Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: PkwDiebstahl

Dienstag, 12 März 2013 15:22

BMWs für 100.000 Euro geklaut

BAD WILDUNGEN. Zwei hochwertige Autos des Herstellers BMW haben bislang noch unbekannte Täter vom Hof eines Autohauses in der Bad Wildunger Bahnhofstraße geklaut. Es handelt sich um einen Z4 und einen X6.

Auf der frei zugänglichen Ausstellungsfläche war ein Kundenfahrzeug, ein roter BMW Z4 sDrive35i mit den amtlichen Kennzeichen KB-FN 49, sowie ein schwarzer Gebrauchtwagen BMW X6 35dX ohne Kennzeichen zwischen weiteren Fahrzeugen abgestellt. Offenbar gezielt suchten sich die Diebe die beiden Autos heraus und verschwanden damit unerkannt.

Es ist zu vermuten, dass dieselben Täter auch die beiden Kennzeichen KB-X 7711 eines VW Bora abschraubten, der auf dem Grundstück eines benachbarten Autohauses in der Berliner Straße abgestellt war und diese an dem nicht zugelassenen BMW X6 angebracht haben. Der Wert der beiden Fahrzeuge wird mit circa 100.000 Euro angegeben.

Zeugen, die Hinweise zu den Fahrzeugen, Kennzeichen oder Personen geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Korbach in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 05631/971-0.


In der Region ist es in der letzten Zeit zu mehreren Diebstählen teils hochwertiger Autos gekommen:
Diebe laden Lieferwagen mit Kran auf (11.03.2013)
Zwei Autos geklaut, dritter Subaru bleibt stehen (05.03.2013)
Mehrere teure Mercedes-Fahrzeuge gestohlen (08.03.2013)

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Publiziert in Polizei
Montag, 11 März 2013 18:19

Diebe laden Lieferwagen mit Kran auf

ALTWILDUNGEN. Offenbar mit einem Lkw mit Kran haben Diebe einen Lieferwagen des Typs Fiat Doblo gestohlen. Die Tat muss sich Ende Februar ereignet haben, wie die Polizei inzwischen ermittelt hat.

Ein 54-jähriger Mann aus Bad Wildungen parkte seinen älteren weißen Fiat Doblo vor drei Wochen im Breitenloher Weg in Altwildungen in Höhe einer Lagerhalle am Fahrbahnrand. An diesem Samstagmittag stellte er fest, dass sein Auto verschwunden ist. Der 54-Jährige informierte die Polizei.

Die Beamten fanden inzwischen heraus, dass der Diebstahl am Mittwoch oder Donnerstag, 27. oder 28. Februar, geschehen sein muss. An einem der beiden Tagen luden zwei Männer den Fiat Kastenwagen gegen 19 Uhr auf einen weißen Kranwagen mit Ladefläche und Seilwindenaufbau.

"Der Ladevorgang muss etwa 30 bis 45 Minuten gedauert haben", sagte Polizeisprecher Volker König am Montag. Da seinen Angaben zufolge am Verladeort auch Scherben lagen, müssen die Diebe auch eine Seitenscheibe eingeschlagen haben.

Die Polizei ist auf der Suche nach weiteren Zeugen. Diese werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Bad Wildungen zu melden unter der Rufnummer 05621/7090-0.


In der näheren Umgebung wurden in den vergangenen Tagen mehrere Autos gestohlen:
Zwei Autos geklaut, dritter Subaru bleibt stehen (05.03.2013)
Mehrere teure Mercedes-Fahrzeuge gestohlen (08.03.2013)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 07 März 2013 12:28

Teuren Golf R am VW-Werk gestohlen

BAUNATAL. Einen roten Sport-Golf im Wert von 30.000 Euro haben unbekannte Täter vom Werksparkplatz am VW-Werk in Baunatal gestohlen. Mit dem auffälligen Wagen mit HR-Kennzeichen verschwanden mehrere Jacken und ein Staubsauger.

Wie Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch am Donnerstag berichtete, war es am Mittwoch zu dem Diebstahl des hochwertigen roten Sport-Golf R der Baureihe VI gekommen. Das rund eineinhalb Jahre alte und mit einem schwarzen Dach lackierte Fahrzeug mit dem Kennzeichen HR-RR 271 war zwischen 14 Uhr und 22.40 auf dem Parkplatz Nord 3 am Volkswagenwerk verschlossen abgestellt. Als der Besitzer aus Felsberg am Abend zurück kam, war der Wagen weg. Der Mann zeigte den Diebstahl unmittelbar darauf beim Polizeirevier Süd-West an. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bislang ohne Erfolg.

Das Fahrzeug verfügt über eine schwarze Lederausstattung, Schiebedach, Direktschaltgetriebe und ein Navigationssystem RNS 510. Die auf dem Wagen montierten Winterreifen der Marke Continental haben die Dimension 235/35/R 19. Die Leichtmetallfelgen sind schwarz und haben eine rote Umrandung. Der Zeitwert des Fahrzeugs dürfte bei rund 30.000 Euro liegen. Im Auto lagen zum Zeitpunkt des Diebstahls auch noch ein Paket mit drei Jacken im Gesamtwert von rund 500 Euro sowie ein Handstaubsauer der Marke Bosch. Die Kripo bittet um Hinweise zum Verbleib des Wagens unter der Rufnummer 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei

KAUFUNGEN/SACHSENHAUSEN. Nach einer Brandstiftung in einer Kaufunger Spedition hat der mutmaßliche Täter mit einem gestohlenen Transporter in Sachsenhausen einen Unfall gebaut. Die Polizei nahm den Flüchtigen inzwischen fest.

Mitte Januar Mitte war der Täter in das Gebäude einer Spedition in Kaufungen eingebrochen. Vor seiner Flucht mit einem gestohlenen Transporter der Firma legte der zunächst Unbekannte ein Feuer, bei dem ein Schaden von 300.000 Euro entstand. Der Tatverdächtige, ein 31-jähriger Mann aus Pirna und ehemaliger Mitarbeiter der betroffenen Firma, befindet sich bereits in Untersuchungshaft in Kassel.

Nach der Tat, so die Rekonstruktion, befuhr der Tatverdächtige mit dem geklauten Transporter die Autobahn A 44 in Richtung Dortmund. In Höhe der Anschlussstelle Breuna verursachte er dann einen Unfall, er touchierte einen vorausfahrenden Wagen und setzte unbeirrt seine Flucht fort. Der Autofahrer notierte sich das Kennzeichen und meldete den Unfall der Warburger Polizei. Die dortigen Beamten stellten einen Tatzusammenhang zum Brand in Kaufungen und zum Diebstahl des Speditionswagens her.

In Sachsenhausen Unfall gebaut und abgehauen
Im Bereich der Polizeistation Korbach folgte eine weitere Unfallflucht. Offenbar war der 31-Jährige kurz nach Mitternacht mit dem Fluchtwagen auf einem Grundstück bei Sachsenhausen rückwärts gegen ein Zauntor gefahren und hatte dieses beschädigt. Der Grundstückseigner erwachte aus dem Schlaf und stellte den Fahrer zur Rede. Als die Sprache auf den entstandenen Schaden kam, bestieg der Unfallverursacher wieder den Wagen und fuhr einfach davon. Das Unfallopfer hatte sich auch das Kennzeichen notiert, es handelte sich erneut um das Kennzeichen des gestohlenen Ford Transit.

Gestohlener Transporter ausgebrannt
Als dann noch das gestohlene Transportfahrzeug ausgebrannt in einem Waldstück bei Pirna aufgefunden worden war, verdichteten sich die Ermittlungen gegen den 31-Jährigen. Die Verdachtsmomente reichten der Kasseler Staatsanwaltschaft aus, beim Amtsgericht Kassel einen Haftbefehl gegen den Mann aus der Sächsischen Schweiz zu beantragen. Der Haftrichter kam dem Antrag nach und erließ einen Haftbefehl. Anfang Februar klickten dann die Handschellen bei dem 31-Jährigen, wie Polizeisprecherin Sabine Knöll am Mittwoch berichtete.

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KASSEL. Ein Brand in einem Firmengebäude einer Kaufunger Spedition Mitte Januar, dem ein Einbruch voraus ging und ein Autodiebstahl folgte, scheint geklärt. Der Tatverdächtige, ein 31-jähriger Mann aus Pirna, befindet sich bereits in Untersuchungshaft in Kassel.

Dieser Erfolg ist den umfangreichen Ermittlungen des für Brände zuständigen Kommissariats K 11 der Kasseler Kripo geschuldet. Den Beamten war es gelungen, anhand von ermittlungstaktischer Arbeit, der Spurenlage und eingegangener Hinweise die Verdachtsmomente gegen den 31-Jährigen zu erhärten. Unter anderem brachten Überprüfungen ehemaliger Angestellter des Speditionsunternehmens den 31-Jährigen in das Visier der Ermittler.

Der Mann steht im dringenden Tatverdacht, an besagtem Abend in die von einem Energieleistungsbetrieb im ersten Obergeschoss des Speditionsgebäudes angemieteten Büroräume eingebrochen zu sein. Weiterhin wird er verdächtigt, in dem Bürokomplex vorsätzlich Feuer gelegt zu haben, bei dem ein Schaden von über 300.000 Euro entstanden war. Im Anschluss an die Brandlegung flüchtete der Tatverdächtige mit einem aus einer Werkstatthalle des benachbarten Speditionsgebäudes gestohlenen Ford Transit, wobei er mit dem Fluchtwagen eine Ausfahrtsschranke durchbrach. Damit nicht genug: Der 31-Jährige kommt auch für weitere Straftaten in Frage, die im Zusammenhang mit seiner Flucht in dem gestohlenen Ford Transit stehen.

Auf Flucht mindestens zwei Unfälle gebaut
Nach der Tat, so die Rekonstruktion, befuhr der Tatverdächtige mit dem geklauten Transporter die Autobahn A 44 in Richtung Dortmund. Zuvor hatte er an einer Tankstelle in Rengershausen mit der im Fahrzeug aufgefundenen Tankkarte der Spedition den Fluchtwagen für 65 Euro betankt und sich auf die Tankkarten-Abrechnung noch zwei Telefonkarten für 45 Euro setzen lassen.

Auf der A 44 in Höhe der Anschlussstelle Breuna verursachte er dann einen Unfall, er touchierte einen vorausfahrenden Wagen und setzte unbeirrt seine Flucht fort. Der Autofahrer notierte sich das Kennzeichen und meldete den Unfall der Warburger Polizei. Die dortigen Beamten stellten einen Tatzusammenhang zum Brand in Kaufungen und zum Diebstahl des Speditionswagens her.

Im Bereich der Polizeistation Korbach folgte eine weitere Unfallflucht. Offenbar war der 31-Jährige kurz nach Mitternacht am Montagmorgen mit dem Fluchtwagen auf einem Grundstück bei Sachsenhausen rückwärts gegen ein Zauntor gefahren und hatte dieses beschädigt. Der Grundstückseigner erwachte aus dem Schlaf und stellte den Fahrer zur Rede. Als die Sprache auf den entstandenen Schaden kam, bestieg der Unfallverursacher wieder den Wagen und fuhr einfach davon. Das Unfallopfer hatte sich auch das Kennzeichen notiert, es handelte sich erneut um das Kennzeichen des gestohlenen Ford Transit.

Gestohlener Transporter ausgebrannt
Als dann noch das gestohlene Transportfahrzeug ausgebrannt in einem Waldstück bei Pirna aufgefunden worden war, verdichteten sich die Ermittlungen gegen den 31-Jährigen. Die Verdachtsmomente reichten der Kasseler Staatsanwaltschaft aus, beim Amtsgericht Kassel einen Haftbefehl gegen den Mann aus der Sächsischen Schweiz zu beantragen. Der Haftrichter kam dem Antrag nach und erließ einen Haftbefehl. Anfang Februar klickten dann die Handschellen bei dem 31-Jährigen. Er konnte von der Polizei Pirna an der Haustür seiner ehemaligen Lebensgefährtin festgenommen werden. Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten die Polizisten des Osterzgebirges eine Jacke sicher. Diese soll der Tatverdächtige nach Angaben eines Zeugen bei seiner Flucht in dem gestohlenen Transporter getragen haben. Der 31-Jährige äußerte sich gegenüber den Kasseler Brandermittler nicht zu den Vorwürfen. Er lässt sich durch einen Anwalt vertreten.

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 13 Februar 2013 12:29

Zettel am Wischer: Autoklau-Warnung eine Ente

WALDECK-FRANKENBERG. Die Runde per Mail oder in den sozialen Netzwerken macht derzeit eine Warnung vor einer angeblich neuen Masche, mit der Diebe reihenweise Autos klauen. "Alles Unsinn", sagt Polizeisprecher Volker König.

Angeblich von einem Beamten einer nordhessischen Polizeistation verfasst, werden Autofahrer vor einer Methode gewarnt, die "nun schon ganz Frankreich und Deutschland" erfasst. "Achten Sie auf Zettel auf der Heckscheibe Ihres Autos", wird an Pkw-Besitzer appelliert.

Die Erklärung liefert die angeblich von dem Polizisten verfasste Warnung gleich mit: "Sie gehen auf dem Parkplatz zu ihrem Auto, öffnen und steigen ein. Sie starten den Motor und legen den Rückwärtsgang ein. Wenn Sie beim Rückwärtsfahren durch Ihre Heckscheibe schauen, bemerken Sie ein Stück Papier in der Mitte der Heckscheibe. Sie halten an, steigen aus dem Auto um das Papier zu entfernen, da dies Ihre Sicht behindert. Wenn Sie die Rückseite des Autos erreichen, taucht der Autodieb aus dem Nichts auf. Er steigt ein und fährt los. Sie stehen da und er fährt mit hoher Geschwindigkeit davon. Und wisst Ihr was? Ich wette, Eure Brieftasche oder Geldbörse ist noch im Auto. So, jetzt hat der Autodieb Ihr Auto, Ihre Adresse, Ihr Geld, Ihre Schlüssel. Ihr Heim und Ihre Identität sind nun in den Händen der Diebe. Sie sind bestens organisiert, und viele Autofahrer gehen auf diese Weise in die Falle. Wenn Sie einen Zettel auf der Rückseite Ihres Autos bemerken, versperren Sie Ihre Autotüren, starten Sie und fahren Sie weg. Den Zettel entfernen Sie später".

Warnungen der Polizei nur auf offiziellem Wege
Diese angebliche Warnung sei eine Falschmeldung, sagte am Mittwoch Polizeisprecher Volker König auf Anfrage von 112-magazin.de. Zwar gebe es den als angeblichen Absender des Schreibens genannten Polizeibeamten tatsächlich, doch dieser ist laut König nicht der Verfasser. "Die Polizei veröffentlicht derartige Warnungen über entsprechende Presseerklärungen, die dann in den örtlichen Zeitungen und den etablierten Internetportalen zu lesen sind", erklärte der heimische Polizeisprecher. Ihm sei kein einziger Fall bekannt, in dem ein Auto auf die beschriebene Weise gestohlen wurde.

Dem sogenannten Hoax sind in den vergangenen Tagen auch in Waldeck-Frankenberg viele Internet- und Smartphonenutzer aufgesessen. Drüber, wer ein Interesse daran haben kann, Falschmeldungen im Namen der Polizei in Umlauf zu bringen, und zum Motiv kann König nur spekulieren. "Da will uns jemand ärgern". Dem Kollegen habe der aktuelle Fall vor allem eines eingebracht - viele Anrufe und Mails. Denn sowohl Name, Anschrift, Telefonnummer als auch Mail-Adresse seien korrekt gewesen, erklärte der Sprecher. "Der Rest ist frei erfunden", versicherte König.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 24 Januar 2013 22:34

Diebe klauen teure BMW X-Modelle

KASSEL. Auf hochwertige BMW-Fahrzeuge des Typs X5 und X6 haben es bislang noch unbekannte Täter in der Nacht zu Donnerstag abgesehen. Zwei dieser Fahrzeuge hatten die Diebe im Kasseler Stadtteil Wahlershausen und im Ortsteil Schauenburg entwendet. Bei zwei weiteren Taten in Baunatal-Altenritte und Schauenburg-Elgershausen blieb es lediglich bei Versuchen.

Der gestohlene schwarzen BMW X6 aus Wahlershausen mit dem amtlichen Kennzeichen KS-MA 866 stand verschlossen auf dem Grundstück des Besitzers in der Heinrich-Wimmer-Straße. Der Eigentümer des Fahrzeugs, dessen Wert bei etwa 60.000 Euro liegen soll, hatte sein Fahrzeug gegen 19.45 Uhr auf dem Innenhof seines Hauses abgestellt. Vor dem Zubettgehen gegen 2.45 Uhr schaute er nochmals aus seinem Fenster und stellte fest, dass der Wagen verschwunden war.

Ähnlich ging es auch einem Schauenburger, der seinen weißen BMW X6 mit dem amtlichen Kennzeichen KS-E 6411 gegen 24 Uhr vor seinem Haus in der Korbacher Straße abgestellt und verschlossen hatte. Ihm fiel der Diebstahl seines 65.000 Euro wertvollen Fahrzeugs am Donnerstagmorgen gegen 8.30 Uhr auf. Des Weiteren sind noch einige Wertgegenstände wie ein Portemonnaie mit Ausweis, der dementsprechende Kfz-Schein, sein Führerschein, eine EC Karte, Kreditkarte, Krankenversichertenkarte und eine Armbanduhr, die er im Auto gelassen hatte, von den Tätern gestohlen worden.

Im Schauenburger Ortsteil Elgershausen und in Baunatal-Altenritte blieb es lediglich bei den Versuchen, einen BMW X5 sowie einen BMW X6 zu entwenden. Bei beiden Taten hatten die Täter die Schlösser der Fahrzeuge manipuliert und beschädigt. Zu einem Eindringen in die Fahrzeuge kam es aber in beiden Fällen nicht.

Der Eigentümer des BMW X5 aus Elgershausen hatte sein Fahrzeug in der Zeit von Mittwoch, 19 Uhr, bis Donnerstag, 7 Uhr, verschlossen auf der Straße vor seinem Wohnhaus in der Hirzsteinstraße abgestellt. Er bemerkte den Schaden, nachdem er sein Fahrzeug bestiegen hatte und der Schließmechanismus defekt war. Der Sachschaden beträgt etwa 500 Euro.

Bei der letzten in dieser Nacht bekannt gewordenen Tat hatten die unbekannten Täter versucht, durch Aufbrechen des Fahrzeugschlosses in das Innere des Wagens zu gelangen. Auch diese Tat scheiterte an der Sicherungseinrichtung des hochwertigen BMW X6. Der Besitzer aus dem Baunataler Ortsteil Altenritte hatte sein Auto in der Zeit von Mittwoch, 17.30 Uhr, bis Donnerstag, 6.45 Uhr, auf den privaten Abstellplatz seines Einfamilienhauses in der Straße Hinter dem Siegen abgestellt und verschlossen. Am Donnerstagmorgen stellte er die Beschädigung an dem Fahrzeugschloss fest. Der Sachschaden beträgt ebenfalls 500 Euro.

"Aufgrund der zeitlichen und örtlichen Nähe der Taten zueinander geht die Polizei von einem unmittelbaren Tatzusammenhang aus“, sagte Polizeisprecher Thomas Kostka. Es werden Zeugen gesucht, die in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag an den genannten Orten unterwegs waren und Hinweise zu den Diebstählen oder zum Verbleib der gestohlenen Fahrzeuge geben können. Das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel ist zu erreichen unter der Rufnummer 0561/9100.

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Dienstag, 18 Dezember 2012 11:18

Erneut Auto aus Autohaus gestohlen

FRANKENBERG. Erneut ist im Landkreis ein Auto bei einem Autohaus gestohlen worden: Nach einem Pkw-Diebstahl in Frankenberg und dem Diebstahl zweier Autos in Bad Wildungen schlugen Unbekannte nun erneut in Frankenberg zu. Bei einem Autohaus in der Siegener Straße wurde ein Renault gestohlen.

Zu dem aktuellen Pkw-Diebstahl kam es im Laufe der vergangenen Woche, wie Polizeisprecher Volker König am Dienstag berichtete. Unbekannte stahlen einen neuen schwarzen Renault Scenic "Dynamique" vom Ausstellungsgelände eines Autohauses in der Siegener Straße. Dieser Diebstahl wurde erst am Montagmorgen entdeckt, er muss sich aber vor dem vergangenen Samstag, 13 Uhr, ereignet haben.

Der entwendete Scenic stand neben anderen Neu- und Gebrauchtfahrzeugen im frei zugänglichen Innenhof des Autohauses. Vermutlich wurde das Auto nach Geschäftsschluss auf einen Transporter geladen und abtransportiert. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0.

Zuletzt waren drei Autos bei Autohäusern in Frankenberg und Bad Wildungen gestohlen worden. Einen Zusammenhang könne man nicht herstellen, so König. Die anderen geklauten Fahrzeuge sind bislang nicht wieder aufgetaucht.


Über die anderen Pkw-Diebstähle berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Zwei Tourans vor Autohaus geklaut (12.12.2012)
Kfz-Händler fahndet bei Facebook nach Autodieb (20.11.2012)

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 13 Dezember 2012 19:38

Fast neuer Porsche Cayenne gestohlen

FULDABRÜCK. Einen braunen Porsche Cayenne im Wert von rund 70.000 Euro haben bislang unbekannte Täter in der Nacht zu Donnerstag in Fuldabrück-Dörnhagen gestohlen. Die Polizei fahndet nach dem neuwertigen Fahrzeug, an dem die Kasseler Kennzeichen KS-B 5002 angebracht waren.

Die Besitzer bemerkten den Diebstahl ihres braunen Cayenne am Donnerstagmorgen und meldeten die Tat beim Kriminaldauerdienst der Kasseler Kripo. Die Kripobeamten stellten am Tatort fest, dass die unbekannten Täter im Verlauf der Nacht ein Erdgeschossfenster des Wohnhauses eingeschlagen und den Autoschlüssel aus einer Handtasche gestohlen hatten. Anschließend entwendeten sie den am Straßenrand geparkten, erst wenige Monate alten Porsche Cayenne im Gesamtwert von rund 70.000 Euro.

Zeugen, die in der Nacht in Dörnhagen verdächtige Personen gesehen haben oder aber Hinweise zum Verbleib des gestohlenen Wagens geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 12 Dezember 2012 16:41

Zwei Tourans vor Autohaus geklaut

BAD WILDUNGEN. Gleich zwei gebrauchte Autos vom Typ VW Touran haben Unbekannte in der Nacht zu Mittwoch vor einem Autohaus in der Industriestraße geklaut. Die nicht zugelassenen Fahrzeuge standen auf einer frei zugänglichen Ausstellungsfläche zum Verkauf.

Die Mitarbeiter des Autohauses bemerkten den Diebstahl am Mittwochmorgen. Die Diebe hatten die beiden VW Touran aufgebrochen und kurzgeschlossen. Da von zwei weiteren geparkten Fahrzeugen die Kennzeichen fehlen, geht die Polizei davon aus, dass die gestohlenen Fahrzeuge mit diesen Kennzeichen ausgestattet wurden.

Bei den gestohlenen Fahrzeugen handelt es sich um einen silbernen VW Touran, Baujahr 2007, und um einen schwarzen Touran, Baujahr 2009. Die fehlenden Kennzeichen lauten: KB-SK 103 und HR-KC 778.

Der Gesamtschaden beläuft sich nach Angaben von Polizeisprecher Volker König auf 26.500 Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/7090-0 entgegen.

Publiziert in Polizei
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