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Montag, 04 Februar 2019 16:12

Polizei und Feuerwehr löschen brennenden Volvo

BAD BERLEBRUG. Dem schnellen Eingreifen der Polizei und der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass am Montagmorgen ein noch größerer Schaden verhindert wurde. Im Homrighäuser Weg in Bad Berleburg war es zu einem Pkw-Brand gekommen.

Eine Aufmerksame Anwohnerin hatte bemerkt, dass ein an der Straße abgestellter Volvo plötzlich zu brennen begann. Noch wenige Minuten vorher war der Eigentümer mit dem Fahrzeug unterwegs und hatte keine Auffälligkeiten bemerkt.

Eine Streife der Bad Berleburger Polizeiwache traf als erstes am Einsatzort ein und den Beamten kam eine große Rauchsäule mit Flammen entgegen. Sie griffen bis zum Eintreffen der Feuerwehr bereits mit einem Feuerlöscher ein und konnten den Brand so zumindest im Schach halten und verhindern, dass das Feuer auf ein weiteres Auto, ein angrenzendes Haus, oder eine in unmittelbarer Nähe stehende Straßenlampe übergriff.

Die Feuerwehr konnte schließlich mit einem Brecheisen die Motorhaube öffnen und so zum Brandherd gelangen und das Feuer schließlich mit Schaum ersticken. Nachdem der Brand gelöscht war, wurde das Fahrzeug nochmals mit der Wärmebildkamera überprüft und im Motorraum mit Schaum bedeckt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, die Ursache des Brandes ist noch unklar.      

 

Publiziert in SI Feuerwehr

HÖRINGHAUSEN. Bis auf das Stahlgerüst ausgebrannt ist am frühen Donnerstagmorgen ein Opel im Waldecker Stadtteil Höringhausen - 35 Einsatzkräfte konnten einen Großbrand verhindern.

Rund 35 Brandschützer aus Höringhausen und Sachsenhausen wurden gegen 2.35 Uhr, mit dem Stichwort "Am Steierköppel F2" alarmiert. Die Bewohner des Anwesens selbst hatten den Brand über die Notrufnummer 112 gemeldet. Bei Eintreffen der Wehren am Einsatzort schlugen bereits  Flammen und Funken aus dem Dach einer Garage. Wie Einsatzleiter Andreas Przewdzing gegenüber 112-magazin.de vor Ort berichten konnte, stand ein Pkw in der verschlossenen Garage in Vollbrand. Mit geeignetem Werkzeug wurde das Schloss des Garagentores aufgebrochen und der erste Löschangriff gestartet. Zeitgleich richteten Einsatzkräfte einen Teleskopmast auf um die Einsatzstelle auszuleuchten.

Währen sich ein Trupp unter Atemschutz und gegenseitiger Sicherung in das Garageninnere vorkämpfte, wurde mit einer Seilwinde das Fahrzeug aus der Garage gezogen. Przewdzing: "Wichtig war, ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus zu verhindern", so der Einsatzleiter. Mit Hilfe von zwei Lüftern wurde der Innenraum der Garage von Rauch und Qualm befreit. Insgesamt waren vier Trupps im Wechsel unter Atemschutz im Einsatz. Der anthrazitfarbene Opel Insignia brannte komplett aus.

Nach Angaben des Hausbesitzers wurde durch den Brand nicht nur der Opel zerstört, sondern die komplette Garage, sowie die Dachrinne des angrenzenden Hauses und die Holzverblendung an der Giebelseite. Ein Gutachter sowie Brandermittler der Kripo gehen nach derzeitigem Kenntnisstand von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Ob dieser an dem Pkw entstanden war oder durch das elektrische Garagentor verursacht wurde, steht nicht fest. Wie hoch der Schaden ist, darüber konnten die Ermittler am Donnerstagmittag noch keine Angaben machen.

Zur Brandabsicherung war eine RTW-Besatzung vor Ort - verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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RENGERSHAUSEN. Völlig zerstört wurde heute ein Ford Fiesta durch einen Motorbrand während der Fahrt. Die 57-jährige Fahrzuegführerin aus Rengershausen war gegen 11.15 Uhr, mit ihrem blauen Pkw von Frankenberg kommend auf dem Heimweg, als der Motor des 18 Jahre alten Autos anfing zu stottern. Unmittelbar nach dem Leistungsabfall geriet Rauch in den Innenraum, der Wagen stand nur wenige Sekunden später in Vollbrand.

Die Besitzerin des brennenden Wagens sprang aus dem Auto und verständigte über den Notruf 112 die Leitstelle, diese setzte sofort die Feuerwehren aus Frankenberg und Rengershausen in Bewegung. Mit Martinshorn und Blaulicht starteten zehn Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Frankenberg unter der Führung von Steffen Oberlies auf der Kreisstraße 126 in Richtung Rengershausen durch. Unterstützt wurden die Florianjünger durch fünf Einsatzkräfte aus Rengershausen.

Bei der Ankunft erkannte der stellvertretende Wehrführer und Einsatzleiter Steffen Oberlies die Situation sofort. Die Einsatzkräfte begegneten den in Vollbrand stehenden Fiesta durch einen Löschangriff mit einem C-Rohr aus dem mitgeführten Tanklöschfahrzeug. Nach erfolgreicher Brandbekämpfung wurden ausgetretene Betriebsstoffe mit Streumittel gebunden und durch Hilfe zweier Mitarbeiter von Hessen-Mobil aufgenommen und entsorgt. 

Die Kreisstraße 126 war für etwa zwei Stunden für den Verkehr voll gesperrt. Ein Bergungsunternehmen transportierte den völlig ausgebrannten Fiesta ab. Der Sachschaden an dem Pkw wird mit 500 Euro angegeben. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.


Publiziert in Polizei
Dienstag, 11 Februar 2014 23:55

Technischer Defekt: Auto geht in Flammen auf

FRANKENBERG. Schreck am Nachmittag für eine 49-jährige Frau aus dem Frankenberger Land: Am Dienstag gegen 16.30 Uhr ist ihr Peugeot-Kombi 206 an der Kreuzung Uferstraße und Bahnhofstraße in Frankenberg in Flammen aufgegangen. Ein technischer Defekt im Motorraum des Wagens war der Grund für das Feuer.

Die 49-Jährige hatte zuvor an der Ampel angehalten und wollte anschließend an der Kreuzung in Richtung Bahnhof abbiegen. Ein anderer Verkehrsteilnehmer machte sie allerdings gestikulierend auf die Rauchentwicklung unter ihrem Fahrzeug aufmerksam. Die Frau, die bei dem Brand unverletzt blieb, stieg sofort aus und alarmierte die Feuerwehr.

Passanten versuchten zunächst vergeblich, den Brand mit Feuerlöschern zu ersticken. Die Flammen loderten aber weiter. Erst die Feuerwehr aus Frankenberg mit acht Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen bekam das Feuer in den Griff und löschte den Wagen innerhalb kürzester Zeit.

Eine Gefahr für die zahlreichen Schaulustigen, die sich an der Kreuzung versammelt hatten, bestand laut Polizei nicht. "Die Flammen kamen aus dem Motorraum und hatten demzufolge noch keinen Kontakt mit dem Benzin im Tank", sagte eine Polizeisprecherin. "Richtig gefährlich wäre es erst dann geworden, wenn das komplette Fahrzeug lichterloh gebrannt hätte." Das schnelle Eingreifen der Feuerwehr habe die Ausbreitung der Flammen jedoch verhindert.

Der Schaden an dem Peugeot beträgt nach Schätzung der Polizei etwa 5000 Euro. Andere Verkehrsteilnehmer wurden bei dem Feuer nicht verletzt. Die Kreuzung war während der Lösch- und Räumungsarbeiten voll gesperrt. Nach etwa einer Stunde wurde er aber für den Verkehr wieder freigegeben.

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 24 Januar 2014 07:03

Technischer Defekt: Flammen unter Mittelkonsole

BAD WILDUNGEN. Ein technischer Defekt hat nach Angaben der Polizei am Donnerstagabend zu einem beginnenden Pkw-Brand geführt. Während der Fahrt schlugen plötzlich Flammen unter der Mittelkonsole eines älteren Wagens hervor. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr löschte ein Mitarbeiter eines Discounters den Brand mit einem Feuerlöscher.

Der 49 Jahre alte Autofahrer aus Bad Wildungen bemerkte während der Fahrt auf der Itzelstraße, dass erst Rauch und dann Flammen unter der Mittelkonsole seines älteren Audi A6 hervordrangen. Der Mann steuerte kurz vor 21 Uhr den Parkplatz eines Lebensmitteldiscounters an, stellte den Motor ab, verließ den Wagen und verständigte die Feuerwehr.

Laut Polizei eilte ein Mitarbeiter des Geschäftes mit einem 6-Kilo-Feuerlöscher hinzu und erstickte die Flammen noch bevor Polizei und Feuerwehr in der Itzelstraße eintrafen. Trotz des schnellen Eingreifens entstand an dem 1999 gebauten Wagen wirtschaftlicher Totalschaden - so sei der Kabelbaum verschmort und die Frontscheibe geplatzt. Den Schaden schätzte ein Polizist auf 5000 Euro. Verletzt wurde niemand.

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Publiziert in Feuerwehr

BRILON. Offenbar durch Brandstiftung ist am frühen Montagmorgen ein Auto in Brand geraten. Der Wagen stand direkt an einem Wohnhaus in der Straße Im Hagen. Die Feuerwehr war rasch zur Stelle. Die Kripo ermittelt und sucht nach vier unbekannten Männern.

Die Meldung über den Brand ging in der Nacht zu Montag gegen 1.45 Uhr bei Polizei und Feuerwehr ein. Die Feuerwehr löschte die Flammen zwar innerhalb weniger Augenblicke, allerdings entstand an dem Auto ein Totalschaden. Der Sachschaden liegt laut Polizeisprecher Ludger Rath bei etwa 8000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Hinweise auf Brandstiftung
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Es liegen Hinweise auf Brandstiftung vor. Eine Zeugin hatte wenige Minuten vor Ausbruch des Feuers vier Männer an dem geparkten Auto gesehen, die sich dort längere Zeit aufhielten. Als die Frau erneut in die Richtung sah, bemerkte sie das in Flammen stehende Auto, die vier Personen waren aber weg.

Die vier Unbekannten sind etwa gleich groß, schlank und zwischen 20 und 30 Jahre alt. Sie trugen dunkle Kleidung mit engen Hosen, jedoch vermutlich keine Jeans. Als Oberbekleidung hatten alle Kapuzenjacken an, die Kapuzen waren über den Kopf gezogen. Einer der Unbekannten hatte einen dunklen Koffer in der Größe eines Pilotenkoffers bei sich.

Die Kripo bittet um Mithilfe der Bevölkerung. Personen, die Angaben zu den vier Unbekannten oder zu sonstigen verdächtigen Beobachtungen in der Straße Im Hagen machen können, melden sich unter der Telefonnummer 02961/90200.

Brandausbreitung verhindert
Die elf Einsatzkräfte der Feuerwehr Brilon waren eigenen Angaben zufolge eine Stunde im Einsatz. Das frühe Entdecken des Feuers habe dafür gesorgt, dass es den Brandschützer gelang, ein Ausbreiten der Flammen auf das Mehrfamilienhaus zu verhindern.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Polizei

FRANKENAU. Zwei am Seniorenheim Wesemühle abgestellte Autos sind am frühen Samstagmorgen in Brand gesetzt worden. An den Hinterrädern beider Fahrzeuge fand die Polizei Kanister mit brennbaren Flüssigkeiten. An dem Renault Megane und dem Nissan Qashqai entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Als die Nachtschwester des Seniorenheims gegen 3 Uhr einen Bewohner versorgte, nahm sie laut Polizei von draußen Feuerschein wahr. Beim Blick aus dem Fenster sah die Pflegekraft, dass die beiden Autos der auf dem Gelände wohnenden Heimbetreiber in Flammen standen. Die Nachtschwester informierte sofort das Betreiberehepaar. Während die Frau den Notruf wählte, versuchte der Mann vergeblich, die Flammen mit einem Feuerlöscher zu ersticken. Erst der Feuerwehr gelang es, die brennenden Autos zu löschen. Der Schaden beträgt den Angaben zufolge rund 7000 Euro.

Die für Frankenau zuständige Frankenberger Polizei zog wegen der Gesamtumstände die Kriminalpolizei hinzu. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Das Seniorenheim war in dieser Woche in die Schlagzeilen geraten, nachdem der Betreiber einen Insolvenzantrag gestellt hatte.


Die HNA berichtete am Freitag über den Insolvenzantrag:
Alten- und Pflegeheim: Wesemühle droht das Aus (17.01.2014)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 20 November 2013 18:45

Brandstiftung? Auto fackelt in Tiefgarage ab

HOFGEISMAR. Aus noch unbekannten Gründen ist Mittwoch am späten Nachmittag ein Auto in einer Tiefgerage in der Elisabethstraße in Hofgeismar ausgebrannt. Auch die Tiefgarage nahm einen relativ hohen Schaden.

Der Notruf ging um 16.30 Uhr bei der Feuerwehr ein. Obwohl die Feuerwehr schnell ausrückte, brannte das Auto komplett aus. Doch nicht nur das: der Gebäudeschaden beläuft sich auf 25.000 Euro. Der gesamte Schaden des Brandes war am Mittwochabend noch nicht klar, da die Feuerwehr noch damit beschäftigt war die Tiefgarage zu belüften und die Rauchentwicklung zu beseitigen. Daher war auch noch nicht klar, ob andere Fahrzeuge betroffen waren.

Verletzt wurde durch das Feuer niemand. Die Polizei hat bereits ihre Ermittlungen aufgenommen und schließt dabei eine Brandstiftung nicht aus.

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Publiziert in KS Feuerwehr
Dienstag, 08 Oktober 2013 15:25

Technischer Defekt: Älterer VW Bus in Flammen

MENGERINGHAUSEN. Mit 15 Einsatzkräften war die Mengeringhäuser Feuerwehr am Dienstagmittag an der Leiborner Straße im Einsatz, um einen brennenden VW-Bus zu löschen.

Durch einen technischen Defekt hatte der Motor gegen 12 Uhr angefangen zu brennen. Der 64 Jahre alte Fahrzeugbesitzer war erst kurz zuvor in der Nähe losgefahren. Unter Atemschutz löschten die Feuerwehrkameraden den Wagen, löschten später noch den Dachhimmel, nachdem auch der Innenraum des VW T4 angefangen hatte zu brennen.

"Nach den Löscharbeiten haben wir zur Kontrolle noch die Wärmebildkamera eingesetzt, um sicher zu gehen, dass es keine weiteren Glutnester gibt", sagte Wehrführer Jörg Jakobschak.

Gegen 12 Uhr sah ein vorbeifahrender Heizungsmonteur aus Mengeringhausen das Feuer und alarmierte sofort die Feuerwehr, die nur wenige Augenblicke später vor Ort war. Trotz des schnellen Eingreifens ist der 1997 gebaute VW allerdings reif für den Schrott: Es entstand Totalschaden.


Link:
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 12 Juli 2013 06:32

Ferrari fängt Feuer: Roter Renner ruiniert

RHODEN. Ein 20 Jahre alter Ferrari 348ts ist in der Nacht zu Freitag auf einem Parkplatz neben der Bundesstraße 252 zwischen Rhoden und Gashol vollständig ausgebrannt. Die Feuerwehr löschte den italienischen Sportwagen mit Schaummittel ab.

Dass es sich bei einem Ferrari um einen rassigen Italiener mit feurigem Temperament handelt, hatte der 57-jährige Fahrer gewiss anders verstanden. Gegen 0.45 Uhr musste der aus Paderborn stammende und in der Schweiz lebende Mann tatenlos dabei zusehen, wie sein Sportwagentraum in Flammen aufging. Als Ursache kommt ein technischer Defekt in Frage, der Schaden an dem 1993 zugelassenen Auto beträgt 40.000 bis 50.000 Euro.

Der Ferraristi war nach Angaben der Bad Arolser Polizei von der A 44 abgefahren und wollte über die Bundesstraße 252 weiter in Richtung Bad Arolsen fahren, als der Wagen kurz vor Schmillinghausen an Leistung verlor. Der Mann kehrte um und wollte zum SVG-Hof bei Rhoden fahren. "Der Fahrer wollte dort bei Licht nachschauen, warum es zu dem Leistungsverlust gekommen war", sagte einer der in der Nacht eingesetzten Polizisten am Morgen gegenüber 112-magazin.de.

Dazu kam es jedoch nicht mehr: Kurz vor einem Parkplatz zwischen Gashol und Rhoden büßte der Sportwagen noch mehr seiner ursprünglichen Leistung von 285 PS ein. Als der Fahrer daraufhin auf den Parkplatz einbig, schlugen die Flammen bereits unter der hinten gelegenen Motorhaube hervor. Dem Fahrer gelang es gerade noch, sich unverletzt zu retten, da ergriff das Feuer bereits die Fahrgastzelle. Beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehr stand der Sportwagen komplett in Flammen. Weil dabei offenbar auch der Zug der Handbremse beschädigt wurde, war der 348 auf dem leicht abschüssigen Parkplatz gegen einen Baum gerollt, wo er zum Stillstand kam.

Die Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz mit dem Schnellangriff und Schaummittelzusatz gegen den Brand vor, den sie in wenigen Augenblicken gelöscht hatten - zu retten gab es allerdings nichts mehr. Am Ferrari entstand Totalschaden, der rote Renner wurde abgeschleppt.


Link:
Feuerwehr Rhoden



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Publiziert in Retter
Seite 1 von 6

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