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MARBURG. Pilzsammler haben bei ihrer Suche unterhalb des Marburger Stadtwaldgeländes im Unterholz einen bereits stark verwitterten menschlichen Schädel gefunden. Bei der erweiterten Suche rund um den Fundort entdeckte die Marburger Kriminalpolizei keine weiteren Knochen entdecken.

Der Schädel selbst weist Polizeiangaben von Dienstag zufolge keine unmittelbar auffallenden Spuren einer Gewalteinwirkung auf. Zur Bestimmung des Alters und der Liegezeit des Schädels sowie zur Erhebung des Zahnstatus und der Detektierung eines DNA-Identifizierungsmusters befindet sich das Fundstück nun im gerichtsmedizinischen Institut.

"Weitere Aussagen sind erst nach den Untersuchungen möglich", sagte am Dienstag Polizeisprecher Martin Ahlich.

Vergangene Woche Knochenfund
Erst in der vergangenen Woche hatte ein Pilzsammler im benachbarten Kreis Waldeck-Frankenberg menschliche Knochen im Wald entdeckt. Die Untersuchungen zur Identifizierung des vermutlich aus Berlin stammenden Mannes dauern an. (pfa) 


112-magazin.de berichtete über den Fund bei Frankenberg:
Pilzsammler stößt im Wald auf menschliche Knochenreste (04.08.2017)

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Publiziert in MR Polizei

RODENBACH/WANGERSHAUSEN. Auf menschliche Knochenreste ist ein Pilzsammler im Wald zwischen Frankenberg-Rodenbach und Wangershausen gestoßen. An der Fundstelle hatte er zunächst ein Fahrrad, einen Rucksack und eine Jacke auf dem Waldboden entdeckt. Die Skelettteile könnten die sterblichen Überreste eines Mannes aus Berlin sein.

Seine Entdeckung hatte der Pilzsammler nach Polizeiangaben von Freitag bereits am Dienstagabend gemacht. Da ihm der Fund von Fahrrad, Jacke und Rucksack merkwürdig vorkam, verständigte er die Polizeistation in Frankenberg.

Die ermittelnden Beamten untersuchten den Fundort genauer und stießen dabei auf Knochen, die ganz offensichtlich menschlichen Ursprungs sind. Die Kriminalpolizei aus Korbach übernahm noch am Dienstagabend die weiteren Ermittlungen am Fundort.

Mit Spezialhunden wurde Mittwochmittag das weitere Umfeld nach weiteren noch fehlenden Knochenteilen oder anderen Hinweisen auf die Person des oder der Toten abgesucht. Die Bereitschaftspolizei war ebenfalls mit mehreren Beamten in die Absuche des Fundortes eingebunden, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag erklärten.

Personalausweis gefunden
Im Zuge der weiteren Bearbeitung fanden die Ermittler den Personalausweis eines Mannes aus Berlin. Die Beamten gehen derzeit davon aus, dass es sich bei dem Toten um den Besitzer dieses Ausweises handelt.

Den bisherigen Erkenntnissen zufolge, könnte es sich bei dem Toten um eine mit dem Fahrrad reisende Person gehandelt haben, die bereits vor Jahren über Brandenburg und Nordrhein-Westfalen nach Waldeck-Frankenberg gelangte. Angaben über das Alter machten die Behörden bislang nicht.

Kein Hinweis auf gewaltsamen Tod
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Marburg wurden am Donnerstag die aufgefundenen Skelettteile gerichtsmedizinisch untersucht. Hinweise auf einen gewaltsamen Tod haben sich dabei nicht ergeben.

Um die Identität des Toten zweifelsfrei zu klären, werden die weiteren Ermittlungen zusammen mit der Polizei in Berlin erfolgen. (ots/pfa)


Vor zwei Jahren war bei Rosenthal ein Toter in einer Schuppen entdeckt worden:
Spuren der Verwesung: Leiche in Feldscheune gefunden (14.04.2015)
Leichenfund in Rosenthal: Mann offenbar erfroren (20.05.2015) 

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Publiziert in Polizei

ROSENTHAL/RODA. Der bei Rosenthal vermisste Pilzsammler ist tot: Der Leichnam des aus dem Odenwaldkreis stammenden 70-Jährigen ist im Wald zwischen Rosenthal und Roda gefunden worden. Der Mann war seit Samstagmorgen vermisst, sein Auto war auf einem Wald-Parkplatz gefunden worden, von dem Mann fehlte aber jede Spur.

Der 70-Jährige wohnte im Odenwaldkreis, hatte aber durch einen früheren Wohnsitz im Kreis Marburg-Biedenkopf einen Bezug in die Region. Nach Aussage von Einheimischen kam er ein bis zwei Mal im Jahr zum Pilzesammeln in den Burgwald. Er parkte dann in der Regel mit seinem Auto auf dem Waldparkplatz und fuhr mit seinem Fahrrad weiter in den Wald.

Am Freitag angereist
Wie die Frankenberger Polizei am Samstag berichtet hatte, wollte der 70-Jährige offenbar am Freitag aus dem Odenwaldkreis aufbrechen, um unter anderem Pilze im Wald bei Rosenthal zu sammeln. Als der Mann am Samstagmorgen nicht zu einer Verabredung erschien, wurde die Polizei informiert.

Zunächst suchten die Beamten mit Streifenwagen nach dem Mann und fanden schließlich seinen Wagen auf einem Parkplatz im Waldgebiet zwischen Rosenthal und Roda. Von dem 70-Jährigen selbst fehlte aber jede Spur, weshalb die Frankenberger Polizei über die Leitstelle die Feuerwehren Rosenthal und Roda alarmieren ließ, einen Hubschrauber und eine Rettungshundestaffel anforderte. Etwa 40 Helfer waren bei der Suche im Einsatz.

Samstagmittag gefunden
"Es ist davon auszugehen, dass sich der Mann in einer hilflosen Lage befindet", hatte der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei am Samstagmittag mitgeteilt. Kurz darauf wurde der Mann tot im Bereich der sogenannten Herrenbänke in der Nähe des Hans-Glas-Steins gefunden. Wie ein Feuerwehrmann, der an der Suche beteiligt war, der HNA berichtete, habe der 70-Jährige wohl schon seit Freitag dort gelegen. Die Polizei wollte sich am Sonntag nicht zu dem Fall äußern.

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Publiziert in Feuerwehr

ROSENTHAL. Polizei, Feuerwehr und eine Rettungshundestaffel sind seit Samstagmorgen auf der Suche nach einem vermissten Pilzsammler. Das Auto des 70-Jährigen wurde entdeckt, von dem Mann selbst fehlt jede Spur. Auch ein Hubschrauber ist im Suchgebiet zwischen Rosenthal und Roda im Einsatz.

Der Vermisste wohnt im Odenwaldkreis, hat aber durch einen früheren Wohnsitz im Kreis Marburg-Biedenkopf einen Bezug in die Region. Laut Polizei wollte der 70-Jährige offenbar am Freitag aus dem Odenwaldkreis aufbrechen nach Norden, um unter anderem Pilze im Wald im Raum Rosenthal zu sammeln. Als der Mann am Samstagmorgen nicht zu einer Verabredung erschien, kam die Polizei ins Spiel.

Zunächst suchten die Beamten mit Streifenwagen nach dem Mann und fanden schließlich seinen Wagen auf einem Parkplatz im Waldgebiet zwischen Rosenthal und dem Ortsteil Roda. Von dem 70-Jährigen selbst fehlte aber jede Spur, weshalb die Frankenberger Polizei über die Leitstelle die Feuerwehr alarmieren ließ, einen Hubschrauber und eine Rettungshundestaffel anforderte. Die Suchmaßnahmen dauerten am Mittag noch ab.

"Es ist davon auszugehen, dass sich der Mann in einer hilflosen Lage befindet", sagte am Mittag der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Wache, auf Anfrage von 112-magazin.de. Spaziergänger oder andere Pilzsammler werden um besondere Aufmerksamkeit gebeten. Wer den Vermissten entdeckt, solle umgehend über den Notruf 110 die Polizei informieren.

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 23 August 2013 18:39

Pilzsammler finden Leiche im Wald

BAD WÜNNENBERG. Pilzsammler haben in einem Wald in der Nähe von Bad Wünnenberg eine männliche Leiche gefunden und die Polizei alarmiert. Nach Angaben der Polizei dürfte die Leiche schon mehrere Tage an dem Fundort gelegen haben.

Laut Polizeibericht von Freitag hatten die Pilzsammler ihren erschütternden Fund bereits am Dienstag gemacht. Zunächst konnte weder die Todesursache noch die genaue Identität des aufgefundenen Mannes geklärt werden. Im Zuge der anschließenden Recherchen und der am Freitag durchgeführten Obduktion fanden sich keine Hinweise, die auf ein Gewaltverbrechen hindeuten.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich um einen 43-jährigen polnischen Staatsangehörigen, der seit Herbst vergangenen Jahres im Raum Krefeld bei Verwandten gelebt hat. Nach Angaben seiner Angehörigen hatte er sich Ende Juli auf den Weg in Richtung Kassel gemacht. Seitdem verliert sich seine Spur. Hintergründe, warum sich der Mann in dem Waldstück aufgehalten hatte, konnte die Polizei bislang nicht herausfinden.

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Publiziert in PB Polizei

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