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KASSEL. Zu einem Raubdelikt zum Nachteil zweier Kinder kam es in den frühen Abendstunden des vergangenen Sonntags in einer Unterführung am Platz der Deutschen Einheit in Kassel.

Wie die Beamten des Kriminaldauerdienstes des Polizeipräsidiums Nordhessen berichten, passierten zur Tatzeit gegen 18.40 Uhr zwei 10 Jahre alte Jungen mit ihren Fahrrädern die Unterführung des sogenannten großen Kreisels am Platz der Deutschen Einheit. Dort trafen sie auf den Täter und seine weibliche Begleitung.

Unter Vorhalt einer Schusswaffe forderte der Täter die Kinder zur Herausgabe von Bargeld auf. Nachdem die Jungen dem Täter glaubhaft versicherten, dass sie nur wenige Cent mit sich führen, ihm diese jedoch auch anboten, ließ der Täter, wohl auch auf Geheiß seiner Begleitung, von seinen Opfern ab und entfernte sich mit ihr in unbekannte Richtung.

Die beiden Personen können wie folgt beschrieben werden: 1. Täter - männlich, wahrscheinlich Deutscher, etwa 20-25 Jahre alt und ca. 185 cm groß. Dunkelblonde, kurze Haare, bekleidet mit einem auffälligen weißen T-Shirt mit orangefarbenen Streifen quer über der Brust.

2. Die Begleitung war weiblich, ca. 20 Jahre alt und 165-170 cm groß. Sie trug schwarze, lange, gelockte Haare, bekleidet war die Frau mit einem  schwarzen Pullover und einer schwarz-grauen Jeans.

Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat und den Tätern geben können, um ihre Mithilfe unter 0561/9100. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

WALDECK-FRANKENBERG/KASSEL. Mit seinem Container-Lkw ist ein Kraftfahrer (52) aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg in Kassel umgekippt. Bei dem Unfall verteilten sich die geladenen Bauschuttabfälle auf der Fahrbahn. Der Fahrer blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt. Es kam zu stundenlangen Behinderungen.

Der Unfall passierte gegen 11.45 Uhr auf der Scharnhorststraße: Der Lastzug war vom Platz der Deutschen Einheit kommend in Richtung Scharnhorststraße unterwegs gewesen und an der dortigen Kreuzung nach links in Richtung der Hafenbrücke eingebogen. Beim Einbiegen kippte schließlich der Lastwagen mit einem geladenen Container nach rechts auf die Seite. Der Anhänger des Gespanns, der ebenfalls mit einem Container beladen war, blieb stehen und kippte nicht auf die Seite. Er konnte im Anschluss an den Unfall recht zügig von der Fahrbahn gebracht werden.

Die Bergung des Container-Lasters zog sich über Stunden hin, wodurch die Scharnhorststraße zwischen Dresdner Straße und Hafenbrücke lange Zeit gesperrt blieb. Die Aufräum- und Bergungsarbeiten werden voraussichtlich bis in den Abend hinein andauern, hieß es von der Polizei in Kassel. Was genau die Bergung derart verzögerte, blieb zunächst unklar.

Angaben über Unfallursache und Schadenshöhe lagen nicht vor. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Mit mehr als zweieinhalb Promille Alkohol im Blut hat ein 27-Jähriger in der Nacht zu Mittwoch einen Unfall verursacht und sich dabei verletzt. Als der junge Mann nach dem Crash aus seinem Mercedes CLS ausstieg, rief er anwesenden Zeugen den Satz "Keine Polizei!" zu.

Der Unfall passierte kurz nach Mitternacht auf der Dresdener Straße zwischen Scharnhorststraße und Platz der Deutschen Einheit. Mit seiner Forderung, die Polizei nicht zu verständigen, wollte der 27-Jährige ganz offenbar seinen Führerschein "retten", doch dazu war es schon zu spät - eine Streife war bereits auf dem Weg zur Unfallstelle. Die Beamten ließen den Unfallfahrer ins "Röhrchen" pusten - der Atemalkoholtest zeigte einen Wert von rund 2,6 Promille an.

Wie die Ermittlungen an der Unfallstelle ergaben, war der in Kassel wohnende 27-Jährige auf dem linken der drei in Richtung Platz der Deutschen Einheit führenden Fahrstreifen unterwegs. In Höhe eines Autohauses kam er vermutlich aufgrund der mangelnden Fahrtüchtigkeit nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Laternenmast, der auf dem Grünstreifen mittig der Dresdner Straße steht. Mit einem erheblichen Frontschaden kam der Merdes zum Stehen. Der Gesamtsachschaden am Auto und dem Mast beläuft sich auf rund 10.000 Euro. Der Fahrer wurde verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Mit zahlreichen Prellungen am ganzen Körper und einer schweren Kopfverletzung ist ein 27 Jahre alter Mann am frühen Morgen auf der B 83 liegend aufgefunden worden. Wie es zu diesen Verletzungen gekommen war, stand zunächst nicht fest. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen.

So ist nach Angaben eines Sprechers ein Verkehrsunfall mit anschließender Flucht des Autofahrers ebenso möglich wie ein Gewaltdelikt. Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, die Licht ins Dunkel des nächtlichen Vorfalls bringen können.

Fest steht, dass sich am frühen Samstagmorgen gegen 5 Uhr ein Zeuge bei der Leitstelle der Feuerwehr meldete, nachdem er den 27-jährigen Mann aus Göttingen schwer verletzt auf der B 83 in Höhe der Zufahrt ehemaliger Messeplatz liegend vorgefunden hatte. Die Stelle liegt kurz hinter dem Platz der Deutschen Einheit in stadtauswärtiger Richtung.

Die Besatzung eines zufällig vorbeikommenden Rettungswagens kümmerte sich zunächst um den Verletzten, der dann später in das Klinikum Kassel eingeliefert wurde. Dem 27-Jährigen wurden Prellungen am Körper und eine schwere Kopfverletzung attestiert. Er befindet sich bereits auf dem Weg der Besserung, konnte aber bislang offenbar nicht selbst zur Aufklärung der Umstände beitragen.

Die ermittelnden Beamten des Polizeirevieres Ost gehen zunächst von einer möglichen Berührung mit einem Fahrzeug aus, das sich nach dem Unfall vom Unfallort unerlaubt entfernt hat. Auch ein Gewaltdelikt kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Um den Sachverhalt aufklären zu können, bittet jetzt das Polizeirevier Ost um Zeugenhinweise. Wer hat den jungen Mann, der mit einem hellen Hemd und einer dunklen Strickjacke begleitet war, kurz hinter dem Platz der Deutschen Einheit zur fraglichen Zeit gesehen und kann zur Klärung der Umstände beitragen? Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ost unter der Rufnummer 0561/910-2520 zu melden.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 08 Januar 2013 13:47

13-Jähriger beraubt: iPhone geklaut

KASSEL. Ein 13-jähriger Jugendlicher aus Vellmar von zwei Tätern überfallen worden. Die Unbekannten nahmen dem Jungen ein Mobiltelefon vom Typ iPhone ab.

Bei der Anzeigenaufnahme gab er gegenüber dem Beamten des Polizeireviers Nord an, dass ihm am Montag gegen 18 Uhr am Platz der Deutschen Einheit von zwei unbekannten männlichen Tätern sein schwarzes iPhone 4s gestohlen worden sei. Der 13-Jährige war mit der Straßenbahn der Linie 4 aus Richtung Königsplatz in Richtung Leipziger Platz unterwegs. Am Platz der Deutschen Einheit verließ er die Linie 4. Unter dem Vorwand, sich nach der Uhrzeit zu erkundigen, sprachen die zwei Männer den Jugendlichen in Höhe des Motorradbekleidungsmarktes Louis an.

Im Laufe des Gesprächs ergriff der eine Täter den Jugendlichen am Handgelenk und holte mit seiner anderen Hand das Handy des Schülers aus dessen Hosentasche. Im Anschluss flüchteten die zwei Räuber in Richtung Platz der Deutschen Einheit.

Die zwei männlichen Täter werden von dem Schüler als etwa 17 bis 20 Jahre alt mit südländischen Aussehen beschrieben. Der Haupttäter soll 1,75 bis 1,80 Meter groß sein, er trug einen Voll- oder Dreitagebart und war mit einer braunen Jacke mit Kapuze auf dem Kopf sowie einer blauschwarzen Jeans bekleidet. Der zweite Täter wird als etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß und schlank beschrieben. Zur Tatzeit soll er eine dunkle Strickjacke mit Kapuze auf dem Kopf, eine hellblaue Jeans sowie grauen Nike Turnschuhen getragen haben.

Hinweise auf die Täter nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen unter der Rufnummer 0561/9100 entgegen.

Publiziert in KS Polizei

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