Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Polizei ermittelt

BAD BERLEBURG. Am Samstagabend gegen 18.45 Uhr kam es im Weidiger Weg in Bad Berleburg-Wingeshausen zu einem Brand eines dortigen Gartenhauses.

Beim Eintreffen der Polizei war bereits der gesamte Löschzug 6 der Feuerwehr der Stadt Bad Berleburg vor Ort und traf erste Löschmaßnahmen. Personen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden, der Sachschaden beläuft sich auf rund 50.000 Euro.

Die Polizei ermittelt jetzt zur genauen Brandursache. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

MARSBERG. Bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch gegen 9.45 Uhr in der Paulinenstraße in Marsberg ist ein 63 Jahre alter Fußgänger leicht verletzt worden. Der Mann wurde von einem Auto angefahren. Laut Polizei kam es anschließend zwar zu einem leichten persönlichen Kontakt zwischen Fußgänger und Autofahrer, dann fuhr der Autofahrer aber weiter, ohne sich um den Unfall und den Verletzten zu kümmern. Die Polizei ermittelt nun wegen Unfallflucht.

Nach Polizeiangaben war der Fußgänger am Mittwochmorgen auf dem Gehweg der Paulinenstraße in Richtung Hauptstraße unterwegs. Dort befindet sich neben dem Bürgersteig auch der Parkplatz eines Kaufhauses. Wie die Beamten weiter berichteten,  stand dort ein Auto - und genau in dem Moment, als der 63-Jährige vor dem Pkw herging, fuhr der Fahrer dieses Wagens los. Das Auto kollidierte mit dem Fußgänger, dadurch wurde der Mann leicht verletzt.

Als der Fußgänger daraufhin Kontakt zu dem Fahrer des Pkw aufnehmen wollte, gestikulierte dieser dem 63-Jährigen durch die geschlossene Fahrertür nur zu und fuhr dann über die Paulinenstraße in Richtung Westheim einfach weg. Bei dem Pkw soll es sich laut Polizei um einen dunklen Kombi handeln. Der gesuchte Fahrer des Autos soll ein etwa 50 Jahre alter Mann sein. Auf dem Beifahrersitz saß nach Polizeiangaben noch eine weitere Person, ebenfalls ein Mann.

Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die den Unfall beobachtet haben - und zwar bei der Polizei in Marsberg unter der Telefonnummer 02992/902000.

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Publiziert in HSK Polizei

KIRCHHAIN/STADTALLENDORF. Zwei Unfälle, zweimal Unfallflucht: Erst suchte ein Unfallverursacher am Mittwochabend in Kirchhain das Weite, dann machte sich ein Autofahrer am Donnerstagmorgen nach einem Unfall in Stadtallendorf aus dem Staub. Dabei war der Sachschaden bei beiden Unfällen eher gering. In beiden Fällen ermittelt nun die Polizei wegen Unfallflucht, in beiden Fällen werden auch Zeugen gesucht.

Der erste Unfall ereignete sich am Mittwoch gegen 18.30 Uhr am Ortausgang von Kirchhain (Amöneburger Tor). Wie die Polizei berichtete, fuhr der spätere Unfallverursacher von Kirchhain in Richtung Amöneburger Kreisel. Nach Zeugenangaben startete der Autofahrer im Bereich der Ohmbrücke trotz Gegenverkehrs ein waghalsiges Überholmanöver, dabei touchierte er mit seinem Wagen seitlich einen entgegenkommenden grauen Toyota Yaris. Schaden: 500 Euro. Der Verursacher fuhr trotzdem weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern.  Bei dem Fluchtwagen handelt es sich laut Polizei um einen roten, dunkelroten oder braunen älteren Kombi mit Marburger Kennzeichen. Hinweise zu diesem Unfallverursacher nimmt die Polizei in Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050 entgegen.

Weitere Unfallflucht in Stadtallendorf
Beim zweiten Unfall am Donnerstagmorgen im Bereich Herrenwaldstraße/Wetzlarer Straße in Stadtallendorf sucht die Polizei einen grünen Opel Corsa oder Ford. Auch dieses Fahrzeug hatte nach Angaben der Beamten ein Marburger Kfz-Kennzeichen.

Laut Polizei fuhr der Unbekannte im Kreisel Herrenwaldstraße/Wetzlarer Straße entgegen der Fahrtrichtung und zwang einen Audi-Fahrer dadurch zu einem Bremsmanöver. Der Audi rutschte anschließend gegen einen Betonsockel und wurde dabei an der rechten Felge und am Radkasten beschädigt. Der Schaden beträgt 200 Euro. Der Unbekannte fuhr trotz des Unfalls in Richtung Wetzlarer Straße weiter und entfernte sich so ebenfalls unerlaubt von der Unfallstelle. Hinweise zu diesem Unfall und dem Unfallverursacher nimmt die Polizei in Stadtallendorf entgegen, Telefon 06428/93050.

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Publiziert in MR Polizei

PADBERG. Das ist gerade nochmal gutgegangen: Durch das beherzte Eingreifen eines Mannes konnte am Dienstag gegen 10 Uhr zwischen Padberg und Bredelar im Hochsauerlandkreis ein Zusammenstoß zwischen einem Lastwagen und einem herannahenden Zug verhindert werden. Der Fahrer des Lastwagens, der die Kollision verursacht hätte, machte sich anschließend allerdings aus dem Staub, ohne sich über die Folgen zu informieren. Die Polizei ermittelt nun gegen den Lkw-Lenker wegen des Verdachts der Unfallflucht.

Was war passiert: Am Dienstag fuhr der Lastwagen mit Anhänger auf der Landstraße 716 von Padberg in Richtung Bredelar. Kurz vor Bredelar befindet sich ein Bahnübergang. Wegen Bauarbeiten in der Nähe dieses Übergangs kam es zu einem leichten Verkehrsstau. Um kurz nach 10 Uhr geriet der Lkw in diesen Stau, unglücklicherweise hielt das schwere Gefährt genau auf dem Bahnübergang - und genau in diesem Moment schaltete die Ampelanlage auf Rotlicht, die Halbschranken senkten sich.

Umsichtiger und beherzter Zeuge
Eine der Halbschranken geriet dabei genau zwischen die Zugmaschine und den Anhänger. Um einen Unfall mit dem herannahenden Zug zu verhindern und den Lkw von den Gleisen zu bekommen, lief ein ebenso umsichtiger wie beherzter Zeuge des Vorgangs zu der Stelle und drückte die Halbschranke leicht an. Diese fuhr daraufhin komplett nach oben - der Lastwagen konnte den Übergang verlassen.

Durch die schnelle Reaktion des Zeugen kam es zu keiner gefährlichen Nähe zwischen Zug und Lastwagen, berichtete die Polizei. Allerdings wurde die Schranke bei dem Vorfall beschädigt. Weil der Fahrer des Lastwagens nach dem Vorfall weitergefahren war, ohne sich um die Folgen und die Schäden zu kümmern, ermittelt die Polizei nun wegen des Verdachts auf Unfallflucht.

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. Vor der Polizei ist am späten Mittwochabend in Bigge ein 21 Jahre alter Autofahrer geflohen. Der Mann konnte aber schnell ermittelt werden: Er besitzt keinen Führerschein, zudem besteht der Verdacht, dass er unter Drogeneinfluss stand. Das berichtete die Polizei im Hochsauerlandkreis.

Nach Angaben der Polizei war der Wagen des 21-Jährigen am Mittwochabend um kurz vor Mitternacht einer Streifenwagenbesatzung aufgefallen. Als die Polizisten versuchten, den Wagen im Bereich Kreisverkehr/Hauptstraße anzuhalten, gab der Fahrer des Autos aber Gas und versuchte der Kontrolle zu entkommen. Mit stark überhöhter Geschwindigkeit fuhr der Mann durch Bigge, wobei es fast zu mehreren Unfällen mit geparkten Autos gekommen wäre. Nachdem der Flüchtige über die Laurentiusstraße in einer Sackgasse gelandet war, hielt er an, sprang aus dem Auto und flüchtete zu Fuß weiter über eine stark abfallende Böschung in angrenzende Gärten.

Ermittlungen über das zurückgelassene Auto führten die Polizei dann aber schnell zu einem Tatverdächtigen. Dieser räumte dann auch ein, keinen Führerschein zu besitzen. Außerdem besteht der Verdacht, dass der 21-Jährige unter Drogeneinfluss stand. Er musste eine Blutprobe abgeben. Jetzt ermittelt die Polizei gegen den Mann wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Führerschein.

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Publiziert in HSK Polizei

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