nicht fest.

Was war passiert?

Gegen 17.15 Uhr war ein mit drei Personen besetzter Audi aus Richtung Adorf nach Giershagen unterwegs. In Höhe einer Feldscheune (siehe Link) kam der 18-jährige Fahrer mit seinem A4 nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet mit der Front gegen einen betonierten Wasserdurchlass, hob ab, überschlug sich und blieb anschließend in einem Weizenfeld auf dem Dach liegen. Dabei wurde der graue Audi A4 mit Oldenburger Kennzeichen (OL) völlig zerstört. Die drei verletzten aus Ganderkesee hatten Glück im Unglück, sagte Einsatzleiter Torsten Behle gegenüber 112-magazin. Behle hob die gute Zusammenarbeit der Organisationen hervor, die sich im Laufe der Jahre immer besser entwickelt habe. Auch diesmal habe alles perfekt harmoniert, so Behle. Da noch einige Familienangehörige in der wartenden Kolonne unterwegs waren, wurde die Notfallseelsorge hinzugezogen. Pfarrer Jörg Schultze aus Heringhausen übernahm diese Aufgabe.


Straube schleppt ab

Um die Straße für den Verkehr freizumachen, wurde die Firma Straube mit der Bergung des Audis beauftragt. Mit der Seilwinde eines Feuerwehrfahrzeugs unterstützten die Einsatzkräfte den Abschlepper. Gegen 18.50 Uhr konnte der Verkehr wieder fließen.

Link: Unfallstandort, Kreisstraße 88 am 13. Oktober 2018

Publiziert in Polizei
Freitag, 05 Oktober 2018 13:15

Mann mit Handfesseln und Bauchgurt auf der Flucht

MARSBERG. Auf der Flucht vor der Polizei ist derzeit ein Straftäter, der mit Spürhunden, Hubschraubern und einem Großaufgebot an Einsatzkräften gesucht wird.

Der gesuchte Mann ist am Freitagvormittag gegen 9.45 Uhr aus einem Therapiezentrum an der Marienstraße in Marsberg geflohen. Beschrieben wird der Flüchtige wie folgt: 185 cm groß, etwa 90 Kilo schwer, er trägt eine hellbraune Lederjacke und eine beige Jeans. Der 34-jährige Mann ist von schlanker Statur und hat dunkelbraunes, krauses Haar. Nach Aussagen der Polizei trägt der Flüchtige Handfesseln und einen Bauchgurt.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Notrufnummer 110 entgegen.

Hier gehts zur Folgemeldung: Täter auf der Flucht - keine Anhalter mitnehmen (8.10.2018)

Anzeige:


Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN/KÖRLE. Vermutlich ist der Tod eines 50-Jährigen in einem Windrad bei Körle (Schwalm-Eder-Kreis) auf einen medizinischen Notfall zurückzuführen. Bei Wartungsarbeiten verstarb der Mann am Donnerstag um 15.50 Uhr. 

Nach Angaben der Polizei war der 50-Jährige aus Sachsen-Anhalt zusammengebrochen, während er in einer Windkraftanlage Arbeiten ausführte. Zusammen mit seinem Kollegen befand sich der Techniker in dem Windrad auf einer Plattform mit unterschiedlichen Höhen.

Als der 50-Jährige während eines Gesprächs mit seinem Kollegen, welcher einige Meter über ihm arbeitete, nicht mehr antwortete, schaute dieser nach und stellte fest, dass der Kollege regungslos am Boden auf seiner Plattform lag. Der Arbeitskollege verständige umgehend den Rettungsdienst und begann mit Reanimationsmaßnahmen, welche keinen Erfolg brachten.

Der Verstorbene musste später durch Freiwillige der Bergwacht Bad Wildungen geborgen werden, welche mit einem Polizeihubschrauber von Bad Wildungen zum Unglücksort an der Kreisstraße 152 geflogen wurden. Die Todesursache bei dem 50-Jährigen steht zurzeit nicht genau fest, die Kriminalpolizei hat bereits gestern die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. (ots/r)

Anzeige:


Publiziert in Retter

KNÜLLWALD. Am Montagabend ereignete sich in der Straße Hüttenmühle in Knüllwald-Wallenstein eine Explosion in einem Wohnhaus, bei der das Wohnhaus einstürzte.

Das Wohnhaus, in dem drei Personen gemeldet sind, wurde dabei komplett zerstört und fiel in sich zusammen. Eine zur Unglückszeit im Haus anwesende 74-Jährige Hausbewohnerin wurde durch die Explosion tödlich verletzt und bereits am Montagabend geborgen, ihr 87-jähriger Ehemann wird zurzeit noch vermisst. Eine 79-jährige Hausbewohnerin wurde durch die Explosion und das einstürzende Haus ebenfalls tödlich verletzt und am Dienstagmorgen in den Haustrümmern aufgefunden und geborgen.

Ein 12-jähriges Mädchen, welches im Nachbarhaus wohnt, wurde durch umherfliegende Splitter verletzt. Sie wurde durch Rettungswagen in das Kasseler Klinikum eingeliefert. Die Schwere der Verletzungen ist momentan nicht bekannt, es sind jedoch keine lebensbedrohenden Verletzungen. Ein weiterer Nachbar erlitt in der Folge der Ereignisse einen Schwächeanfall und wurde in einer Klinik ambulant behandelt.

Insgesamt beteiligten sich 350 Rettungskräfte der Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuz, des Technischen Hilfswerks, der Rettungshundestaffel und der Bundeswehr an den Rettungsmaßnahmen. Die Kriminal- und die Schutzpolizei waren ebenfalls jeweils mit mehreren Beamten vor Ort, sowie ein Polizeihubschrauber, der am Abend im Einsatz war.

Die Angehörigen wurden vor Ort durch mehrere Notfallseelsorger betreut. Das eingestürzte Haus wurde bisher zweimal erfolglos von den Hunden der Rettungshundestaffel abgesucht. Daraufhin begannen THW und Feuerwehr damit, das Haus von oben herab abzutragen. Der 87-Jährige wurde bisher nicht aufgefunden.

Die Ursache für die Explosion steht zurzeit nicht fest, Brandursachenermittler der Kriminalpolizei Homberg waren bei den Rettungsmaßnahmen zugegen. Am Dienstag begannen Fachleute des Hessischen Landeskriminalamtes und der örtlichen Kriminalpolizei damit, eine Spurensuche bezüglich der Explosionsursache durchzuführen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand entstand an dem eingestürzten Wohnhaus ein Sachschaden in Höhe von 150.000 - 200.000 Euro. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HR Polizei

BRILON. Mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers und eines Diensthundes konnte am Mittwochmorgen ein flüchtiger Autofahrer in einem Waldgebiet in Velmede gestellt werden.

Der 36-jährige Briloner hatte zuvor seine Lebensgefährtin bedroht und war anschließend vor einer zivilen Motorradstreife geflüchtet. Bereits am Vorabend kam es an der Wohnanschrift in Messinghausen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Mann und seiner Lebensgefährtin. Der Mann wurde durch die Beamten ins Polizeigewahrsam gebracht. Dieses durfte er nach seiner Ausnüchterung am Mittwochmorgen verlassen.

Gegen 8.30 Uhr meldete sich die Lebensgefährtin abermals bei der Polizei. Der Mann war auf der Straße erneut mit der Frau aneinandergeraten. Obwohl der Briloner nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, flüchtete er noch vor dem Eintreffen der Polizei mit seinem Auto. Im Rahmen der Fahndung erkannte eine zivile Motorradstreife den Wagen auf der Bundesstraße bei Velmede. Als das Auto angehalten werden sollte, flüchtete dieses durch die umliegenden Wohngebiete. Zu einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer kam es bei der Flucht nicht.

Im Bereich der Vogelstange am Grafschafter Weg stellte der 36-Jährige sein Auto ab und flüchtete über die angrenzende Wiese in den Wald. Zur weiteren Fahndung wurden ein Diensthund sowie ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Bei der anschließenden Durchsuchung des Waldstücks traf die Hundeführerin auf den Täter, der sich ohne Widerstand verhaften ließ. Der Briloner stand bei seiner Festnahme unter Alkoholeinfluss, zudem besteht weiterhin der Verdacht des Drogenkonsums.

Im Auto fanden die Beamten zudem eine geringe Menge an Betäubungsmitteln. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, die weiteren polizeilichen Maßnahmen dauern derzeit an. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HSK Polizei

MESCHEDE. Eine Zivilstreife der Polizeiwache Meschede überraschte am Donnerstag gegen 01.30 Uhr drei Einbrecher auf frischer Tat. Die Täter zogen eine Pistole und flüchteten daraufhin.

Bei der Bestreifung des Industriegebiets in Enste konnten die Polizisten eine Person im Eingangsbereich eines Werkzeughandels in der Straße "Im Schlahbruch" erkennen. Als sich der Funkwagen näherte, liefen drei Täter aus dem Gebäude. Die Polizisten nahmen mit dem Auto die Verfolgung auf und konnten das Trio hinter einem gegenüberliegenden Gebäude einholen. Als die Beamten die Autotüren öffneten, zielte ein Täter mit einer Pistole auf die Polizisten. Diese zogen sich daraufhin zurück.

Trotz einer großangelegten Fahndung, bei der auch ein Polizeihubschrauber und ein Diensthund eingesetzt wurden, gelang den drei Tätern die Flucht. Bei den Einbrechern handelt es sich vermutlich um Männer. Diese waren schwarz maskiert und komplett schwarz bekleidet.

Im Laufe der Fahndung stieß die Polizei auf einen verdächtigen Mercedes, bei dem es sich möglicherweise um das Täterfahrzeug handelt, denn die Beamten fanden in dem Fahrzeug typisches Einbruchswerkzeug. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen silbernen Mercedes der C-Klasse mit Oberhausener Kennzeichen. Die Täter hatten den Wagen auf dem Parkplatz eines Gebrauchtwagenhändlers am Schneidweg abgestellt.

Wem ist der Oberhausener Mercedes in der Tatnacht im Bereich Enste aufgefallen? Wer kann Angaben zu den Tätern machen? Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90200 in Verbindung. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG. Ein seit Mittwochnachmittag vermisster 32-Jähriger ist am Donnerstag nach Veröffentlichung einer Vermisstenfahndung der Polizei wohlbehalten angetroffen worden.

Trotz einer großangelegten Suchaktion durch die Polizei, mit Unterstützung des Polizeihubschraubers und der Suche mit Mantrailer-Hunden, fehlte von dem Mann zunächst jede Spur. Daraufhin veröffentlichte die Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises am Donnerstag eine entsprechende Suchmeldung und bat die Bevölkerung um Mithilfe - mit Erfolg: Am Donnerstagnachmittag meldete die Polizei, dass der 32-Jährige gefunden und wohlauf sei. Er wurde in seine Wohngruppe zurückgebracht. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

MEINERINGHAUSEN. Nach dem Zusammenstoß zweier Autos auf der B 251 zwischen Meineringhausen und dem Abzweig nach Höringhausen hat der mutmaßliche Verursacher zu Fuß die Unfallstelle verlassen. Die Polizei suchte mit mehreren Streifenwagen und einem Hubschrauber bis in die Nacht nach dem Mann - es war nicht auszuschließen, dass der Fahrer verletzt ist und unter Schock steht.

Der Unfall passierte aus zunächst unbekannten Gründen gegen 20.45 Uhr im Begegnungsverkehr: Dabei geriet der mutmaßliche Unfallverursacher mit seinem Ford in einer langgezogenen Rechtskurve nach links auf die Gegenspur und stieß seitlich mit einem BMW zusammen, dessen 23 Jahre alter Fahrer aus Waldeck in Richtung Korbach unterwegs war.

Beide Fahrzeuge blieben nach der Kollision etwa 200 Meter voneinander entfernt nicht mehr fahrbereit stehen. Ein aus Richtung Meineringhausen kommender Ersthelfer stoppte am BMW und erkundigte sich nach dem Befinden des Fahrers, der leicht verletzt war. Als der Ersthelfer dann zu dem anderen Wagen ging, fand er diesen verlassen vor - der Fahrer war verschwunden. Zugelassen ist das Auto auf eine 56 Jahre alte Frau aus der Großgemeinde Diemelsee, am Steuer soll jedoch ein Mann gesessen haben.

Zwar fand die Polizei kein Blut im Wagen, doch konnten die Beamten nicht ausschließen, dass dem Fahrer etwas zugestoßen ist und er verletzt und eventuell im Schockzustand in der Umgebung umherirrt. Mit mehreren Streifenwagen verschiedener Polizeistationen suchten die Beamten die Umgebung ab, fuhren dabei Straßen, Feldwege und den nahe gelegenen Bahnradweg ab, suchten auf einer Wiese und in einem Maisfeld nach dem Fahrer.

Später wurden die Ermittler am Boden unterstützt durch ihre Kollegen aus der Luft: Ein Hubschrauber der rheinland-pfälzischen Polizei wurde in die Suche eingebunden. Zunächst setzten die fliegenden Polizisten die Wärmebildkamera der Maschine ein, später wurden einzelne Stellen auch mit dem leistungsstarken Suchscheinwerfer ausgeleuchtet - bis gegen Mitternacht war der gemeinsame Einsatz aber nicht von Erfolg gekrönt. Die Ermittlungen dauerten auch am Dienstagmorgen noch an. Bisher habe man den Fahrer nicht ausfindig machen können, hieß es.

Im Einsatz an der Unfallstelle waren zuvor auch der Korbacher Notarzt, die Besatzungen zweier Rettungswagen von DRK und promedica, ein Abschleppdienst und ein Mitarbeiter von Hessen Mobil gewesen. Er reinigte die voll gesperrte Bundesstraße, die die Polizei gegen 22.30 Uhr wieder freigab. Den Gesamtschaden bezifferte die Polizei mit 18.000 Euro.

Wer Angaben machen kann zum Fahrer, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Korbacher Polizei zu melden. (pfa) 

Weitere Informationen folgen!

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

MARBURG. Der in der Lahn vermisste 78 Jahre alte Schwimmer ist am Dienstagnachmittag tot aus dem Gewässer geborgen worden. Der Rentner war am Vortag verschwunden, zunächst fand die Polizei lediglich Kleidung und Autoschlüssel des Marburgers.

Rettungskräfte konnten den vermissten 78- jährigen Mann am Dienstag gegen 14.15 Uhr nur noch tot aus der Lahn bergen. Für den seit Montag ab 18.45 Uhr gesuchten Rentner kam jede Hilfe zu spät. Die Polizei geht derzeit von einem Badeunfall beziehungsweise krankheitsbedingtem Unglück beim Schwimmen aus. "Anhaltspunkte für eine Straftat ergaben sich nicht", sagte am Dienstag ein Polizeisprecher.

An der aufwändigen Suche waren viele Rettungskräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst beteiligt. Suchhunde, sogenannte Mantrailer, ein Polizeihubschrauber, Polizeitaucher und Boote von DLRG und Feuerwehr kamen zum Einsatz. Letztlich fand man den Mann bei der erneuten, intensiven Absuche des Ufers mehrere Meter unterhalb der vermuteten Einstiegsstelle. (ots/pfa) 


Mit einem Polizeihubschrauber wurde am Sonntag eine Schwerverletzte am Edersee aus dem dichten Wald ausgeflogen:
Sturz am Edersee: Verletzte mit Helikopter gerettet (07.08.2017, mit Fotos)

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei
Seite 2 von 15

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige